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    Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (Vitamin B12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat, Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. , Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure- und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastären Anämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußern können. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je 20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenös injizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalen Resorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B. 'Folsäure-Hevert' Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' darf nicht angewendet werden bei einer Megaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B. infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertem Folsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen 'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' oder 'Vitamin B12 Depot Hevert' zur Verfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen 'Folsäure forte-Hevert' und 'Folsäure Hevert 5 mg' Injektionslösungen sowie 'Folsäure-Hevert' Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höheren Dosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft und Stillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. Eine Folsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko von Neuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oder urtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oder anaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen, Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nach Folsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere der Anfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung der Nahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäure zugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zu Folsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischen Antikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kann ebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung des Dünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischen Durchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und der Organismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In der Gravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerter Bedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden die blutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zu einer hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildung ist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist in neurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- und Folsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. bei Leberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' ist bei Lebererkrankungen mit begleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durch Alkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangel sind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können (funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlage des Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt, benötigt Vitamin B12. Durch 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' Injektionslösung werden die hämatologischen und neurologischen Symptome rasch und nachhaltig behoben. Bei der Behandlung akuter und chronischer Lebererkrankungen sowie makrozytärer Anämie, z.B. Megaloblastenanämie, bei Schwangeren, Kindern und Alkoholikern und bei der Dialysebehandlung bietet die gleichzeitige Gabe von 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' einen besseren Therapieerfolg.
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    Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (Vitamin B12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat, Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. , Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure- und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastären Anämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußern können. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je 20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenös injizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalen Resorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B. 'Folsäure-Hevert' Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' darf nicht angewendet werden bei einer Megaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B. infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertem Folsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen 'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' oder 'Vitamin B12 Depot Hevert' zur Verfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen 'Folsäure forte-Hevert' und 'Folsäure Hevert 5 mg' Injektionslösungen sowie 'Folsäure-Hevert' Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höheren Dosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft und Stillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. Eine Folsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko von Neuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oder urtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oder anaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen, Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nach Folsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere der Anfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung der Nahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäure zugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zu Folsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischen Antikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kann ebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung des Dünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischen Durchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und der Organismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In der Gravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerter Bedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden die blutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zu einer hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildung ist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist in neurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- und Folsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. bei Leberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' ist bei Lebererkrankungen mit begleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durch Alkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangel sind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können (funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlage des Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt, benötigt Vitamin B12. Durch 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' Injektionslösung werden die hämatologischen und neurologischen Symptome rasch und nachhaltig behoben. Bei der Behandlung akuter und chronischer Lebererkrankungen sowie makrozytärer Anämie, z.B. Megaloblastenanämie, bei Schwangeren, Kindern und Alkoholikern und bei der Dialysebehandlung bietet die gleichzeitige Gabe von 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' einen besseren Therapieerfolg.
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    Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (Vitamin B12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat, Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. , Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure- und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastären Anämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußern können. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je 20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenös injizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalen Resorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B. 'Folsäure-Hevert' Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' darf nicht angewendet werden bei einer Megaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B. infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertem Folsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen 'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' oder 'Vitamin B12 Depot Hevert' zur Verfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen 'Folsäure forte-Hevert' und 'Folsäure Hevert 5 mg' Injektionslösungen sowie 'Folsäure-Hevert' Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höheren Dosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft und Stillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. Eine Folsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko von Neuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oder urtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oder anaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen, Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nach Folsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere der Anfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung der Nahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäure zugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zu Folsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischen Antikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kann ebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung des Dünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischen Durchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und der Organismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In der Gravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerter Bedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden die blutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zu einer hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildung ist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist in neurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- und Folsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. bei Leberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' ist bei Lebererkrankungen mit begleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durch Alkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangel sind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können (funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlage des Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt, benötigt Vitamin B12. Durch 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' Injektionslösung werden die hämatologischen und neurologischen Symptome rasch und nachhaltig behoben. Bei der Behandlung akuter und chronischer Lebererkrankungen sowie makrozytärer Anämie, z.B. Megaloblastenanämie, bei Schwangeren, Kindern und Alkoholikern und bei der Dialysebehandlung bietet die gleichzeitige Gabe von 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' einen besseren Therapieerfolg.
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    Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (Vitamin B12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat, Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. , Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure- und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastären Anämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußern können. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je 20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenös injizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalen Resorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B. 'Folsäure-Hevert' Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' darf nicht angewendet werden bei einer Megaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B. infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertem Folsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen 'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' oder 'Vitamin B12 Depot Hevert' zur Verfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen 'Folsäure forte-Hevert' und 'Folsäure Hevert 5 mg' Injektionslösungen sowie 'Folsäure-Hevert' Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höheren Dosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft und Stillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. Eine Folsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko von Neuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oder urtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oder anaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen, Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nach Folsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere der Anfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung der Nahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäure zugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zu Folsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischen Antikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kann ebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung des Dünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischen Durchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und der Organismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In der Gravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerter Bedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden die blutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zu einer hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildung ist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist in neurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- und Folsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. bei Leberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' ist bei Lebererkrankungen mit begleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durch Alkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangel sind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können (funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlage des Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt, benötigt Vitamin B12. Durch 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' Injektionslösung werden die hämatologischen und neurologischen Symptome rasch und nachhaltig behoben. Bei der Behandlung akuter und chronischer Lebererkrankungen sowie makrozytärer Anämie, z.B. Megaloblastenanämie, bei Schwangeren, Kindern und Alkoholikern und bei der Dialysebehandlung bietet die gleichzeitige Gabe von 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' einen besseren Therapieerfolg.
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    Effektive Verspannungs-Lockerung Universell einsetzbar Kompakt & handlich Hohe Produktqualität Schmerzpunkte angehen & Verspannungen lockern Mit dem Blackroll® Trigger Set kannst Du Schmerzpunkte an vielen Körperstellen selbst angehen. Bearbeite mit den zwei Aufsätzen an der Wand oder am Boden schwer erreichbare Körperbereiche. Zum Beispiel: Rücken; Waden und Gesäß. Kombinierst Du die Aufsätze mit dem Griff, Handheld genannt, kannst du alle Körperbereiche erreichen. Der Griff liegt gut in der Hand und entlastet während der Trigger-Anwendung Daumen und Finger. Effektive Verspannungs-Lockerung Das Set kannst Du bei Verspannungen der Muskulatur und zur gezielten Lockerung von Schmerzpunkten (Triggerpunkten) einsetzen. Dabei wirken die Aufsätze ähnlich; wie der Daumen des Physiotherapeuten: Der flachere Trigger eignet sich besonders bei größeren Muskelgruppen. Der Trigger S ist etwas spitzer geformt und dadurch intensiver in der Anwendung. Universell einsetzbar In der Kombination mit dem kugelförmigen Griff, kannst Du Körperbereiche triggern, die Du mit der Hand gut erreichst. Deine Daumen und Finger werden entlastet, das Produkt liegt gut in der Hand. Ohne Griff kannst Du die Tools an der Wand und auf dem Boden anwenden. Kompakt & handlich Die Handhabung der Tools ist einfach und effektiv. Auf Grund ihrer geringen Größe und Gewichts kannst Du das Blackroll® Trigger Set problemlos mitnehmen und auch auf Reisen anwenden. Hohe Produktqualität Alle Trigger-Tools werden in Deutschland bei unserem langjährigen Partner produziert. Das Produkt ist auf Grund seiner Materialzusammensetzung langlebig, einfach zu reinigen und 100% recyclebar. Schmerzpunkte angehen & Verspannungen lockern Durch langes Sitzen, anstrengendes Training oder Fehlbelastungen entstehen oft Triggerpunkte. Das Resultat: unangenehme und schmerzende Verspannungen im Körper. Mit dem Trigger Set kannst Du diese Schmerzbereiche am Körper gezielt triggern und somit eine schnellere Regeneration des Gewebes fördern. Zusatzfunktion: Shearing-Methode Die Kanten der Trigger-Aufsätze kannst Du für die sogenannte Shearing-Methode nutzen. Was ist das? Stimuliere die faszialen Strukturen unter der Haut (fascia superficialis). Wie das geht? Fahre mit der Kante mit leichtem Druck über Deine Haut und streiche diese aus. Du kannst hierfür auch Öl nutzen, damit das Tool besser über die Haut gleitet. Du kannst die Trigger-Aufsätze also für die tiefe Lockerung von Schmerzpunkten und auch für die oberflächliche Faszienstruktur nutzen. Mit der Kooperation zwischen Blackroll® und Tmx® wird ein gemeinsames Ziel verfolgt: den Ursprung aller myofaszialen Verklebungen zu lösen Es klingt ja fast zu schön; um wahr zu sein. Aber wenn zwei ambitionierte und erfolgreiche Experten in den Bereichen Schmerztherapie, Gesundheit und Sport sich zusammentun, entsteht nicht nur eine reine Produkt-Kooperation. Es entsteht eine Partnerschaft, bei der es um Wissenschaft geht, um innovative Lösungen – und um das nächste Level der myofaszialen Eigenbehandlung. So wie bei Blackroll® und Tmx®. Bei der Weiterentwicklung der Produkte arbeitet Blackroll® seit jeher nur mit den wichtigsten Experten aus Medizin, Sport und Therapie zusammen. Dabei fließen dauerhaft die Ergebnisse der weltweit führenden Faszienforscher mit ein. Schon seit der Gründung sehen wir uns als Teil einer sich schnell verändernden Welt und nehmen das als echte Chance wahr. Eine Chance, bessere Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und dafür; sich gegenseitig zu inspirieren. Mit Tmx® haben wir den perfekten Partner gefunden. Das junge und sportmedizinische Unternehmen mit Sitz in Köln; hat es sich zum Ziel gesetzt, mit einem ganzheitlichen Wissen über die Funktionsweise des Bewegungsapparates, möglichst vielen Menschen nachhaltig zu helfen, akute und chronische Schmerzen in begleitender Eigenbehandlung therapieren zu können. Und zwar jederzeit und überall. Tmx® basiert auf schulmedizinischen, therapeutischen und ganzheitlichen Ansätzen; gepaart mit einer langjährigen Erfahrung. Das Besondere: Blackroll® Tmx® Tools behandeln Triggerpunkte nicht nur gezielt und effektiv, sie lösen die tiefliegenden, bisher wenig erreichbaren myofaszialen Verklebungen im Bereich des Septums und können zudem den Physiodaumen exakt applizieren. Nicht verwunderlich also, dass die Holztrigger 'Blackroll® by Tmx®“ deshalb auch als Medizinprodukte zertifiziert wurden, weil sie genau die Wirkungsweise der Akupressur widerspiegeln.
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    Die wichtigsten Aussagen des Buches sind in dem Hörbuch zusammengestellt. Durch die nach jedem Abschnitt angebotenen Übungen mit begleitender Musik kann das theoretisch Erkannte auch in den praktischen Alltag umgesetzt werden. Dann wird das Hörbuch zu einem Wegbegleiter und Ratgeber in bedrängenden Beziehungsnöten.
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    Goloka Nag Champa Räucherstäbchen Aus der -Hauptstadt der Räucherstäbchen- in Indien, Bangalore, kommen diese handgerollten Nag Champa Stäbchen, auch bekannt als die "Goldenen Räucherstäbchen". Ihr süßlicher zarter Duft unterstützt in angenehmer Weise die Meditation, dient aber ebenfalls bestens als begleitender Raumduft in jeder alltäglichen Situation. Nettoinhalt: ca. 10 g
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    Diese einzigartigen Gradient Jigsaws sind für eine neue Generation von Puzzlefans, die den achtsamen, selbstsorgenden Reiz von Puzzlespielen schätzen und für sich nutzen. Der wunderschöne, faszinierende Farbverlauf jedes kleinen Puzzles konzentriert sich auf eine Emotion - hier ist es das Glück. Ein begleitender Text beschreibt dieses Gefühl und ordnet es kulturhistorisch ein.
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    Willkommen zu den einzigartigen Gradient Jigsaws für eine neue Generation von Puzzlefans, die den achtsamen, selbstsorgenden Reiz von Puzzlespielen schätzen und für sich nutzen. Der wunderschöne, faszinierende Farbverlauf jedes kleinen Puzzles konzentriert sich auf eine Emotion - Ruhe, Glück, Hoffnung, Liebe und Ekstase. Ein begleitender Text hilft, diese Gefühle zu verstehen und einzuordnen.
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    Effektive Behandlung Universell einsetzbar Kompakt & handlich Hohe Produktqualität Schmerzpunkte angehen & Verspannungen lockern Mit dem Blackroll® Trigger Set Twister lassen sich Schmerzpunkte an vielen Körperstellen selbst behandeln. Mit den 3 Aufsätzen kannst Du an der Wand oder am Boden vor allem schwer erreichbare Körperbereiche; wie z.B. Rücken und Gesäß; behandeln. Wenn Du die Aufsätze mit dem Griff (Handheld) kombinierst, kannst Du alle Körperbereiche behandeln, die Du gut mit der Hand erreichst. Der Griff liegt gut in der Hand und entlastet während der Anwendung Daumen und Finger. Effektive Behandlung Das Set kannst Du bei Verspannungen der Muskulatur und zur gezielten Behandlung von Schmerzpunkten (Triggerpunkten) einsetzen. Dabei wirken die 2 dreieckigen Aufsätze wie der Daumen des Physiotherapeuten: Der flachere Trigger eignet sich v.a. für die Behandlung von größeren Muskelgruppen. Der Trigger S ist etwas spitzer geformt und dadurch intensiver in der Anwendung. Der genoppte Twister ist ergonomisch geformt und ermöglicht eine tiefgreifende Behandlung verklebter Faszien und eine punktuelle Tiefenstimulation. Universell einsetzbar In der Kombination mit dem kugelförmigen Griff, können Körperbereiche behandelt werden, die mit der Hand gut zu erreichen sind. Deine Daumen und Finger werden entlastet, das Produkt liegt gut in der Hand. Ohne Griff können die Tools an der Wand und auf dem Boden angewendet werden. Kompakt & handlich Die Handhabung der Tools ist einfach und effektiv. Auf Grund ihrer geringen Größe und Gewichts kannst Du das Blackroll® Trigger Set Twister problemlos mitnehmen und auch auf Reisen anwenden. Hohe Produktqualität Alle Trigger-Tools werden in Deutschland bei unserem langjährigen Partner produziert. Das Produkt ist auf Grund seiner Materialzusammensetzung langlebig, einfach zu reinigen und 100% recyclebar. Schmerzpunkte angehen & Verspannungen lockern Durch langes Sitzen, anstrengendes Training oder Fehlbelastungen können Triggerpunkte entstehen und verdicken. Dies führt zu unangenehmen oder schmerzenden Verspannungen im Körper. Mit dem Trigger Set Twister kannst Du diese Schmerzbereiche am Körper gezielt triggern und somit eine schnellere Regeneration des Gewebes fördern. Ideale Anwendung des TWISTERs Wie die 2 dreieckigen Trigger-Tools, kannst Du den Twister ebenfalls für eine punktuelle und gezielte Behandlung von Schmerzpunkten nutzen. Zusätzlich kannst Du über Druck und Drehung dein Gewebe massieren und stimulieren: Durch die Noppen, die auf der gewölbten Seite sitzen, kannst Du die Haut und das Bindegewebe wunderbar greifen, bevor Du durch eine leichte Drehung etwas Druck auf das Gewebe ausübst. Am häufigsten wird der Twister im Nackenbereich eingesetzt. Selbstverständlich kannst Du ihn auch für andere Körperbereiche verwenden, um Faszienverklebungen und Triggerpunkte zu lösen und die Durchblutung des Gewebes anzuregen (z.B. Läuferknie; Tennisellenbogen). Zusatzfunktion: Shearing-Methode Die Kanten der Trigger-Aufsätze kannst Du für die sogenannte Shearing-Methode nutzen. Dies bedeutet, dass du die faszialen Strukturen unter der Haut (fascia superficialis) stimulieren kannst, indem Du mit der Kante mit leichtem Druck über Deine Haut fährst und diese sozusagen «ausstreichst». Du kannst hierfür auch etwas Öl nutzen, damit das Tool besser über die Haut gleitet. Du kannst die Trigger-Aufsätze also sowohl für die tiefe Behandlung von Schmerzpunkten als auch für die oberflächliche Faszienstruktur nutzen. Mit der Kooperation zwischen Blackroll® und Tmx® wird ein gemeinsames Ziel verfolgt: den Ursprung aller myofaszialen Verklebungen zu lösen Es klingt ja fast zu schön; um wahr zu sein. Aber wenn zwei ambitionierte und erfolgreiche Experten in den Bereichen Schmerztherapie, Gesundheit und Sport sich zusammentun, entsteht nicht nur eine reine Produkt-Kooperation. Es entsteht eine Partnerschaft, bei der es um Wissenschaft geht, um innovative Lösungen – und um das nächste Level der myofaszialen Eigenbehandlung. So wie bei Blackroll® und Tmx®. Bei der Weiterentwicklung der Produkte arbeitet Blackroll® seit jeher nur mit den wichtigsten Experten aus Medizin, Sport und Therapie zusammen. Dabei fließen dauerhaft die Ergebnisse der weltweit führenden Faszienforscher mit ein. Schon seit der Gründung sehen wir uns als Teil einer sich schnell verändernden Welt und nehmen das als echte Chance wahr. Eine Chance, bessere Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und dafür; sich gegenseitig zu inspirieren. Mit Tmx® haben wir den perfekten Partner gefunden. 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