35 Results for : mischten

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    Mzansi Music - gibt einen Querschnitt durch die urbane Musikkultur Südafrikas. Mit den Namen der Kwaito Stars Brown Dash, Mapaputsi, Mzekezeke und Zola können bisher wenige etwas anfangen, auch die Definition von Kwaito ist nicht jedem geläufig. Anfang der 90er entstand dieser Stil als südafrikanische DJs die aktuellen Housetracks im Tempo drosselten, etwas Piano, Percussion und afrikanische Melodien dazu mischten. Kwaito war und ist der Ravesound der Jugend am Kap. D`Gong, Guz oder Disco Fusion sind andere Namen für den Sound, aber Kwaito hat sich als Bezeichnung durchgesetzt. Neben den Kwaito Gruppen auf dem Sampler stehen Revolution und BOP mit Afrohouse, sowie Skwatta Kamp und H2O mit Hip Hop für die wichtigsten Trends der Mzansi Music, der Musik der südafrikanischen Jugend. Sie alle sind Teil der kosmopoliten Livemusikszene Johannesburgs. Abgerundet wird "Mzansi Music" mit den HipHop Elektrofusionen von African Dope Records aus Kapstadt und den exzentrischen Max Normal aus Johannesburg. "Mzansi Music" wurde zusammen mit www.rage.co.za kompiliert, einer Gruppe junger Journalisten, die in Johannesburg eine Website für south african streetculture betreiben. Initiator und Herausgeber der CD ist der Musikjournalist Jay Rutledge, der u.a. die Compilation "Africa Raps" (Trikont) zusammengestellt hat.
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    Die Ford-Familie hat den Blues im Blut. In den Sechzigern mischten die Brüder Patrick, Mark und Robben Ford mit ihrer Band die Szene von San Francisco auf und erfreuten sich der Wertschätzung des Giganten Muddy Waters. Heute ist die in wechselnder Besetzung auftretende Ford Blues Band immer noch eine einflussreiche Größe in Kalifornien - und bei Gastspielreisen durch Europa begeistert sie mit ihrem saftig-kraftvollen Bluesrock. 1988 rief Patrick Ford die Ford Blues Band ins Leben. Hier kann er all die musikalischen Ideen verwirklichen, die ihm im Zuge seiner Arbeit zuflogen. Hier kann er die brillante Gratwanderung zwischen Respekt vor der Tradition und neuen Einflüssen vollführen, für die der Name Ford Blues Band steht. Und hier kann er auch seine besonderen Führungsqualitäten beweisen. Denn der Leader lässt die Electric-Blues-Virtuosen, die im Laufe der Jahre den Band-Kader verstärkten, ausgiebig ihre instrumentalen Kunststücke demonstrieren - auf der Bühne ebenso wie in den Studiowerken.
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    Louis Armstrong, Dr. John, Nicholas Payton und Kermit Ruffins mit dem Sound von New Orleans. An dem dicken Ende seines Stammbaumes war der Jazz alles andere als eine akademische Angelegenheit. Gerade in New Orleans ist er dieser Attitüde bis heute treu geblieben: Ungezwungen mischten sich afrikanische, karibische und französische Töne, siedelten die Bläser der schwarzen Marching Bands neben dem Blues des Mississippi-Deltas, neben Gospel und Dixieland, entwickelte sich die hohe Kunst der individuellen Improvisationslinien, tobte der frühe R&amp,B. Vom vielleicht einflussreichsten Musiker der Welt, Louis Armstrong, über den R&amp,B-Giganten Dr. John bis hin zu heutigen Jazzstars wie Nicholas Payton und Kermit Ruffins. In ihrer Musik mischen sich unzählige Ingredienzien und auf diesem clever zusammengestellten Album mischen sich Beispiele aus fünf Jahrzehnten. Auch mit jazzigen Klängen hält das bunte Label aus New York den gewohnt hohen Level mit einer hinreißenden Mischung aus traditionellen und innovativen Sounds zwischen frühem Jazz, Blues, Dixie und R&amp,B.
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    25 Jahre nach der Veröffentlichung von Officium, der bahnbrechenden ersten Zusammenarbeit von Jan Garbarek und dem Hilliard Ensemble, erscheint nun das Livealbum Remember me, my dear, aufgenommen während der letzten Tournee der Gruppe im Oktober 2014. Das Programm macht die Bandbreite des Repertoires, das der norwegische Saxophonist und das britische Vokalquartett gemeinsam erforscht haben, deutlich - von Pérotin, Hildegard von Bingen, Guillaume le Rouge, Antoine Brumel bis zu Komitas, Arvo Pärt und anderen. Man könnte sagen, dass die Kombination aus Garbarek und den Hilliards im Konzert ihre Ausgangsmaterialien transzendiert hat, mit Alter Musik, zeitgenössischer Komposition und Improvisation, die sich in die reaktionsfähige Akustik von sakralen Räumen mischten. Dieses letzte Album erinnert uns daran, dass die einzigartige Kombination aus Garbareks Saxophonspiel und dem Gesang des Hilliard Ensembles und ihre beispiellosen Klangexperimente stets atemberaubend waren.
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    "Here"' ist ein mühelos grandioses Album einer Band, die von dem überzeugt ist, was sie macht und dabei auch noch Spaß hat. Mittlerweile kann sie auf fast drei Jahrzehnte beispielloses Songwriting und ein beinahe telepathisches musikalisches Verständnis untereinander zurückblicken. Die drei Gründungsmitglieder Norman Blake, Raymond McGinley und Gerard Love haben sich für "Here" wieder mit dem Schlagzeuger Francis Macdonald und auch Keyboarder Dave McGowan zusammengetan. Zusammen mit ihrem Soundtechniker David Henderson haben sie "Here" an verschiedenen Orten aufgenommen: zuerst in der Provence, dann in Raymonds Haus in Glasgow - bevor sie es bei Clouds Hill in Hamburg mischten. "Here" ist ein Album, dass Reife und Erfahrung annimmt und sich bewahrt. Wie man es von ihm gewohnt ist, zeigt der Fanclub bei der Auswahl der Songs, wie Demokratie funktioniert: von den zwölf Titeln auf "Here" sind je drei von Blake, Love und McGingley zu finden. Vor allem ist "Here" aber eine Sammlung von zwölf Songs, die von den einzig wichtigen Dingen handeln: Leben und Liebe.
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