148 Results for : zynismus

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    Michael Fitz // Da Mo - Der Mann...eigentlich kein so kompliziertes Thema, möchte man zumindest meinen. Männer, glaubt man im Allgemeinen, sind recht einfach gestrickt, klar und zielgerichtet orientiert und daher problemlos zufrieden zu stellen. Was Michael Fitz ? eben auch ein Solcher ? alles in Wort und Musik zu diesem Thema einfällt, lässt auf einen selbstkritischen, wachsamen und vor allem unbestechlichenGeist schließen. Den braucht es dringend! Denn der Mann ist noch nicht wirklich da angekommen, woer sich selbst gerne verortet, nämlich im aktuellen Jetzt und Hier... Da sind ihm immer noch jede Menge tradierte Rollenbilder, liebgewonnene aber ziemlich abgehangene ideologische Konzepte und längst ausgediente Vorstellungen vom menschlichen, (pardon!) männlichen Leben im Weg.Nein, ?Er?, der Mann, ist beileibe nicht auf der Strecke geblieben aber eben auch noch nicht wirklich angekommen, eher noch unterwegs, Richtung Ein - und ungeschönter, realistischer Selbstsicht oder zumindest Akzeptanz. Leider wird mit zunehmender Selbstwahrnehmung dann oft aus Reue Selbstmitleid und daraus früher oder später Zynismus, den es gilt dann wieder mühevoll und mitengelhafter Geduld und ebensolchem Gleichmut aufzuweichen, die dahinter sorgsam versteckten Gefühle anzunehmen und ganz zu verinnerlichen. Denn er hat noch viel vor sich, der Mann. Er muss sich endlich wirklich emanzipieren und sich in seiner neuen Rolle erkennen und erfinden, um sich in einer ständig verändernden Welt immer wieder neu zu positionieren.Ob ?Er?, der Künstler das mit seinem neuen, abendfüllenden Soloprogramm in Sprache und Tönen ?Da Mo (Der Mann) zu Stande bringt oder nicht, darüber kann man nur spekulieren... aber vielleicht weiß ja dann zumindest das Publikum, männlich wie weiblich, wo es ab sofort lang gehen könnte. Auf jeden Fall ein Abend mit Nachwirkung und Nachhaltigkeits-Garantie... von und mit Michael Fitz.Foto: Susie-Knoll
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    Michael Fitz // Da Mo - Der Mann...eigentlich kein so kompliziertes Thema, möchte man zumindest meinen. Männer, glaubt man im Allgemeinen, sind recht einfach gestrickt, klar und zielgerichtet orientiert und daher problemlos zufrieden zu stellen. Was Michael Fitz ? eben auch ein Solcher ? alles in Wort und Musik zu diesem Thema einfällt, lässt auf einen selbstkritischen, wachsamen und vor allem unbestechlichenGeist schließen. Den braucht es dringend! Denn der Mann ist noch nicht wirklich da angekommen, woer sich selbst gerne verortet, nämlich im aktuellen Jetzt und Hier... Da sind ihm immer noch jede Menge tradierte Rollenbilder, liebgewonnene aber ziemlich abgehangene ideologische Konzepte und längst ausgediente Vorstellungen vom menschlichen, (pardon!) männlichen Leben im Weg.Nein, ?Er?, der Mann, ist beileibe nicht auf der Strecke geblieben aber eben auch noch nicht wirklich angekommen, eher noch unterwegs, Richtung Ein - und ungeschönter, realistischer Selbstsicht oder zumindest Akzeptanz. Leider wird mit zunehmender Selbstwahrnehmung dann oft aus Reue Selbstmitleid und daraus früher oder später Zynismus, den es gilt dann wieder mühevoll und mitengelhafter Geduld und ebensolchem Gleichmut aufzuweichen, die dahinter sorgsam versteckten Gefühle anzunehmen und ganz zu verinnerlichen. Denn er hat noch viel vor sich, der Mann. Er muss sich endlich wirklich emanzipieren und sich in seiner neuen Rolle erkennen und erfinden, um sich in einer ständig verändernden Welt immer wieder neu zu positionieren.Ob ?Er?, der Künstler das mit seinem neuen, abendfüllenden Soloprogramm in Sprache und Tönen ?Da Mo (Der Mann) zu Stande bringt oder nicht, darüber kann man nur spekulieren... aber vielleicht weiß ja dann zumindest das Publikum, männlich wie weiblich, wo es ab sofort lang gehen könnte. Auf jeden Fall ein Abend mit Nachwirkung und Nachhaltigkeits-Garantie... von und mit Michael Fitz.Foto: Susie-Knoll
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    Michael Fitz // Da Mo - Der Mann...eigentlich kein so kompliziertes Thema, möchte man zumindest meinen. Männer, glaubt man im Allgemeinen, sind recht einfach gestrickt, klar und zielgerichtet orientiert und daher problemlos zufrieden zu stellen. Was Michael Fitz ? eben auch ein Solcher ? alles in Wort und Musik zu diesem Thema einfällt, lässt auf einen selbstkritischen, wachsamen und vor allem unbestechlichenGeist schließen. Den braucht es dringend! Denn der Mann ist noch nicht wirklich da angekommen, woer sich selbst gerne verortet, nämlich im aktuellen Jetzt und Hier... Da sind ihm immer noch jede Menge tradierte Rollenbilder, liebgewonnene aber ziemlich abgehangene ideologische Konzepte und längst ausgediente Vorstellungen vom menschlichen, (pardon!) männlichen Leben im Weg.Nein, ?Er?, der Mann, ist beileibe nicht auf der Strecke geblieben aber eben auch noch nicht wirklich angekommen, eher noch unterwegs, Richtung Ein - und ungeschönter, realistischer Selbstsicht oder zumindest Akzeptanz. Leider wird mit zunehmender Selbstwahrnehmung dann oft aus Reue Selbstmitleid und daraus früher oder später Zynismus, den es gilt dann wieder mühevoll und mitengelhafter Geduld und ebensolchem Gleichmut aufzuweichen, die dahinter sorgsam versteckten Gefühle anzunehmen und ganz zu verinnerlichen. Denn er hat noch viel vor sich, der Mann. Er muss sich endlich wirklich emanzipieren und sich in seiner neuen Rolle erkennen und erfinden, um sich in einer ständig verändernden Welt immer wieder neu zu positionieren.Ob ?Er?, der Künstler das mit seinem neuen, abendfüllenden Soloprogramm in Sprache und Tönen ?Da Mo (Der Mann) zu Stande bringt oder nicht, darüber kann man nur spekulieren... aber vielleicht weiß ja dann zumindest das Publikum, männlich wie weiblich, wo es ab sofort lang gehen könnte. Auf jeden Fall ein Abend mit Nachwirkung und Nachhaltigkeits-Garantie... von und mit Michael Fitz.Foto: Susie-Knoll
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    Eigentlich drehte Lola Randl "Die Erfindung der Liebe" bereits 2011, vor "Die Libelle und das Nashorn" (Filmfest München 2012). Doch dann starb Hauptdarstellerin Maria Kwiatkowsky, die Dreharbeiten wurden abgebrochen. Nun hat Lola Randl den Film vollendet, umgebaut, hat einen neuen Film aus dem alten erschaffen. Einen Film, der zart ist und radikal: Ein Stückwerk, das sich emotional doch zu einem Ganzen fügt; ein Werk, das das Filmemachen, seine Leidenschaft, seine Tragik, seinen Zynismus, sein Scheitern und sein Gelingen zeigt. Wir sehen Szenen des ersten Drehs, verknüpft mit neu gedrehtem Material. Am Ende des Films fügen sie sich ganz natürlich in die Erzählung ein, in der es um die verkaufte Liebe eines Paares geht. Der Mann heiratet eine Reiche wegen des Geldes, das junge renitente Mädchen bleibt ein Störfaktor. Es geht um Störungen und Zerstörung von Erzählung. Die Figuren und der Lauf des Films verändern sich dabei ständig.Darsteller:Bastian Trost, Sunnyi Melles
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    ...eigentlich kein so kompliziertes Thema, möchte man zumindest meinen. Männer, glaubt man im Allgemeinen, sind recht einfach gestrickt, klar und zielgerichtet orientiert und daher problemlos zufrieden zu stellen.Was Michael Fitz ? eben auch ein Solcher ? alles in Wort und Musik zu diesem Thema einfällt, lässt auf einen selbstkritischen, wachsamen und vor allem unbestechlichen Geist schließen.Den braucht es dringend! Denn der Mann ist noch nicht wirklich da angekommen, wo er sich selbst gerne verortet, nämlich im aktuellen Jetzt und Hier... Da sind ihm immer noch jede Menge tradierte Rollenbilder, liebgewonnene aber ziemlich abgehangene ideologische Konzepte und längst ausgediente Vorstellungen vom menschlichen, (pardon!) männlichen Leben im Weg.Nein, ?Er?, der Mann, ist beileibe nicht auf der Strecke geblieben aber eben auch noch nicht wirklich angekommen, eher noch unterwegs, Richtung Ein ? und ungeschönter, realistischer Selbstsicht oder zumindest Akzeptanz.Leider wird mit zunehmender Selbstwahrnehmung dann oft aus Reue Selbstmitleid und daraus früher oder später Zynismus, den es gilt dann wieder mühevoll und mit engelhafter Geduld und ebensolchem Gleichmut aufzuweichen, die dahinter sorgsam versteckten Gefühle anzunehmen und ganz zu verinnerlichen. Denn er hat noch viel vor sich, der Mann. Er muss sich endlich wirklich emanzipieren und sich in seiner neuen Rolle erkennen und erfinden, um sich in einer ständig verändernden Welt immer wieder neu zu positionieren.Ob ?Er?, der Künstler das mit seinem neuen, abendfüllenden Soloprogramm in Sprache und Tönen ?Da Mo (Der Mann) zu Stande bringt oder nicht, darüber kann man nur spekulieren... aber vielleicht weiß ja dann zumindest das Publikum, männlich wie weiblich, wo es ab sofort lang gehen könnte. Auf jeden Fall ein Abend mit Nachwirkung und Nachhaltigkeits-Garantie... von und mit Michael Fitz.Karten für Michael Fitz, dem beliebten Schauspieler und Liedermacher gibt es vorab beim Leserservice des Straubinger Tagblatts (09421/9406700) & im Hotel Asam (09421/788680), oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de). Schnell Karten sichern!!
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    ?Da Mo ? der Mann?-Tour 2022Memmingen-PremiereDas für Sonntag, den 11.04.2021 geplante Konzert wird auf denDonnerstag, den 12.05.2022 um 20 Uhr verschoben.Die bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit!!...eigentlich kein so kompliziertes Thema, möchte man zumindest meinen. Männer, glaubt man im Allgemeinen, sind recht einfach gestrickt, klar und zielgerichtet orientiert und daher problemlos zufrieden zu stellen.Was Michael Fitz ? eben auch ein Solcher ? alles in Wort und Musik zu diesem Thema einfällt, lässt auf einen selbstkritischen, wachsamen und vor allem unbestechlichen Geist schließen.Den braucht es dringend! Denn der Mann ist noch nicht wirklich da angekommen, wo er sich selbst gerne verortet, nämlich im aktuellen Jetzt und Hier... Da sind ihm immer noch jede Menge tradierte Rollenbilder, liebgewonnene aber ziemlich abgehangene ideologische Konzepte und längst ausgediente Vorstellungen vom menschlichen, (pardon!) männlichen Leben im Weg.Nein, ?Er?, der Mann, ist beileibe nicht auf der Strecke geblieben aber eben auch noch nicht wirklich angekommen, eher noch unterwegs, Richtung Ein ? und ungeschönter, realistischer Selbstsicht oder zumindest Akzeptanz.Leider wird mit zunehmender Selbstwahrnehmung dann oft aus Reue Selbstmitleid und daraus früher oder später Zynismus, den es gilt dann wieder mühevoll und mit engelhafter Geduld und ebensolchem Gleichmut aufzuweichen, die dahinter sorgsam versteckten Gefühle anzunehmen und ganz zu verinnerlichen. Denn er hat noch viel vor sich, der Mann. Er muss sich endlich wirklich emanzipieren und sich in seiner neuen Rolle erkennen und erfinden, um sich in einer ständig verändernden Welt immer wieder neu zu positionieren.Ob ?Er?, der Künstler das mit seinem neuen, abendfüllenden Soloprogramm in Sprache und Tönen ?Da Mo (Der Mann) zu Stande bringt oder nicht, darüber kann man nur spekulieren... aber vielleicht weiß ja dann zumindest das Publikum, männlich wie weiblich, wo es ab sofort lang gehen könnte. Auf jeden Fall ein Abend mit Nachwirkung und Nachhaltigkeits-Garantie... von und mit Michael Fitz.
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    Der Kynismus des Diogenes und der Begriff des Zynismus ab 20 € als Taschenbuch: suhrkamp taschenbücher wissenschaft suhrkamp taschenbücher wissenschaft. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,
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    Der Leviathan. Politischer Zynismus und die Inszenierung des Staatsapparats als aggressive Entität ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,
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    In diesem Buch werden Kynismus und Zynismus nicht wertend voneinander abgegrenzt und in einen Gegensatz gebracht; weder verfällt der Zynismus einseitig negativer Kritik, noch wird der Kynismus als einziges Antidot zur zynischen Korruption der Vernunft empfohlen. Das Buch enthält sich der Moral und des Moralisierens. Es bietet kein Feindbild und keine Identifikationsfigur; es ist also erheblich kühler als Peter Sloterdijks spätere Kritik der zynischen Vernunft - und trockener. Denn es macht den Prozeß deutlich, in dem der moderne Begriff aus dem antiken in enger Verschränkung von Kontinuität und Veränderung hervorgegangen ist. Das erfordert, den Kynismus als Ausgangspunkt und -potential dieses Prozesses darzustellen, was nicht so sehr in der Definition eines philosophischen Schulprogramms und der Wiedergabe einer systematischen Lehre - von "Schule" kann hier nur mit großem Vorbehalt gesprochen werden -, sondern überwiegend in der Beschreibung der legendären Gestalt des Protokynikers Diogenes geschieht: Erhellung eines Begriffs durch die Präsentation einer Figur, so wie Kierkegaard den Begriff der Ironie aus der Gestalt des Sokrates heraus erläuterte - nur das für dieses ikonographische Verfahren in bezug auf Diogenes das verfügbare Quellenmaterial viel heterogener, verstreuter und von geringerem literarischen Gewicht ist als die sokratischen Dialoge Platons. Hier kommt vor allem jener große Bestand von Anekdoten in Betracht, der in der neuzeitlichen Geschichtsschreibung der Philosophie doppelt in Mißkredit geraten ist: durch die historische und philologische Kritik, beginnend mit Pierre Bayle, und durch die Identifikation der Philosophie- mit der Ideengeschichte seit Hegel. Die Arbeit gewinnt mit der Gestalt des Diogenes auch die ihr anhängende Form der Anekdote als philosophiegeschichtliches Medium zurück.
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    30 Jahre Martin Puntigam im Dienst der Materialermüdung des Abendlandes Das große neue Soloprogramm zum 30jährigen Bühnenjubiläum! Und 50. Geburtstag - quasi 80 Jahre Puntigam. Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um den rüstigen Jubilar und seine Verdienste um die Republik zu feiern? Als Sir des gehobenen X - Rated - Entertainments und augenfreundlichen MC der Science Busters? Und bislang alles gut gegangen. Glück gehabt. Und mit seinem dreifärbigen Bart schaut er mittlerweile auch aus wie eine GLÜCKSKATZE. 13 Soloprogramme - 3 Duos - 30 Sendungen ohne Namen5 Bücher - 13 Jahre Science Busters mit fast 100 verschiedenen Shows für Bühne, Fernsehen und Radio!Eigentlich wollte ich es nach all den Jahren einmal nur krachen lassen. In der nagelneuen Einserpanier. Gemeinsam mit dem Publikum meine größten Erfolge Revue passieren lassen. Und gut gelaunt in die Zukunft schauen. Die schaut aber nicht rosig aus. Ausgerechnet jetzt muss wer die Welt retten. Gern mache ich es nicht. Lieber würde ich feiern. Aber irgendwer muss es ja machen.Weil dass noch einmal ein Herrgott seinen Sohn zur Erlösung auf die Welt schickt, ist nicht zu erwarten. Dafür habe ich eine Idee. Denn die Feierlaune lasse ich mir sicher nicht kaputtmachen.Freuen Sie sich auf farbenprächtige Kostüme!Eine nagelneue Verschwörungstheorie!!Und die Enthüllung, wer das eigentlich ist, der Sebastian Kurz spielt!!! Regie:Claudia SchulzMartin Puntigam bringt im Jubiläumsprogramm sein bisheriges Werk auf den Punkt. Höhepunkt in seinem von Zynismus durchtränkten Programm sind seine Ministranten-Erinnerungen - pietätlos und durchaus hart, aber über der Gürtellinie und sehr lustig. Man kann nur dasitzen und staunen. (Wiener Zeitung) Das ist dramaturgisch so geschickt gemacht, dass es, wenn die Blicke in den Abgrund deutlich werden, trotzdem immer eine Überraschung ist. Puntigam erweist sich da als ein Meister der Ablenkung. Das ist lustig, lehrreich und launig, weil Puntigam den Schmäh kennt, mit dem man den Wahnsinn des Daseins auf einer Bühne erträglich machen kann. (Salzburger Nachrichten)Aus einem Warm-up, wie er es von seinen Science-Busters-TV-Sendungen kennt, wird eine doppelte, mit dem Publikum einstudierte, wunderbar verlogene Auftrittsnummer. Dann sonnt er sich ironisch im Glück, das er im Leben wie in der Karriere bisher gehabt habe. Das schleichende Gift fängt im zweiten Teil zu wirken an. So ist man am Ende einerseits deprimiert, zugleich aber auch kathartisch erlöst. (Süddeutsche Zeitung)Martin Puntigam in Hochform (OÖ-Nachrichten)Das war fabelhaft. Wenn schon Botschaft, dann so. (Volksblatt Linz)Foto: Lukas BeckWEB: puntigam.at/
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