50 Results for : produktreste

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    Anwendungsbereiche: Zum Regulieren der Saugfähigkeit mineralischer Untergründe vor dem Auftrag nachfolgender Mörtel oder Beschichtungen Geeignete Untergründe sind Mineralische Putze CDIN V 18550, PI-IV, DIN EN 998 Teil 1CS II-IV), Zementestriche, Gipsdielen, Gipskartonplatten, Gipsfaserplatten, Beton, Mauerwerk aus Porenbeton, Kalksandstein sowie Ziegel u.ä.Materialbasis: Lösungsmittelfreie, gelb pigmentierte Kunststoffdispersion auf Acrylat-Basis Untergrundvorbereitung: Der Untergrund ist auf seine Wasseraufnahme (z. B. mit einer Wasserflasche) und Festigkeit (z. B. mit einem Hammer) zu prüfen. Der Untergrund (zementgebunden) darf einen maximalen Feuchtigkeitsgehalt von 2 CM-Gew. % nicht überschreiten. Bei ungewöhnlich stark saugenden, neuartigen oder ausgefallenen Untergründen bzw. Verlegewerkstoffen sind Musterflächen anzulegen. Der Untergrund muss gereinigt werden. Trennschichten und nicht tragfähige Oberflächenschichten (z. B. Schmutz, Staub, Öl, Fett, Farbreste u. ä.) sind rückstandsfrei zu entfernen.Verarbeitung: Je nach Untergrund und Saugverhalten wird die Grundierung unverdünnt verarbeitet oder mit Wasser verdünnt.Unverdünnt: Terrazzo Verdünnungsverhältnis 1 zu 1: dichte Zementestriche, Betonfertigteile und Rohbetonflächen Verdünnungsverhältnis 1 zu 2: Beton, saugende Zementestriche, Zementputze, Betonsteine, Klinker, Mauersteine, Estriche, Gipsputze, Gipskartonplatten Verdünnungsverhältnis 1 zu 3: stark saugende Putze, Mauerwerke, Estriche, alte Fußböden, Porenbeton, Leichtbeton, Magerbeton, Kalksandstein Verdünnungsverhältnis 1 zu 5: extrem stark saugende Untergründe Zum Verdünnen wird sauberes und kaltes Wasser in ein Gefäß gegeben und das Material langsam dazu gegossen. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt sich das Tragen einer Schutzbrille und ggf. von Handschuhen.Die Grundierung wird gleichmäßig mit einer Rolle, Bürste oder einem Quast oder Pinsel auf den Untergrund aufgetragen. Diese muss in den Untergrund eindringen und darf keine Pfützen oder Glanzstellen bilden. Anschließend muss eine ausreichende Trocknungszeit beachtet werden. Diese beträgt je nach Saugverhalten, Auftragsmenge und klimatischer Bedingungen zwischen 1 Stunde und 1 Tag. Der Untergrund muss trocken, fest, tragfähig, saugfähig und frei von Rissen und mikrobiellen Befall sein.Nachbehandlung: Gefäße, Werkzeuge, etc. sofort mit Wasser reinigen, da im ausgehärteten Zustand eine Reinigung nur noch mechanisch erfolgen kann.Lagerung: Kühl, jedoch frostfrei. Nicht angebrochene Gebinde bei sachgerechter Lagerung 24 Monate ab Herstelldatum haltbar. Angebrochene Gebinde sofort verschließen und innerhalb kürzester Zeit verbrauchen.Entsorgung: Nur restentleertes Gebinde zum Recycling geben. Flüssige Materialreste bei einer autorisierten Sammelstelle für Altfarben / Altlacke abgeben. Produktreste (ausgehärtet) unter Abfallschlüssel (AVV) 08 01 12 - Farb- und Lackabfälle (ohne organische Lösemittel oder andere gefährliche Stoffe)Hinweise: Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Nicht in die Kanalisation, Gewässer oder ins Erdreich gelangen lassen. Alle nicht zu beschichtenden Anstrichflächen sorgfältig abdecken. Spritzer auf allen Arten von Oberflächen sofort mit Wasser abwaschen. - Einsatzbereich: Für Wand, Decke und Boden
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    Anwendungsbereiche: Zum verfärbungsfreien Verfugen von polierten oder geschliffenen Natursteinplatten wie Travertin, Granit, Solnhofener Natursteinplatten und Marmor Materialbasis: Zement - DIN EN 197 Ausgesuchte Zuschlagsstoffe - DIN EN 13139 Zusatzmittel und -stoffe zur Verbesserung der Verarbeitungseigenschaften ggf. FarbpigmenteUntergrundvorbereitung: Evtl. noch vorhandene Fugenkreuze sind zu entfernen. Kleberreste in den Fugen können zu einem fleckigen Austrocknen führen und müssen deshalb entfernt werden. Bei ungewöhnlichen, neuartigen oder unbekannten Natursteinplatten sowie porigen Oberflächen mit matten Glasuren können sich Rückstände des Produktes bilden. Infolgedessen empfiehlt sich das Anlegen einer Musterfläche (Probeverfugung). Verarbeitung: Zum Anmischen des Fugenmörtels wird sauberes und kaltes Wasser in ein Gefäß gegeben und das Material langsam eingestreut. Die Wasserzugabe richtet sich nach der Materialmenge (siehe Technische Angaben). Anschließend wird das Material homogen und knollenfrei durchgemischt und auf Verarbeitungskonsistenz eingestellt. Hierfür empfiehlt sich ein Rührgerät mit 600 U/min. mit einem Wendel- oder Doppelscheibenrührer. Nach der Reifezeit (siehe Technische Daten) nochmals gründlich durchmischen. Den Fugenmörtel mit einem Einfugbrett oder einer Gummifugscheibe in die Fugen einbringen und Oberfläche diagonal abziehen, falls erforderlich nachschlämmen. Den Fugenmörtel mit einem Einfugbrett oder einer Gummifugscheibe in die Wandfugen einbringen, anziehen lassen und ggf. ein zweites Mal bündig nachfugen. Das überschüssige Material wird sauber abgeschoben. Bewegungsfugen dürfen nicht mit Mörtel überbrückt oder verschlossen werden und müssen für späteres Abdichten mit einem Fugendichtstoff offen bleiben. Nach dem Anziehen des Materials wird der Belag grob vorgewaschen und anschließend mit einem feuchten Schwammbrett gereinigt. Nach dem Abtrocknen den evtl. verbleibenden Mörtelschleier mit einem weichen und feuchten Schwamm oder Tuch entfernen. Natursteinplatten sowie deren Fugen müssen trocken, fest, ausreichend tief und sauber sein. Der Natursteinkleber muss soweit durchgetrocknet sein, dass die Natursteinplatten verfugt werden dürfen (Standzeit beachten!). Nachbehandlung: In den ersten 14 Tagen nach der Verfugung keinesfalls eine nasse Reinigung unter Zusatz von Spülmitteln oder chemischen Reinigungsmitteln vornehmen, nur sauberes Wasser verwenden. Vor zu schneller Austrocknung und Witterungseinflüssen wie Sonne, Wind, Schlagregen und Frost schützen. Dies gilt nicht nur für die Verarbeitungszeit, sondern auch für die Trocknungs-/Härtungszeit. Für das Anmischen und Verarbeiten des Mörtels ist nur sauberes Werkzeug zu benutzen. Außer Anmachwasser darf dem Frischmörtels nichts hinzu gegeben werden. Bereits ansteifender Mörtel darf nicht noch einmal mit Wasser verdünnt werden. Gefäße, Werkzeuge, etc. sofort mit Wasser reinigen, da im ausgehärteten Zustand eine Reinigung nur noch mechanisch erfolgen kann. Lagerung: Gebinde sind witterungsgeschützt, auf Holzrosten, kühl und trocken zu lagern. Nicht angebrochene Gebinde bei sachgerechter Lagerung 12 Monate ab Herstelldatum haltbar. Angebrochene Gebinde sofort verschließen und innerhalb kürzester Zeit verbrauchen. Chromatarm gemäß Richtlinie 2003 / 53 / EG, GISCODE ZP1. Entsorgung: Ausgehärtete Produktreste sind unter dem Abfallschlüssel (AVV) 17 09 04 - gemischte Bau- und Abbruchabfälle (ohne Quecksilber, PCB und ohne gefährliche Stoffe) zu entsorgen. Hinweise: Die technischen Daten beziehen sich grundsätzlich auf + 20°C und 50% rel. Luftfeuchtigkeit. Tiefere Temperaturen verlängern, höhere verkürzen die angegebenen Werte. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. - Einsatzbereich: Für Wand und Boden / Innen und Außen
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    • Price: 20.99 EUR excl. shipping
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    Anwendungsbereiche: Zum verfärbungsfreien Verfugen von polierten oder geschliffenen Natursteinplatten wie Travertin, Granit, Solnhofener Natursteinplatten und Marmor Materialbasis: Zement - DIN EN 197 Ausgesuchte Zuschlagsstoffe - DIN EN 13139 Zusatzmittel und -stoffe zur Verbesserung der Verarbeitungseigenschaften ggf. FarbpigmenteUntergrundvorbereitung: Evtl. noch vorhandene Fugenkreuze sind zu entfernen. Kleberreste in den Fugen können zu einem fleckigen Austrocknen führen und müssen deshalb entfernt werden. Bei ungewöhnlichen, neuartigen oder unbekannten Natursteinplatten sowie porigen Oberflächen mit matten Glasuren können sich Rückstände des Produktes bilden. Infolgedessen empfiehlt sich das Anlegen einer Musterfläche (Probeverfugung). Verarbeitung: Zum Anmischen des Fugenmörtels wird sauberes und kaltes Wasser in ein Gefäß gegeben und das Material langsam eingestreut. Die Wasserzugabe richtet sich nach der Materialmenge (siehe Technische Angaben). Anschließend wird das Material homogen und knollenfrei durchgemischt und auf Verarbeitungskonsistenz eingestellt. Hierfür empfiehlt sich ein Rührgerät mit 600 U/min. mit einem Wendel- oder Doppelscheibenrührer. Nach der Reifezeit (siehe Technische Daten) nochmals gründlich durchmischen. Den Fugenmörtel mit einem Einfugbrett oder einer Gummifugscheibe in die Fugen einbringen und Oberfläche diagonal abziehen, falls erforderlich nachschlämmen. Den Fugenmörtel mit einem Einfugbrett oder einer Gummifugscheibe in die Wandfugen einbringen, anziehen lassen und ggf. ein zweites Mal bündig nachfugen. Das überschüssige Material wird sauber abgeschoben. Bewegungsfugen dürfen nicht mit Mörtel überbrückt oder verschlossen werden und müssen für späteres Abdichten mit einem Fugendichtstoff offen bleiben. Nach dem Anziehen des Materials wird der Belag grob vorgewaschen und anschließend mit einem feuchten Schwammbrett gereinigt. Nach dem Abtrocknen den evtl. verbleibenden Mörtelschleier mit einem weichen und feuchten Schwamm oder Tuch entfernen. Natursteinplatten sowie deren Fugen müssen trocken, fest, ausreichend tief und sauber sein. Der Natursteinkleber muss soweit durchgetrocknet sein, dass die Natursteinplatten verfugt werden dürfen (Standzeit beachten!). Nachbehandlung: In den ersten 14 Tagen nach der Verfugung keinesfalls eine nasse Reinigung unter Zusatz von Spülmitteln oder chemischen Reinigungsmitteln vornehmen, nur sauberes Wasser verwenden. Vor zu schneller Austrocknung und Witterungseinflüssen wie Sonne, Wind, Schlagregen und Frost schützen. Dies gilt nicht nur für die Verarbeitungszeit, sondern auch für die Trocknungs-/Härtungszeit. Für das Anmischen und Verarbeiten des Mörtels ist nur sauberes Werkzeug zu benutzen. Außer Anmachwasser darf dem Frischmörtels nichts hinzu gegeben werden. Bereits ansteifender Mörtel darf nicht noch einmal mit Wasser verdünnt werden. Gefäße, Werkzeuge, etc. sofort mit Wasser reinigen, da im ausgehärteten Zustand eine Reinigung nur noch mechanisch erfolgen kann. Lagerung: Gebinde sind witterungsgeschützt, auf Holzrosten, kühl und trocken zu lagern. Nicht angebrochene Gebinde bei sachgerechter Lagerung 12 Monate ab Herstelldatum haltbar. Angebrochene Gebinde sofort verschließen und innerhalb kürzester Zeit verbrauchen. Chromatarm gemäß Richtlinie 2003 / 53 / EG, GISCODE ZP1. Entsorgung: Ausgehärtete Produktreste sind unter dem Abfallschlüssel (AVV) 17 09 04 - gemischte Bau- und Abbruchabfälle (ohne Quecksilber, PCB und ohne gefährliche Stoffe) zu entsorgen. Hinweise: Die technischen Daten beziehen sich grundsätzlich auf + 20°C und 50% rel. Luftfeuchtigkeit. Tiefere Temperaturen verlängern, höhere verkürzen die angegebenen Werte. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. - Einsatzbereich: Für Wand und Boden / Innen und Außen
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    Anwendungsbereiche: Zum verfärbungsfreien Verfugen von polierten oder geschliffenen Natursteinplatten wie Travertin, Granit, Solnhofener Natursteinplatten und Marmor.Materialbasis: Zement - DIN EN 197 Ausgesuchte Zuschlagsstoffe - DIN EN 13139 Zusatzmittel und -stoffe zur Verbesserung der Verarbeitungseigenschaften ggf. Farbpigmente Untergrundvorbereitung: Evtl. noch vorhandene Fugenkreuze sind zu entfernen. Kleberreste in den Fugen können zu einem fleckigen Austrocknen führen und müssen deshalb entfernt werden. Bei ungewöhnlichen, neuartigen oder unbekannten Natursteinplatten sowie porigen Oberflächen mit matten Glasuren können sich Rückstände des Produktes bilden. Infolgedessen empfiehlt sich das Anlegen einer Musterfläche (Probeverfugung). Verarbeitung: Zum Anmischen des Fugenmörtels wird sauberes und kaltes Wasser in ein Gefäß gegeben und das Material langsam eingestreut. Die Wasserzugabe richtet sich nach der Materialmenge (siehe Technische Angaben). Anschließend wird das Material homogen und knollenfrei durchgemischt und auf Verarbeitungskonsistenz eingestellt. Hierfür empfiehlt sich ein Rührgerät mit 600 U/min. mit einem Wendel- oder Doppelscheibenrührer. Nach der Reifezeit (siehe Technische Daten) nochmals gründlich durchmischen. Den Fugenmörtel mit einem Einfugbrett oder einer Gummifugscheibe in die Fugen einbringen und Oberfläche diagonal abziehen, falls erforderlich nachschlämmen. Den Fugenmörtel mit einem Einfugbrett oder einer Gummifugscheibe in die Wandfugen einbringen, anziehen lassen und ggf. ein zweites Mal bündig nachfugen. Das überschüssige Material wird sauber abgeschoben. Bewegungsfugen dürfen nicht mit Mörtel überbrückt oder verschlossen werden und müssen für späteres Abdichten mit einem Fugendichtstoff offen bleiben. Nach dem Anziehen des Materials wird der Belag grob vorgewaschen und anschließend mit einem feuchten Schwammbrett gereinigt. Nach dem Abtrocknen den evtl. verbleibenden Mörtelschleier mit einem weichen und feuchten Schwamm oder Tuch entfernen. Natursteinplatten sowie deren Fugen müssen trocken, fest, ausreichend tief und sauber sein. Der Natursteinkleber muss soweit durchgetrocknet sein, dass die Natursteinplatten verfugt werden dürfen (Standzeit beachten!). Nachbehandlung: In den ersten 14 Tagen nach der Verfugung keinesfalls eine nasse Reinigung unter Zusatz von Spülmitteln oder chemischen Reinigungsmitteln vornehmen, nur sauberes Wasser verwenden. Vor zu schneller Austrocknung und Witterungseinflüssen wie Sonne, Wind, Schlagregen und Frost schützen. Dies gilt nicht nur für die Verarbeitungszeit, sondern auch für die Trocknungs-/Härtungszeit. Für das Anmischen und Verarbeiten des Mörtels ist nur sauberes Werkzeug zu benutzen. Außer Anmachwasser darf dem Frischmörtels nichts hinzu gegeben werden. Bereits ansteifender Mörtel darf nicht noch einmal mit Wasser verdünnt werden. Gefäße, Werkzeuge, etc. sofort mit Wasser reinigen, da im ausgehärteten Zustand eine Reinigung nur noch mechanisch erfolgen kann. Lagerung: Gebinde sind witterungsgeschützt, auf Holzrosten, kühl und trocken zu lagern. Nicht angebrochene Gebinde bei sachgerechter Lagerung 12 Monate ab Herstelldatum haltbar. Angebrochene Gebinde sofort verschließen und innerhalb kürzester Zeit verbrauchen. Chromatarm gemäß Richtlinie 2003 / 53 / EG, GISCODE ZP1. Entsorgung: Ausgehärtete Produktreste sind unter dem Abfallschlüssel (AVV) 17 09 04 - gemischte Bau- und Abbruchabfälle (ohne Quecksilber, PCB und ohne gefährliche Stoffe) zu entsorgen. Hinweise: Die technischen Daten beziehen sich grundsätzlich auf + 20°C und 50% rel. Luftfeuchtigkeit. Tiefere Temperaturen verlängern, höhere verkürzen die angegebenen Werte. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. - Einsatzbereich: Für Wand und Boden / Innen und Außen
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    Mineralische Fußboden-Ausgleichsmasse speziell für Holzuntergründe.Estrichmörtel, gemäß DIN EN 13813 CT-C25-F6.Anwendungsbereiche:Zum Herstellen von glatten, ansatzfreien Flächen oder zum Ausgleichen, Spachteln und Glätten von Unebenheiten von Holzdielen, Parkett, Holzspanplatten, Faserzementplatten, OSB-Platten und dgl. sowie mineralische Untergründe.Vor der Verlegung von Fliesen- und Plattenbelägen, Marmor- und Natursteinplatten, Teppichböden, Parkett, Laminat oder PVC-Böden und Textilbeläge.Materialbasis:SpezialzementAusgesuchte Zuschlagsstoffe - DIN EN 13139Zusatzmittel und -stoffe zur Verbesserung der VerarbeitungseigenschaftenUntergrundvorbereitung:Extrem dichte oder glatte Untergründe, Zementschlämmen und dgl. sowie nicht tragfähige Oberflächenschichten sind vollständig zu entfernen.Der Einsatz von Stemm- oder Schleifgeräten, Hochdruckreinigern oder dgl. ist auf die örtlichen Gegebenheiten abzustimmen und unterliegt ggf. behördlichen Bestimmungen, die zu beachten sind.Zur Verbesserung der Untergrundeigenschaften empfiehlt sich das Auftragen einer Grundierung, z. B. SAKRET Universalgrundierung.An Wandanschlüssen, Stützen und dgl. sind Randstreifen von mindestens 10 mm Dicke anzubringen.Verarbeitung:Zum Anmischen des Materials wird sauberes und kaltes Wasser in ein Gefäß gegeben und das Material langsam eingestreut. Die Wasserzugabe richtet sich nach der Materialmenge sowie nach der Art, wie der Mörtel verarbeitet werden soll. Hierbei kann die Wasserzugabe so eingestellt werden, dass der Frischmörtel entweder vergossen oder verspachtelt werden kann. Anschließend wird das Material homogen und knollenfrei durchgemischt und auf Verarbeitungskonsistenz eingestellt. Hierfür empfiehlt sich ein Rührgerät mit 600 U/min. mit einem Wendel- oder Doppelscheibenrührer.Nach der Reifezeit (siehe technische Daten) muss der Frischmörtel noch einmal gründlich durchgemischt werden. Den Frischmörtel auf den vorbereiteten Untergrund auftragen und mit geeignetem Werkzeug (z. B. Glättkelle oder Rakel) gleichmäßig verteilen. Eine optimale Entlüftung des Materials erreicht man durch die Bearbeitung der Oberfläche mit einer Stachelwalze. Erfolgt anschließend eine Verlegung mit keramischen Fliesen und Platten oder Natursteinbelägen, muss eine Mindestschichtdicke der Ausgleichsmasse von 10mm beachtet werden. Dehn- oder Bewegungsfugen im Untergrund sind zu übernehmen, müssen also auch in der Ausgleichsschicht ausgebildet werden. Der Untergrund muss trocken, fest, tragfähig und frei von Ausblühungen sein. Das Holz muss gesund und frei von Schädlingen sein. Evtl. Astlöcher oder Fehlstellen sowie breite Dielenfugen müssen verschlossen werden. Der Untergrund muss verwindungssteif sein und darf keinen Verformungen unterliegen. Der Balkenabstand sollte max. 60 bis 65 cm und die Dielendicke mindestens 20 mm betragen. Holzdielen müssen angeschliffen, staubfrei und verschraubt sein. Trennschichten und nicht tragfähige Oberflächenschichten (z. B. Schmutz, Staub, Öl, Fett, Farbreste u. ä.) sind rückstandsfrei zu entfernen. Bei ungewöhnlichen, neuartigen oder unbekannten Untergründen oder Belägen empfiehlt sich das Anlegen einer Musterfläche.Nachbehandlung:Während der Verarbeitung erfolgt der Verlauf selbstständig, so dass ein Nachspachteln oder Schleifen in der Regel nicht notwendig ist.Die Ausgleichsmasse ist vor zu schneller Austrocknung und Witterungseinflüssen wie z. B. Sonne, Wind, Schlagregen oder Frost zu schützen.Dies gilt nicht nur für die Verarbeitungszeit, sondern auch für die Trocknungs-/Härtungszeit. Für das Anmischen und Verarbeiten des Mörtels ist nur sauberes Werkzeug zu benutzen. Außer Anmachwasser darf dem Frischmörtels nichts hinzu gegeben werden. Bereits ansteifender Mörtel darf nicht noch einmal mit Wasser verdünnt werden.Gefäße, Werkzeuge, etc. sofort mit Wasser reinigen, da im ausgehärteten Zustand eine Reinigung nur noch mechanisch erfolgen kann.Lagerung:Gebinde sind witterungsgeschützt, auf Holzrosten, kühl und trocken zu lagern.Nicht angebrochene Gebinde sind bei sachgerechter Lagerung 12 Monate ab Herstellungsdatum haltbar.Angebrochene Gebinde sind sofort nach dem Gebrauch zu verschließen und innerhalb kürzester Zeit zu verarbeiten.Herstelldatum siehe Seitenaufdruck Gebinde.Entsorgung:Ausgehärtete Produktreste sind unter dem Abfallschlüssel (AVV) 17 09 04 - gemischte Bau- und Abbruchabfälle (ohne Quecksilber, PCB und ohne gefährliche Stoffe) zu entsorgen.Hinweise:Die technischen Daten beziehen sich grundsätzlich auf + 20°C und 50% rel. Luftfeuchtigkeit.Das abbindende Produkt vor Sonneneinstrahlung, Zugluft, Frost und zu hohen (> +30°C) und zu niedrigen (< +5°C) Temperaturen schützen.Für Kinder unzugänglich
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    Mineralischer Natursteinkleber für innen und außen.Gemäß DIN EN 12004 C 2 TE.Anwendungsbereiche:Zum Verlegen von durchscheinenden, verfärbungsfreien, kalibrierten NatursteinbelägenFür die Verarbeitung als DünnbettmörtelMaterialbasis:Weißzement - DIN EN 197Ausgesuchte Zuschlagsstoffe - DIN EN 13139Zusatzmittel und -stoffe zur Verbesserung der VerarbeitungseigenschaftenUntergrundvorbereitung:Minderfeste und/oder nicht tragfähige Oberflächenschichten, extrem dichte und/oder glatte Untergründe, Zementschlämme, Trennschichten (z. B. Schmutz, Staub, Fett, Öl, Farbreste usw.) müssen entfernt und/oder aufgeraut werden (z.B. Blastrac-Verfahren). Der Untergrund ist auf seine Wasseraufnahme (z. B. mit einer Wasserflasche) und Festigkeit (z. B. mit einem Hammer) zu prüfen.Der Untergrund darf einen maximalen Feuchtigkeitsgehalt nicht überschreiten:Zementgebunden 2 CM-Gew. %Calciumsulfatestrich 0,5 CM-Gew. %Beheizter Calciumsulfatestrich 0,3 CM-Gew. %Bei ungewöhnlichen, neuartigen oder unbekannten Untergründen oder Belägen empfiehlt sich das Anlegen einer Musterfläche.Evtl. Löcher oder ausgebrochene Stellen müssen vorher mit einem geeigneten Mörtel (z. B. SAKRET Universalspachtel) verschlossen werden.Extrem dichte und/oder glatte Untergründe müssen entfernt bzw. aufgeraut werden.Feuchtigkeitsbelastete Untergründe mit SAKRET Abdichtung hochflexibel oder SAKRET Abdichtung mineralisch zu versehen.Die maximalen Feuchtigkeitsgehalte der jeweiligen Untergründe (zementgebunden 2,0 CM - Gew. %; beheizter Calciumsulfatestrich 0,3 CM - Gew. %; unbeheizter Calciumsulfatestrich 0,5 CM - Gew. %; Gipsgebundene Putze 1,0 CM - Gew. %) dürfen nicht überschritten werden.Beheizte Fußbodenkonstruktionen müssen vor der Verlegung belegreif geheizt werden.Verarbeitung:Zum Anmischen des Natursteinklebers wird sauberes und kaltes Wasser in ein Gefäß gegeben und das Material langsam eingestreut.Anschließend wird das Material homogen und knollenfrei durchgemischt und auf Verarbeitungskonsistenz eingestellt.Hierfür empfiehlt sich ein Rührgerät mit 600 U/min. mit einem Wendel- oder Doppelscheibenrührer.Nach der Reifezeit (siehe technische Daten) muss der Frischmörtel noch einmal gründlich durchgemischt werden. Den Frischmörtel auf den vorbereiteten Untergrund auftragen und mit geeignetem Werkzeug (z. B. Zahntraufel) gleichmäßig aufkämmen. Bei der Verlegung im Außenbereich den Kleber zusätzlich auf die Plattenrückseite auftragen. Die Größe der Zahntraufel ist dabei abhängig von der Untergrundunebenheit sowie der Größe der Fliesen und Platten (Probeverlegung). Klebeoffene Zeit des Frischmörtels beachten, da ein Verlegen von Platten nach der Hautbildung keine ausreichende Untergrundhaftung mehr sicherstellt. Anschließend werden die Platten mit leicht schiebenden Bewegungen in das frische Mörtelbett verlegt, um eine satte Bettung zu erzielen. Um eine hohlraumfreie Verlegung sicherzustellen, ist eine ausreichende Kleberbettdicke aufzutragen.Eine Punktverklebung ist nicht zulässig.Als Hilfsmittel für eine gleichmäßige Verlegung der Platten empfiehlt sich die Verwendung von Fugenkreuzen. Aus den Fugen evtl. herausquellender Kleber muss umgehend entfernt werden. Bewegungsfugen dürfen nicht mit Mörtel überbrückt oder verschlossen werden und müssen für späteres Abdichten mit einem Fugendichtstoff offen bleiben. Für das fachgerechte Verlegen von Platten empfehlt sich die Verwendung von Verlegeplänen. Der Untergrund muss sein Mindestalter erreicht haben. Hierfür gelten z. B. bei Beton 6 Monate und Zementestriche 28 Tage.Der Untergrund muss trocken, fest, tragfähig und frei von Rissen sein und darf keinen Verformungen unterliegen.Nachbehandlung:Vor zu schneller Austrocknung und Witterungseinflüssen wie Sonne, Wind, Schlagregen und Frost schützen. Dies gilt nicht nur für die Verarbeitungszeit, sondern auch für die Trocknungs-/Härtungszeit. Für das Anmischen und Verarbeiten des Mörtels ist nur sauberes Werkzeug zu benutzen. Außer Anmachwasser darf dem Frischmörtels nichts hinzu gegeben werden.In Einzelfällen kann es zu Verfärbungen der Natursteine kommen. Bitte beachten, dass Naturmaterialien in den Eigenschaften stark unterschiedlich ausfallen können, daher vorher Probefläche anlegen. Gefäße, Werkzeuge, etc. sofort mit Wasser reinigen, da im ausgehärteten Zustand eine Reinigung nur noch mechanisch erfolgen kann.Lagerung:Gebinde sind witterungsgeschützt, auf Holzrosten, kühl und trocken zu lagern.Nicht angebrochene Gebinde bei sachgerechter Lagerung 12 Monate ab Herstelldatum haltbar.Angebrochene Gebinde sofort verschließen und innerhalb kürzester Zeit verbrauchen.Chromatarm gemäß Richtlinie 2003 / 53 / EG, GISCODE ZP1.Entsorgung:Ausgehärtete Produktreste sind unter dem Abfallschlü
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    Anwendungsbereiche: Zum Verlegen von keramischen Fliesen und Platten. Für die Verarbeitung als standfester Dünn- und Mittelbettmörtel auf zementgebundenen Untergründen. Mineralischer kunststoffvergüteter Fliesenkleber C 2 FT für die Verlegung im Dünn- und Mittelbettverfahren von Steinzeug, Steingutfliesen, Spaltplatten, Spaltriemchen und Mosaiken. Materialbasis: Zement - DIN EN 197 Ausgesuchte Zuschlagsstoffe - DIN EN 13139 Zusatzmittel und -stoffe zur Verbesserung der VerarbeitungseigenschaftenUntergrundvorbereitung: Minderfeste Oberflächenschichten und Trennschichten (z. B. Schmutz, Staub, Fett, Öl, Farbreste u. ä.) sind rückstandslos zu entfernen. Der Untergrund ist auf seine Wasseraufnahme (z. B. mit einer Wasserflasche) und Festigkeit (z. B. mit einem Hammer) zu prüfen. Evtl. Löcher oder ausgebrochene Stellen müssen vorher mit einem geeigneten Mörtel (z. B. SAKRET Universalspachtel) verschlossen werden. Extrem dichte oder glatte Untergründe, Zementschlämmen und dgl. sowie nicht tragfähige Oberflächenschichten sind vollständig zu entfernen. Der Einsatz von Stemm- oder Schleifgeräten, Hochdruckreinigern oder dgl. ist auf die örtlichen Gegebenheiten abzustimmen und unterliegt ggf. behördlichen Bestimmungen, die zu beachten sind. Zur Verbesserung der Untergrundeigenschaften empfiehlt sich das Auftragen einer Grundierung, z. B. SAKRET Universalgrundierung. Verarbeitung: Zum Anmischen des Fliesenklebers wird sauberes und kaltes Wasser in ein Gefäß gegeben und das Material langsam eingestreut. Die Wasserzugabe richtet sich nach der Materialmenge (siehe Technische Angaben). Anschließend wird das Material homogen und knollenfrei durchgemischt und auf Verarbeitungskonsistenz eingestellt. Hierfür empfiehlt sich ein Rührgerät mit 600 U/min. mit einem Wendel- oder Doppelscheibenrührer. Nach der Reifezeit (siehe technische Daten) muss der Frischmörtel noch einmal gründlich durchgemischt werden. Den Frischmörtel auf den vorbereiteten Untergrund auftragen und mit geeignetem Werkzeug (z. B. Zahntraufel) gleichmäßig aufkämmen. Die Größe der Zahntraufel ist dabei abhängig von der Untergrundunebenheit sowie der Größe der Fliesen und Platten (Probeverlegung). Klebeoffene Zeit des Frischmörtels beachten, da ein Verlegen von Fliesen und Platten nach der Hautbildung keine ausreichende Untergrundhaftung mehr sicherstellt. Anschließend werden die Fliesen oder Platten mit leicht schiebenden Bewegungen in das frische Mörtelbett verlegt, um eine satte Bettung zu erzielen. Um eine hohlraumfreie Verlegung sicherzustellen, ist eine ausreichende Kleberbettdicke aufzutragen. Bei der Verlegung im Außenbereich den Kleber zusätzlich auf Plattenrückseite auftragen. Als Hilfsmittel für eine gleichmäßige Verlegung der Fliesen und Platten empfiehlt sich die Verwendung von Fugenkreuzen. Aus den Fugen evtl. herausquellender Kleber muss umgehend entfernt werden. Bewegungsfugen dürfen nicht mit Mörtel überbrückt oder verschlossen werden und müssen für späteres Abdichten mit einem Fugendichtstoff offen bleiben. Für das fachgerechte Verlegen von Fliesen und Platten empfehlt sich die Verwendung von Verlegeplänen. Der Untergrund muss sein Mindestalter erreicht haben. Hierfür gelten z. B. bei Beton 6 Monate und Zementestriche 28 Tage. Der Untergrund muss trocken, fest, tragfähig und frei von Rissen sein und darf keinen Verformungen unterliegen. Der Untergrund muss seine Belegreife haben (zulässige Restfeuchtigkeit von zementgebundenen Untergründen max. 2,0 CM-%). Bei ungewöhnlichen, neuartigen oder unbekannten Untergründen oder Belägen empfiehlt sich das Anlegen einer Musterfläche. Nachbehandlung: Der Fliesenkleber ist vor zu schneller Austrocknung und Witterungseinflüssen wie z. B. Sonne, Wind, Schlagregen oder Frost zu schützen. Dies gilt nicht nur für die Verarbeitungszeit, sondern auch für die Trocknungs-/Härtungszeit. Für das Anmischen und Verarbeiten des Mörtels ist nur sauberes Werkzeug zu benutzen. Außer Anmachwasser darf dem Frischmörtels nichts hinzu gegeben werden. Bereits ansteifender Mörtel darf nicht noch einmal mit Wasser verdünnt werden. Gefäße, Werkzeuge, etc. sofort mit Wasser reinigen, da im ausgehärteten Zustand eine Reinigung nur noch mechanisch erfolgen kann. Lagerung: Gebinde sind witterungsgeschützt, auf Holzrosten, kühl und trocken zu lagern. Nicht angebrochene Gebinde bei sachgerechter Lagerung 12 Monate ab Herstelldatum haltbar. Angebrochene Gebinde sofort verschließen und innerhalb kürzester Zeit verbrauchen. Chromatarm gemäß Richtlinie 2003 / 53 / EG, GISCODE ZP1. Entsorgung: Ausgehärtete Produktreste sind unter dem Abfallschlüssel (AVV) 17 09 04 - gemischte Bau- und Abbruchabfälle (ohne
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    Anwendungsbereiche: Zum Herstellen von glatten, ansatzfreien Flächen oder zum Ausgleichen, Spachteln und Glätten von Unebenheiten vor der Verlegung von Fliesen und Plattenbelägen, Marmor- und Natursteinplatten, Teppichböden, schwimmend verlegtes Parkett und Laminat oder PVC-Böden und Textilbelägen. Materialbasis: Spezialzement Ausgesuchte Zuschlagsstoffe - DIN EN 13139 Zusatzmittel und -stoffe zur Verbesserung der VerarbeitungseigenschaftenUntergrundvorbereitung: Trennschichten und nicht tragfähige Oberflächenschichten (z. B. Schmutz, Staub, Öl, Fett, Farbreste u. ä.) sind rückstandsfrei zu entfernen. Der Untergrund ist auf seine Wasseraufnahme (z. B. mit einer Wasserflasche) und Festigkeit (z. B. mit einem Hammer) zu prüfen. Der Einsatz von Stemm- oder Schleifgeräten, Hochdruckreinigern oder dgl. ist auf die örtlichen Gegebenheiten abzustimmen und unterliegt ggf. behördlichen Bestimmungen, die zu beachten sind. Zur Verbesserung der Untergrundeigenschaften empfiehlt sich das Auftragen einer Grundierung, z. B. SAKRET Universalgrundierung. Diese muss in den Untergrund eindringen und darf keine Glanzstellen bilden. Anschließend muss eine ausreichende Trocknungszeit (in der Regel 1 Tag) beachtet werden. An Wandanschlüssen, Stützen und dgl. sind Randstreifen von mindestens 10 mm Dicke anzubringen. Je nach Anwendung oder Anforderung muss ggf. vorab eine Abdichtung oder eine Trittschalldämmung ausgeführt werden. Bei größeren Flächen Dehnfugen einplanen.Verarbeitung: Zum Anmischen des Materials wird sauberes und kaltes Wasser in ein Gefäß gegeben und das Material langsam eingestreut.  Die Wasserzugabe richtet sich nach der Materialmenge sowie nach der Art, wie der Mörtel verarbeitet werden soll. Hierbei kann die Wasserzugabe so eingestellt werden, dass der Frischmörtel entweder vergossen oder verspachtelt werden kann. Anschließend wird das Material homogen und knollenfrei durchgemischt und auf Verarbeitungskonsistenz eingestellt. Hierfür empfiehlt sich ein Rührgerät mit 600 U/min. mit einem Wendel- oder Doppelscheibenrührer. Nach der Reifezeit (siehe technische Daten) muss der Frischmörtel noch einmal gründlich durchgemischt werden. Den Frischmörtel auf den vorbereiteten Untergrund auftragen und mit geeignetem Werkzeug (z. B. Glättkelle oder Rakel) gleichmäßig verteilen. Eine optimale Entlüftung des Materials erreicht man durch die Bearbeitung der Oberfläche mit einer Stachelwalze bzw . Schwabbelstange. Dehn- oder Bewegungsfugen im Untergrund sind zu übernehmen, müssen also auch in der Ausgleichsschicht ausgebildet werden. Der Untergrund muss sein Mindestalter erreicht haben. Hierfür gelten z. B. bei Beton 3 Monate und Zementestriche 28 Tage. Der Untergrund muss trocken, fest, tragfähig und frei von Rissen sein und darf keinen Verformungen unterliegen.Nachbehandlung: Während der Verarbeitung erfolgt der Verlauf selbstständig, so dass ein Nachspachteln oder Schleifen in der Regel nicht notwendig ist. Die Ausgleichsmasse ist vor zu schneller Austrocknung und Witterungseinflüssen wie z. B. Sonne, Wind, Schlagregen oder Frost zu schützen. Dies gilt nicht nur für die Verarbeitungszeit, sondern auch für die Trocknungs-/Härtungszeit. Für das Anmischen und Verarbeiten des Mörtels ist nur sauberes Werkzeug zu benutzen. Außer Anmachwasser darf dem Frischmörtels nichts hinzu gegeben werden. Bereits ansteifender Mörtel darf nicht noch einmal mit Wasser verdünnt werden. Gefäße, Werkzeuge, etc. sofort mit Wasser reinigen, da im ausgehärteten Zustand eine Reinigung nur noch mechanisch erfolgen kann. Lagerung: Gebinde sind witterungsgeschützt, auf Holzrosten, kühl und trocken zu lagern. Nicht angebrochene Gebinde sind bei sachgerechter Lagerung 12 Monate ab Herstellungsdatum haltbar. Angebrochene Gebinde sind sofort nach dem Gebrauch zu verschließen und innerhalb kürzester Zeit zu verarbeiten. Herstelldatum siehe Seitenaufdruck Gebinde. Entsorgung: Ausgehärtete Produktreste sind unter dem Abfallschlüssel (AVV) 17 09 04 - gemischte Bau- und Abbruchabfälle (ohne Quecksilber, PCB und ohne gefährliche Stoffe) zu entsorgen. Hinweise: Die technischen Daten beziehen sich grundsätzlich auf + 20°C und 50% rel. Luftfeuchtigkeit. Das abbindende Produkt vor Sonneneinstrahlung, Zugluft, Frost und zu hohen (> +30°C) und zu niedrigen (< +5°C) Temperaturen schützen. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. - Einsatzbereich: Für Boden / Innen und Außen
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    Anwendungsbereiche: Zum Herstellen von glatten, ansatzfreien Flächen oder zum Ausgleichen, Spachteln und Glätten von Unebenheiten vor der Verlegung von Fliesen und Plattenbelägen, Marmor- und Natursteinplatten, Teppichböden, schwimmend verlegtes Parkett und Laminat oder PVC-Böden und Textilbelägen. Materialbasis: Spezialzement Ausgesuchte Zuschlagsstoffe - DIN EN 13139 Zusatzmittel und -stoffe zur Verbesserung der Verarbeitungseigenschaften Untergrundvorbereitung: Trennschichten und nicht tragfähige Oberflächenschichten (z. B. Schmutz, Staub, Öl, Fett, Farbreste u. ä.) sind rückstandsfrei zu entfernen. Der Untergrund ist auf seine Wasseraufnahme (z. B. mit einer Wasserflasche) und Festigkeit (z. B. mit einem Hammer) zu prüfen. Der Einsatz von Stemm- oder Schleifgeräten, Hochdruckreinigern oder dgl. ist auf die örtlichen Gegebenheiten abzustimmen und unterliegt ggf. behördlichen Bestimmungen, die zu beachten sind. Zur Verbesserung der Untergrundeigenschaften empfiehlt sich das Auftragen einer Grundierung, z. B. SAKRET Universalgrundierung.  Diese muss in den Untergrund eindringen und darf keine Glanzstellen bilden.  Anschließend muss eine ausreichende Trocknungszeit (in der Regel 1 Tag) beachtet werden.  An Wandanschlüssen, Stützen und dgl. sind Randstreifen von mindestens 10 mm Dicke anzubringen. Je nach Anwendung oder Anforderung muss ggf. vorab eine Abdichtung oder eine Trittschalldämmung ausgeführt werden. Bei größeren Flächen Dehnfugen einplanen.Verarbeitung: Zum Anmischen des Materials wird sauberes und kaltes Wasser in ein Gefäß gegeben und das Material langsam eingestreut. Die Wasserzugabe richtet sich nach der Materialmenge sowie nach der Art, wie der Mörtel verarbeitet werden soll. Hierbei kann die Wasserzugabe so eingestellt werden, dass der Frischmörtel entweder vergossen oder verspachtelt werden kann. Anschließend wird das Material homogen und knollenfrei durchgemischt und auf Verarbeitungskonsistenz eingestellt. Hierfür empfiehlt sich ein Rührgerät mit 600 U/min. mit einem Wendel- oder Doppelscheibenrührer. Nach der Reifezeit (siehe technische Daten) muss der Frischmörtel noch einmal gründlich durchgemischt werden. Den Frischmörtel auf den vorbereiteten Untergrund auftragen und mit geeignetem Werkzeug (z. B. Glättkelle oder Rakel) gleichmäßig verteilen. Eine optimale Entlüftung des Materials erreicht man durch die Bearbeitung der Oberfläche mit einer Stachelwalze bzw . Schwabbelstange. Dehn- oder Bewegungsfugen im Untergrund sind zu übernehmen, müssen also auch in der Ausgleichsschicht ausgebildet werden. Der Untergrund muss sein Mindestalter erreicht haben. Hierfür gelten z. B. bei Beton 3 Monate und Zementestriche 28 Tage. Der Untergrund muss trocken, fest, tragfähig und frei von Rissen sein und darf keinen Verformungen unterliegen.Nachbehandlung: Während der Verarbeitung erfolgt der Verlauf selbstständig, so dass ein Nachspachteln oder Schleifen in der Regel nicht notwendig ist. Die Ausgleichsmasse ist vor zu schneller Austrocknung und Witterungseinflüssen wie z. B. Sonne, Wind, Schlagregen oder Frost zu schützen. Dies gilt nicht nur für die Verarbeitungszeit, sondern auch für die Trocknungs-/Härtungszeit. Für das Anmischen und Verarbeiten des Mörtels ist nur sauberes Werkzeug zu benutzen. Außer Anmachwasser darf dem Frischmörtels nichts hinzu gegeben werden. Bereits ansteifender Mörtel darf nicht noch einmal mit Wasser verdünnt werden. Gefäße, Werkzeuge, etc. sofort mit Wasser reinigen, da im ausgehärteten Zustand eine Reinigung nur noch mechanisch erfolgen kann. Lagerung: Gebinde sind witterungsgeschützt, auf Holzrosten, kühl und trocken zu lagern. Nicht angebrochene Gebinde sind bei sachgerechter Lagerung 12 Monate ab Herstellungsdatum haltbar. Angebrochene Gebinde sind sofort nach dem Gebrauch zu verschließen und innerhalb kürzester Zeit zu verarbeiten. Herstelldatum siehe Seitenaufdruck Gebinde. Entsorgung: Ausgehärtete Produktreste sind unter dem Abfallschlüssel (AVV) 17 09 04 - gemischte Bau- und Abbruchabfälle (ohne Quecksilber, PCB und ohne gefährliche Stoffe) zu entsorgen. Hinweise: Die technischen Daten beziehen sich grundsätzlich auf + 20°C und 50% rel. Luftfeuchtigkeit. Das abbindende Produkt vor Sonneneinstrahlung, Zugluft, Frost und zu hohen (> +30°C) und zu niedrigen (< +5°C) Temperaturen schützen. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. - Einsatzbereich: Für Boden / Innen und Außen
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    Anwendungsbereiche: Zum Verlegen von keramischen Fliesen und Platten. Für die Verarbeitung als standfester Dünn- und Mittelbettmörtel auf zementgebundenen Untergründen. Mineralischer kunststoffvergüteter Fliesenkleber C 2 FT für die Verlegung im Dünn- und Mittelbettverfahren von Steinzeug, Steingutfliesen, Spaltplatten, Spaltriemchen und Mosaiken. Materialbasis: Zement - DIN EN 197 Ausgesuchte Zuschlagsstoffe - DIN EN 13139 Zusatzmittel und -stoffe zur Verbesserung der VerarbeitungseigenschaftenUntergrundvorbereitung: Minderfeste Oberflächenschichten und Trennschichten (z. B. Schmutz, Staub, Fett, Öl, Farbreste u. ä.) sind rückstandslos zu entfernen. Der Untergrund ist auf seine Wasseraufnahme (z. B. mit einer Wasserflasche) und Festigkeit (z. B. mit einem Hammer) zu prüfen. Evtl. Löcher oder ausgebrochene Stellen müssen vorher mit einem geeigneten Mörtel (z. B. SAKRET Universalspachtel) verschlossen werden. Extrem dichte oder glatte Untergründe, Zementschlämmen und dgl. sowie nicht tragfähige Oberflächenschichten sind vollständig zu entfernen. Der Einsatz von Stemm- oder Schleifgeräten, Hochdruckreinigern oder dgl. ist auf die örtlichen Gegebenheiten abzustimmen und unterliegt ggf. behördlichen Bestimmungen, die zu beachten sind. Zur Verbesserung der Untergrundeigenschaften empfiehlt sich das Auftragen einer Grundierung, z. B. SAKRET Universalgrundierung. Verarbeitung: Zum Anmischen des Fliesenklebers wird sauberes und kaltes Wasser in ein Gefäß gegeben und das Material langsam eingestreut. Die Wasserzugabe richtet sich nach der Materialmenge (siehe Technische Angaben). Anschließend wird das Material homogen und knollenfrei durchgemischt und auf Verarbeitungskonsistenz eingestellt. Hierfür empfiehlt sich ein Rührgerät mit 600 U/min. mit einem Wendel- oder Doppelscheibenrührer. Nach der Reifezeit (siehe technische Daten) muss der Frischmörtel noch einmal gründlich durchgemischt werden. Den Frischmörtel auf den vorbereiteten Untergrund auftragen und mit geeignetem Werkzeug (z. B. Zahntraufel) gleichmäßig aufkämmen. Die Größe der Zahntraufel ist dabei abhängig von der Untergrundunebenheit sowie der Größe der Fliesen und Platten (Probeverlegung). Klebeoffene Zeit des Frischmörtels beachten, da ein Verlegen von Fliesen und Platten nach der Hautbildung keine ausreichende Untergrundhaftung mehr sicherstellt. Anschließend werden die Fliesen oder Platten mit leicht schiebenden Bewegungen in das frische Mörtelbett verlegt, um eine satte Bettung zu erzielen. Um eine hohlraumfreie Verlegung sicherzustellen, ist eine ausreichende Kleberbettdicke aufzutragen. Bei der Verlegung im Außenbereich den Kleber zusätzlich auf Plattenrückseite auftragen. Als Hilfsmittel für eine gleichmäßige Verlegung der Fliesen und Platten empfiehlt sich die Verwendung von Fugenkreuzen. Aus den Fugen evtl. herausquellender Kleber muss umgehend entfernt werden. Bewegungsfugen dürfen nicht mit Mörtel überbrückt oder verschlossen werden und müssen für späteres Abdichten mit einem Fugendichtstoff offen bleiben. Für das fachgerechte Verlegen von Fliesen und Platten empfehlt sich die Verwendung von Verlegeplänen. Der Untergrund muss sein Mindestalter erreicht haben. Hierfür gelten z. B. bei Beton 6 Monate und Zementestriche 28 Tage. Der Untergrund muss trocken, fest, tragfähig und frei von Rissen sein und darf keinen Verformungen unterliegen. Der Untergrund muss seine Belegreife haben (zulässige Restfeuchtigkeit von zementgebundenen Untergründen max. 2,0 CM-%). Bei ungewöhnlichen, neuartigen oder unbekannten Untergründen oder Belägen empfiehlt sich das Anlegen einer Musterfläche. Nachbehandlung: Der Fliesenkleber ist vor zu schneller Austrocknung und Witterungseinflüssen wie z. B. Sonne, Wind, Schlagregen oder Frost zu schützen. Dies gilt nicht nur für die Verarbeitungszeit, sondern auch für die Trocknungs-/Härtungszeit. Für das Anmischen und Verarbeiten des Mörtels ist nur sauberes Werkzeug zu benutzen. Außer Anmachwasser darf dem Frischmörtels nichts hinzu gegeben werden. Bereits ansteifender Mörtel darf nicht noch einmal mit Wasser verdünnt werden. Gefäße, Werkzeuge, etc. sofort mit Wasser reinigen, da im ausgehärteten Zustand eine Reinigung nur noch mechanisch erfolgen kann. Lagerung: Gebinde sind witterungsgeschützt, auf Holzrosten, kühl und trocken zu lagern. Nicht angebrochene Gebinde bei sachgerechter Lagerung 12 Monate ab Herstelldatum haltbar. Angebrochene Gebinde sofort verschließen und innerhalb kürzester Zeit verbrauchen. Chromatarm gemäß Richtlinie 2003 / 53 / EG, GISCODE ZP1. Entsorgung: Ausgehärtete Produktreste sind unter dem Abfallschlüssel (AVV) 17 09 04 - gemischte Bau- und Abbruchabfälle (ohne
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