74 Results for : evolutionär
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Das lachende Baby
Das lachende Baby erzählt von Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen und zeigt, dass Lachen uns miteinander verbindet, dass es die Hintergrundmusik unserer Erfolge ist, dass es uns tröstet, dass es uns beschwingt.Das erste Lachen von Babys ist ein magischer Augenblick. Eltern erinnern sich immer daran. Wir wissen, dass ein Baby in den ersten zwei Jahren mehr lacht als in allen folgenden, aber warum sie so viel lachen, ist wenig erforscht. Der Entwicklungspsychologe Caspar Addyman ist diesem Phänomen mit einer großangelegten Studie nachgegangen und kommt zu dem Schluss, dass Lachen evolutionär tief in uns verwurzelt und wichtig für unsere frühe Entwicklung ist. Mit dem Lachen, das ist seine Erkenntnis, teilt uns das Baby seine Erfolge mit, und es lohnt sich, innezuhalten und zu betrachten, wie Babys gedeihen und sich anstrengen, größere Ziele zu erreichen. Addyman berichtet von der vorgeburtlichen Entwicklung, macht deutlich, wie sich gleich nach der Geburt die Bindung zwischen Mutter und Kind aufbaut, dass das erste Lächeln immer authentisch ist und Ausdruck davon, dass das Baby glücklich ist, satt und zufrieden. Er befragt psychoanalytische und philosophische Konzepte, erklärt, wie sich Babys durch einfache Vergnügungen wie Kitzeln und beim Baden mit Wasserspritzen ihres Körpers bewusst werden, was Lächeln im Schlaf bedeutet, wie wichtig Berührungen und Musik sind, und dass das Kuckuck-Spiel, das alle Babys begeistert, die reine soziale Interaktion ist.- Shop: buecher
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Reinventing Organizations
Bahnbrechend. Inspirierend. Eines der faszinierendsten Bücher zur Organisationsentwicklung des letzten Jahrzehnts.Dies ist ein sehr wichtiges Buch, bedeutsam in vielerlei Hinsicht: Sowohl angesichts der bahnbrechenden Forschungsergebnisse, Einsichten, Ratschläge und Empfehlungen, die es enthält, als auch aufgrund der genauso wichtigen Fragen und Herausforderungen, auf die es hinweist."Ken Wilber aus dem Nachwort"Die programmatische Aufforderung 'Reinventing Organizations' mündet in einem Organisationsmodell, das Strukturen wie Praktiken nach neuartigen, evolutionär-integralen Prinzipien ausrichtet. Im Ergebnis steht die Erkenntnis, dass das Leben und Arbeiten in Organisationen, ebenso wie deren Leistungsbeiträge für die Gesellschaft, radikal zum Positiven verändert werden können. Aber hierzu muss nicht zuletzt die Führung eine fortgeschrittene Entwicklungsebene erreichen."Prof. Dr. Jürgen Weibler, Autor des Standardwerkes "Personalführung""Das Buch gibt Hoffnung und ganz konkreteHilfe zur Lösung der Probleme, die wir an der Schwelle von der Postmoderne zu einem neuen Zeitalter erleben, in denen die traditionellen oder modernen Organisationsformen den Anforderungen und Bedürfnissen der Menschen nicht mehr gerecht werden." Eine Leserin auf Amazon.comFrederic Laloux hat mit Reinventing Organizations das Grundlagenbuch für die integrale Organisationsentwicklung verfasst. Die Breite sowie Tiefe seiner Analyse und Beschreibung - ganzheitlich, selbstorganisierend und sinnerfüllend operierender Unternehmen - ist einzigartig.Das erste Kapitel des Buches gibt einen Überblick über die historische Entwicklung von Organisationsparadigmen, bevor im zweiten Kapitel Strukturen, die Praxis und die Kultur von Organisationen, die ein erfüllendes und selbstbestimmtes Handeln der Menschen ermöglichen, anhand von ausgewählten Beispielen vorgestellt werden. Auf die Bedingungen, Hindernisse sowie Herausforderungen bei der Entwicklung dieser evolutionären Organisationen wird in Kapitel 3 eingegangen. Hier entwirft Frederic Laloux einen Leitfaden für den Weg hin zu einer ganzheitlich orientierten und sinnstiftenden Organisation.Frederic Laloux ist auch aufgrund dieses Buches ein mittlerweile gefragter Berater und Coach für Führungskräfte, die nach fundamental neuen Wegen der Organisation eines Unternehmens suchen. Er war Associate Partner bei McKinsey & Company und hält einen MBA vom INSEAD.- Shop: buecher
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Reinventing Organizations (eBook, ePUB)
Bahnbrechend. Inspirierend. Eines der faszinierendsten Bücher zur Organisationsentwicklung des letzten Jahrzehnts. Dies ist ein sehr wichtiges Buch, bedeutsam in vielerlei Hinsicht: Sowohl angesichts der bahnbrechenden Forschungsergebnisse, Einsichten, Ratschläge und Empfehlungen, die es enthält, als auch aufgrund der genauso wichtigen Fragen und Herausforderungen, auf die es hinweist.“ Ken Wilber aus dem Nachwort „Die programmatische Aufforderung ‚Reinventing Organizations‘ mündet in einem Organisationsmodell, das Strukturen wie Praktiken nach neuartigen, evolutionär-integralen Prinzipien ausrichtet. Im Ergebnis steht die Erkenntnis, dass das Leben und Arbeiten in Organisationen, ebenso wie deren Leistungsbeiträge für die Gesellschaft, radikal zum Positiven verändert werden können. Aber hierzu muss nicht zuletzt die Führung eine fortgeschrittene Entwicklungsebene erreichen.“ Prof. Dr. Jürgen Weibler, Autor des Standardwerkes „Personalführung“ „Das Buch gibt Hoffnung und ganz konkrete Hilfe zur Lösung der Probleme, die wir an der Schwelle von der Postmoderne zu einem neuen Zeitalter erleben, in denen die traditionellen oder modernen Organisationsformen den Anforderungen und Bedürfnissen der Menschen nicht mehr gerecht werden.“ Eine Leserin auf Amazon.com Frederic Laloux hat mit Reinventing Organizations das Grundlagenbuch für die integrale Organisationsentwicklung verfasst. Die Breite sowie Tiefe seiner Analyse und Beschreibung – ganzheitlich, selbstorganisierend und sinnerfüllend operierender Unternehmen – ist einzigartig. Das erste Kapitel des Buches gibt einen Überblick über die historische Entwicklung von Organisationsparadigmen, bevor im zweiten Kapitel Strukturen, die Praxis und die Kultur von Organisationen, die ein erfüllendes und selbstbestimmtes Handeln der Menschen ermöglichen, anhand von ausgewählten Beispielen vorgestellt werden. Auf die Bedingungen, Hindernisse sowie Herausforderungen bei der Entwicklung dieser evolutionären Organisationen wird in Kapitel 3 eingegangen. Hier entwirft Frederic Laloux einen Leitfaden für den Weg hin zu einer ganzheitlich orientierten und sinnstiftenden Organisation. Frederic Laloux ist auch aufgrund dieses Buches ein mittlerweile gefragter Berater und Coach für Führungskräfte, die nach fundamental neuen Wegen der Organisation eines Unternehmens suchen. Er war Associate Partner bei McKinsey & Company und hält einen MBA vom INSEAD.- Shop: buecher
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Alles Schicksal?
Was haben Ernest Hemingway, John F. Kennedy oder Marylin Monroe gemeinsam? Sie alle waren gefangen in tragischen familiären Mustern, aus denen sie keinen Ausweg fanden. Ohne dass sich Menschen dessen bewusst sind, prägen solche Muster das Leben jedes einzelnen. Doch sind sie wirklich Schicksal? Pointiert und verständlich zeigt der Psychologe Andreas Steiner, wie man die eigenen Familienmuster erkennt und überwindet. Der Familientherapeut macht deutlich, dass die Ursachen keineswegs so mysteriös sind, wie sie scheinen und zeigt den Weg aus solchen Verstrickungen: die ehrliche, oft schmerzhafte, aber gleichzeitig spannende Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit und der eigenen Familiengeschichte. Dadurch wird nicht nur der einzelne Mensch von drückenden Problemen entlastet, sondern das ganze System kann gesund und künftige Generationen aus den zerstörerischen Mustern befreit werden.Diese wiederkehrenden Verhaltensweisen und Ähnlichkeiten sind oft völlig unvernünftig und führen ins Unglück. Und das, obwohl die Beteiligten wissen müssten, was geschieht und motiviert sein sollten, es anders zu machen: Die Ehe von einem Paar ist katastrophal. Der Mann schlägt die Frau, geht ständig fremd. Sie erträgt dies lange Jahre, schließlich verlässt er sie wegen einer anderen. Die gemeinsame Tochter, die selbst unter ihrem brutalen Vater gelitten hat, verliebt sich später in einen Mann, der sie ebenfalls schlägt und betrügt. Sollte nicht gerade sie es besser wissen? Das "Nicht-Bemerken" solcher Muster und Lebensmotive hat seinen Ursprung darin, dass Menschen den immensen unbewussten Anteil an allem, was sie tun und denken, nicht wahrhaben - und dies auch nicht wollen. Das evolutionär wichtige Bedürfnis nach Zugehörigkeit zur Familie hindert daran, kritisch hinter die Kulissen zu blicken. Doch durch die prägende Lebenszeit in der Familie ist jeder einzelne von Anfang an "vorprogrammiert". Der Mensch jedoch denkt, er sei frei und losgelöst von alten Bindungen.Das Buch ist eine spannende Reise zu den Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten des Lebens, es benennt die Ursachen vermeintlicher Familienschicksale, zeigt Wege aus den alten Familienmustern und macht deutlich: niemand ist seinem Schicksal ausgeliefert.- Shop: buecher
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Phänomen Honigbiene
Neue Einblicke in die faszinierende Welt der HonigbienenOb als Lieferanten von Honig und Wachs, als Meister der sozialen Organisation in einem hoch geordneten Staatswesen oder als Architekten beeindruckend regelmäßiger Wabenkonstruktionen - Honigbienen faszinieren den Menschen seit jeher. Und dank ihrer enormen Bestäubungsleistung bei Kulturpflanzen sind sie für uns schlicht unverzichtbar. Wissenschaftler, die den Geheimnissen dieser Insekten auf der Spur sind, entschlüsseln Schritt für Schritt das "Phänomen Honigbiene" - und stoßen dabei immer wieder auf neue Überraschungen. Das vorliegende Buch lässt den Leser teilhaben am aktuellen Stand des Wissens und an den oft bahnbrechenden Erkenntnissen, die in den vergangenen Jahren - nicht zuletzt von der Arbeitsgruppe um Jürgen Tautz in Würzburg - gewonnen worden sind. Zugleich vermitteln die zahlreichen bislang weitgehend unveröffentlichten Aufnahmen der Fotografin Helga R. Heilmann dem Betrachter ein neues visuelles Bilddieser evolutionär so erfolgreichen Organismen. "Der Bienenstaat gleicht einem Zauberbrunnen; je mehr man daraus schöpft, desto reicher fließt er", hat Karl von Frisch, der Altmeister der Honigbienenforschung, einmal treffend gesagt. Lassen Sie sich zu diesem Zauberbrunnen entführen!_____Wer dieses Buch liest, wird sich der Faszination des "Phänomens Honigbiene" kaum entziehen können. Alte Ansätze, frische Blickwinkel und neue Untersuchungsmethoden lassen das Bild eines Superorganismus entstehen, der zweifellos zu den erstaunlichsten Geschöpfen der Erde zählt. Die hochorganisierte Staatenbildung der Bienen und ihre überragende Bedeutung für die Artenvielfalt vieler Lebensräume wie auch für die Erträge der Landwirtschaft rücken sie in den Blickpunkt des Interesses von Experten und Nichtfachleuten gleichermaßen.Was sind die Erfolgsgeheimnisse dieses Superorganismus? Was macht seine einsame Sonderstellung aus? Im letzten Jahrzehnt sind - insbesondere in der Arbeitsgruppe um Professor Jürgen Tautz in Würzburg - zahlreiche Daten und Erkenntnisse zusammengetragen worden, die ein in vielen Aspekten gänzlich neues Bild der Honigbiene Apis mellifera liefern. Der vorliegende Text-Bild-Band stellt erstmals diese "neue Biene" in verständlicher und unterhaltsamer Weise einem breiten Publikum vor. Die Texte wie auch die beeindruckenden Fotografien von Helga R. Heilmann führen dem Leser und Betrachter die Ästhetik, Komplexität und atemberaubenden Errungenschaften des "Phänomens Honigbiene" anschaulich vor Augen. So finden in diesem ebenso ansprechenden und informativen Buch auch die berühmten Werke von Karl von Frisch ein kongeniales Update.- Shop: buecher
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Ethik des Lebendigen
Die Kontingenzen des Lebendigseins sind die Möglichkeitsbedingung für Freiheit. Das ist die zentrale These einer Philosophie des Lebendigen, die es unternimmt, die Verfassung des Menschlichen in ihren materialen und leiblichen Wurzeln zu beschreiben. Sie entdeckt Signaturen der Kontingenz nicht nur in den biologischen Gegebenheiten des Organismus und in den elementaren Erfahrungen existenzieller Leibhaftigkeit, von Lust und Schmerz, sondern auch im lebendigen Selbst, das den leer gewordenen Platz des wiederholt totgesagten »Vernunftsubjekts« einzunehmen verdient. Denn alle Vermögen von Sprach- und Denkfähigkeit, die diesem zugesprochen wurden, sind wesentlich leibgebunden. Auch die Fähigkeit, »ich« zu sagen, erwächst aus den Potentialen des Lebendigen, die der homo sapiens mit anderen lebenden Wesen teilt.Die allem Lebendigen gemeinsame Eigentümlichkeit ist die Fähigkeit zu spontaner Selbstbewegung, aus der sich evolutionär Empfindungsfähigkeit und Orientierungsfähigkeit entwickeln. Sie transformiert sich zur Gestalt eines »Subjekts vor dem Cogito«, das in der menschlichen Lebensform durch Sprache und Reflexion in »exzentrischer Positionalität« zum Ich und zur Person wird. Alle diese Fähigkeiten und das Potential an Freiheit, das sie verkörpern, verdanken sich der hochkomplexen Konfiguration des Organismus, die störbar und verletzbar ist durch Krankheit und Behinderung. Die Kehrseite der Freiheit und Offenheit des Lebendigseins sind die Grenzen und die Unwägbarkeiten organischen Lebens.Die Ambitionen der Biotechnologie gehen dahin, diese Grenzen zu überwinden. Doch bevor man beginnt, Lebendiges technisch zu reparieren oder herzustellen, sollte man seine Vielfalt, seinen Reichtum und seine Potentiale zur Kenntnis nehmen. Seine Kontingenzen zu respektieren und die Autonomie des Lebendigen zu verteidigen muss das Anliegen einer Kultur, einer Ethik und Politik des Lebendigen sein. Es bedarf vor allem der Kritik einer Technokultur, die Lebendiges restlos verfügbar und kontrollierbar machen will durch die Beseitigung all der Signaturen von Kontingenz, die der Spielraum, ja die Möglichkeitsbedingung seiner Freiheit sind. Noch mehr bedroht ist das lebendige Individuum, wenn es in die Reichweite biopolitischer Ambitionen der Normierung, der Selektion und Eliminierung gerät, die ihm das Recht verweigern, anders, das heißt nach geltenden Normen »imperfekt« zu sein und sein Leben zu leben, so wie es ist, mit dem Körper, den es hat, auch wenn er geltenden politischen und ökonomischen Standards nicht genügt.Die Denkvoraussetzung der zeitgenössischen Biotechnologien ebenso wie der Biopolitiken ist die Metaphysik des Dualismus von Geist und Körper, die seit Descartes die Autonomie des Lebendigen als Lebensform dementiert und es zum willenlosen Objekt der Verfügung degradiert. Es nimmt, gemeinsam mit dem Weiblichen, den untersten Wert in der Hierarchie kultureller Werte ein. Aber das kreatürlich Lebendige ist es, das uns leben lässt. So geht es letztlich nicht nur darum, das Lebendige als Wert zu würdigen, sondern zu verstehen, dass seine Störung und Zerstörung unsere eigenen Existenzgrundlagen gefährdet.- Shop: buecher
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Moral und Hypermoral
Auch seine letzte Monographie "Moral und Hypermoral" sah Gehlen in der direkten Nachfolge seines anthropologischen Hauptwerkes "Der Mensch". Insofern verstand er seinen Entwurf einer "pluralistischen Ethik" als Konkretisierung seiner Lehre vom Menschen. In diesem Buch, das eine "Genealogie der Moralen" entwickeln will, stellte sich Gehlen die Aufgabe, Anthropologie, Verhaltensforschung und Soziologie so zu verbinden, daß vier voneinander nicht ableitbare Ethosformen empirisch freigelegt werden könnten: von einem aus der "Gegenseitigkeit" entwickelten Ethos über "Eudaimonismus" und "Humanitarismus" bis hin zu einem Ethos der Institutionen einschließlich des Staates. Gehlen wollte der "abstrakten Ethik der Aufklärung" widersprechen, wie sie beispielsweise in Voltaires Diktum zum Ausdruck kam, nach welchem es nur eine Moral gebe, so "wie es nur eine Geometrie gibt". Systematisch geht es in erster Linie um eine anthropologische Begründung der Ethik, d.h. um eine "Mehrheit moralischerInstanzen" und "Sozial-Regulationen". Diese werden nicht evolutionär interpretiert, d.h. als Fortschritt von der Nahethik zu einer schließlich weltumspannenden Moralität. Manche Moralen können als instinktnah angenommen werden, andere ergeben sich aus den Notwendigkeiten bestimmter Institutionen. Immer jedoch sind sie kulturell geformt und zugleich auf unterschiedlichen Ebenen der Abstraktion angesiedelt. Es bleibt im Zuge einer neuerlichen Rezeption von Moral und Hypermoral die These zu prüfen, ob die Modellvorstellung eines unversöhnlichen Pluralismus moralischer Normen eine Dimension des Ethischen zum Ausdruck bringt, die in den evolutiven Konzepten der ethischen Anpassung an je höhere gesellschaftliche Synthesen unterschätzt wird. Insofern gehört dieses Buch in den Zusammenhang einer philosophisch-soziologischen Grundlagenforschung, wie sie seit Max Scheler und Helmuth Plessner als Philosophische Anthropologie durchgeführt wurde und welche Arnold Gehlen - von den Elementarbeständen der menschlichen Existenz bis zur Analyse der modernen Malerei - mit so viel Sachhaltigkeit weiterverfolgt hat."Moral and Hypermoral", Arnold Gehlen´s final book-length publication, is an elaboration on basic theses which had initially been brought forward in Gehlen´s anthropological magnum opus "Der Mensch". In this respect, this draft of a "pluralistic ethics" is conceived as an elaboration on as well as a concretion of his doctrine of man. In this book, Gehlen set himself the task of combining anthropology, behavioral science, and sociology in a "genealogy of morality", thus exposing four interdependent forms of ethics: from an ethos of "reciprocity" via "eudaimonism" and "humanitarianism" to an ethos of institutions, including the state. Gehlen made a decisive stand against the "abstract ethics of the Enlightenment": systematically, his book is primarily an anthropological justification of ethics, conceived as a "majority of moral authorities" and "social regulations." These are not subjected to an evolutionary interpretation, that is, as progress from an ethics of proximity to a world-encompassing morality. Moralities, whether based on instinct or arising from the needs of particular institutions, are always culturally shaped and set on different levels of abstraction. With its broad scope, the book belongs in the context of basic philosophical-sociological research known as philosophical anthropology.- Shop: buecher
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Heureka!
Heureka! - Evolutionär und revolutionär lautet die Formel für erfolgreiche Unternehmen der Zukunft: ab 1.99 €- Shop: ebook.de
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Evolutionär orientierte Bioethik im Zeitalter der Life-Sciences
Evolutionär orientierte Bioethik im Zeitalter der Life-Sciences - Einführung in die nichtmedizinische Bioethik aus hermeneutisch-phänomenologischer Perspektive: ab 40.7 €- Shop: ebook.de
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Evolutionär denken
Evolutionär denken - Darwins Einfluss auf unser Weltbild: ab 11.99 €- Shop: ebook.de
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