88 Results for : wohlfahrtsstaates

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    Ein international renommierter Autor erklärt, warum nur ein neues System erfolgversprechend sein kannHat der Kapitalismus wirklich ausgedient, wie es viele behaupten? Was muss sich in unserer Welt ändern, um bessere Voraussetzungen für alle zu schaffen? Wie schaffen wir es, den in unserer Gesellschaft existierenden Klärungsbedarf in Bezug auf die Systemfrage zu lösen? Ausgangspunkt für eine spannende Reise durch alte und neue Wirtschaftssysteme ist ein Streitgesprächzwischen einem systemkritischen Mädchen und seinem Vater.Das Thema liegt am Puls der Zeit! Anarchistische Visionen werden mit dem Problem einer effizienten Verwaltung von Ressourcen konfrontiert, die Planwirtschaft scheitert am Problem der Innovation und das System der Selbstverwaltung leidet unter Betriebsegoismus. Marktsozialismus, Bürgergeld und Sozialerbschaft sind ebenfalls nicht die erhofften Heilsbringer. Auch die Ausweitung des Wohlfahrtsstaates und was eine Trendumkehr bedeuten würde, wird kritisch diskutiert.Im Vater-Tochter-Gespräch entsteht schließlich ein origineller wirtschaftspolitischer Vorschlag, wie sich das Gemeinwesen einem optimalen Wirtschaftssystem annähern kann und evolutionär das bessere System entdeckt wird.Ein zukunftsweisendes Buch nicht nur für Globalisierungskritiker, sondern für alle, die Zweifel an der Marktwirtschaft haben, aber noch nicht wissen, wie eine ernstzunehmende Alternative aussehen könnte.
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    Freiheit vs. soziale Sicherung ab 12.99 € als epub eBook: Analyse der Vereinbarkeit des Wohlfahrtsstaates mit dem liberalen Ideal der individuellen Freiheit. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,
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    Diese Publikation beleuchtet eine Reihe drängender Fragen zur Rolle der Architektur im Wohlfahrtssystem und im Alltagsleben der Bürger:innen. Am Beispiel Dänemarks und aus der interdisziplinären Perspektive von Architektur, Kunstgeschichte und Anthropologie wird untersucht, wie sich die Räumlichkeit des Sozialsystems seit dem Ende des sogenannten «goldenen Zeitalters des Wohlfahrtsstaates» in den frühen 1970er-Jahren bis heute verändert hat. Wie haben sich diese räumlichen Veränderungen auf das Alltagsleben und die Wohlfahrtserfahrungen der Bürger:innen ausgewirkt? Was geschieht, wenn alteingesessene Institutionen umstrukturiert, abgebaut oder an andere Orte verlagert werden? Wie beeinflussen neue Arten von Wohlfahrtsräumen die Rolle des Sozialsystems in unserem täglichen Leben - und wie werden sie davon beeinflusst? Anstatt eine singuläre Erzählung von Verlust und Nostalgie im Zusammenhang mit dem Abbau von sozialen Einrichtungen - oder eine triumphale Erzählung von der Humanisierung und Umstrukturierung modernistisch geplanter Umgebungen - zu entfalten, werden die sich verändernden räumlichen Materialisierungen von Wohlfahrt und dem «guten Leben» an der Schnittstelle dieser beiden Tendenzen beschrieben, die unter dem Einfluss einer dänischen Version der neoliberalen Wende und anderer wichtiger gesellschaftlicher Veränderungen stehen. Eine reichhaltige analytische Sequenz von gezeichneten Visualisierungen ergänzt die textlichen und fotografischen Beschreibungen der Transformation des Wohlfahrtsraums.
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    Soziale Gerechtigkeit in der Europäischen Union ab 12.99 € als epub eBook: Ein Vergleich europäischer Ansätze zur Begründung Umsetzung und Perspektive des Wohlfahrtsstaates am Beispiel Großbritanniens und Deutschlands. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,
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    Gesellschaftliche Ungleichheit, die Frage nach dem Oben und dem Unten, nach dem Zentrum und der Peripherie des Sozialen ist auf die Tagesordnung der öffentlichen Rede über den Zustand und die Zukunft unseres Gemeinwesens zurückgekehrt. Politik und Publizistik werfen einen Blick auf die bedrängten und besorgten Mittelschichten, auf das »abgehängte Prekariat« und die deklassierten Randlagen, aber auch die Verantwortung und Solidarbereitschaft der Oberklasse wird unter dem Stichwort »Reichensteuer« zum Thema. Diese Auseinandersetzung mit der Verschärfung sozialer Ungleichheiten wird von der Debatte um die Zukunft des Wohlfahrtsstaates, seiner Institutionen und Sicherungssysteme, seiner Infrastrukturen und Vorsorgeeinrichtungen umrahmt. Mag einem Gutteil der Gesellschaftswissenschaften der Staat im Laufe der Jahre aus dem Blick geraten sein, der Gesellschaft ist der Staat jedenfalls nicht abhanden gekommen. Staatliches Handeln berührt auf politischem und ordnet auf rechtlichem Weg die vielfältige Lebenswirklichkeit weiter Kreise der Bevölkerung. Die institutionelle Architektur, die finanzielle Ausstattung und die normative Kraft des Staates haben sich fraglos in grundlegender Weise verändert. Doch der Wohlfahrtsstaat als ein formativer sozialer Prozess, der Ungleichheiten schafft, ordnet und dämpft, hat an mentaler und struktureller Präsenz nicht verloren. Vieles spricht daher dafür, die sozialen Veränderungen stärker vom Staat her zu denken. Berthold Vogel untersucht die Staatsbedürftigkeit der Gesellschaft und diskutiert vor dem Hintergrund verschärfter sozialer Ungleichheit die aktuelle Problematik des Sozialen die Frage, ob es nicht lohnenswert sein könnte, die Kunst der politischen Verwaltung in Zeiten zugespitzter sozialer Ungleichheiten zum Gegenstand öffentlicher Debatten zu machen.
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    Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Pädagogik - Sozialpädagogik, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Fokus dieser Arbeit soll auf der Familie als Ganzes liegen und die Fragestellung demnach lauten: "Wird das familiale Zusammenleben durch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wirklich positiv beeinflusst und die Chancengleichheit im Zuge dessen gefördert?" Indes muss hervorgehoben werden, dass eine ausführliche Analyse den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Daher findet vielmehr eine grobe Skizzierung der Problematik mit Konsequenzen und Risiken für die Familie statt.Mit dem Umbau des Wohlfahrtsstaates wird die Betreuungssituation von Kindern verbessert und Begriffe wie "Bildung" und "Chancengleichheit" rücken in den Mittelpunkt politischer Bemühungen. So wundert es nicht, dass seit 2008 knapp 4 Milliarden Euro in den Ausbau sowie die Verbesserung der Betreuungssituation in Kindertagesstätten geflossen sind. Auch in puncto Ganztagsschulen lässt sich Ähnliches beobachten. Mit dem Investitionsprogramm "Zukunft Bildung und Betreuung" wurde der Auf- und Ausbau von Ganztagsschulen von der Bundesregierung mit 4 Milliarden Euro gefördert. Der zeitlich erhöhte Rahmen soll bessere Chancen sowie Bedingungen und Gelegenheiten schaffen - der Bildungserfolg soll damit nicht mehr an die soziale Herkunft gekoppelt sein. Eine optimierte individuelle Förderung, eine Partizipation der verschiedenen Akteur/innen, mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem sowie eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit sind dabei das Ziel.Das hier beschriebene Szenario scheint positiv und für alle Partizipierenden von Vorteil. Die Ziele scheinen erstrebens- und wünschenswert, allerdings muss an dieser Stelle auch darauf verwiesen werden, dass der Ausbau von Bildungs- und Betreuungsangeboten eben-falls im Lichte sozial-, frauen- und arbeitsmarktpolitischer Gründe steht. So hebt auch Wohlgemut hervor, dass die stärkere Betonung des "Bildungsbegriffs"zwar für mehr Chancengleichheit sorgt und die Ermöglichung einer Vereinbarkeit von Familie und Beruf positiv erscheint, eine Realisierung dieser Verheißungen jedoch kritisch betrachtet werden muss.
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    In diesem Buch stellt der Autor Josef Schlarmann zum ersten Mal die für Deutschland und Europa entscheidende Frage: Wird die Kanzlerin Merkel zur Macherin dessen, was sie kreativ angestoßen hat oder fehlt ihr am Ende die visionäre Kraft und der geeignete Koalitionspartner? Josef Schlarmann hat als langjähriger Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU/CSU Angela Merkels Politik als Bundeskanzlerin in der wichtigen Zeit von 2005 bis 2013 aus der Nähe verfolgt. Die zwölf Jahre Kanzlerschaft von Angela Merkel haben Deutschland tiefgreifend verändert. Vor allem die wirtschaftliche Situation hat sich gegenüber der Zeit vor 2005 deutlich verbessert. Die Wirtschaft wächst und an die Stelle hoher Arbeitslosigkeit ist nahezu Vollbeschäftigung getreten. Deutschland erzielt hohe Exportüberschüsse, und Umfragen zeigen, dass die Menschen mehrheitlich mit ihrer Situation zufrieden sind. Angela Merkel hinterlässt den Deutschen jedoch gleichzeitig eine Reihe schwerwiegender und ungelöster Probleme. Dazu gehört ein Europa, das sich unter dem Regime des Euro wirtschaftlich spaltet und dessen Zukunft ungewiss ist. Ebenso schwer wiegt die von Angela Merkel initiierte Energiewende, die sich mehr und mehr zu einem planwirtschaftlichen Desaster entwickelt. Zu ihrer Hinterlassenschaft gehören auch soziale und ökologische Barrieren, die den Spielraum für zukünftige Investitionen einengen und das Fundament des Wohlstandes gefährden. Und zu allem Überfluss trifft die Taktikerin Merkel ihre einsame Entscheidung, Flüchtlinge ins Land zu lassen, womit sie Deutschland tief gespalten hat. Josef Schlarmann beschreibt den politischen Weg von Angela Merkel, die mit einer Reformagenda begann und in ihrer letzten Amtsperiode vor allem soziale Wohltaten verteilte. Er beleuchtet die Hintergründe der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 und analysiert, warum die Bundesregierung mit der Bewältigung der Euro-Krise scheitern musste. Kritisch setzt er sich mit der Energiewende auseinander und warnt vor einem politischen Kurs, der sich nicht an der Sozialen Marktwirtschaft, sondern am Modell eines "ökologischen Wohlfahrtsstaates" orientiert. Mit seinem Buch stößt Josef Schlarmann damit eine wichtige Debatte zu den brennenden Fragen der Gegenwart an. n der Eigenschaft als Bundesvorsitzender der Mittelstandsvereinigung (MIT) der CDU/CSU war Josef Schlarmann automatisch auch Mitglied des Bundesvorstands der CDU und nahm an den Beratungen dieses Gremiums teil. Diese Tätigkeit war nicht konfliktfrei, sondern führte immer wieder zu Auseinandersetzungen mit der Bundeskanzlerin und ihrem engeren Führungszirkel. Der tiefere Grund war der zunehmende Linkskurs, den Angela Merkel der CDU verordnete und in der Regierung mit der SPD auch umsetzte. Ihre Bewunderer nannten diesen Prozess "Modernisierung", für ihre Kritiker war es die "Sozialdemokratisierung" der Partei. Angela Merkel polarisiert heute die Gesellschaft, wie kein anderer Politiker in Deutschland. Ihre Anhänger loben über Parteigrenzen hinweg ihre Führungsstärke und integrative Fähigkeit. Ihre Kritiker werfen ihr vor, deutsche Interessen verraten und das Recht gebrochen zu haben. Dieses Buch erzählt, wie es zu diesen beiden Sichtweisen kommen konnte.
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    Zur Kriminal- und Strafrechtspolitik des 21. Jahrhunderts - Der Blickwinkel eines nordischen Wohlfahrtsstaates und dessen Strafgesetzreformen: Finnland. 1. Auflage: ab 119.95 €
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    Freiheit vs. soziale Sicherung - Analyse der Vereinbarkeit des Wohlfahrtsstaates mit dem liberalen Ideal der individuellen Freiheit. 1. Auflage: ab 12.99 €
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    Demografie und Demokratie - Zur Politisierung des Wohlfahrtsstaates: ab 7.99 €
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