116 Results for : missionar

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    Im Jahr 754 wurde der Missionar und Kirchenreformer Bonifatius während eines Tauffestes in Friesland erschlagen. Der "Apostel der Deutschen" hatte sich Fulda als letzte Ruhestätte gewünscht, also wurde sein Leichnam auf dem Rhein bis Mainz und von dort in einem großen Leichenzug nach Fulda überführt. Die 2004 aus Anlass des 1.250. Jahrestages eröffnete Bonifatius-Route lehnt sich in ihrem Verlauf nah an den nachvollziehbaren Weg des Trauerzugs an. Bewusste Abweichungen erfolgten immer dort, wo dem Wanderer Sehenswertes am Wegesrand gezeigt werden soll oder die historische Route durch hässliche Industriegebiete führt. So entstand ein Pilgerweg, der selbst erfahrene Fernwanderer durch seinen niedrigen Asphaltanteil, seine durchdachte Streckenführung und seine abwechslungsreiche Landschaft bezaubert. Die durchgängig gut markierte Route führt von Mainz durch den Frankfurter Speckgürtel und die stillen Waldgebiete des Vogelsbergs zu Bonifatius' Grab unter dem Dom zu Fulda.
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    Und Jesus ... predigte das Evangelium des Reiches und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen unter dem Volk (Mt 4,23).Wie können wir heute den Heilungsdienst Jesu weiterführen?Der Kanadier John G. Lake wirkte Anfang des 20. Jahrhunderts mit großem Erfolg als Missionar in Südafrika.Etwa 1914 gab ihm Gott den Auftrag, nach Spokane/Washington in den USA zu ziehen, um den Kranken Amerikas zu dienen.Zusammen mit anderen Männern und Frauen richtete er dort Räume ähnlich einer Arztpraxis ein, wo sie für Kranke beten konnten.Schon bald gab es über hunderttausend dokumentierte Heilungen. Aus allen Teilen des Landes strömten die Kranken in diese Stadt, um für sich beten zu lassen.Im Jahr 1997 wurde Cal Pierce auf eindrucksvolle Weise von Gott geführt, nach Spokane zu ziehen und diese Heilungsräume wieder zu eröffnen.Viele Tausende haben dort inzwischen eine heilende Begegnung mit Gott erlebt.
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    Katherine lebt mit ihrem Sohn Kesley nach der Trennung von ihrem Mann zurückgezogen. Eines Tages lernt sie den freundlichen mormonischen Missionar Kevin Brock kennen. Bald fühlt sich Katherine zu dem jungen Mann, der ihr zuhört und ihr Verständnis zeigt, mehr und mehr hingezogen. Nach einer kurzen, leidenschaftlichen Affäre versöhnt sie sich aber wieder mit ihrem Exmann Ian. Doch Kevin will das nicht akzeptieren. Sein tiefer Glaube ist nur Fassade, die langsam bröckelt. Nun zeigt er seine andere, dunkle Seite.
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    Ein ungewöhnlicher Familienroman über ein verschwiegenes Kapitel deutscher Geschichte: die Beziehung zwischen christlichem Sendungsbewusstsein, Kolonialismus und Rassismus.Die Familienerzählungen, die vom ländlichen Bayern an die Südsee führten, waren so behaftet mit Unglück und Nostalgie, dass sie, die Nachgeborene, sie stets von sich wies. Zumal die Großeltern auf der falschen Seite standen: Sie waren Kolonialisten, und zwar überzeugte. Doch jetzt will die Enkelin mehr wissen, sichtet die Spuren, die der Kolonialismus und zwei Kriege in ihrer Familie hinterlassen haben. Immer deutlicher entrollt sich vor ihr die exotische Welt Neuguineas, in die ihr Großvater Johann als abenteuerlustiger Missionar auszog, um die Heiden im "Kaiser-Wilhelmsland" zu bekehren. Eine vermeintliche Südsee-Idylle, geprägt von Bigotterie und Chauvinismus, in der sich die Wege vierer eigensinniger Menschen - ihrer Großeltern - schicksalhaft kreuzen. Klug und mit feinem Humor zeichnet die Erzählerin des Romans nach, wie die große Weltgeschichte über das kleine Leben der Familie hinwegfegt.
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    Nicht viel reden, sondern handeln. Von diesem Geist beflügelt ließ sich der Franziskaner Pater Hans Stapel zeitlebens leiten. Im Jahr 1972 machte sich der gebürtige Paderborner als Missionar auf den Weg nach Brasilien. Dort angekommen, sollte er mit einer einzigen Idee nicht nur die Welt der Menschen in Brasilien zu einer besseren verändern, er hat zugleich die ganze Welt ein bisschen menschlicher gemacht. In Guaratingueta, einer Stadt östlich von São Paulo, gründete er eine therapeutisch-spirituelle Selbsthilfeeinrichtung für Drogen- und Alkoholabhängige, alleinstehende Mütter, Straßenkinder und obdachlose Familien. Doch wie aus einem kleinen Bauernhof mitten im Nirgendwo die weltbekannten "Fazendas da Esperanca - Höfe der Hoffnung" entstehen konnten, darüber berichtet der Geistliche spannend und facettenreich in diesem Buch, das auf einzelnen Gesprächen mit dem Geistlichen basiert. Seinem vollkommen auf das Evangelium ausgerichteten Leben ist es zu verdanken, dass mittlerweile 154 Fazendas in über 20 Ländern ein leuchtendes Beispiel der caritativen Nächstenliebe geben.
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    Ein ungewöhnlicher Familienroman über ein verschwiegenes Kapitel deutscher Geschichte: die Beziehung zwischen christlichem Sendungsbewusstsein, Kolonialismus und Rassismus. Die Familienerzählungen, die vom ländlichen Bayern an die Südsee führten, waren so behaftet mit Unglück und Nostalgie, dass sie, die Nachgeborene, sie stets von sich wies. Zumal die Großeltern auf der falschen Seite standen: Sie waren Kolonialisten, und zwar überzeugte. Doch jetzt will die Enkelin mehr wissen, sichtet die Spuren, die der Kolonialismus und zwei Kriege in ihrer Familie hinterlassen haben. Immer deutlicher entrollt sich vor ihr die exotische Welt Neuguineas, in die ihr Großvater Johann als abenteuerlustiger Missionar auszog, um die Heiden im "Kaiser-Wilhelmsland" zu bekehren. Eine vermeintliche Südsee-Idylle, geprägt von Bigotterie und Chauvinismus, in der sich die Wege vierer eigensinniger Menschen - ihrer Großeltern - schicksalhaft kreuzen. Klug und mit feinem Humor zeichnet die Erzählerin des Romans nach, wie die große Weltgeschichte über das kleine Leben der Familie hinwegfegt.
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    Traumhafte Strände, gefährliche Kannibalen und eine dramatische Familien-Fehde: Im 2. Teil der historischen Familiensaga "Die Perlenprinzessin" entführt Bestseller-Autorin Iny Lorentz in die Südsee Ende des 18. Jahrhunderts. Fernab ihrer verfeindeten Familien in Hamburg soll für Ruth und Hinrich Mensing auf der Südsee-Insel Hiva Oa ein neues Leben beginnen: Hinrich möchte dort den Stamm der Hanatea zum Christentum bekehren - Berichte über Kannibalen auf der Insel hält er für übertrieben. Tatsächlich wird das junge Ehepaar freundlich aufgenommen. Ruth schließt schnell Freundschaft mit der Frau des Häuptlings und beginnt, die Sprache der Hanatea zu lernen. Das gefällt Hinrich zwar nicht besonders, andererseits gelingt es ihm aber dank Ruths Hilfe mehr als einmal, die Hanatea zu beeindrucken und zu einem geachteten Mitglied des Stammes aufzusteigen. Bald ist er überzeugt, große Fortschritte als Missionar zu machen. Als jedoch ein feindlich Stamm das Dorf überfällt, muss Hinrich erkennen, wie sehr er die alten Götter der Hanatea unterschätzt hat ...
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    Nachdem die Mongolenstürme über Europa hinweggefegt waren, wird der Franziskanermönch Wilhelm von Rubruk vom französischen König auf diplomatische Mission in das Reich des Großkhans Mangu, einem Urenkel des Dschingis Khan, in Karakorum entsandt. Da alle bisherigen Versuche, die Mongolen als Verbündete zur Eroberung des Heiligen Landes zu gewinnen, scheiterten, soll Wilhelm von Rubruk als Missionar einen letzten Versuch wagen. Von 1253 bis 1255 reist er zu Fuß, auf dem Ochsenkarren und auf dem Rücken der legendären mongolischen Pferde. Doch letztendlich war auch seinen Unternehmungen kein politischer Erfolg vergönnt, denn der in religiösen Fragen tolerante Großkhan lässt sich nicht zur Unterstützung der Christen im Kampf gegen den Islam bewegen. In den Augen der Nachwelt kommt der Reise des Franziskanermönchs hingegen ein bedeutender kulturgeschichtlicher Stellenwert zu: Rubruk berichtet einfühlsam und detailliert über das Recht, die Sitten und die Kultur der uns bis dato so fremden asiatischen Reitervölker. Sein Reisejournal ist der erste zuverlässige Bericht eines Europäers, direkt aus dem Herzen des mongolischen Großreichs.
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    China, Mitte des 19. Jahrhunderts. Eine christliche Aufstandsbewegung überzieht das Kaiserreich mit Terror und Zerstörung. Ein junger deutscher Missionar, der bei der Modernisierung des riesigen Reiches helfen will, reist voller Idealismus nach Nanking, um sich ein Bild von der Rebellion zu machen. Dabei gerät er zwischen die Fronten eines Krieges, in dem er am Ende alles zu verlieren droht, was ihm wichtig ist. An den Brennpunkten des Konflikts - in Hongkong, Shanghai, Peking - begegnen wir einem Ensemble so zerrissener wie faszinierender Persönlichkeiten: darunter der britische Sonderbotschafter, der seine inneren Abgründe erst erkennt, als er ihnen nicht mehr entgehen kann, und ein zum Kriegsherrn berufener chinesischer Gelehrter, der so mächtig wird, dass selbst der Kaiser ihn fürchten muss. Angeführt von einem christlichen Konvertiten, der sich für Gottes zweiten Sohn hält, errichten Rebellen in China einen Gottesstaat, der in verstörender Weise auf die Terrorbewegungen unserer Zeit vorausdeutet. Ein großer und weitblickender Roman über religiösen Fanatismus, über unsere Verführbarkeit und den Verlust an Orientierung in einer sich radikal verändernden Welt.
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    Nachdem die Mongolenstürme über Europa hinweggefegt waren, wird der Franziskanermönch Wilhelm von Rubruk vom französischen König auf diplomatische Mission in das Reich des Großkhans Mangu, einem Urenkel des Dschingis Khan, in Karakorum entsandt. Da alle bisherigen Versuche, die Mongolen als Verbündete zur Eroberung des Heiligen Landes zu gewinnen, scheiterten, soll Wilhelm von Rubruk als Missionar einen letzten Versuch wagen. Von 1253 bis 1255 reist er zu Fuß, auf dem Ochsenkarren und auf dem Rücken der legendären mongolischen Pferde. Doch letztendlich war auch seinen Unternehmungen kein politischer Erfolg vergönnt, denn der in religiösen Fragen tolerante Großkhan lässt sich nicht zur Unterstützung der Christen im Kampf gegen den Islam bewegen. In den Augen der Nachwelt kommt der Reise des Franziskanermönchs hingegen ein bedeutender kulturgeschichtlicher Stellenwert zu: Rubruk berichtet einfühlsam und detailliert über das Recht, die Sitten und die Kultur der uns bis dato so fremden asiatischen Reitervölker. Sein Reisejournal ist der erste zuverlässige Bericht eines Europäers, direkt aus dem Herzen des mongolischen Großreichs.
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