102 Results for : biodynamischen
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Der Kosmos im Garten
Wer seinen Garten versteht, die höhere Ordnung darin begreift, der wird sowohl Erfüllung darin finden als auch mehr ernten können. Wie das geht, zeigt Wolf-Dieter Storl in diesem Buch über den Mikrokosmos Garten. Es ist eine umfassende, ganzheitliche Natur- und Gartenkunde, die planetare Einflüsse genauso beachtet wie Bodenbakterien und Düngersubstanzen. Storls Wissen reicht von den Erkenntnissen der Rosenkreuzer und Neuplatoniker über Erfahrungen der Indianer und Chinesen bis zur Weisheit des Paracelsus und Agrippa von Nettesheim. Daneben bietet der Selbstversorger praktische Hilfe, Tipps und Ratschläge aus der biodynamischen Gartenpraxis für alle Arbeiten rund ums Jahr. Vom Einfluss des Wetters über das richtige Kompostieren, die idealen Pflanzennachbarschaften und Fruchtfolgen, das Zusammenleben mit Insekten und Kleintieren und den Umgang mit Saatgut - Wolf-Dieter Storl teilt alle kleinen und großen Geheimnisse eines lebendigen Naturgartens mit Ihnen.- Shop: buecher
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Von der Freiheit, den richtigen Wein zu machen
Fasziniert von der biodynamischen Wirtschaftsweise und von leidenschaftlichen Winzern machte sich Romana Echensperger, Sommelière und Master of Wine, auf den Weg zu zwölf Spitzenweingütern. Über einen Zeitraum von zwölf Monaten begleitete Echensperger sie bei ihrer Arbeit und entlockte ihnen die Geheimnisse ihres Handwerks. Gemeinsam mit dem Fotografen Konstantin Volkmar ist ihr ein sinnenfrohes und staunenswert informatives Buch gelungen. Die besuchten Weinkünstler erzählen darin von ihrer Passion, in Freiheit einen Wein zu kreieren, unabhängig von Hilfsmitteln der Agrarindustrie, von Spritzmittel- Apps und Empfehlungen aus dem Labor - einen individuellen, unverwechselbaren Geschmack, der mehr und mehr Liebhaber findet.Was Biodynamie überhaupt bedeutet und warum sie die Weinwelt erobert, zeigt Romana Echensperger anschaulich anhand der Geschichte der Landwirtschaft und des Weinbaus. Nicht nur die Forschungsergebnisse der Wissenschaftler an der Universität Geisenheim bestätigen: Die Bedeutung und Möglichkeiten dieser wiederentdeckten Wirtschaftsweise für Mensch und Umwelt sind immens!- Shop: buecher
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2015 Château Angelus 1. Grand Cru Classé A Saint-Émilion A. C.
Um den Titel in Saint-Émilion spielen ganz klar Château Angelus und Château Figeac! Château Angelus sucht in Sachen Kraft und Breite seines Gleichen. Fantastisch kräftige Gerbstoffe, dramatisch viel Frucht und atemberaubende Breite. Ganz besonders attraltiv und spannend ist die Cabernet-Typizität, die unglaublich elektrisiert. Nach dem etwas enttäuschenden 2014er hat Château Angelus in 2015 endlich genau das Niveau erreicht, auf das die Besitzer des Grand Cru Classé „A“ hinarbeiten! Sicher auch ein Verdienst der angestrebten biodynamischen Weinbereitung! (97-98 Punkte) Wine Advocate: 97/100 Punkte The 2015 Angelus is a blend of 62% Merlot and 38% Cabernet Franc, picked from 22 September finishing on 14 October. »We found a nice homogeneity with the Merlot lots«, I was told when I visited. »The old Cabernet Franc was very nice, but the younger vines were blended into the second label. This year, it is especially the Merlot that lends a lot of harmony to the wine. This year, the Merlot have some of the qualities of the Cabernet Franc, the precision and freshness. They give the generosity and sweetness.« The wine was aged in 100% new oak at 11 degrees Celsius so they could add less sulfur to keep the freshness of the aromas and maintain the elegance of the wine. It offers a complex array of aromas such as black cherry, camphor, oyster shells and Japanese nori, beautifully defined and very focused. The palate is medium-bodied but powerful with layer of svelte tannins and a keen thread of acidity; layers of black fruit laced with spices, baking powder, mint and white pepper. It feels long in the mouth, insistently clinging for a minute after the wine has departed. Oh là là. This is a sexy, but compelling Angelus, fit for »007« and wine-lovers everywhere. Trinkgenuss: 2025 bis 2060 Weinwisser (Rene Gabriel): 19/20 Punkte 50% Merlot, 47% Cabernet Franc, 3% Cabernet Sauvignon. Eine grosse Ernte mit mehr als 100*000 Flaschen. Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Grosses Bouquet. geprägt von reifen Cabernets, dunklen Röstnoten, pflaumigen Eindrücken, legt an der Luft permanent zu. Im zweiten Ansatz; Cassis, Mokka, Lakritze und viel dunkle Edelhölzer. Im Gaumen eine mächtige Delikatesse, also von feinen Eindrücken bis hin zum Aromenpower ist die ganze Bandbreite da. Die Grundaromatik bewegt sich zwischen blauen bis schwarzen Beeren, die Tannine reich aber auch schon angerundet, aber auch verlangend, der Nachklang ist und bleibt auch noch lange schier überaromatisch. Ein grosser spannender Angelus mit einer grossen Spannung. Ich fand hier viele Parallelen zum 1998er und so kann dieser 2015er vielleicht auch einmal bei der Maximalwertung landen. Trinkgenuss: 2025 bis 2060 James Suckling: 99/100 Punkte »This shows the purity of Angelus. I have never tasted a wine from here with such incredible clarity. Full body, full fruit and full beauty. Super silky tannins. A joy to taste. Makes you want to drink it. 62% merlot and 38% cabernet franc.«- Shop: Ludwig von Kapff
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Gesundheit und Kunst
Auf den ersten Blick mögen Kunst und Medizin nicht viel gemeinsam haben. Doch Forschungsergebnisse zeigen, dass der Einsatz von Kunst in der Therapie im Heilungsprozess von großer Bedeutung sein kann. Die Schnittstellen, Überschneidungen und Wechselwirkungen von Therapie, Kunst und Pädagogik werden anhand der gehaltenen Vorträge in Form von schriftlichen Beiträgen durch die Vortragenden dargestellt. So stellen die Stärken der Kunsttherapien aus den Bereichen Musik, Tanz, Malerei, Bildhauerei und Theater zur Erhaltung bzw. Wiedergewinnung der Gesundheit oder zur Prävention in ihrem individuellen Ansatz und in ihrer Vielfalt und Effektivität eine große Hilfestellung und Bereicherung der therapeutischen Möglichkeiten für die verschiedensten Krankheitsbilder dar. Von den Themen der Imagination als gesunderhaltende Kunst, bei der Spannungsabbau angeregt wird, damit innerer Frieden zu Heilungsprozessen stattfindet, über den Tanz als Ausdruck von Ritual und Heilung bis zur Kunstwirkungsforschung oder der Musiktherapie bei Kindern und den Prinzipien der biodynamischen Osteopathie sollen hier die Arbeiten von etwa 15 WissenschaftlerInnen bzw. PraktikerInnen in Buchform dargestellt werden.- Shop: buecher
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Mas Martinet »Els Escurçons« - 1,5 L. Magnum 2017 1.5L 14.5% Vol. Rotwein Trocken aus Spanien
Mit Tradition in die Moderne. So könnte man den Mas Martinet »Els Escurçons« bezeichnen. Denn hier besann man sich auf die Vinifizierungs-Methoden aus alten Zeiten und doch ist ein Wein entstanden, der ganz wunderbar ins 21.Jahrhundert passt, ist er doch jeder Uniformierung abhold. Doch der Reihe nach: Els Escurçons stammt von einer uralten kleinen Parzelle, der Ca L'Olives, die in der höchsten Lage – 600 Meter über dem Meer – des Weingutes Mas Martinet liegt. Hier stehen alte Garnacha-Reben, die Hektar-Erträge sind minimal, der Weinberg wird nach strengen biodynamischen Regeln bewirtschaftet. Die Lese erfolgt per Hand, die Trauben werden dann nochmal sorgfältig selektioniert. So weit, so normal. Spannend wird es dann bei der Kellerarbeit. Anstatt sich der – bei Spitzenweinen immer mehr um sich greifenden Barriques-Mania – zu bedienen, (in extremer Weise sei hier der doppelte 100%-Neuholz-Ausbau erwähnt), wird der Els Escurçons zuerst in den traditionellen »Tinas« (große Bottiche aus Holz) vinifiziert. Erst danach folgt eine weitere Reife in Barriques aus dem Burgund, davon sind allerdings nur ein Drittel neu. Der Rest kommt in zweijährige bzw. dreijährige Fässer. Er zeigt sich in kräftig-kirschroter Robe mit granatrotem Saum. Sehr feine, lange Kirchenfenster bilden sich beim Schwenken. Die herrlich barocke Nase ist enorm facettenreich, mit roten und schwarzen Früchten, Noten von Kompott (Maulbeere, Preiselbeere), Kaffee, Gewürzen, dunkler Schokolade, Unterholz, Rauch, balsamischen und mineralischen Aspekten. Naturgemäß halten sich die Röstaromen stark bedeckt, freilich ist doch ein genialer Hauch von Holz zu spüren. Am Gaumen zuerst überraschend dezent, doch dann mit einer verblüffend vielschichtigen Struktur aufwartend: kompakte Tannine, spürbare Weinsäure, sehr reife Frucht, fein dosiertes Holz, exzellente Frische, kompromisslos Terroir zeigend, mineralisch, lang, mächtiges Potenzial.- Shop: vinos
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Die Weisheit im Körper
Vertrauen auf die Lebenskräfte des Körpers: ein ganzheitlicher HeilungsansatzDer menschliche Körper ist alles andere als ein statisches Gebilde: Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckte der osteopathische Arzt William Garner Sutherland den "Breath of Life", ein Phänomen, das die Grundlage für die Lehre der craniosakralen Therapie werden sollte. Wenn im Körper Blockaden entstehen, dann hindern diese die Lebenskräfte an ihrer Bewegung. Das kann zu Beschwerden und Krankheitssymptomen führen.Michael Kern stellt in seinem Buch den biodynamischen Ansatz der Craniosacral-Therapie vor und zeigt, wie die manuelle Behandlungsmethode den Körper in seinem natürlichen Streben nach Heilung unterstützen kann:- Umfangreiches Lehrbuch für Therapeuten, Ostheopathen, Heilpraktiker und Ärzte- Das craniosacrale Konzept: Manuelle Therapie, die die Selbstheilungskräfte unterstützt- Der Primäre Respirationsmechanismus: spezifische Bewegungsmuster im Körper- Zusammenhänge begreifen: Körper, Geist und Seele streben nach Gleichgewicht- Erfahrungsberichte: Patienten erzählenDas Gesetz der Einheit: Heilungsprozesse involvieren immer den ganzen KörperNackenschmerzen, die von einem verdrehten Knöchel herrühren, und Ängste, die einen schmerzenden Rücken verursachen: Bei allen Beschwerden und Krankheiten müssen Körper und Geist stets als Ganzes betrachtet werden. Michael Kern erklärt detailliert, wie der craniosakrale Therapeut durch Berührungen Einfluss nimmt und welche wechselseitigen Reaktionen die Behandlung auch beim Ausführenden auslöst. "Die Weisheit im Körper" ist mehr als ein Lehrbuch für die Craniosacral-Therapie. Es ist ein Ratgeber für mehr Körperbewusstsein, der zeigt, wie mit Hilfe therapeutischer Berührungen Selbstheilungskräfte aktiviert und Menschen wieder ins Gleichgewicht gebracht werden können!- Shop: buecher
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2018 Château Cos d'Estournel 2. GRAND CRU CLASSÉ SAINT ÉSTÈPHE A.C.
Jahrhundertwein!!! Eigentlich sind wir keine Freunde dieses Ausdrucks. Doch bei diesem famosen Wein bleibt uns keine andere Wahl. Die Investitionen in die penible Weinbergsarbeit, nahezu biodynamischen Anbau und hoch moderner Kellertechnik macht sich bezahlt. Château Cos d’Estournel ist in einem unnachahmlichen Charakter unglaublich dicht, voluminös und doch ganz klar und fein. Opulenz ja, doch nicht überbordend, nicht überfordernd, einfach phänomenal! Samtig, weich, vielschichtig und harmonisch. Diese Balance macht ihn in 2018 einen kleinen Tick besser als Montrose (diese Aussage fällt uns als notorische Montrose-Fans nicht leicht) – der beste Saint-Éstèphe 2018! (98-99+ Punkte) Robert Parker's Wine Advocate: 97-100/100 Punkte »The 2018 Cos d'Estournel is composed of 74% Cabernet Sauvignon, 23% Merlot, 2% Petit Verdot and 1% Cabernet Franc and has 14.59% alcohol. Aging in 50% new barriques, it has a deep purple-black color and drifts effortlessly, gracefully, seductively out of the glass with slowly unfurling notions of blackcurrant cordial, wild blueberries, chocolate-covered cherries and plum pudding with touches of violets, licorice, wild roses and yeast extract plus a waft of loose tobacco. The full-bodied palate is built like a brick house with a solid frame of super firm, super ripe tannins and seamless freshness to back up the vibrant, crunchy, oh-so-muscular fruit, finishing long with loads of mineral layers. Amazing structure will keep this beauty for at least half a century and probably a full one!« James Suckling: 98-99/100 Punkte »The beautiful integration of ripe fruit and ripe tannins gives the wine a layered and agile mouthfeel. Soft and gorgeous with silky tannins that really kick in at the finish and carry the wine for a long time.« Falstaff: 98/100 Punkte »Tiefdunkles Rubingranat, opaker Kern, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Frische schwarze Herzkirschen, feine Edelholzwürze, ein Hauch von Nougat, mit schwarzen Waldbeeren unterlegt. Saftig, elegant, reife Kirschen, finessenreich, präsente, feinwürzige Tannine, zarter Nougat, ein sehr beeindruckender frischer Stil, zart nach Feigen im Nachhall.« Decanter: 97/100 Punkte »This has some austerity on the attack, then announces its arrival in the inimitable way that Cos is able to do: with a slow build up of exotic spices, liquorice root, cedar and cassis. It stretches out through the palate and you keep waiting for the tannins to punch through like they did in 2010, but it doesn't happen, even though this is a big wine with high alcohol and an IPT of 80. There's a great menthol freshness on the finish, helped no doubt by a fresh 3.65pH. It has the luxurious signature of Cos, the glamorous touch that you look for in this wine - like at Mouton and at Angelus - that is part of their DNA, but it's also married to elegance and a touch of slate minerality. This is a wine that you would be thrilled to own. 12mm of rain on 12 September and 20mm in mid-August were just enough to stop any blockages in ripening, although the 30hl/ha yield is low due to a touch of mildew and some concentration in September. This compares to a more generous 45hl/ha in 2016. 65% of production went into the grand vin. 1% Petit Verdot makes up the blend, and the wine is aged in 50% new oak (a little lower than the usual 60%). A candidate to upscore when in bottle. Drinking Window 2028 - 2042« Wine Enthusiast: 95-97/100 Punkte »Barrel Sample. Big, rich and smoky in nature, with powerful fruits and dense tannins, this is a wine that is straining at the limits but still within balance. Rich, smoky flavors shine along with the black plum fruit and bright acidity. It will age for many years.« Weinwisser: 18,5/20 »74 % Cabernet Sauvignon 23 % Merlot, 2 % Cabernet Franc, 1 % Petit Verdot, 14,5 % vol, 2/3 Grand Vin, 29,5 hl/ha. Dichtes Granatrot mit aufhellendem Rand. Komplexes Bouquet mit Wildkirschen, Rosmarin, Wacholder. Im zweiten Ansatz Waldhimbeeren und Lakritze. Am kräftigen Gaumen mit seidiger Textur und blitzblank polierten Tanninen, dann packt der Cos zu und zeigt sein gewaltiges Lagerpotenzial, wird engmaschig und muskelbepackt. Im gebündelten, langanhaltenden Finale mit schwarzbeerigen Konturen, dunklen Edelhölzern und Brasiltabak. Endet mit dieser typischen St.-Estèphe-Arroganz. Hat sein enormes Potenzial (leider) nicht ganz ausgeschöpft, kann noch zulegen! Trinken 2028 bis 2048« Bitte beachten Sie die Sonderbedingungen der Subskription in unseren AGB.- Shop: Ludwig von Kapff
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2017 Château Palmer tbd
Einer der Favoriten des Jahrgangs! Ganz nah an den Premier Crus, Potential diese sogar zu überholen! Aufgrund der Umstellung auf biodynamischen Anbau sowie die Lage der Weinberge nähe der Gironde sind Garanten für die hohe Qualität in 2017. So präsentiert er sich seidig weich, mit extremen Extrakt und feinster Fruchtsüße! Bereits im Glas ein extrem dunkles Purpur. Im Bukett dunkle Beeren, Pflaume, Blaubeere, bereits mineralisch aufregend. Am Gaumen dann mächtig viel Stoff, dunkle Früchte und hervorragend aromatisch, dazu Lakritze und Tabak. Neben Château Margaux das absolute Highlight in Margaux! Wine Spectator: 92-95/100 Punkte "This is solidly ripe, with juicy energy adding extra lift to the mix of plum, cherry and blackberry fruit. A super-fresh iron streak checks in, along with mouthwatering bay and savory notes. This stands out from the pack.—J.M." James Suckling: 98/100 Punkte "This is a sexy and well-formed 2017 with very velvety and suave tannins that go on for minutes. Full-bodied, soft and round. Extremely long and last for minutes." Wine Enthusiast: 95/100 Punkte "Barrel Sample. Ripe black fruits are held aloft by a core of firm tannins. The juicy black-currant flavors are full, rich, generous and structured. This wine is already beautifully balanced, harmonious and with a fine, medium-term future, nothing in excess. Drink from 2024." Robert Parker's Wine Advocate: 96-98/100 Punkte "The 2017 Palmer, a blend of 54% Merlot with 42% Cabernet Sauvignon and 4% Petit Verdot, is very deep purple-black in color and leaps from the glass with freshly macerated blue and black fruits: wild blueberries, blackberries and black cherries plus hints of licorice, rose hips, tilled soil and oolong tea with a waft of truffles. Medium-bodied, very finely crafted with exquisitely ripe and smooth yet firm tannins and sporting great mid-palate intensity and wonderful freshness, it finishes long and minerally." Decanter: 95/100 Punkte "It´s very interesting to watch a ´super-second´ risk scaling back the muscular attributes of its wine. The key, says director Thomas Duroux, was building the blend carefully and using the press wines to preserve the mid-palate (12% press in this wine, around the same as the 2015). It´s less powerful and concentrated than the last few vintages, and yet the wine feels sculpted and sewn into place. The fine tannins are extremely clear and precise, and there´s a purity of fruit expression that gives an overwhelming initial impression. The aromatics are really striking, offering an abundance of violet notes on the nose with huge finesse. It just gets better and better in the mouth,, and the tannins do that slow-build thing that is so disarming. This has clear ageing potential. Very low SO2 use for the past few years, in keeping with their biodynamic principles. Just one plot of Petit Verdot for the grand vin was hit by frost. Harvested 20-29 September. 11,000 cases of Palmer, representing 55% of the crop." Vinous (Neal Martin): 93-95/100 Punkte "The 2017 Palmer was cropped at 38hl/ha between 20 and 29 September and then matured in 65% new oak (though this sample was taken from a used barrel as usual). For me there is quite a large difference between the Palmer and Alter Ego, the bouquet here is much more sophisticated and demonstrating more delineation: black fruit, iris, brown spices, a touch of clove and a subtle brine influence in the background. The palate is medium-bodied with very fine tannin, crisp acidity, smooth and harmonious with a palpable sense of tension. I love the purity here, almost to an extent that I felt like asking Thomas Duroux to eschew the new oak! This has great potential and I love the typicité that I hope will not be obstructed“ Weinwisser: 19/20 Punkte "54 % Merlot, 42 % Cabernet Sauvignon, 4 % Petit Verdot. 13 % vol. 38 hl/ha. Dichtes Granat mit rubinrotem Rand. Komplexes Bouquet mit roter Kirschfrucht, hellem Tabak und reifen Himbeeren. Im zweiten Ansatz rote Johannisbeeren und Darjeelingteenoten. Am Gaumen seine royale Grösse zeigend, mit seidiger Textur und bereits abgerundeten, sehr präzisen Tanninen, alles in Balance. Im Finale katapultiert sich das Finessenpaket nach oben und endet mit einer Explosion von Schattenmorellensaft und Heidelbeeren. Was für eine Sinfonie. Ein klassischer Palmer, der an 2008 erinnert. 2025 – 2055" Bitte beachten Sie die Sonderbedingungen der Subskription in unseren AGB.- Shop: Ludwig von Kapff
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Medizinische Sattellehre
Trotz der Vielzahl von Sattelformen, die heute am Markt erhältlich sind, verursachen unzweckmäßige und falsch angepasste Sättel häufig teils massive Rittigkeits- und Gesundheitsprobleme bei Sport- und Freizeitpferden. Aber auch hartnäckige reiterliche Probleme können vom Sattel herrühren. Mangelndes Wissen über die Zusammenhänge ist leider oft die Ursache für solche Probleme.Drei ausgewiesene Experten erklären hier erstmals gemeinsam, welche Auswirkungen falsch angepasste Sättel auf die Beweglichkeit und Leistungsfähigkeit von Pferd und Reiter haben; welche Folgen sich daraus für das Reiten und die Pferdegesundheit ergeben; wie der pferde- und reitergerechte Sattel aufgrund der biodynamischen und veterinärmedizinischen Zusammenhänge aussehen muss und was bei der Sattelanpassung zu beachten ist. Dr. med. vet. Robert Stodulka, Fachtierarzt für Pferdephysiotherapie und komplementäre Tiermedizin, stellt eindrucksvoll die biomechanischen Zusammenhänge und gesundheitlichen Folgen nichtpassender Sättel dar und zeigt Diagnosemöglichkeiten auf. Ein physio-energetischer Pferdecheck hilft bei der Bestandsaufnahme. Eberhard Weiß, international gefragter Reitausbilder, Schüler von Egon von Neindorff, beschäftigt sich intensiv mit dem Sattel als Verursacher von Rittigkeitsproblemen und entwickelte zusammen mit namhaften Sattlereien Lösungen zur Verbesserung von Sätteln. Er grenzt ab, wie der Sattler die Ausbildungsarbeit unterstützen kann und wo er nicht eingreifen darf. Sein Sattelcheck-Protokoll hilft Reitern, Sättel besser zu beurteilen.Eckart Meyners, Sportwissenschaftler, Experte für Bewegungslehre und Reitpädagogik, erklärt die Anforderungen, welche die dreidimensionale Reitbewegung an den Sattel stellt und räumt mit manchem Irrglauben über Reitersitz und Sattel auf. Damit schließt dieses Buch endlich eine fachliche Lücke für Reiter, Ausbilder, Sattler und ganzheitlich arbeitende Therapeuten und erlaubt, die Besattelung des Pferdes ganzheitlich zu beurteilen. Der pferdegerechte, richtig angepasste Sattel ermöglicht Pferd und Reiter erst die nötige Losgelassenheit. Er ist damit die Basis für gesundheitsförderliche, motivierende Gymnastizierungsarbeit mit dem Pferd. Zusätzlich wird in diesem Buch das wohl beste Werk zum Thema Sattelbau einer breiten Leserschaft wieder zugänglich gemacht: Otto von Bartholdy, Anleitung zum Sattelbau. Möge es neue Impulse für das Sattlerhandwerk geben.- Shop: buecher
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2018 Château Palmer 3. GRAND CRU CLASSÉ MARGAUX A.C.
Der Mehltau-Befall und dem gleichzeitigen Festhalten an den biodynamischen Prinzipien des Château führt zu Mini-Mengen auf Château Palmer. Elf Hektoliter pro Hektar führen zu höchster Konzentration von Frucht, Fülle und Schmelz. Dabei eine verführerische Frische und fantastisch eingebundene Tannine - ein Wein für die Ewigkeit! Falstaff: 100/100 Punkte »The sophistic monster, höchster Tanningehalt, Orange Mehltau nach dem 5. Juli 11 hl. Tiefdunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Floral unterlegtes intensives dunkles Beerenkonfit, reife Kirschen, ein Hauch von vollreifen Feigen, kandierte Orangen, nuancenreiches Bukett. Kraftvoll, sehr saftig, extraktsüße Textur, präsente Tannine, zarter Nougat, mineralisch, große Länge, die grandiosen Tannine vermitteln ein zusätzliches Frischegefühl.« Wine Spectator: 97-100/100 Punkte »The level of glycerine sets this apart, giving the cascade of plum, currant, blackberry and black cherry fruit extra oomph, while seeming to heighten the purity at the same time. Beautiful violet, incense and juniper notes flash in the background. This is packed with iron-laced grip, but remains seamless and extremely long. I suspect this will be one of the most talked-about wines of the vintage.« Decanter: 99/100 Punkte »Possibly the most talked about estate in the vintage, with its mildew-induced 11hl/ha yields making waves all the way back at harvest time. They made it through though, and have made an exceptional wine that will clearly be discussed and enjoyed for years to come. There's no denying that the yields have had an impact - even in the colour you see a rich, velvety density with the violet edging that suggests a good pH (it's 3.83, so a touch higher than usual). There is a stunning sweetness to the cassis and bilberry fruits, and it retains the finesse and floral aromatics of Palmer even with the concentration, complexity and depth on show here. It also has the signature of the vintage, and despite the volume of tannins it feels silky and seductive, and you wonder if it will close down at all. This certainly has a long life ahead of it. Sadly there is no Alter Ego in 2018, for the first time since it was created in 1998, with the production of the grand vin down by about 50% on a normal year. Harvest ran from 13 September to 15 October, and 90% of production went into the grand vin due to the low yields. No sulphur was added to the fruit until after malo, and it is aged in 70% new oak, already barely discernible. Thomas Duroux said, by the way, that if mildew pressure happened again to this extent, he would treat despite his strong commitment to biodynamics. Let's hope it doesn't come to that. 98-100 points. Drinking Window 2028 - 2044« Robert Parker's Wine Advocate: 97-99/100 Punkte »The 2018 Palmer is composed of 53% Cabernet Sauvignon, 40% Merlot and 7% Petit Verdot. Grapes were harvested September 13 to October 15, and the wine has a 3.83 pH and 14.3% alcohol. Very deep purple-black in color, the nose is a little reticent to begin, but with coaxing, it slowly emerges to show fragrant violets, underbrush, mossy bark and iron ore with exponentially growing notions of crème de cassis, Black Forest cake, plum preserves, hoisin, Christmas cake and red roses with wafts of dusty earth, Indian spices and cracked black pepper. Full-bodied, concentrated and downright powerful in the mouth, it has a solid structure of firm, wonderfully plush tannins and masses of fragrant accents, finishing very long and very spicy. By the time I finished tasting this, the nose had exploded in this fragrant bomb of fruit, earth and floral notions. This is one of those 2018 wines that has a beguiling brightness that comes from the many floral, spice and mineral accents among all that rich fruit. WOW!« Wine Enthusiast: 97-99/100 Punkte »Barrel Sample. Dense and concentrated, this is a powerfully rich wine. It has a velvet texture that masks the tannins, which are solid, precise and impressive in structure. It is a great wine that comes from a very low-yield crop and it will age quite well.« Weinwisser: 19,5/20 »40 % Merlot, 53 % Cabernet Sauvignon, 7 % Petit Verdot, 11 hl/ha, Produktion nur 6.000 12er-Kisten = 1/3 einer normalen Produktion. Kein Zweitwein Alter Ego. Undurchsichtiges Purpur mit schwarzer Mitte. Betörendes Parfüm nach reifen Pflaumen, Schattenmorellensaft und Cassisgelee. Im zweiten Ansatz duftige Veilchen, Wildkirschen und reife Waldhimbeeren. Am Gaumen mit seidiger Textur und perfekt ausgereiften, polierten Tanninen, cremig und elegant. Im aromatischen, katapultartigen Finale eine Explosion von Heidelbeeren, Lakritze und Nougatpralinen gepaart mit Eleganz und perfekter Präzision. Ein Meisterwerk aus Margaux, dass ich bisher noch nicht erlebt habe. Die Frage wird sein, wie sich dieser Wein entwickeln wird. Dieser wird, neben Pontet-Canet, einer der am heissesten diskutierten Weine sein! Trinken 2028 bis 2050« James Suckling: 94-95/100 Punkte »It is the essence of cabernet fruit with density that is so thick that it has the texture of grape puree. Full body and melted tannins that give the wine a sense of velvet. Very soft and juicy. With air, it goes to bright, crushed black currants. Tar. Fresh tannins give it energy. I have never tasted anything like this in all my 38 years as a wine critic in Bordeaux. From tiny berries of cabernet sauvignon (53 per cent), 40 per cent merlot and seven per cent petit verdot.« Vinum: 18/20 Punkte »Zurückhaltende Aromatik; ungemein voller Bau, aussergewöhnliche Qualität der Tannine, extrem langes Finale von frischen und getrockneten Beeren, grosszügig auch, doch ohne allzu massig zu wirken. 2028 bis 2040« Bitte beachten Sie die Sonderbedingungen der Subskription in unseren AGB.- Shop: Ludwig von Kapff
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