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    Anwendung Legalon® forte Madaus: Toxische Leberschäden zur unterstützenden Behanldung bei chronisch entzündlichen Lebererkrankungen und Leberzirrhose Dosierung Legalon® forte Madaus: Zur Initialbehandlung und in schweren Fällen 3 mal täglich 1 Kapsel, als Erhaltungsdosis 2 mal täglich 1 Kapsel einnehmen Art und Weise Legalon® forte Madaus: Die Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) einnehmen. Kontraanwendung: Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Nebenwirkungen Legalon® forte Madaus: vereinzelt wird eine leicht laxierende (abführende) Wirkung beobachtet. Schwangerschaft: Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! Zur Anwendung des Arzneimittels während Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine Erfahrungen vor. Sonstiges: Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (z.B. Alkohol). Bei Gelbsucht (hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung, Gelbfärbung des Augenweiß) sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dieses Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen geeignet.
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    Anwendung Legalon® forte Madaus: Toxische Leberschäden zur unterstützenden Behanldung bei chronisch entzündlichen Lebererkrankungen und Leberzirrhose Dosierung Legalon® forte Madaus: Zur Initialbehandlung und in schweren Fällen 3 mal täglich 1 Kapsel, als Erhaltungsdosis 2 mal täglich 1 Kapsel einnehmen Art und Weise Legalon® forte Madaus: Die Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) einnehmen. Kontraanwendung: Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Nebenwirkungen Legalon® forte Madaus: vereinzelt wird eine leicht laxierende (abführende) Wirkung beobachtet. Schwangerschaft: Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! Zur Anwendung des Arzneimittels während Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine Erfahrungen vor. Sonstiges: Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (z.B. Alkohol). Bei Gelbsucht (hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung, Gelbfärbung des Augenweiß) sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dieses Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen geeignet.
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    Darreichungsform: Hartkapseln zum Einnehmen Präparatgruppe: Präparate aus Pflanzenextrakten Wirkstoff: Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt Zusammensetzung: 1 Hartkapsel enthält: 136–160 mg Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten (50–70:1) entsprechend 86,6 mg Silymarin (be rechnet als Silibinin, Hplc), Auszugsmittel: Aceton. Normierungsmaterial: Glucose-Monohydrat 0 bis 24 mg. Sonstige Bestandteile: Glucose-Monohydrat, hochdisperses Siliciumdioxid, Lactose 1 H2O, Magnesiumstearat, Gelatine, Natriumdodecylsulfat. Indikation: Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden. Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt. Eigenschaften: Die therapeutische Wirksamkeit von Silymarin beruht auf zwei Angriffspunkten bzw. Wirkmechanismen: zum einen verändert Silymarin die Struktur der äußeren Zellmembran der Hepatozyten derart, daß Lebergifte nicht in das Zellinnere eindringen können. Zum anderen stimuliert Silymarin die Aktivität der nucleolären Polymerase A mit der Konsequenz einer gesteigerten ribosomalen Proteinsynthese. Damit wird die Regenerationsfähigkeit der Leber angeregt und die Neubildung von Hepatocyten stimuliert. Anwendung: Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen 3x täglich 1 Hartkapsel Silvaysan® unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. ein Glas Wasser) ein. Nebenwirkungen: Gelegentlich werden Magen-Darm-Beschwerden wie z.B. Übelkeit und eine leicht abführende Wirkung beobachtet. Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen, z.B. Hautausschlag, Juckreiz oder Atemnot auftreten. Gegenanzeigen: Sie dürfen Silvaysan® nicht bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Mariendistelfrüchte und/oder andere Korbblütler sowie einen der sonstigen Bestandteile einnehmen. Sie dürfen Silvaysan® in der Schwangerschaft nicht einnehmen. Wechselwirkungen: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt, da eine gegenseitige Beeinflussung nicht ausgeschlossen werden kann. Durch Besserung der Leberfunktion unter der Einnahme von Silvaysan® kann die Verstoffwechslung von anderen gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln verändert werden, so dass gegebenenfalls die Dosierung angepasst werden muss. Bei gleichzeitiger Einnahme von Silvaysan® und Amiodaron (Arzneimittel gegen Herzrhythmus störungen) ist nicht ausgeschlossen, dass die antiarrhythmische Wirkung von Amiodaron verstärkt wird. Vorsichtsmaßnahmen: Silvaysan® soll wegen nicht ausreichender Untersuchungen in der Stillzeit nicht angewendet werden. Zur Anwendung von Silvaysan® bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Bei Gelbsucht (hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung, Gelbfärbung des Augenweiß) soll ein Arzt aufgesucht werden. Dieses Arzneimittel enthält Lactose und Glucose. Bitte nehmen Sie Silvaysan® daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, daß Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Die Arzneimittel therapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (Alkohol). Hinweis : Enthält Lactose.
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    Darreichungsform: Hartkapseln zum Einnehmen Präparatgruppe: Präparate aus Pflanzenextrakten Wirkstoff: Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt Zusammensetzung: 1 Hartkapsel enthält: 136–160 mg Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten (50–70:1) entsprechend 86,6 mg Silymarin (be rechnet als Silibinin, Hplc), Auszugsmittel: Aceton. Normierungsmaterial: Glucose-Monohydrat 0 bis 24 mg. Sonstige Bestandteile: Glucose-Monohydrat, hochdisperses Siliciumdioxid, Lactose 1 H2O, Magnesiumstearat, Gelatine, Natriumdodecylsulfat. Indikation: Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden. Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt. Eigenschaften: Die therapeutische Wirksamkeit von Silymarin beruht auf zwei Angriffspunkten bzw. Wirkmechanismen: zum einen verändert Silymarin die Struktur der äußeren Zellmembran der Hepatozyten derart, daß Lebergifte nicht in das Zellinnere eindringen können. Zum anderen stimuliert Silymarin die Aktivität der nucleolären Polymerase A mit der Konsequenz einer gesteigerten ribosomalen Proteinsynthese. Damit wird die Regenerationsfähigkeit der Leber angeregt und die Neubildung von Hepatocyten stimuliert. Anwendung: Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen 3x täglich 1 Hartkapsel Silvaysan® unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. ein Glas Wasser) ein. Nebenwirkungen: Gelegentlich werden Magen-Darm-Beschwerden wie z.B. Übelkeit und eine leicht abführende Wirkung beobachtet. Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen, z.B. Hautausschlag, Juckreiz oder Atemnot auftreten. Gegenanzeigen: Sie dürfen Silvaysan® nicht bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Mariendistelfrüchte und/oder andere Korbblütler sowie einen der sonstigen Bestandteile einnehmen. Sie dürfen Silvaysan® in der Schwangerschaft nicht einnehmen. Wechselwirkungen: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt, da eine gegenseitige Beeinflussung nicht ausgeschlossen werden kann. Durch Besserung der Leberfunktion unter der Einnahme von Silvaysan® kann die Verstoffwechslung von anderen gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln verändert werden, so dass gegebenenfalls die Dosierung angepasst werden muss. Bei gleichzeitiger Einnahme von Silvaysan® und Amiodaron (Arzneimittel gegen Herzrhythmus störungen) ist nicht ausgeschlossen, dass die antiarrhythmische Wirkung von Amiodaron verstärkt wird. Vorsichtsmaßnahmen: Silvaysan® soll wegen nicht ausreichender Untersuchungen in der Stillzeit nicht angewendet werden. Zur Anwendung von Silvaysan® bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Bei Gelbsucht (hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung, Gelbfärbung des Augenweiß) soll ein Arzt aufgesucht werden. Dieses Arzneimittel enthält Lactose und Glucose. Bitte nehmen Sie Silvaysan® daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, daß Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Die Arzneimittel therapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (Alkohol). Hinweis: Enthält Lactose.
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    Indikation: Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden. Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt. Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (z. B. Alkohol). Kontraindikation: Wann dürfen Sie das Arzeimittel nicht einnehmen? Das Arzneimittel dürfen nicht eingenommen werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Mariendistelfrüchte oder andere Korbblütler sowie einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Sie dürfen das Arzneimittel in der Schwangerschaft nicht einnehmen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet nehmen Erwachsene 3-4-mal täglich 1 Tablette von dem Arzneimittel (Mariendistelfrüchteextrakt entsprechend 250 - 333 mg Silymarin) nach den Mahlzeiten ein. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Einnahme entscheidet der behandelnde Arzt. Sollten trotz der Einnahme von dem Arzneimittel die Beschwerden fortbestehen, sollte der Arzt aufgesucht werden. Überdosierung und andere Anwendungsfehler Einnahme einer zu großen Menge Vergiftungserscheinungen sind bisher nicht beobachtet worden. Bei Überdosierung können die beschriebenen Nebenwirkungen in verstärktem Maße auftreten. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel verständigen Sie bitte Ihren Arzt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Selten werden Magen-Darm-Beschwerden wie z. B. eine leicht abführende Wirkung beobachtet. Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen, z. B. Hautausschlag oder Atemnot, auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Gegenmaßnahmen Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Patientenhinweise: Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (Alkohol). Bei Gelbsucht (hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung, Gelbfärbung des Augenweißes) soll ein Arzt aufgesucht werden. Kinder Zur Anwendung von dem Arzneimittel bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Schwangerschaft: Schwangerschaft und Stillzeit In der Schwangerschaft darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden. Das Arzneimittel soll wegen nicht ausreichender Untersuchungen in der Stillzeit nicht angewendet werden. Art und Weise: Das Arzneimittel sollte nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Wechselwirkung: Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Keine bekannt.
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    Indikation: Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden. Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt. Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (z. B. Alkohol). Kontraindikation: Wann dürfen Sie das Arzeimittel nicht einnehmen? Das Arzneimittel dürfen nicht eingenommen werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Mariendistelfrüchte oder andere Korbblütler sowie einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Sie dürfen das Arzneimittel in der Schwangerschaft nicht einnehmen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet nehmen Erwachsene 3-4-mal täglich 1 Tablette von dem Arzneimittel (Mariendistelfrüchteextrakt entsprechend 250 - 333 mg Silymarin) nach den Mahlzeiten ein. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Einnahme entscheidet der behandelnde Arzt. Sollten trotz der Einnahme von dem Arzneimittel die Beschwerden fortbestehen, sollte der Arzt aufgesucht werden. Überdosierung und andere Anwendungsfehler Einnahme einer zu großen Menge Vergiftungserscheinungen sind bisher nicht beobachtet worden. Bei Überdosierung können die beschriebenen Nebenwirkungen in verstärktem Maße auftreten. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel verständigen Sie bitte Ihren Arzt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Selten werden Magen-Darm-Beschwerden wie z. B. eine leicht abführende Wirkung beobachtet. Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen, z. B. Hautausschlag oder Atemnot, auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Gegenmaßnahmen Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Patientenhinweise: Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (Alkohol). Bei Gelbsucht (hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung, Gelbfärbung des Augenweißes) soll ein Arzt aufgesucht werden. Kinder Zur Anwendung von dem Arzneimittel bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Schwangerschaft: Schwangerschaft und Stillzeit In der Schwangerschaft darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden. Das Arzneimittel soll wegen nicht ausreichender Untersuchungen in der Stillzeit nicht angewendet werden. Art und Weise: Das Arzneimittel sollte nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Wechselwirkung: Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Keine bekannt.
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    Mit der Kraft der Mariendistel für eine vitale Leber stärkt die Leberzellmembranen und schützt sie aktiv vor neuen Angriffen durch freie Radikale unterstützt die Entgiftung der Leber stimuliert effektiv die lebenswichtige Stoffwechselleistung der Leber unterstützt die eigene Regenerationsleistung der Leber auf natürliche Weise Ihr körperliches Wohlbefinden und Ihre Energie stehen in direktem Zusammenhang mit der Vitalität Ihrer Leber. Als Stoffwechsel- und Entgiftungszentrale erfüllt die Leber für den gesamten Organismus lebenswichtige Aufgaben und ist dabei selbst vielen Belastungen ausgesetzt. Legalon aktiviert die Stoffwechselvorgänge und ist durch den patentierten Silymarin-Spezialextrakt schnell in der Leber verfügbar. Legalon schützt die geschädigte Leber vor weiteren Belastungen und Angriffen durch schädliche Substanzen, Umweltgifte, bestimmte Medikamente, Viren, freie Radikale und Bakterien. Legalon kann die Leistungsfähigkeit der Leber verbessern. Das bedeutet für Sie: mehr Vitalität und mehr Lebensqualität. Legalon vitalisiert die Energie Ihrer Leber. Hinweis: Legalon ist kein Ersatz für die notwendige Beseitigung der Ursachen.Was ist Legalon® Protect Madaus und wofür wird es angewendet? Legalon® Protect Madaus ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Lebererkrankungen. Anwendungsgebiete Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden. Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt. Was müssen sie vor der Einnahme von Legalon® Protect Madaus beachten? Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der Leber schädigenden Ursachen (Alkohol). Legalon® Protect Madaus darf nicht eingenommen werden bei - bekannter Überempfindlichkeit gegen Mariendistelfrüchte und/oder andere Korbblütler sowie einen der sonstigen Bestandteile. - Gelbsucht (hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung, Gelbfärbung des Augenweiß), - Kindern - Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Schwangerschaft und Stillzeit Legalon® Protect Madaus soll wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wie ist Legalon® Protect Madaus einzunehmen? Nehmen Sie Legalon® Protect Madaus immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen 3 mal täglich 2 Kapseln Legalon® Protect Madaus (Mariendistelfrüchte extrakt entsprechend 324,6 mg Silymarin) ein. Art der Anwendung Die Hartkapseln sind vor dem Essen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit einzunehmen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Einnahme entscheidet der behandelnde Arzt. Sollten trotz der Einnahme von Legalon® Protect Madaus die Beschwerden fortbestehen, sollte der Arzt aufgesucht werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Legalon® Protect Madaus zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Legalon® Protect Madaus eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungserscheinungen sind bisher nicht beobachtet worden. Bei Überdosierung können die beschriebenen Nebenwirkungen in verstärktem Maße auftreten. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Legalon® Protect Madaus verständigen Sie bitte Ihren Arzt. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Legalon® Protect Madaus Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Mögliche Nebenwirkungen: Selten werden Magen-Darm-Beschwerden wie z.B. eine leicht abführende Wirkung beobachtet. Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen, z.B. Hautausschlag oder Atemnot, auftreten. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Beim Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen ist Legalon® Protect Madaus abzusetzen.
    • Shop: Shop-Apotheke
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    Anwendung & Indikation Chronisch entzündliche Lebererkrankungen, unterstützende Behandlung Leberzirrhose, unterstützende Behandlung Leberschäden, verursacht durch Lebergifte Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der für die Leber schädlichen Ursachen (z.B. Alkohol). Suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, wenn Sie bei sich Anzeichen einer Gelbsucht, wie eine hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung oder eine Gelbverfärbung des Augapfels feststellen. Das Arzneimittel eignet sich nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen.
    • Shop: SANICARE
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    Anwendung & Indikation Chronisch entzündliche Lebererkrankungen, unterstützende Behandlung Leberzirrhose, unterstützende Behandlung Leberschäden, verursacht durch Lebergifte Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der für die Leber schädlichen Ursachen (z.B. Alkohol). Suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, wenn Sie bei sich Anzeichen einer Gelbsucht, wie eine hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung oder eine Gelbverfärbung des Augapfels feststellen. Das Arzneimittel eignet sich nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen.
    • Shop: SANICARE
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    Anwendung & Indikation Chronisch entzündliche Lebererkrankungen, unterstützende Behandlung Leberzirrhose, unterstützende Behandlung Leberschäden, verursacht durch Lebergifte Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der für die Leber schädlichen Ursachen (z.B. Alkohol). Suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, wenn Sie bei sich Anzeichen einer Gelbsucht, wie eine hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung oder eine Gelbverfärbung des Augapfels feststellen. Das Arzneimittel eignet sich nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen.
    • Shop: SANICARE
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