12 Results for : chemotherapeutika

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    Homöopathisches Arzneimittel bei chronischen Erkrankungen mit Lymphknotenschwellungen Anwendungsgebiete Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Zur unterstützenden Behandlung bei chronischen, entzündlich bedingten Lymphknotenschwellungen. Chronische Lymphknotenvergrößerungen können Zeichen unterschiedlicher Erkrankungen sein. Daher ist zur Abklärung der Grunderkrankung vor Anwendung des Arzneimittels, sowie bei akuten Entzündungszeichen (Röte, Hitze, Schwellung, Schmerz und Funktionsstörung) und Fieber oder einer Größenzunahme der Lymphknoten während der Behandlung ein Arzt aufzusuchen. Zusammensetzung 10 g Tropfen enthalten: Arsenicum album D6 0,99 g Clematis D2 0,47 g Conium D4 1,48 g Lachesis D6 0,65 g Mercurius bijodatus D8 0,94 g Phytolacca D4 0,05 g Rhus toxicodendron D4 1,97 g Scrophularia nodosa D3 0,94 g Sulfur D4 0,44 g Sonstige Bestandteile: Ethanol 15% (m/m). Enthält 48 Vol.-% Alkohol. Dosierung Soweit nicht anders verordnet: Erwachsene nehmen 3mal täglich 5-10 Tropfen ein, Kinder ab 12 Jahren 3mal täglich 5-10 Tropfen, Kinder ab 6 Jahren höchstens 3mal täglich 5 Tropfen und Kinder ab 1 Jahr höchstens 2mal täglich 3 Tropfen. Gegenanzeigen Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen Giftsumachgewächse, Schilddrüsenerkrankungen sowie Kindern unter 1 Jahr. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Nebenwirkungen Nach Anwendung kann vermehrt Speichelfluss auftreten, das Mittel ist dann abzusetzen. In sehr seltenen Fällen können, auch einige Tage nach Einnahme des Arzneimittels, Magen-Darm-Beschwerden oder Hautreaktionen auftreten. Wegen des Bestandteiles Mercurius können gelegentlich allergische Reaktionen auftreten. Wechselwirkungen Keine bekannt. Aus der Blockierung der körpereigenen Abwehrsysteme durch Antibiotika, Chemotherapeutika und Strahlentherapie resultiert oft eine Schwäche des lymphatischen Abwehrsystems. Das lymphatische System, das mit verschiedenen Abwehrmechanismen zur Auseinandersetzung mit Mikroorganismen ausgestattet ist (zum Beispiel Phagozyten und Lymphozyten als Abwehrzellen in Blut und Gewebe), wird durch solche Therapiemaßnahmen beeinträchtigt und die Selbstheilungskräfte des Körpers wirken nicht mehr optimal. 'Lymphaden Hevert Complex' unterstützt die Abwehrzellen in ihrer gesundheitserhaltenden Funktion. Die Lymphknoten wirken als Filterorgane, durch sie wird die Lymphe von Abfallstoffen gereinigt. Der Großteil der Lymphknoten befindet sich im Halsbereich (zum Beispiel in den Mandeln). Allein dort stehen ca. 250 dieser Organe zur Reinigung und damit zur Gesunderhaltung des Körpers zur Verfügung. Die Schwächung des Lymphsystems führt zu einer erhöhten Infektanfälligkeit; außerdem ist die Entgiftung des Körpers gestört. Gerade bei der heutigen hohen Schadstoffbelastung aus der Umwelt ist die Entgiftung des Körpers durch das lymphatische System (mit Milz und Lymphknoten) sowie durch Leber und Niere lebenswichtig. Bei einer Störung des lymphatischen Systems können Lymphstauungen auftreten, die sich in Schwellungen und Ödemen äußern. 'Lymphaden Hevert Complex' verbessert den Lymphfluss, beseitigt Abflussstörungen und bewirkt so eine Aktivierung des Immunsystems. Giftstoffe werden wirkungsvoll ausgeschwemmt und belasten den Organismus nicht mehr. Als Folge von Entzündungen, vor allem bei chronischen Infektionen, treten häufig lymphatische Schwellungen auf, die auf eine allgemeine Störung des Lymphsystems hinweisen. Hier entfalten die homöopathischen Bestandteile Conium (gefleckter Schierling), Clematis (aufrechte Waldrebe) und Scrophularia nodosa (Braunwurz) ihre Wirkung. Das Entzündungsgeschehen wird günstig beeinflusst, die Schwellungen gehen zurück und der Lymphkreislauf normalisiert sich. Sulfur (Schwefel) ist eines der wichtigsten Mittel in der Homöopathie; es wird u.a. zur Konstitutionsbehandlung und als Stoffwechselmittel eingesetzt. Lachesis (Schlangengift) wird, homöopathisch dosiert, bevorzugt bei schweren Infektionen, Erkrankungen der Atemwege (zum Beispiel bei Bronchitis, Sinusitis, Tonsillitis) eingesetzt. Verstärkt wird die Wirkung auf die Schleimhäute der Atemwege durch Arsenicum album und Mercurius bijodatus in feinster homöopathischer Dosierung. Die Mandeln (Tonsillen) gehören zum lymphatischem Rachenring. Bei einer Entzündung der Mandeln wirken sich insbesondere die Bestandteile Phytolacca (Kermesbeere) und Mercurius bijodatus günstig aus. Durch geschwächte Abwehrkräfte können auch Virusinfektionen gehäuft auftreten. Eine regelmäßige Einnahme von 'Lymphaden Hevert Complex' hilft bei der Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems. 'Lymphaden Hevert Complex' zeichnet sich als homöopathisches Arzneimittel durch eine gute Verträglichkeit aus und ist daher auch für die Langzeit- bzw. Dauertherapie bei chronischen Beschwerden geeignet.
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    Malaria ist ein ernstes Gesundheitsproblem, das in Afrika südlich der Sahara nach HIV/AIDS an zweiter Stelle steht. Sie ist für mehr als eine Million Todesfälle pro Jahr in der Region verantwortlich. Die Entwicklung und Ausbreitung von Resistenzen der Malariaparasiten gegen Medikamente haben dazu geführt, dass die mit Malaria verbundenen Probleme für die öffentliche Gesundheit weltweit erkannt und angegangen werden. Der monotherapeutische Ansatz bei der Malariabekämpfung ist einer Kombinationstherapie gewichen, um die Bedrohung durch die Chloroquinresistenz einzudämmen. Frühere Studien haben eine wirksame antiplasmodische Aktivität und eine geringe Toxizität von Extrakten aus Moringa oleifera-Blättern in In-vitro- und In-vivo-Studien gezeigt. Die gemeldete antiplasmodische Aktivität und die geringe Toxizität des Extrakts aus M. oleifera-Blättern bei der Behandlung von Malaria bei Mäusen deuten stark auf das Vorhandensein von antiplasmodischen Wirkstoffen mit geringer Toxizität hin, die als potenzielle Chemotherapeutika in Kombination mit bestehenden Monotherapien eingesetzt werden können. Dieser Bericht liefert vorläufige Daten über potenzielle antiplasmodische Wirkstoffe in den Blättern von M. oleifera, die als Kombinationsmittel mit verfügbaren Monotherapien wie Chloroquin und Artesunat dienen können.
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