20 Results for : pletter

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    Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Wettbewerb". "Mit Popeye wäre das nicht zu machen gewesen. Mitbewerber? Marktbegleiter? Von wegen! Wer auch immer seiner Olivia zu nahe kam, war sein Konkurrent und musste sich auf handfeste Argumente gefasst machen. So kämpfte sich der treuherzige Seemann, 1929 vom Comic-Zeichner Elzie Segar zunächst als Nebenfigur erdacht, schnell in die Herzen der Leser und drängte die einstigen Comic-Hauptfiguren Castor Oyl und Ham Gravy aus dem Blatt."Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt:Anleitung für das andere:Konkurrenz und Wettbewerb unterscheiden die Welt in Gewinner und Verlierer. Das ist natürlich brutal. Und überflüssig. Von Wolf LotterDie Braut muss sich schön machen:Unternehmerische Kunst besteht im Konkurrenzkampf. Von: Jens Bergmann Steine im Glashaus:Konkurrenz belebt das Geschäft. Von: Matthias HannemannGefühl und Härte:Mehr als zehn Jahre hat sich der Ökonom Alexander Spermann mit der Theorie des Arbeitsmarktes befasst. Ein Interview von: Roman Pletter Masse ungleich Profit:Eine Glasmanufaktur im Bayerischen Wald ging pleite. Sie hatte ihre Tradition verraten. Von: Thomas RamgeAls das Geld vom Himmel fiel:In einem Dorf in Namibia gibt es ein einzigartiges soziales Experiment. Von: Asmus HeßIm Haifischbecken:In Deutschland unvorstellbar, in der Schweiz normal. Von Lukas Egli deutsch. Anna Doubek, Klaus Lauer. https://samples.audible.de/bk/brnd/080601/bk_brnd_080601_sample.mp3.
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    Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Meins". "Es ist eine der am häufigsten gestellten Fragen: "Stimmt es, dass Sie für brandeins Ihre Eigentumswohnung verpfändet haben?" Schieres Unverständnis färbt dann gern die Stimme, bisweilen Fassungslosigkeit. Ich habe den Sinn der Frage nie verstanden. Was ist ungewöhnlich daran, Eigentum einzusetzen, um etwas zutiefst Erstrebtes möglich zu machen? Wozu nützt Eigentum, wenn man sich damit nicht Wünsche erfüllen kann? Wäre es wirklich vernünftiger, auf das zu verzichten, was man will, um zu behalten, was man hat?"Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt:Der Aufbruch:Eigentum verpflichtet - und zwar zur Unbeweglichkeit. Von: Wolf LotterAnfrage und Nachgebot (Interview):Bisher konnten arme Länder Erdöl nur mithilfe reicher Länder fördern. Von: Ingo Malcher Peter Pans Erben:Manchmal werden Märchen wahr, weil Menschen daran glauben. Von: David Scherf Eine Frage der Balance (Interview):Patente und Urheberrechte schützen schöpferische Tätigkeit. Von: Thomas Ramge Geschmeidige Betonköpfe:Ein Gebäude schlüsselfertig hinzustellen - damit haben Baufirmen über Jahrzehnte ihr Geld verdient. Von: Carolyn Braun Kaufen oder mieten?Privatleute, die mit einer Immobilie liebäugeln, rechnen viel. Von: Thomas Ramge Unverdientes Vermögen (Interview):Jens Beckert hat die Soziologie des Erbrechts erforscht. Von: Roman Pletter deutsch. Anna Doubek, Klaus Lauer-Wilms. https://samples.audible.de/pe/brnd/080701/pe_brnd_080701_sample.mp3.
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    Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Marketing". Acht Jahre ist es her, brandeins war gerade mal sechs Ausgaben alt, da brachten wir ein Thema auf den Titel, das bis dahin in Deutschland eher ignoriert, später hämisch kommentiert wurde - das Cluetrain-Manifest. In 95 ketzerischen Thesen hatten vier amerikanische Internet- und Marketingveteranen einen neuen Gesprächsstil heraufbeschworen. Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt:Was machen eigentlich Marketingleute?(Goldene Fragen 1) Gute Marketingleute formulieren die nutzenstiftende Produkt- oder Dienstleistungsbotschaft in drei verständlichen Worten und kommunizieren diese kreativ. Hosen runter: Die T-Shirt-Firma American Apparel gilt als cool, sexy und politisch korrekt. Von Oliver GehrsDie Anti-Fernsehbiere: Keine Anzeigen. Keine Fernsehspots. Keine Marketingabteilung. Von Mathias IrleWie erreicht man die kreative Elite?(Goldene Fragen 2)Durch Klugheit und Lust. Klugheit bringt Erkenntnis und damit Freiheit, Lust Erfüllung. Darf ich behilflich sein?Viele Werber wissen: Normale Reklame ist plump, teuer - und oft nutzlos. Von Steffan Heuer Von Freund zu Freund:Was früher Unternehmen vorbehalten war, können Kunden heute selbst. Von: Thomas RamgeWarum müssen Marketingleute immer jung sein? (Goldene Fragen 3)Marketingleute müssen keineswegs immer jung sein!DrahtseilaktWie schafft man Sympathie für einen Riesen, der hat, was alle brauchen, und gegen den man sich schwer zur Wehr setzen kann? Von: Gerhard WaldherrKullmanns MomentSeit Jahrzehnten steht die Ruhrkohle AG für Steinkohle und Subventionen. Von: Roman Pletter deutsch. Anna Doubek, Klaus Lauer. https://samples.audible.de/pe/brnd/080201/pe_brnd_080201_sample.mp3.
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    Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Marketing". Acht Jahre ist es her, brandeins war gerade mal sechs Ausgaben alt, da brachten wir ein Thema auf den Titel, das bis dahin in Deutschland eher ignoriert, später hämisch kommentiert wurde - das Cluetrain-Manifest. In 95 ketzerischen Thesen hatten vier amerikanische Internet- und Marketingveteranen einen neuen Gesprächsstil heraufbeschworen. Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt: Was machen eigentlich Marketingleute?(Goldene Fragen 1) Gute Marketingleute formulieren die nutzenstiftende Produkt- oder Dienstleistungsbotschaft in drei verständlichen Worten und kommunizieren diese kreativ. Hosen runter: Die T-Shirt-Firma American Apparel gilt als cool, sexy und politisch korrekt. Von Oliver Gehrs Die Anti-Fernsehbiere: Keine Anzeigen. Keine Fernsehspots. Keine Marketingabteilung. Von Mathias Irle Wie erreicht man die kreative Elite?(Goldene Fragen 2)Durch Klugheit und Lust. Klugheit bringt Erkenntnis und damit Freiheit, Lust Erfüllung. Darf ich behilflich sein?Viele Werber wissen: Normale Reklame ist plump, teuer - und oft nutzlos. Von Steffan Heuer Von Freund zu Freund:Was früher Unternehmen vorbehalten war, können Kunden heute selbst. Von: Thomas Ramge Warum müssen Marketingleute immer jung sein? (Goldene Fragen 3)Marketingleute müssen keineswegs immer jung sein! DrahtseilaktWie schafft man Sympathie für einen Riesen, der hat, was alle brauchen, und gegen den man sich schwer zur Wehr setzen kann? Von: Gerhard Waldherr Kullmanns MomentSeit Jahrzehnten steht die Ruhrkohle AG für Steinkohle und Subventionen. Von: Roman Pletter deutsch. Anna Doubek, Klaus Lauer. https://samples.audible.de/bk/brnd/080201/bk_brnd_080201_sample.mp3.
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    Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Entfremdung. Es war Liebe auf den ersten und den dritten Blick. Beim zweiten war ich eher verstört: Der neue iPod, so gut er mir gefiel, war irgendwie schwer zu bedienen. Doch das lag nicht am Gerät und auch nicht an meiner tiefen Abneigung gegen Bedienungsanleitungen: Ich dachte nur zu kompliziert. Eine Technik, die es dem Benutzer so einfach wie möglich machen will, war ich nicht gewohnt. Wir haben uns eingerichtet in einer Welt, die uns ständig überfordert. Wir passen uns an, versuchen mitzukommen. Und fühlen uns doch immer wieder abgehängt. Die Technik, die Politik, das Leben - selbst den eigenen Versicherungsvertrag versteht man nicht mehr. Wie soll man sich da noch zurechtfinden, als Mensch, fremd in seiner eigenen Welt...? Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer. Inhalt: Vorwärts, Fremder! Von: Wolf Lotter. Schnell sterbliche Zeiten. Interview mit Psychotherapeut Wolfgang Schmidbauer. Von: Gabriele Fischer. Das wahre Leben Von: Vivien Pieper und Malte Wicking. Systemwechsel Von: Roman Pletter. Koste es, was es wolle. Interview mit Hermann Simon, Vorsitzender der Geschäftsführung des Beratungsunternehmens Simon-Kucher&Partner. Von Christiane Sommer. Geht's auch ohne Rechnung? Von: Peter Laudenbach. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. Von: Thomas Ramge. Verstehen Sie Ihren Versicherungsvertrag? Von: Christian Sywottek. Mehr Zuversicht, weniger Panik. Interview mit Geophysiker Prof. Dr. Heinrich Miller. Von: Wolf Lotter. Vom Rohstoff Mensch Von: Dirk Böttcher. Die Schnittstelle. Von: Steffan Heuer. Wen interessiert schon die Wirklichkeit? Interview mit dem chinesischen Schriftsteller Li Er. Von: Bernhard Bartsch. deutsch. Anna Doubek, Gerhart Hinze. https://samples.audible.de/pe/brnd/070401/pe_brnd_070401_sample.mp3.
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    Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Tempo". "Haben Sie schon mal eine Nachrichten-Diät gemacht? Mindestens drei Tage lang verzichten Sie auf Zeitungen, Magazine, Radio, Fernsehen und kappen auch die Verbindung zu den Nachrichten-Tools im Internet. Für Informations-Junkies empfiehlt es sich, das Experiment in die Ferien zu legen - der Effekt bleibt, ob Arbeits- oder Ferienwoche, gleich. Nach drei Tagen sind Sie in Sekundenschnelle wieder im Film. Und stellen fest: Es ist gar nicht viel passiert."Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt:Rasender Stillstand:Alle haben Stress, niemand hat mehr Zeit.Selber schuld, wenn man die Uhr nicht nach sich selbst stellt.Von: Wolf LotterIn der Echtzeitwelt:Sie glauben, auf eine Sekunde komme es nicht an? An den globalen Finanzmärkten kann das eine Ewigkeit sein. Von Dirk Böttcher Versilberte Zeit:Der Silberschmied Wilfried Moll arbeitet 200 Stunden an einer Teekanne. Besuch bei einem Mann, für den es keine verlorene Zeit gibt.Von: Roman Pletter Tendenz zum Aktionismus:Wer je mit einem Konzern zu tun hatte, weiß: Dort mahlen die Mühlen langsam. Ein Gespräch mit dem ehemaligen EnBW-Vorstandschef, zurzeit Privatier, über die Kunst der Entscheidung im Konzern und die Tücken der Komplexität. Von: Gabriele Fischer und Jens Bergmann Die Schläfer:Kaum eine Arbeitswelt ist so flexibel wie die dänische.Und doch ist sie noch nicht flexibel genug. Von: Matthias Hannemann Verkabelt I:Alles am Projekt A380 war groß: die Idee, das Flugzeug, die Hoffnungenund die Verspätung. Chronologie eines Beinahe-Desasters.Von: Christiane SommerWillkommen im neuen Holzzeitalter:Hasten, eilen, rennen? Bäume wachsen trotzdem nicht schneller. Von: Søren Harms deutsch. Anna Doubek, Klaus Lauer. https://samples.audible.de/bk/brnd/080301/bk_brnd_080301_sample.mp3.
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    Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Entfremdung". Es war Liebe auf den ersten und den dritten Blick. Beim zweiten war ich eher verstört: Der neue iPod, so gut er mir gefiel, war irgendwie schwer zu bedienen. Doch das lag nicht am Gerät und auch nicht an meiner tiefen Abneigung gegen Bedienungsanleitungen: Ich dachte nur zu kompliziert. Eine Technik, die es dem Benutzer so einfach wie möglich machen will, war ich nicht gewohnt. Wir haben uns eingerichtet in einer Welt, die uns ständig überfordert. Wir passen uns an, versuchen mitzukommen. Und fühlen uns doch immer wieder abgehängt. Die Technik, die Politik, das Leben - selbst den eigenen Versicherungsvertrag versteht man nicht mehr. Wie soll man sich da noch zurechtfinden, als Mensch, fremd in seiner eigenen Welt...? Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer. Inhalt: Vorwärts, Fremder! Von Wolf Lotter. Schnell sterbliche Zeiten. Interview mit Psychotherapeut Wolfgang Schmidbauer. Von Gabriele Fischer. Das wahre Leben von Vivien Pieper und Malte Wicking. Systemwechsel von Roman Pletter. Koste es, was es wolle. Interview mit Hermann Simon, Vorsitzender der Geschäftsführung des Beratungsunternehmens Simon-Kucher&Partner. Von Christiane Sommer. Geht's auch ohne Rechnung? Von Peter Laudenbach. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht von Thomas Ramge. Verstehen Sie Ihren Versicherungsvertrag? von Christian Sywottek. Mehr Zuversicht, weniger Panik. Interview mit Geophysiker Prof. Dr. Heinrich Miller. Von Wolf Lotter. Vom Rohstoff Mensch von Dirk Böttcher. Die Schnittstelle von Steffan Heuer. Wen interessiert schon die Wirklichkeit? Interview mit dem chinesischen Schriftsteller Li Er. Von Bernhard Bartsch. deutsch. Anna Doubek, Gerhart Hinze. https://samples.audible.de/bk/brnd/070401/bk_brnd_070401_sample.mp3.
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    Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Tempo". "Haben Sie schon mal eine Nachrichten-Diät gemacht? Mindestens drei Tage lang verzichten Sie auf Zeitungen, Magazine, Radio, Fernsehen und kappen auch die Verbindung zu den Nachrichten-Tools im Internet. Für Informations-Junkies empfiehlt es sich, das Experiment in die Ferien zu legen - der Effekt bleibt, ob Arbeits- oder Ferienwoche, gleich. Nach drei Tagen sind Sie in Sekundenschnelle wieder im Film. Und stellen fest: Es ist gar nicht viel passiert."Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer. Inhalt:Rasender Stillstand:Alle haben Stress, niemand hat mehr Zeit.Selber schuld, wenn man die Uhr nicht nach sich selbst stellt.Von: Wolf Lotter. In der Echtzeitwelt:Sie glauben, auf eine Sekunde komme es nicht an? An den globalen Finanzmärkten kann das eine Ewigkeit sein. Von Dirk Böttcher. Versilberte Zeit:Der Silberschmied Wilfried Moll arbeitet 200 Stunden an einer Teekanne. Besuch bei einem Mann, für den es keine verlorene Zeit gibt.Von: Roman Pletter Tendenz zum Aktionismus:Wer je mit einem Konzern zu tun hatte, weiß: Dort mahlen die Mühlen langsam. Ein Gespräch mit dem ehemaligen EnBW-Vorstandschef, zurzeit Privatier, über die Kunst der Entscheidung im Konzern und die Tücken der Komplexität. Von: Gabriele Fischer und Jens Bergmann. Die Schläfer:Kaum eine Arbeitswelt ist so flexibel wie die dänische.Und doch ist sie noch nicht flexibel genug. Von: Matthias Hannemann. Verkabelt I:Alles am Projekt A380 war groß: die Idee, das Flugzeug, die Hoffnungenund die Verspätung. Chronologie eines Beinahe-Desasters.Von: Christiane Sommer. Willkommen im neuen Holzzeitalter:Hasten, eilen, rennen? Bäume wachsen trotzdem nicht schneller. Von: Søren Harms. deutsch. Anna Doubek, Klaus Lauer-Wilms. https://samples.audible.de/pe/brnd/080301/pe_brnd_080301_sample.mp3.
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    Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema 'Meins'. 'Es ist eine der am häufigsten gestellten Fragen: 'Stimmt es, dass Sie für brandeins Ihre Eigentumswohnung verpfändet haben?' Schieres Unverständnis färbt dann gern die Stimme, bisweilen Fassungslosigkeit. Ich habe den Sinn der Frage nie verstanden. Was ist ungewöhnlich daran, Eigentum einzusetzen, um etwas zutiefst Erstrebtes möglich zu machen? Wozu nützt Eigentum, wenn man sich damit nicht Wünsche erfüllen kann? Wäre es wirklich vernünftiger, auf das zu verzichten, was man will, um zu behalten, was man hat?'Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt:Der Aufbruch:Eigentum verpflichtet - und zwar zur Unbeweglichkeit. Von: Wolf LotterAnfrage und Nachgebot (Interview):Bisher konnten arme Länder Erdöl nur mithilfe reicher Länder fördern. Von: Ingo Malcher Peter Pans Erben:Manchmal werden Märchen wahr, weil Menschen daran glauben. Von: David Scherf Eine Frage der Balance (Interview):Patente und Urheberrechte schützen schöpferische Tätigkeit. Von: Thomas Ramge Geschmeidige Betonköpfe:Ein Gebäude schlüsselfertig hinzustellen - damit haben Baufirmen über Jahrzehnte ihr Geld verdient. Von: Carolyn Braun Kaufen oder mieten?Privatleute, die mit einer Immobilie liebäugeln, rechnen viel. Von: Thomas Ramge Unverdientes Vermögen (Interview):Jens Beckert hat die Soziologie des Erbrechts erforscht. Von: Roman Pletter
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    Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema 'Meins'. 'Es ist eine der am häufigsten gestellten Fragen: 'Stimmt es, dass Sie für brandeins Ihre Eigentumswohnung verpfändet haben?' Schieres Unverständnis färbt dann gern die Stimme, bisweilen Fassungslosigkeit. Ich habe den Sinn der Frage nie verstanden. Was ist ungewöhnlich daran, Eigentum einzusetzen, um etwas zutiefst Erstrebtes möglich zu machen? Wozu nützt Eigentum, wenn man sich damit nicht Wünsche erfüllen kann? Wäre es wirklich vernünftiger, auf das zu verzichten, was man will, um zu behalten, was man hat?'Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt:Der Aufbruch:Eigentum verpflichtet - und zwar zur Unbeweglichkeit. Von: Wolf LotterAnfrage und Nachgebot (Interview):Bisher konnten arme Länder Erdöl nur mithilfe reicher Länder fördern. Von: Ingo Malcher Peter Pans Erben:Manchmal werden Märchen wahr, weil Menschen daran glauben. Von: David Scherf Eine Frage der Balance (Interview):Patente und Urheberrechte schützen schöpferische Tätigkeit. Von: Thomas Ramge Geschmeidige Betonköpfe:Ein Gebäude schlüsselfertig hinzustellen - damit haben Baufirmen über Jahrzehnte ihr Geld verdient. Von: Carolyn Braun Kaufen oder mieten?Privatleute, die mit einer Immobilie liebäugeln, rechnen viel. Von: Thomas Ramge Unverdientes Vermögen (Interview):Jens Beckert hat die Soziologie des Erbrechts erforscht. Von: Roman Pletter
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