15 Results for : zweitwerk
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Unleased From Dismal Lights
metal.de: Die Italiener KULT waren noch nie dafür bekannt, ihre Veröffentlichungen in hoher Frequenz unter's Volk zu bringen - drei Jahre lagen damals zwischen der ersten Demo und dem Full-Length-Debüt Winds Of War, wiederum drei Jahre dauerte es im Anschluss, bis 2009 die nächste Veröffentlichung folgte (die The Ancestral Alliance-Split mit den Serben THE STONE). Und nun, vier Jahre nach der Split, sieben Jahre nach dem ersten Album, mit neuem Sänger und neuem Label im Rücken: das Zweitwerk Unleashed From Dismal Light. Auch anno 2013 spielen KULT noch das, was sie am besten können: Black Metal der vornehmlich norwegischen Schule mit großem Respekt vor den legendären Alben der Neunziger (zum Beispiel ist hier und dort ISVINDs Debüt Dark Waters Stir als Einfluss zu hören, vor allem aber GORGOROTHs Drittwerk Under The Sign Of Hell scheint als eines der Vorbilder Pate gestanden zu haben), allerdings nicht ohne Schulterblicke nach links und rechts, etwa hinüber zum schwedischen Melodic Black Metal. Und nach vorne: So sehr Unleashed From Dismal Light in Songwriting-Angelegenheiten nach der alten Schule klingt, haben es sich KULT nicht nehmen lassen, ihr Material in einem modernen Soundgewand zu präsentieren. Das ist vielleicht nicht der originellste Klang, den ein Black-Metal-Album jemals erfahren hat, aber es ist ausgewogen, nicht zu sauber oder gar totproduziert. Und überhaupt werden eventuelle Abzüge in der B-Note durch die Songs auf Unleashed From Dismal Light entschädigt. Sei es der flotte, melodische Opener Specter's Recurrence, das darauffolgende, eher schleppend gehaltene Malicious Metamorphosis oder auch der Überhit des Albums, To Flagellate Life: KULT zeigen sich auf ihrem zweiten Album ganz bestimmt nicht als Virtuosen (zwei, drei Riffs pro Song müssen halt auch mal genug sein) und erst Recht nicht als Innovatoren des Genres, aber sie haben ein Album geschaffen, das vor Eingängigkeit, Bein-mitwipp-Parts und Ohrwurm-Riffs nur so strotzt. Auch wenn man manche davon in ganz ähnlicher Form schon woanders gehört hat. Aber man muss ja nicht immer Progression, Avantgardismus und Experimente einbauen, um ein gutes Album zu schreiben. TRACKS: 1. Specter's Recurrence 2. Malicious Metamorphosis 3. Exercitus Mortorum 4. To Flagellate Life 5. Raging Curse upon Man 6. Into Deadly Coils 7. Sons of Nightfall 8. Senza Pace- Shop: odax
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Ii
Wer auf klassischen Mainstream-Rock und AOR steht, wird schon bei den Namen der beteiligten Musiker an dieser kalifornischen Supergroup mit der Zunge schnalzen. Gitarrist/Keyboarder Bill Champlin war 28 Jahre lang Mitglied der legendären Band Chicago und sang einige ihrer größten Hits. Joseph Williams war Totos Frontmann von 1986 bis 1988 und dann noch einmal von 2010 bis zur Auflösung 2019. Der Schwede Peter Friestedt schließlich, ist Session-Gitarrist und Produzent. Er spielte für u. a. Jazz-Funk-Genie Nils Landgren. Die drei Männer kennen sich seit Ewigkeiten und haben bei verschiedenen Projekten miteinander gearbeitet. Zusammen veröffentlichte das Trio bereits 2015 ein vielbeachtetes Album, dem nun das noch um einiges besser geratene Zweitwerk folgt. Auf dem Album finden sich Gastauftritte von Sänger Michael McDonald, Schlagzeuger John JR Robinson (Michael Jackson, Quincy Jones), Randy Goodrum (Toto, Chicago), Tamara Champlin und Diane Warren, Gewinnerin des Polar-Preises 2020.- Shop: odax
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Everyone Into Position
Würdiges Zweitwerk - auf den Spuren von Pink Floyd und Tool. Das erste Album der Band aus Manchester "Effloresce" war ein kleines Meisterwerk, das vor purer Energie zu bersten drohte, dem Begriff Gitarrengewitter eine völlig neue Bedeutung gab und sich über Monate hinweg zu einem kleinen, aber feinen Dauerseller entwickelte. Jetzt legen die Fünf nicht minder wuchtig nach. Ihr zweites Album "Everyone Into Position" wurde zwar vom Coldplay Produzenten Danton Supple abgemischt, ist aber erneut eine echte Herausforderung für den Hörer. Die Gitarrenwand muss stehen. Zuerst erscheint sie schier undurchdringlich, doch nach mehrmaligem Hören gehen einem die Melodien nicht mehr aus dem Kopf. Songwriter Mike Vennart verbrachte Monate damit, die Texte und Songs zu schleifen, bis er vollkommen zufrieden war. "Everyone Into Position" klingt besonders über Kopfhörer noch eine ganze Ecke dynamischer als "Effloresce". Das ambitionierte Songwriting rückt Oceansize in die Nähe des Idols Pink Floyd und begründet zugleich eine Generation neuer Prog-Rock-Bands.- Shop: odax
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Lieblingsmomente
Er ist das neue Gesicht, die Stimme und der Spirit des Schlagers der noch jungen 2020er Jahre! Nach seinem sensationellen Finalsieg in der letztjährigen Staffel 'Deutschland sucht den Superstar' entwickelte sich Ramon Roselly während der vergangenen Monate in absoluter Rekordzeit zum erfolgreichsten Nachwuchs-Star innerhalb der deutschsprachigen Schlagerlandschaft. Nach Millionen von Streams, Edelmetall für sein Top 2-Debüt 'Herzenssache' sowie unzähligen Auszeichnungen als 'Newcomer des Jahres' meldet sich der sympathische Publikumsliebling im Sommer mit einem brandneuen Album zurück!Auf seinem zweiten Album präsentiert er Remakes ausgewählter Lieblingslieder, die der Sänger mit den schönsten Augenblicken seines Lebens verbindet. Angefangen bei deutschen Schlager-Klassikern aus den 1960er Jahren, über deutsche Versionen von englischsprachigen Titeln bis hin zu Neuaufnahmen moderner Popsongs - Ramon Rosellys akustische Hommage an seine ganz persönlichen 'Lieblingsmomente'! So lässt er weltbekannte Stücke von Mireille Mathieu, Julio Iglesias, Howard Carpendale, Barry White in einem zeitgemäßen Soundgewand erklingen.Mit seinem Zweitwerk legt Ramon Roselly einmal mehr ein einzigartiges Album vor, mit dem er seinen Superstar-Status innerhalb der deutschsprachigen Schlager-Szene unterstreicht und den Sound des Jahres 2021 prägt!- Shop: odax
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My November My (LP)
Nick & June rühren eine äußerst verträumte Variante von Folk-Pop an. Sie entsenden bittersüße Melodien in die Welt und verzaubern damit ihre Fans. (NN)Mit einer Hand voll Songs, endlos Ideen und zwei bezaubernden Stimmen ausgestattet, macht das Duo 2012 seine ersten Schritte. Unterstützt vom Förderprogramm der Initiative Musik und eine ausverkaufte EP später, wird das Debutalbum Flavor & Sin von Kritikern begeistert aufgenommen. Vergleiche mit Angus & Julia Stone oder The Swell Season machen die Runde. Während die Airplay-Charts geknackt werden und die beiden Filmmusik für den Kinofilm About A Girl komponieren, spielen Nick & June 300 Konzerte in sechs Ländern Europas. 2016 geht das Duo den nächsten Schritt: Frisch gesignt vom gelobten Indie-Label AdP Records wird im Frühling 2017 das von Udo Rinklin (u.a. Philipp Poisel) produzierte Zweitwerk My November My erscheinen. Das Konzeptalbum erzählt die Geschichte des November Boys , der schwer enttäuscht von Welt und Menschheit, verbittert und selbstgerecht, aber auch reflektiert und selbstanklagend seine Gedanken in zwölf Kapiteln erklärt, um letztlich Abschied zu nehmen. Intertextuelle Bezüge zu Conor Oberst, National oder Belle & Sebastian verschmelzen mit epischen Songstrukturen, ausgefeilten Soundspielereien, tiefen Paukenschlägen und Marschrhythmen. Gepaart mit der im Zentrum stehenden, filigranen Stimmenkombination zeigt sich die deutliche Entwicklung im Werk Nick & Junes und münden in einsamschönen Musikträumen und fragiler Melancholie. Während die beiden Multiinstrumentalisten nahezu jeden Song oder auch mal währenddessen das Instrumentarium zwischen Gitarre, Mandoline, Ukulele, Banjo, elektronischen Bogen oder Glockenspiel, Klavier, Orgel, Melodica und Akkordeon wechseln, wird das Duo seit neuestem bei Konzerten auch von Schlagzeug und Bass unterstützt. Man darf gespannt sein, wohin die Wege das Duo im kommenden Jahr führen. Sicher ist lediglich Home Is Where The Heart Hurts TRACKS: 1. The Sutixe: Intro (Seite A) 2. The Prologue: November Boy (Seite A) 3. The Universe: Tiger (Seite A) 4. The Departure: Ships & Flags (Seite A) 5. The Manifest: The Great Gatsby (Seite A) 6. The Farewill: Home Is Where The Heart Hurts Pt. 1 (Seite A) 7. The Pilgrim: The Sea Told Me (Seite B) 8. The Town: London City, Boy, It's Killing Me (Seite B) 9. The Exitus: Autumn Bird (Seite B) 10. The Monsters: Once In A Life (Seite B) 11. The Constitution: Homeland (Seite B) 12. The Epilogue: I & Love & (Seite B)- Shop: odax
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