30 Results for : bauboom

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    Der Winterthurer Bruno Stefanini ( 1924) brachte es als Secondo im Bauboom der Nachkriegszeit zum Multimillionär. Er sammelte Kunst und Kuriositäten und schuf eine der grössten Privatstiftungen der Schweiz, angetrieben von patriotischen Idealen und einer Sammelleidenschaft, die ihresgleichen sucht. Zuletzt machte seine Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte Schlagzeilen mit einer hochgelobten Ausstellung in Bern und Martigny, aber auch mit Streitigkeiten um Stefaninis Erbe. Er selbst war stets umstritten: einer der wichtigsten Anker- und Hodler-Sammler, der auf dem Flohmarkt nach Schnäppchen stöberte, ein reicher Immobilienbaron und Schlossherr, der seine Liegenschafften verfallen liess. Dass er auch ein visionärer Unternehmer, ein charismatischer Patron und Lebemann war, blieb der Öffentlichkeit bislang verborgen. Stefanini gilt als Phantom. Dieses aufwendig recherchierte Buch erzählt erstmals seine Geschichte und bietet eine kritische Würdigung seines Lebenswerks in all seinen Facetten.
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    Fünf Jahre hat Stephan Wackwitz in Georgien gelebt und auch seine Nachbarländer Armenien und Aserbaidschan bereist. Es sind uralte Kulturländer am östlichsten Rand Europas und zugleich höchst lebendige Staaten, die sich seit ihrer Loslösung von der Sowjetunion in den frühen 90er Jahren auf einem abenteuerlichen und kurvenreichen Weg in die Moderne befinden. Stephan Wackwitz erlebte in Georgien dramatische politische Machtwechsel und den permanenten Kampf um Demokratie und Menschenrechte. Er beobachtete, wie ein immenser Bauboom das Gesicht der Städte für immer veränderte. Vor allem aber spürte er mit großer Sensibilität den besonderen Atmosphären im Herzen des eurasischen Kontinents nach, wo sich nicht nur Westen, Osten und Süden, sondern auch alle Zeiten magisch zu mischen scheinen. »eines der klügsten und schönsten Bücher, die ich im letzten Jahrzehnt über den Kaukasus gelesen habe.« Olga Grjasnowa, Die Welt
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    Der Bauboom in Deutschland hält an. Doch die Preise für Immobilien und Grund steigen ebenfalls wie nie zuvor. Viele Familien scheuen lange Bauzeiten und lebenslange Kredite. Die Lösung sind Fertighäuser. Die rund 50 Anbieter in Deutschland locken mit kurzen Aufbauzeiten und Rund-Um-Sorglospaketen. Mehr als 21.000 Familien entschieden sich 2020 für ein Fertighaus. Die "SAT.1 Reportage" begleitet zwei von ihnen vom Bau bis zum Einzug.
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    Berlin-Quartett, letzter Streich: Mai '94: Wahlkampf, dazu Bauboom in Berlin, da wird spekuliert und kassiert, dass es nur so raucht. Der Flughafen Tempelhof dünstet Geschichte von den Nazis bis zu den Amis mit ihrem Rosinenbomber, aber kaum wer kennt das mit Reichsmark gebaute unterirdische Tunnelsystem. Bis oben am Gepäckband ein Polizeidirektor gesprengt wird, was Lietzes Truppe auf den Plan ruft. »Wenn man sich auf Weltwahrnehmung einlässt, sollte man gut sein. Pieke Biermann ist gut, eine Komponistin der Großstadtsinfonie, Erlauscherin von schrillen und hohlen, skurrilen und sanften, komischen und traurigen Tönen. Brillant.« Florian Felix Weyh, Deutschlandfunk Büchermarkt »Mein allerliebster Berlin-Krimi ever.« Else Laudan Das Berlin-Quartett von Pieke Biermann erwischt die Stadt mitten im Umbruch. Berlin ist keine artige Kulisse, sie atmet, brüllt, lacht, zuckt und räkelt sich über die Genregrenzen hinweg. Tolle Charaktere vom Strich bis zu den Bullen, bilderstark, realistisch, poetisch, berlinerisch: ein Großstadt-Jahrzehnt so hart und wild wie das Leben.
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    Die Entstehung einer Branche von den Anfängen und dem Neustart nach dem Zweiten Weltkrieg, einhergehend mit dem ungeheuren Bauboom der 60-80ziger Jahre, und ihre Normen-Katastrophe, bis zur Selbstverstümmelung durch unglaublich naive Normenausschüsse, die meinen, alle Probleme des natürlichen Blitzgeschehens durch Normung und Vorschriften in den Griff zu bekommen, in Wirklichkeit aber den Kunden und vor allem der gesamten Branche einen Riesenschaden zufügen, indem sie den Gebäudeblitzschutz so verteuert, dass ihn sich der Normalbürger nicht mehr leisten kann. In meiner Geschichte soll niemand beleidigt werden, aber ich bin nicht bereit diesen desaströsen Weg unwidersprochen hinzunehmen. Die Nennung von Personen und Firmennamen geschieht zwangsläufig, sonst würde diese Geschichte niemand verstehen, es ist auch keine Geschäftsschädigung beabsichtigt, sie soll indessen zum Nachdenken und zur Umkehr mahnen, denn noch ist es nicht zu spät. Wohl wissend, dass alle Beteiligten versuchten ihr Bestes bei der Normenarbeit zu leisten, muss ich feststellen, dass man mit dem Schutzbedürfnis zu weit gegangen ist. Nicht umsonst sagt ein alter Spruch: >Die Menschen sollen die Götter nicht versuchen
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    So haben Sie Dresden noch nie gesehen! Peter Ufer zeigt Ihnen seine Stadt in vier Zeiten: der Vorkriegszeit, nach der Zerstörung 1945, während der sozialistischen Epoche sowie in der Gegenwart. In spannenden Texten erzählt er die Geschichte von 35 Straßen und Plätzen, mehr als 150 Fotos dokumentieren die einmalige Stadt-Biografie.Schon immer lagen in der Elbmetropole Aufbau und Zerstörung dicht beieinander. Wie kaum eine andere Stadt in Europa verwandelte sich Dresden in den vergangenen 100 Jahren und ist an manchen Orten kaum wiederzuerkennen. Das barocke Stadtbild erlosch im Februar 1945 im Bombenhagel. Was bis heute bleibt, ist eine große Sehnsucht nach dem Alten Dresden der Bürger und Könige. Doch die Stadt erfand sich nach dem Krieg als sozialistische Metropole neu. Eine zweite Zerstörung sagen die einen, andere loben die Architektur der Moderne. Nach 1989 wurden zahlreiche DDR-Bauten wieder abgerissen und ein wahrer Bauboom ergriff die Stadt. Neben neuen modernen Gebäuden wurden auch fast verloren geglaubte Bauwerke aus der Vorkriegszeit wieder erschaffen und erstrahlen heute in neuem Glanz. Baulücken sind kaum mehr sichtbar. Heute zeigt sich Dresden als lebendige, wiederaufgebaute Stadt voller Widersprüche. Begeben Sie sich auf einen historischen Spaziergang und erleben Sie Dresden in vier unterschiedlichen Zeiten und Ansichten.
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    Wind und Wellen formten eine karge Insel, auf der sich Menschen ansiedelten, die als Fischer in einfachsten Verhältnissen lebten. Erst mit dem Aufschwung der Seehafenstadt Emden wurde Borkum aufgrund ihrer geographischen Lage für den stark zunehmenden Schiffsverkehr immer wichtiger. Die Insel wurde zum Lotsenstandort. Die Insulaner waren daher bei Emder, Hamburger und Amsterdamer Kaufleuten gefragt, als diese ihre Walfgangflotten zur Fahrt ins Nordmeer zusammenstellten. Mit dem Walfang erlebte Borkum eine Blütezeit, die mit den napoleonischen Kriegen und der Kontinentalsperre ein jähes Ende fand. Wer die Möglichkeit hatte verließ die Insel. Die Zurückgebliebenen durchlebten Jahrzehnte der Armut. Der aufkommende Tourismus führte Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem bescheidenen Wohlstand. Die anfangs beschwerliche Reise nach Borkum verbesserte sich erstdurch den Einsatz von Raddampfern um 1850. Mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 erlebte Borkum einen Bauboom und wurde zu einem der gefragtesten Bäder an der Nordsee. Adelige und das gehobene Bürgertum verbrachten in den repräsentativen Borkumer Hotels ihren Urlaub. Allerdings war ein großer Teil der regen Bautätigkeit auf der Insel auch militärischen Gründen geschuldet. Denn die politischen Spannungen zwischen Deutschland und England drohten in einem Krieg zu eskalieren. Borkum wurde zur Seefestung ausgebaut, um eine feindliche Invasion abwehren zu können. Die rege Bautätigkeit auf der Insel und die steigenden Gästezahlen erforderte eine zuverlässige Verkehrsanbindung der Insel. Dazu wurde bereits 1888 eine Landungsbrücke ins Wattenmeer gebaut und mit einer Kleinbahn ans Dorf angebunden. Für das gesteigerte Transportaufkommen wurden neue Fähren notwendig. Um diese zu finanzieren, schlossen sich zwei Fährgesellschaften zu der "Aktiengesellschaft Ems" zusammen. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges endete abrupt das mondäne Badeleben. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges hatte sich die deutsche Gesellschaft komplett verändert. Es gab kein reiches Bürgertum mehr, das sich exklusive Urlaube leisten konnten. Auf einmal waren preiswerte Urlaube gefragt. Trotz aller wirtschaftlichen Schwierigkeiten gelang es in den 1920er Jahren die Gästezahlen durch große Investitionen wie den Bau einer Promenade und eines Flugplatzes stabil zu halten. Der Zweite Weltkrieg beendete endgültig die große Zeit der exklusiven Hotels. Es kam zu einem Strukturwandel im Tourismus. Die meisten Hotels aus der Gründerzeit kamen in öffentliche Hände und wurden zu Kliniken und Kinderheimen umgebaut. Nachdem 1968 die erste Autofähre zwischen Emden und Borkum den Betrieb aufnahm, konnten die Gäste ihr voll beladenes Auto mit auf die Insel nehmen. Daher stieg die Nachfrage nach Ferienwohnungen ab den 1970er Jahren stark an. 1996 erlebten die Borkumer einen herben Einschnitt, als der Bundeswehrstandort Borkum geschlossen wurde. Dies führte zu einer nachhaltigen Veränderung des gesellschaftlichen Lebens. Der Tourismus ist seitdem der einzige Wirtschaftszweig auf der Insel. Borkum ist heute Urlaubsziel für breite Bevölkerungsschichten. Allerdings führt der Tourismus und der steigenden Anzahl der Zweitwohnungen zu einer angespannten Immobilienlage, die es Borkumern erschwert eine Wohnung zu finden.
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    Energiegewinnung aus Abfall - Bauboom bei EBS-Kraftwerken: ab 1.99 €
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    Südvietnam - Ein Kurort der Franzosen, schwimmende Dörfer und das Erbe eines Krieges Auch wenn Hammer und Sichel, die Symbole des Kommunismus, noch auf den roten Fahnen prangen, im sozialistischen Vietnam geht es längst kapitalistisch zu. Der Bauboom ist ungebrochen und die Wirtschaft befindet sich auf Wachstumskurs. Eine Politik der wirtschaftlichenÖffnung macht es möglich, Küstenorte wie Nha Trang im Süden des Landes profitieren davon besonders: Der Tourismus entdeckt die Traumstrände Vietnam
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    ""Abenteuer Mekong"" Abenteuer Mekong - Geheimnisvolle Schifffahrt auf einem der schönsten Flüsse der Erde Der Mekong gilt als einer der wildesten Flüsse der Erde und er ist ein Mythos. Doch weniger die unberechenbaren Stromschnellen, die tiefen Schluchten, die engen Windungen oder die geheimnisvollen Geschichten machen eine Fahrt auf dem Mekong zum Abenteuer, es ist vielmehr die faszinierende fernöstliche Welt, in die man während dieser Flussreise immer tiefer eintaucht. ""Nordvietnam"" Nordvietnam – Geschäftstüchtige Bergvölker, das Leben auf dem Wasser und die Verehrung von Onkel Ho Jeden Samstag wird der Marktplatz von Sapa zu einer Freilichtbühne. Dann kommen die Bewohner der umliegenden Bergdörfer, gekleidet in ihre bunten Trachten und bepackt mit Kind und Kegel, um ihre handgearbeiteten Waren anzubieten. In die sattgrüne Bergwelt von Sapa haben sich schon die Franzosen, die ehemaligen Kolonialherren Vietnams, gerne zurückgezogen. Am Leben der schwarzen Hmong oder der roten Dzao aber hat sich dadurch nicht viel verändert. Mühsam trotzen sie wie eh und je dem unberührten Urwald Land für Hütten und Felder ab, einzig der Souvenirverkauf an Touristen ist neu in ihrem Leben. Nicht viel anders ergeht es den Menschen in den schwimmenden Dörfern der Halong-Bucht. Immer noch gibt es etliche unter den Fischern, die noch nie festen Boden unter den Füssen hatten. ""Zentral-Vietnam"" Zentral-Vietnam – Geheimnisvolle Kulturen, Marmorberge als Pilgerziel und Urlaubszauber vom Feinsten Frühmorgens, wenn sanftes Licht das Land streichelt und die ersten Sonnenstrahlen die Morgennebel auflösen, verströmt Zentralvietnam den geheimnisvollen Zauber Asiens. Als wäre dieser Teil des Landes übersehen worden beim allgemeinen Aufbruch in die Zukunft. In Zentralvietnam schlägt der Puls der Zeit noch etwas langsamer als in den Metropolen des Nordens und Südens, in Hanoi und in Saigon. Doch gerade das macht den Reiz der Mitte aus. Zumal man hier der vietnamesischen prunkvollen Vergangenheit ebenso nachspüren kann wie dem Vandalismus der Vietkong. Ob die Bauern bei der Reisernte oder die Fischer auf dem Parfümfluss – vieles ist hier noch so, wie es immer war. Nur im Tourismus spürt man, dass die Planwirtschaft ein Ende hat: An den traumhaft schönen und nur teilweise erschlossenen Stränden Zentralvietnams lässt sich heute Badeurlaub vom Allerfeinsten machen. ""Südvietnam"" Südvietnam - Ein Kurort der Franzosen, schwimmende Dörfer und das Erbe eines Krieges Auch wenn Hammer und Sichel, die Symbole des Kommunismus, noch auf den roten Fahnen prangen, im sozialistischen Vietnam geht es längst kapitalistisch zu. Der Bauboom ist ungebrochen und die Wirtschaft befindet sich auf Wachstumskurs. Eine Politik der wirtschaftlichen Öffnung macht es möglich, Küstenorte wie Nha Trang im Süden des Landes profitieren davon besonders: Der Tourismus entdeckt die Traumstrände Vietnams. Ein paar Kilometer landeinwärts aber ist vom modernen Vietnam nichts mehr zu spüren. Wie eh und je bearbeiten dort die Menschen ihre Felder mit Hilfe von Wasserbüffeln. Reisfelder, Fischteiche und Stroh gedeckte Hütten prägen das Bild einer meist idyllischen Landschaft. Nur oben in den Bergen atmet man den Charme der Kolonialzeit, auf fruchtbaren Hochebenen blüht und gedeiht der Kaffee.
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