39 Results for : diffamiert

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    Gerhard Marcks ist einer der großen figürlichen Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Als er 1925 vom Bauhaus nach Halle kommt, um an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein zu lehren, beginnt für ihn eine ausgesprochen glückliche und künstlerisch produktive Zeit. Mit seiner Familie wohnt er im Herrenhaus des Gimritzer Gutes. Die Begegnung mit archaischer Kunst auf der ersten großen Griechenlandreise leitet einen Wandel seiner künstlerischen Auffassung ein. In Halle entstehen Schlüsselwerke seines uvres, wie die "Thüringer Venus". Im Auftrag der Stadt schafft Marcks dieüberlebensgroßen Tierfiguren für die Giebichensteinbrücke und für die hallesche Universität die herausragenden Porträtbüsten von Luther und Melanchthon. Als er 1933 aus dem Schulamt entlassen wird, zieht er sich mit seiner Familie in das als Sommersitz erworbene Haus in Niehagen an der Ostsee zurück. Er wird von den Nationalsozialisten als "entarteter" Künstler diffamiert, seine Werke werden beschlagnahmt, er wirdmit Ausstellungsverbot belegt.Nach Kriegsende erhält er von mehreren Kunstschulen Lehrangebote, auch aus Halle. Er entscheidet sich für Hamburg. Nach Halle, wo 1945 große Teile seines Frühwerks geplündert und zerstört werden, will Gerhard Marcks nicht mehr zurückkehren.
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    Ausgewählte Artikel aus der Zeit Geschichte zum Thema 'Unser Amerika. Wie Deutsche die USA prägten': Anneliese und Tom Im besetzten Nachkriegsdeutschland wurden die Liebesbeziehungen zwischen deutschen Frauen und amerikanischen Soldaten diffamiert. In den USA entfachten die 'Fräuleins' sogar eine Geschlechterdebatte. Von Hella Kemper Auf der Seite der Sieger Nach dem Zweiten Weltkrieg ließen die USA mehr als eintausend deutsche Wissenschaftler für sich arbeiten. Der bekannteste von ihnen konstruierte in den sechziger Jahren die amerikanische Mondrakete: Wernher von Braun. Von Christian Staas Bundesrepublik Amerika Wie der deutsche Föderalismus die Väter der US-Verfassung inspirierte. Von Jürgen Overhoff Der große Aufbruch Sie kamen zu Millionen, wagten ein Leben in der Fremde und veränderten das Land, das zu ihrer neuen Heimat wurde: Die Geschichte der deutschen Amerika-Auswanderer im 19. Jahrhundert. Von Bernd Brunner Hunnen in Hollywood Hunderte deutsche und österreichische Filmkünstler gingen in den zwanziger und dreißiger Jahren in die Usa. Sie veränderten Hollywood und das amerikanische Kino für immer. Von Georg Seeßlen Zur Hölle mit Ihren Befehlen, Sir! Wie ein arbeitsloser preußischer Offizier den Amerikanern zum Sieg im Unabhängigkeitskrieg verhalf – die Geschichte des Barons Friedrich Wilhelm von Steuben. Von Mirjam Zimmer
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    Das Buch der beiden syrischen Menschenrechtsaktivistinnen Wejdan Nassif und Joumana Seif dokumentiert die Erfahrungen von Frauen in Syrien in den Gefängnissen und Folterkammern des Regimes. - Ein wichtiges Buch zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember.Übersetzt aus dem Arabischen von Leslie Tramontini und Kerstin Wilsch"Selten hat mich ein Werk so erschüttert wie das vorliegende Buch. Man muss beim Lesen immer wieder kurz anhalten, tief durchatmen und sich die Frage stellen, wenn das Lesen in Frieden schon so schwer fällt, wie schwer war es für jene, die in den barbarischen Gefängnissen die Folter durchlebt oder gar nicht überlebt haben?Das Schlimmste, was mich zu bitteren Tränen gerührt hat, waren die Qualen der vergewaltigten und gefolterten Frauen, die nach ihrer Entlassung von ihren Angehörigen im Stich gelassen und als 'Schande für die Familie' diffamiert wurden. Das ist das hässliche Gesicht der arabischen Sippe, die von Männern und deren heuchlerischer Moral beherrscht ist, und genau darauf baut das Regime auf, das ja selbst die Herrschaft einer Sippe ist.Ich möchte das Buch jedem sensiblen, vor allem jedem jungen Menschen empfehlen. Es ist das beste Mittel gegen die gefährliche Gleichgültigkeit."Rafik Schami
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    Klappe, und Action: zu den skurrilsten, lustigsten und überraschendsten Fakten der internationalen Film-Blockbuster und erfolgreichsten Fernsehserien unserer ZeitDavid Hain (YouTube: BeHaind) verrät in "Fakt ab!" nicht nur alles Wissenswerte über die Lieblingsfilme der Deutschen (von A wie Avatar über S wie Sex and the City bis Z wie Zurück in die Zukunft), sondern überrascht ihn zugleich mit einem Feuerwerk an unnützem Wissen über eben diese. Mal als Kurz-Fact, mal anekdotisch nimmt er uns mit auf eine cineastische Zeitreise.Wussten Sie zum Beispiel:dass Harrison Fords Vertrag eigentlich vorsah, am Ende von "Das Imperium schlägt zurück" der Star-Wars-Saga zu sterben? Da sein Charakter aber zum absoluten Fanliebling geriet, änderte George Lucas das Drehbuch.dass Jack alias Leonardo Di Caprio in Titanic dem Tod von der Schippe gesprungen wäre, wenn sich Regisseur James Cameron einfach nur an die Regeln des Auftriebs gehalten hätte?dass das Original-Filmplakat von "Arielle" ausgetauscht werden musste, weil einer der darauf zu sehenden Türme des Schlosses die Form eines Penis hatte?dass die Macher des Films "Der König der Löwen" von einem Biologen verklagt wurden, weil seiner Meinung nach darin die Hyänen als hinterlistige Trottel diffamiert würden?Ein großer Spaß für alle Film-Liebhaber sowie Fans von Film-Trivia und David Hain!
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    Der Siegeszug der AfD scheint im Jahr 2020 zu Ende gegangen zu sein. Die Trennung in West- und Ost-Fraktion wird immer deutlicher. Bundessprecher Dr. Jörg Meuthen grenzt sich in sehr abschätzigem Tonfall deutlich ab von den überparteilichen und freiheitsliebenden Strömungen der sogenannten Querdenkerbewegung, obwohl sich unter deren Ägide aktuell viel Widerstand gegen die allgemeine staatliche "Corona"-Bevormundung formiert. Ausgerechnet die schwächere West-AfD fährt der erfolgreicheren Ost-AfD über den Mund und diffamiert damit alle, die überhaupt noch auf der Straße ankämpfen gegen die Transformation der BRD in einen Staat der Überwachung, der Verbote, der Panikmache und der totalen Überregulierung. Ist damit nicht absehbar, dass es zu einer Art Spaltung der AfD kommen wird? Erkennt man erst einmal, dass die wahren und übermächtigen Verhinderer einer vernünftigen deutschen Politik Kräfte maßgeblich des Westens sind, wird klar, dass eine patriotische Kraft wohl nur noch "im Osten" eine Chance hat. Aber was bedeutet das dann praktisch? Was könnte im Extremfall alles geschehen? Immer wenn "die Zeiten" sich ändern, sind provokante Gedankenspiele gefragt, die letztlich die Wirklichkeit besser erklären helfen. W. D. Eisenheim Dies ist das Erstlingswerk des Autors, eine emotionale, nichtsdestotrotz die sachliche Information nicht vernachlässigende Argumentationskette, die neue Überlegungen einbringt in die Gedankenwelt und Ideensuche einer sich vielleicht in der Endzeit befindlichen politischen Rechten.
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    Die Zwangsaussiedlungen entlang der 1.400 km langen innerdeutschen Grenze gehören zu den weitgehend vergessenen Kapiteln der kommunistischen Diktatur in der DDR. Mit dem Beschluss des Ministerrats der DDR vom 26. Mai 1952 zur "Errichtung eines besonderen Regimes an der Demarkationslinie" wurde die Grenze zu Westdeutschland zu einer abgeschotteten Sicherheitszone mit einer Tiefe von 5 Kilometern ausgebaut und ein brutales und repressives Grenzregime geschaffen. Damit ging auch die Überprüfung der Einwohner dieses 5-km-Sperrgebiets mit dem Ziel einher, alle aus Sicht der Staatsmacht politisch unerwünschten Personen mitsamt ihrer Familien zwangsweise auszusiedeln. Binnen kürzester Zeit mussten im Jahr 1952 etwa 8.000 Menschen, die im Jargon des Partei- und Staatsapparats als "Ungeziefer" diffamiert wurden, ihre angestammte Heimat, Haus und Hof verlassen, um ins Landesinnere der DDR umgesiedelt zu werden. Kurz nach dem Mauerbau im Jahr 1961 wurde von der DDR-Staatsicherheit eineweitere große Zwangsaussiedlungswelle, die sogenannte "Aktion Festigung", durchgeführt, von der erneut mehr als 3.000 Menschen betroffen waren. Der vorliegende Sammelband fußt auf den Ergebnissen einer Tagung der Point Alpha Akademie und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. Er führt Aufsätze ausgewiesener Kenner der Thematik zusammen, gibt Einblicke in neue Forschungen und Entwicklungen und möchte somit vor allem einen Beitrag gegen das Vergessen dieser menschenverachtenden Zwangsmaßnahmen der SED-Diktatur leisten.
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    Gefährdete Demokratie: die Krise der Urteilskraft und der Vernunft Internet und soziale Medien zersetzen die politische Öffentlichkeit. Gesinnung und Emotionen verdrängen gut durchdachte Argumente. Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit werden zu populistischen Leerformeln. Die kritische Urteilskraft schwindet oder wird diffamiert. Zugleich verkümmert die Religion zur bloßen Moral-Ressource und Gott wird aus dem Diskurs verbannt. Mit seinem Debattenbuch thematisiert der Theologe und Religionsphilosoph Ingolf U. Dalferth, welchen Gefahren die Demokratie in den westlichen Gesellschaften ausgesetzt ist - und welche Lösungen christliche Ideen, Werte und Ideale jetzt bieten. - Gott und demokratische Grundwerte - Wege aus der Krise - Die Verantwortung des Menschen neu denken - Eine Analyse aus Sicht der Religionsphilosophie Eine demokratische Gesellschaft lebt vom Widerspruch - und vom Respekt! Dalferths differenzierte Analyse steht in einer radikal-demokratischen Klammer: der kritischen Zurückhaltung gegenüber dem Prinzipiellen und Dogmatischen. Demokratie lebt von Diskussionen und dem Recht, im Rahmen der Gesetze anders zu leben. Sie verpflichtet aber auch jeden zum Respekt gegenüber den anderen. Wer festlegen möchte, wie zu reden und zu leben ist oder welche Argumente öffentlich Gehör finden dürfen, versteht nicht, dass es ohne Freiheit weder Gleichheit noch Gerechtigkeit gibt. Und die Besinnung auf Gott ist kein Überbleibsel einer vordemokratischen Vergangenheit, sondern die permanente Erinnerung daran, was Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit möglich machen!
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    Auch 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist manches Kapitel seiner Geschichte noch nicht geschrieben. Die Einberufung von Tschechen in die deutsche Wehrmacht gehört dazu. Nur wenigen Experten ist diese Tatsache überhaupt bekannt. In der breiten Bevölkerung, selbst in Tschechien, ist sie weitgehend vergessen.Die Eingezogenen kamen aus zwei kleinen Territorien im polnisch-tschechischen Grenzgebiet: aus Teschen und dem Hultschiner Ländchen. Beide gehörten seit Oktober 1938 bzw. Oktober 1939 zum Deutschen Reich. Damit galt für ihre männlichen Einwohner die deutsche Wehrpflicht.Nach dem Krieg wurden diese Soldaten von den tschechischen Landsleuten und Offiziellen als Verräter diffamiert, ihre Schicksale wurden mit dem Mantel des Schweigens bedeckt und dem Vergessen anheimgegeben. Die Betroffenen hingegen, von denen einige noch am Leben sind, sahen und sehen sich als "zwangsgermanisiert" und "zwangsrekrutiert". Nun endlich finden sie späte Anerkennung als wertvolle Zeitzeugen. Sie wenden sich gegen das Vergessen. Acht von ihnen schildern ihre Erlebnisse an den unterschiedlichsten Kriegsschauplätzen und in allen Waffengattungen in diesem Buch. Es versteht sich als Bei-trag zur Aufarbeitung eines leidvollen Abschnitts der gemeinsamen europäischen Geschichte und zur Vertiefung der deutsch-tschechischen Freundschaft und Zusammenarbeit.Kompakte Darstellungen historischer Fakten, die einen Überblick über die geschichtliche, politische und demographische Entwicklung der beiden betroffenen Regionen geben, ergänzen das Werk. Eine Einführung von Prof. Dr. Bernd Martin, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Breisgau, stellt die Berichte der einzelnen Zeit-zeugen in den größeren historischen, historiografischen und methodischen Kontext.Herausgegeben mit freundlicher Unterstützung des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds.
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    Bereits jeder dritte stirbt heute an Krebs! Und jedem Betroffenen bleibt nichts anderes, als das Martyrium einer Chemo- oder Bestrahlungstherapie über sich ergehen zu lassen. Wie kommt es überhaupt, daß trotz Milliarden an Forschungsgeldern weltweit ein wirklich erfolgreiches Krebsheilmittel noch nicht gefunden werden konnte - ja, die Fachleute sogar noch immer über die Natur der Krankheit rätseln? Und woran liegt es, daß die Krebsrate in westlichen Industriestaaten ständig und rapide ansteigt, während es Völker auf der Erde gibt, bei denen Krebs bis auf den heutigen Tag unbekannt ist?Edward Griffin enthüllt den größten Skandal des Pharma-Kartells: Der US-Arzt Ernst Theodor Krebs hat bereits vor 50 Jahren die wahre Ursache des Krebses entdeckt und ein natürliches Heilmittel gefunden. Mehrfache klinische Tests gaben ihm Recht. Doch seine Entdeckung wurde vom Pharma-Kartell unterdrückt und er selber als Scharlatan diffamiert. Das Problem? Sein Heilmittel ist nicht patentierbar und somit läßt sich kein Geld damit verdienen. Es geht sogar soweit, daß die Krebsmafia dafür gesorgt hat, daß das Heilmittel in den USA bis heute verboten ist.»Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, daß Hunderttausende von Menschen davon leben, daß etwas unheilbar ist ...« Prof. Dr. Friedrich F. Friedmann»Ein klarer und revolutionärer Einblick in die wissenschaftlichen und politischen Aspekte der Krebstherapie.« Dean Burk, National Cancer Institute»Ein Meilenstein sorgfältiger Recherche und scharfsinniger Analyse.« Dr. med. John A. Richardson»Zum ersten Mal, seit ich vor 23 Jahren Krankenschwester wurde, habe ich keine Angst mehr vor Krebs!« R. E. Bruce, Krankenschwester, San Diego
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    ERASMUS, LUTHER, DÜRER - WIE DIE PRINTING NATIVES DIE WELT VERÄNDERTEN Der Buchdruck veränderte die Welt, doch es bedurfte einer zweiten Generation von «Printing Natives», die mit Ablassbriefen, Thesen, Diffamierungen und Sensationsmeldungen als Massenware einen tiefgreifenden Kulturwandel entfesselte. Der renommierte Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann zeigt in seinem anschaulichen, Augen öffnen den Buch, warum wir die «Generation Luther» besser verstehen, wenn wir die heutigen «Digital Natives» betrachten - und umgekehrt. Die ersten Autos waren motorisierte Kutschen, der Computer diente als Schreibmaschine, und gedruckte Bücher setzten die handgeschriebenen fort: Innovationen werden zunächst in den gewohnten Bahnen genutzt, bevor eine zweite Generation die neuen Möglichkeiten ausschöpft. Thomas Kaufmann beschreibt, wie um 1500 eine junge Generation die Drucktechnik nutzte, um gegen die «Türkengefahr» zu mobilisieren, Ablassbriefe zu vertreiben und für eine «Reformation» der Kirche zu kämpfen. Drucker wie Aldus Manutius, Graphiker wie Albrecht Dürer, Humanisten wie Erasmus von Rotterdam und Johannes Reuchlin oder Theologen wie Martin Luther und Ulrich Zwingli vermarkteten sich auf Flugschriften und in Traktaten selbst und machten Druck: Gegner wurden in wachsenden Echoräumen diffamiert, Ereignisse zu Sensationen gemacht, um eine sich zerstreuende Aufmerksamkeit zu fesseln. Die Reformation war, wie Thomas Kaufmann zeigt, nur ein Teil dieses viel breiteren kulturellen Umbruchs. Schließlich veränderte die neue Technik die Art des Forschens und mit Enzyklopädien oder druckgraphischen Werken die Weise, wie Menschen die Welt wahrnehmen. Echoräume, Filterblasen, Fake News: Was wir von der ersten Medienrevolution über die digitalen Medien lernen können - und umgekehrt Ein frischer Blick auf die Welt an der Wende zur Neuzeit Spannend und souverän dargestellt von einem der besten Kenner der Reformationszeit
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