95 Results for : duktus

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    Mathias Tretter ?Sittenstrolch?Dass man das neue Programm von Mathias Tretter gesehen haben muss, ist ja keine Frage. Darum gleich mal eine andere: Erinnern Sie sich an den herrlichen Satz ?Der ist bei der Sitte?? Kein ernstzunehmender Krimi kam früher ohne sie aus: die Sitte. Ein beherzt verlebter Polizist in Zivil, der zur Lösung eines Falles nicht das Geringste beitrug, sich aber derart ölig an eine Theke schmierte, als würde er selbst keine Perversion je verschmähen.Diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen sind Hunderttausende bei der Sitte, und das ganz ohne Krimi und Polizei, ja meist gar ohne Sex. Nicht mehr lange, und die Moral wird in Deutschland genauso gut bewacht wie bei den Chinesen. Noch fehlt uns deren Sozialpunktesystem, dafür haben wir Twitter. Was in China die Diktatur erledigt, übernimmt hier der Mob. Dort digitale Aufrüstung, hier Entrüstung. Welch ein fantastisches Klima für Satire! Das meint zumindest Tretter, der sein Glück kaum fassen mag: ?Ich war immer neidisch auf Komiker in Diktaturen ? wenn jeder Witz dein letzter sein kann, fühlst du dich gebraucht. Soweit ist es zwar noch nicht; aber die schiere Anzahl ehrenamtlicher Bedenkenträger, die wir schon haben, zeigt doch: Selten war ein Strolch so notwendig wie heute!? Man ahnt: Das kann ja heiter werden ? so sehr, dass danach wieder getwittert wird. Oder nochmal Tretter: ?Sittenstrolch, mein siebtes Solo. Das erste mit Humor.??Wer es nicht schafft, sich von der Couch aufzuraffen, wird auch nie erleben, wie unterhaltsam, erhellend und herrlich komisch so ein Kleinkunstabend mit politischem Kabarett sein kann. Tretter schafft es, bei gleichbleibend hohem intellektuellen Anspruch in einem derart unverschämt locker-nonchalanten Duktus und Habitus zu reden und zu spielen, dass man in Gedanken noch kein halbes Mal abschweift.? (Süddeutsche Zeitung)Foto: Dominic Reichenbach
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    Mathias Tretter ?Sittenstrolch?Dass man das neue Programm von Mathias Tretter gesehen haben muss, ist ja keine Frage. Darum gleich mal eine andere: Erinnern Sie sich an den herrlichen Satz ?Der ist bei der Sitte?? Kein ernstzunehmender Krimi kam früher ohne sie aus: die Sitte. Ein beherzt verlebter Polizist in Zivil, der zur Lösung eines Falles nicht das Geringste beitrug, sich aber derart ölig an eine Theke schmierte, als würde er selbst keine Perversion je verschmähen.Diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen sind Hunderttausende bei der Sitte, und das ganz ohne Krimi und Polizei, ja meist gar ohne Sex. Nicht mehr lange, und die Moral wird in Deutschland genauso gut bewacht wie bei den Chinesen. Noch fehlt uns deren Sozialpunktesystem, dafür haben wir Twitter. Was in China die Diktatur erledigt, übernimmt hier der Mob. Dort digitale Aufrüstung, hier Entrüstung. Welch ein fantastisches Klima für Satire! Das meint zumindest Tretter, der sein Glück kaum fassen mag: ?Ich war immer neidisch auf Komiker in Diktaturen ? wenn jeder Witz dein letzter sein kann, fühlst du dich gebraucht. Soweit ist es zwar noch nicht; aber die schiere Anzahl ehrenamtlicher Bedenkenträger, die wir schon haben, zeigt doch: Selten war ein Strolch so notwendig wie heute!? Man ahnt: Das kann ja heiter werden ? so sehr, dass danach wieder getwittert wird. Oder nochmal Tretter: ?Sittenstrolch, mein siebtes Solo. Das erste mit Humor.??Wer es nicht schafft, sich von der Couch aufzuraffen, wird auch nie erleben, wie unterhaltsam, erhellend und herrlich komisch so ein Kleinkunstabend mit politischem Kabarett sein kann. Tretter schafft es, bei gleichbleibend hohem intellektuellen Anspruch in einem derart unverschämt locker-nonchalanten Duktus und Habitus zu reden und zu spielen, dass man in Gedanken noch kein halbes Mal abschweift.? (Süddeutsche Zeitung)Foto: Dominic Reichenbach
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    Mathias Tretter ?Sittenstrolch?Dass man das neue Programm von Mathias Tretter gesehen haben muss, ist ja keine Frage. Darum gleich mal eine andere: Erinnern Sie sich an den herrlichen Satz ?Der ist bei der Sitte?? Kein ernstzunehmender Krimi kam früher ohne sie aus: die Sitte. Ein beherzt verlebter Polizist in Zivil, der zur Lösung eines Falles nicht das Geringste beitrug, sich aber derart ölig an eine Theke schmierte, als würde er selbst keine Perversion je verschmähen.Diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen sind Hunderttausende bei der Sitte, und das ganz ohne Krimi und Polizei, ja meist gar ohne Sex. Nicht mehr lange, und die Moral wird in Deutschland genauso gut bewacht wie bei den Chinesen. Noch fehlt uns deren Sozialpunktesystem, dafür haben wir Twitter. Was in China die Diktatur erledigt, übernimmt hier der Mob. Dort digitale Aufrüstung, hier Entrüstung. Welch ein fantastisches Klima für Satire! Das meint zumindest Tretter, der sein Glück kaum fassen mag: ?Ich war immer neidisch auf Komiker in Diktaturen ? wenn jeder Witz dein letzter sein kann, fühlst du dich gebraucht. Soweit ist es zwar noch nicht; aber die schiere Anzahl ehrenamtlicher Bedenkenträger, die wir schon haben, zeigt doch: Selten war ein Strolch so notwendig wie heute!? Man ahnt: Das kann ja heiter werden ? so sehr, dass danach wieder getwittert wird. Oder nochmal Tretter: ?Sittenstrolch, mein siebtes Solo. Das erste mit Humor.??Wer es nicht schafft, sich von der Couch aufzuraffen, wird auch nie erleben, wie unterhaltsam, erhellend und herrlich komisch so ein Kleinkunstabend mit politischem Kabarett sein kann. Tretter schafft es, bei gleichbleibend hohem intellektuellen Anspruch in einem derart unverschämt locker-nonchalanten Duktus und Habitus zu reden und zu spielen, dass man in Gedanken noch kein halbes Mal abschweift.? (Süddeutsche Zeitung)Foto: Dominic Reichenbach
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    Mathias Tretter ?Sittenstrolch?Dass man das neue Programm von Mathias Tretter gesehen haben muss, ist ja keine Frage. Darum gleich mal eine andere: Erinnern Sie sich an den herrlichen Satz ?Der ist bei der Sitte?? Kein ernstzunehmender Krimi kam früher ohne sie aus: die Sitte. Ein beherzt verlebter Polizist in Zivil, der zur Lösung eines Falles nicht das Geringste beitrug, sich aber derart ölig an eine Theke schmierte, als würde er selbst keine Perversion je verschmähen.Diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen sind Hunderttausende bei der Sitte, und das ganz ohne Krimi und Polizei, ja meist gar ohne Sex. Nicht mehr lange, und die Moral wird in Deutschland genauso gut bewacht wie bei den Chinesen. Noch fehlt uns deren Sozialpunktesystem, dafür haben wir Twitter. Was in China die Diktatur erledigt, übernimmt hier der Mob. Dort digitale Aufrüstung, hier Entrüstung. Welch ein fantastisches Klima für Satire! Das meint zumindest Tretter, der sein Glück kaum fassen mag: ?Ich war immer neidisch auf Komiker in Diktaturen ? wenn jeder Witz dein letzter sein kann, fühlst du dich gebraucht. Soweit ist es zwar noch nicht; aber die schiere Anzahl ehrenamtlicher Bedenkenträger, die wir schon haben, zeigt doch: Selten war ein Strolch so notwendig wie heute!? Man ahnt: Das kann ja heiter werden ? so sehr, dass danach wieder getwittert wird. Oder nochmal Tretter: ?Sittenstrolch, mein siebtes Solo. Das erste mit Humor.??Wer es nicht schafft, sich von der Couch aufzuraffen, wird auch nie erleben, wie unterhaltsam, erhellend und herrlich komisch so ein Kleinkunstabend mit politischem Kabarett sein kann. Tretter schafft es, bei gleichbleibend hohem intellektuellen Anspruch in einem derart unverschämt locker-nonchalanten Duktus und Habitus zu reden und zu spielen, dass man in Gedanken noch kein halbes Mal abschweift.? (Süddeutsche Zeitung)Foto: Dominic Reichenbach
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    Mathias Tretter ?Sittenstrolch?Dass man das neue Programm von Mathias Tretter gesehen haben muss, ist ja keine Frage. Darum gleich mal eine andere: Erinnern Sie sich an den herrlichen Satz ?Der ist bei der Sitte?? Kein ernstzunehmender Krimi kam früher ohne sie aus: die Sitte. Ein beherzt verlebter Polizist in Zivil, der zur Lösung eines Falles nicht das Geringste beitrug, sich aber derart ölig an eine Theke schmierte, als würde er selbst keine Perversion je verschmähen.Diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen sind Hunderttausende bei der Sitte, und das ganz ohne Krimi und Polizei, ja meist gar ohne Sex. Nicht mehr lange, und die Moral wird in Deutschland genauso gut bewacht wie bei den Chinesen. Noch fehlt uns deren Sozialpunktesystem, dafür haben wir Twitter. Was in China die Diktatur erledigt, übernimmt hier der Mob. Dort digitale Aufrüstung, hier Entrüstung. Welch ein fantastisches Klima für Satire! Das meint zumindest Tretter, der sein Glück kaum fassen mag: ?Ich war immer neidisch auf Komiker in Diktaturen ? wenn jeder Witz dein letzter sein kann, fühlst du dich gebraucht. Soweit ist es zwar noch nicht; aber die schiere Anzahl ehrenamtlicher Bedenkenträger, die wir schon haben, zeigt doch: Selten war ein Strolch so notwendig wie heute!? Man ahnt: Das kann ja heiter werden ? so sehr, dass danach wieder getwittert wird. Oder nochmal Tretter: ?Sittenstrolch, mein siebtes Solo. Das erste mit Humor.??Wer es nicht schafft, sich von der Couch aufzuraffen, wird auch nie erleben, wie unterhaltsam, erhellend und herrlich komisch so ein Kleinkunstabend mit politischem Kabarett sein kann. Tretter schafft es, bei gleichbleibend hohem intellektuellen Anspruch in einem derart unverschämt locker-nonchalanten Duktus und Habitus zu reden und zu spielen, dass man in Gedanken noch kein halbes Mal abschweift.? (Süddeutsche Zeitung)Foto: Dominic Reichenbach
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    Artikelbeschreibung:Mit der Leidenschaft eines Forschers und Entdeckers begibt sich OBSESSION mit dem Designteppich My Passion zu neuen Ufern. Warum keine Experimente wagen, wenn sie gelingen? My Passion ist ein Spitzenprodukt aus der edel-nativen NATURELINE, und in deren Duktus wird der Naturstoff Wolle h&ouml chstwertig handverarbeitet. Die gefilzten Segmente sind filigran zu einem imposanten Mosaik gesetzt. Dessen Komplexit&auml t ist auch f&uuml r Sie erfahrbar: durch die Fertigung entsteht eine aufwendige 3D-Textur, die sich haptisch deutlich abhebt. Folgen Sie den Zeichen der Zeit und erwerben Sie diese harmonische Neuinterpretation eines Designteppichs - genie&szlig en Sie My Passion von OBSESSION!. Eine ausf&uuml hrliche Artikelbeschreibung ist gerade in der Bearbeitung und folgt demn&auml chst.Bei weiteren Fragen zu diesem Artikel k&ouml nnen Sie uns auch gerne hier direkt kontaktieren.Artikeldetails auf einem Blick:Teppich rechteckigDesign: 730 stone, Textilkennzeichnung: 100% WollfilzGr&ouml &szlig e: 120 x 170 cm, Florh&ouml he: 25 mmMaterial: 100% Wollfilz, Gefilzte Wolle (R&uuml cken)Made in Indien - handgefertigtaufw&auml ndige Herstellung, jeder Teppich ein Unikat, 3D Effekt, geeignet f&uuml r FussbodenheizungPflegehinweis: Regelm&auml &szlig iges Absaugen mit einem handels&uuml blichen Staubsauger. Bitte keinen B&uuml rstenstaubsauger benutzen, da er Besch&auml digungen am Teppich hervorrufen kann. Reinigen Sie Flecken mit einem Tuch und etwas WasserLieferartLieferung mit Paketdienst bis an die Haust&uuml rVerpackungsma&szlig e in L/H/T cm, Gewicht und Collies in St&uuml ck:Anzahl der Collies: 1, Gesamtgewicht: 7 kgColli A - L x B x H: 120 x 18 x 18 cmWir von Wohnorama w&uuml nschen Ihnen viel Spa&szlig beim Einkauf und stehen Ihnen jederzeit zur Verf&uuml gung.
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