53 Results for : glossa
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Orchestersuiten-Die kompl.Philips &Glossa-Aufnahme
Für Frans Bru¿ggen (1934-2014) war die Musik Jean-Philippe Rameaus so etwas wie ein künstlerischer Fixstern: Sie begleitete den Künstler von 1981 bei seinem ersten Konzert mit dem Orchestra of the Eighteenth Century bis zum letzten gemeinsamen Auftritt 2014. In dieser Zeit spielten sie mehrere Orchestersuiten aus Rameaus Bühnenwerken ein, zunächst fu¿r PHILIPS und später fu¿r GLOSSA. Die hier erstmals zusammengefassten Aufnahmen zeigen, mit welch großem Einfu¿hlungsvermögen sich Bru¿ggen der Musik des Komponisten annahm. Das Booklet der limitierten Ausgabe zum Sonderpreis ist mit stimmungsvollen Fotografien von Annelies van der Vegt illustriert.- Shop: odax
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Perle del Piemonte-Violin Music in 18th century
Der Geiger Enrico Gatti ist nun schon seit über 30 Jahren in Konzerten und bei Aufnahmen (für Labels wie Symphonia, Arcana und Glossa) zu hören, und für viele derjenigen, die sein Spiel kennen, sind seine Interpretationen dann unübertroffen poetisch, wenn er sich der subtilsten italienischen Musik aus dem 17. und 18. ,Jahrhundert zuwendet. Auf dieser Einspielung aus dem Jahr 1992 interpretiert Gatti einige der ansprechendsten Geigenstücke des 18. ,Jahrhundert, die für den savoyischen Hof in Turin entstanden, darunter Werke von Somis, Giardini und Pugnani, die einen Blick auf eine faszinierende und selten besuchte musikalische Welt ermöglichen.- Shop: odax
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Macbeth (Florenz 1847)
Giuseppe Verdi hielt Shakespeares Tragödie Macbeth für "eine der größten Schöpfungen des menschlichen Geistes¿, aus deren Stoff er ein nicht minder bedeutendes Meisterwerk für die Opernbühne schuf. Davon existieren gleich mehrere Fassungen: Bei seiner Einspielung greift Fabio Biondi auf die Originalversion von 1847 zurück. Bis ins 20. Jahrhundert hinein am häufigsten aufgeführt, wurde sie von der Pariser Fassung von 1865 bzw. Mischungen der beiden verdrängt. Ohne Zweifel bietet die frühere Version eine dramatischere und stilistisch einheitlichere Oper, auch wenn dafür bekannte Neukompositionen des Pariser Pendants fehlen. In der ursprünglichen Form stellt Macbeth nicht nur in Details einen radikalen Bruch mit der italienischen Operntradition dar, da beispielsweise auf das sonst obligatorische romantische Liebespaar und den Tenor in der Rolle des Liebhabers verzichtet wird. Der hochdramatische Fluss des Bühnenwerks stellt immense Ansprüche an die Solisten, insbesondere an die beiden Antihelden Macbeth/Lady Macbeth. In der Aufnahme bei GLOSSA interpretiert der führende Verdi-Spezialist Giovanni Meoni die Titelpartie, während die Rolle der Lady Macbeth von der Sopranistin Nadja Michael gesungen wird. Wie Stefano Russomanno in seinem Bookletessay beschreibt, ist für Verdi auch der Chor ein tragender Protagonist dieses Werks, was der Podlasie Opera &, Philharmonic Choir hörbar unterstreicht. Der Gebrauch seltener und drastischer Klangfarben betont die Bedeutung der innovativen Orchesterbehandlung Verdis, die durch den Einsatz historischer Instrumente von Europa Galante deutlich wird. Biondi erweist sich als genau der radikale, fordernde musikalische Geist, den es braucht, um diesem Meisterwerk und der darin enthaltenen Suche nach dramatischer Wahrheit neues Leben einzuhauchen.- Shop: odax
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Concerti,Sinfonie,Ouverture
This recording, drawn from the series made in conjunction with the Schola Cantorum Basiliensis and released first on Harmonia Mundi (2002) and then on Glossa (2011), places the spotlight on another unfairly neglected figure from the late Baroque, Giuseppe Antonio Brescianello, an Italian who worked extensively in the German courts. The concertos and sinfonias included here reflect the composer's mastery of music from his own country (echoes of Vivaldi can be heard) and of the French orchestral language as practised by the German composers at this time. David Plantier and Václav Luks lead the La Cetra orchestra from Basle in a recording full of vitality.- Shop: odax
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Die Madrigalbücher
Ohne werbewirksam zu übertreiben lässt sich konstatieren, dass es sich bei der Gesamtaufnahme der neun Madrigalbücher von Claudio Monteverdi durch das Ensemble La Venexiana auf GLOSSA um die bislang überzeugendste, ja perfekteste Umsetzung dieser Werke handelt. International mit zahlreichen Preisen überhäuft, lässt sich hier durch die außerordentliche interpretatorische Qualität des Ensembles (das nicht nur hinsichtlich Textdeklamation und rhetorischer Finesse für lange, sehr lange Zeit internationale Standards setzt) anhand von Gipfelwerken dieser Gattung Madrigalkunst in höchster Vollendung erleben. Das Label hat die einzelnen Einspielungen aus den Jahren 1998-2006 jetzt in einer erstaunlich preiswerten Box zusammengefasst, die sich in ihrer wertigen und ansprechenden Gestaltung an die Originalausgaben anlehnt. Die Gesamtausgabe bietet dem Musikliebhaber nicht nur die originalen viersprachigen Booklets samt Übersetzungen der Gesangstexte als pdf, sondern darüber hinaus auch noch einen neuen zusammenfassenden Kommentar des Monteverdi-Experten Stefano Russomanno sowie ein 2002 entstandenes Live-Album des Ensembles mit Madrigalen Monteverdis als Bonus-CD.- Shop: odax
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Heroes in Love - Opera arias
Sonia Prina begeistert das Publikum auf den Opernbühnen der ganzen Welt. Mit einer sonoren Altstimme und ihrer spektakulär-virtuosen Gesangsweise gilt die Italienerin als die ideale Interpretin von Opernpartien des 17. und 18. Jahrhunderts. Bei GLOSSA erscheint nun ihr neues Album 'Heroes in Love' mit Arien von Christoph Willibald Gluck aus Opern wie Ezio, Demofoonte, Ippolito u.v.a., von denen einige als Weltersteinspielungen zu hören sind. Die liebestollen Helden werden durch Prinas famose Gesangskunst so umwerfend wie nie zuvor verkörpert. Nicht minder temperamentvoll begleitet sie dabei das Ensemble laBarocca unter Ruben Jais.- Shop: odax
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Queens - Opernarien
'Barockgesang in Vollendung' so schwärmte das Magazin RONDO-Magazin bezüglich des auf GLOSSA veröffentlichten Vivaldi-Albums von Roberta Invernizzi (GCD 922901). Man spüre in jedem Moment ihre schlafwandlerische Sicherheit und tiefe Verbundenheit mit diesem Repertoire. Jetzt legt die italienische Sopranistin nach und veröffentlicht eine CD mit Arien von Georg Friedrich Händel, die bestimmt gleichermaßen Lorbeeren ernten wird. Neben bekannten Nummern enthält auch diese Produktion wieder einige viel zuwenig bekannte Raritäten aus dem nicht minder umfangreichen Opernschaffen des Komponisten. Kenner und Liebhaber werden so gleichermaßen mit vollendetem Barockgesang beschenkt.- Shop: odax
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A Midsummer Night's Dream (+Blu-R Audio)
Im Rahmen von Händels zweitem Opernunternehmen (1729-1734), das er gemeinsam mit dem Impresario Johann Jacob Heidegger in Eigenregie leitete, standen immer wieder auch sogenannte Pasticci, also neu inszenierte oder kompositorisch veränderte oder aus diversen Werken eines oder auch verschiedener Komponisten neu zusammengesetzte Stücke, auf dem Spielplan. Nicht zuletzt diese ermöglichten es ihm, durch die Verwendung von Arien neapolitanischer Komponisten auf den neuesten Musikgeschmack zu reagieren. Zu Beginn der Spielzeit 1732/33 arbeitete Händel Leonardo Leos Catone in Utica (1728) zum Pasticcio Catone (HWV A7) um. Seine Änderungen an Leos Partitur erstreckten sich dabei auf die Streichung einer Rolle, die Neufassung von Rezitativen sowie auf Transposition, Austausch und Einfügung von Arien anderer Komponisten. Diese stammten von Hasse, Porpora, Vinci und Vivaldi. Händel war offensichtlich bemüht, möglichst viel von Leos Vertonung in seiner Fassung beizubehalten, so wurden unter anderem die Ouvertüre und neun Arien sowie wesentliche Teile der Rezitative aus der Vorlage übernommen. Auch wenn das Werk beim Londoner Publikum keinen nachhaltigen Erfolg hatte, zeigt es doch das kreative Interesse Händels an den neuesten musikalischen Entwicklungen in Italien und ist damit eine der Quellen für den stilistischen Wandel in seinen Opern der 1730er Jahre. Mit mitreißender Musizierkunst und stilgerechten Interpretationen sowie einer erlesenen Sängerbesetzung erweckt das Ensemble Auser Musici unter Carlo Ipata für GLOSSA dieses lange vernachlässigte Händel-Pasticcio wieder zum Leben.- Shop: odax
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I Concerti dell'Addio
Vivaldis letzte Reise führte im Sommer 1740 nach Wien, wo er sich Opernaufträge, vielleicht aber auch die Protektion Karls VI. erhoffte. Der plötzliche Tod des Kaisers am 20. Oktober 1740 sollte jedoch alle Hoffnungen zunichtemachen, zumal im Zuge der Trauerzeit alle Theater für ein Jahr geschlossen wurden. Eines der letzten Lebenszeichen Vivaldis ist eine Empfangsquittung vom 28. Juni 1741, die den Verkauf von Kompositionen an den Grafen Vinciguerra Collalto (1710-1769) bestätigt. Mit gerade mal zwölf Dukaten erhielt der Graf die betreffenden Werke geradezu zu einem Schleuderpreis, was ein deutliches Indiz für die prekäre Lage des Komponisten in seiner letzten Lebensphase ist. Vier Wochen später, am 28. Juli 1741 vermerkt das Totenbuch von St. Stephan den Tod Vivaldis. Das erhaltene Noteninventar aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, das heute zusammen mit der Musikaliensammlung der Familie Collalto in Brno aufbewahrt wird, verzeichnet in der Tat sechzehn Werke des Komponisten, von denen sich leider lediglich acht vollständig erhalten haben. Sechs der Violinkonzerte, die hier vom Vivaldi-Spezialisten Fabio Biondi und Europa Galante für GLOSSA eingespielt wurden, sind eindrucksvolle Beispiele für den Spätstil des Komponisten, der eine deutliche Hinwendung zu Tartini und Locatelli aufweist. Die Konzerte bestechen durch ihre lebhafte und meisterlich gezeichnete Bilderwelt und bieten so etwas wie ein letztes umfassendes Kompendium der Violintechnik Vivaldis.- Shop: odax
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Grands Motets
Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville (1711-1172) setzte die von Lully und Delalande einst initiierte Tradition der Grands Motets fort und entwickelte diese repräsentative französische Sonderform der geistlichen Musik sowohl stilistisch als auch formal weiter. Vier seiner grandiosen Motetten hat György Vashegyi mit einem hervorragenden Solistenquintett, dem Orfeo Orchestra und dem Purcell Choir für GLOSSA eingespielt. Diese Werke sind Paradebeispiele für Mondonvilles virtuose Schreibweise und seinen Sinn für einfallsreiche, fließende Melodien. Sie stellen höchst reizvolle Bereicherungen des barocken Repertoires dar.- Shop: odax
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