35 Results for : librettos
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The Cantatas of J. S. Bach
The Cantatas of J. S. Bach ab 114.99 € als epub eBook: With their librettos in German-English parallel text. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,- Shop: hugendubel
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Briefe 3. 1920-1931
Dieser Band beginnt mit der Eheschließung Stefan Zweigs. Die frühen Jahre der Weimarer Republik mit den politisch motivierten Morden an Matthias Erzberger und an Walther Rathenau, erschüttern ihn sehr, innerlich distanziert er sich mehr und mehr. Dieses Jahrzehnt bringt ihm die große Reise nach Rußland - Anlaß ist Tolstois 100. Geburtstag - und damit verbunden die Begegnung und Freundschaft mit Maxim Gorki. Doch Stefan Zweig hat auch Phasen tiefer Depression und große menschliche Verluste zu verkraften: den Tod des bewunderten Rainer Maria Rilke und den des im Werk nicht minder geschätzten Hugo von Hofmannsthal. Der Band endet 1931 mit dem Brief an Richard Strauss, in dem er den Plan des Librettos zur komischen Oper 'Die schweigsame Frau' entwickelt, die 1935 in Dresden uraufgeführt wird.- Shop: buecher
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Nero in Opera
Nero in Opera - Librettos as Transformations of Ancient Sources: ab 123.99 €- Shop: ebook.de
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Nero in Opera
Nero in Opera - Librettos as Transformations of Ancient Sources: ab 123.99 €- Shop: ebook.de
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The Cantatas of J. S. Bach
The Cantatas of J. S. Bach - With their librettos in German-English parallel text: ab 114.99 €- Shop: ebook.de
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Siroe Re di Persia HWV 24 (Live-Aufnahme)
Verrat, Rache, Erbstreitigkeiten und verbotene Liebe am persischen Hof - diese explosive Mischung ist Thema des Librettos von Pietro Metastasio, das Händel 1728 als eine der letzten Produktionen der Royal Academy of Music vertonte. Zwar wurde Siroe, Re di Persia an 18 aufeinanderfolgenden Abenden aufgeführt, das konnte dann aber letztendlich das Scheitern der Royal Academy nicht verhindern, der mit John Gays und Johann Christoph Pepuschs Beggar's Opera im Lincoln's Inn Fields Theatre eine gefährliche Konkurrenz erwachsen war - und das, obwohl damals mit Faustina Bordoni, Francesca Cuzzoni und Senesino drei der berühmtesten Sänger ihrer Zeit in Händels Drama mitwirkten. Zu seinen Lebzeiten kam die Oper nie wieder auf die Bühne und wurde auch bei der Händel-Renaissance im frühen 20. Jahrhundert schlichtweg übergangen. Bei den Göttinger Händelfestspielen 2013 gelangte das Werk - immerhin fast 300 Jahre nach seiner Entstehung - in einer hochkarätigen Besetzung unter der musikalischen Leitung von Laurence Cummings zur deutschen Erstaufführung. Das Stück bewies dabei nicht nur seine musikalischen Qualitäten, sondern auch seine Bühnentauglichkeit. Der Livemitschnitt und die Veröffentlichung von Händels Siroe als derzeit einzige erhältliche Aufnahme auf CD ist der Beginn einer neuen Zusammenarbeit des Labels ACCENT mit den Internationalen Händelfestspielen Göttingen, dem weitere Operneinspielungen folgen werden.- Shop: odax
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Anacreon (1754)
Matthew Brook - Anna Dennis - Agustin Prunell-Friend - The Choir of the Enlightenment - Jonathan Williams (Dir) -- Rameau wrote two complete Anacréons, both of them a one-act acte de ballet, but with two different plots and librettos. Anacréon (1754) was set to a libretto by Louis de Cahusac and had a successful premiere followed by some performances in Paris after the composer's death, and then fell into oblivion for almost 250 years.- Shop: odax
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La Gioconda - Legendary Performances
Amilcare Ponchielli ist mit seiner einzigen Oper “La Giocanda” zu einer nationalen Größe in Italien geworden. Nicht allein ihrem Titel hat sie den Triumph zu verdanken - La Gioconda ist die italienische Bezeichnung für Leonardo da Vincis Gemälde, das in Deutschland als “Mona Lisa” bekannt ist - als vielmehr der Musik und der dichterischen Qualität des Librettos von Arrigo Boito.Die vorliegende Inszenierung wurde 1986 an der Wiener Staatsoper aufgezeichnet. Für Regie und Ausstattung war Filippo Sanjust verantwortlich, Gerlinde Dill für die Choreografie und Adam Fischer leitete Chor und Orchester der Wiener Staatsoper. Die Weltstars Eva Marton und Plácido Domingo sorgen in den Hauptpartien für ein unvergleichliches Opernerlebnis.- Shop: odax
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Orlando Furioso - Legendary Performances
Er ist beileibe mehr, als der Komponist der „vier Jahreszeiten“. Hunderte von größtenteils berühmten Instrumentalkonzerten hat er geschrieben, wohlbekannt ist seine herrliche Kirchenmusik — aber seine Opern, von denen er mehr als fünfzig geschrieben haben soll, wurden erst in den vergangenen Jahrzehnten wieder zu neuem Leben erweckt. Im Schaffen Vivaldis nimmt der Orlando furioso eine zentrale und sehr bedeutsame Stelle ein. Die gesamte Musik dieser Oper zeigt nicht allein die volle schöpferische Reife ihres Autors, ihre vorwiegenden Merkmale sind darüber hinaus die außerordentliche musikalische Schönheit, das Interessante der Rezitative und das auf diese Weise zwischen den verschiedenen Teilen des dramatisch-musikalischen Geschehens geschaffene Gleichgewicht. Zu solch außergewöhnlicher kompositorischer Leistung hat sicherlich die berühmte Themenvorlage als solche ebenso beigetragen, sowie die literarischen und dramatischen Qualitäten eines ausgezeichneten Librettos. Pier Luigi Pizzis Produktion des Orlando furioso in Verona markierte 1979 den Beginn der internationalen Beschäftigung mit dem Opernschaffen Antonio Vivaldis in unserer Zeit, zehn Jahre später brachte der Regisseur das Werk erneut an der San Francisco Opera heraus. Das kalifornische Publikum nahm die barock-prächtige Opernproduktion mit großem Enthusiasmus auf, und die Tageszeitungen überschlugen sich ebenso wie die Fachpresse mit wahren Elogen über den Regisseur, seine Neuinszenierung, die vokale Besetzung sämtlicher Rollen wie die musikalische Qualität des gesamten Opernkunstwerks.- Shop: odax
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Gloriana - Legendary Performances
Nach den Memoiren („The Tongs and the Bones“, 1981) des bekannten britischen Autors, Verlegers und Operndirektors Lord Harewood wurde das „Gloriana“-Projekt in Diskussionen des Ehepaars Harewood und des mit ihnen befreundeten Künstlerpaars Benjamin Britten und Peter Pears im Winter 1952 geboren. Harewood, Cousin der künftigen Königin und damals Direktor des Royal Opera House Covent Garden, schlug nicht nur als Ausgangsbasis des Librettos Lytton Stracheys biographischen Roman „Elizabeth and Essex“ (1928) vor, sondern lancierte das Projekt auch bei Hofe. Auch Britten empfand diesen Text als passende Vorlage für ein Opernlibretto und die Krönung war das richtige Umfeld für dessen Umsetzung. Die Idee war, anlässlich der 1953 bevorstehenden Krönung von Königin Elizabeth II. von England, eine patriotisch ausgerichtete „Nationaloper“ zu kreieren, die am Beispiel der Regentschaft von Königin Elizabeth I. (1558-1603) ein positives Bild der britischen Monarchie evozieren sollte. Die Oper ist als Auftragswerk des Royal Opera House Königin Elizabeth II. gewidmet und wurde am 8. Juni 1953 in Anwesenheit von Königin Elizabeth II. uraufgeführt. Die Aufnahme des Werks durch das Premierenpublikum war äußerst kühl, ja ablehnend und hatte deutliche Konsequenzen sowohl für Brittens Schaffensfortgang als auch für seine von da an sinkende Reputation in den Kreisen der Musikkenner und –kritiker. Die Gründe für diese negative Resonanz lagen ganz wesentlich im Publikum selbst begründet: es bestand fast ausschließlich aus geladenen Honoratioren, aus dem britischen und europäischen Hochadel und Gästen aus den Kreisen der Diplomatie und Politik, also keineswegs aus versierten Musik- oder Opernkennern. Neben den üblichen Ablehnungen der Musik als „unharmonisch“ und „unattraktiv“ wandten sich die Reaktionen vor allem gegen das in der Oper gezeichnete Bild von Elizabeth I., die man zur „hässlichen, eigensinnigen, unentschlossenen Frau“, zum „dekadenten, alten Weib“ verzerrt sah.- Shop: odax
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