51 Results for : manifesten

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    Trotz einer großen Anzahl an Publikationen, die sich mit psychotischen Fehlentwicklungen und deren Hintergründen befassen, finden sich erstaunlich viele Defizite hinsichtlich der Zusammenhänge von spiritueller Entwicklung und psychotischen Auffälligkeiten. Es scheint fast so, als hätte die Fachwelt wenig Interesse daran, die befremdlichen und bislang wenig einsichtigen Motive psychotischen Verhaltens in ihrer Tiefendimension zu verstehen. In der psychiatrischen Praxis wird gemeinhin nicht genügend differenziert zwischen manifesten psychotischen Erkrankungen und spirituellen Krisen. Wen wundert es unter diesen Umständen, dass psychotische Patienten sich unverstanden fühlen und der Behandlung misstrauisch gegenüberstehen, da sie bemerken, wie wenig Einsicht die Behandler in ihre spezifische Problematik haben? Diese Publikation ist ein Versuch, das bisher vernachlässigte Gebiet, bei dem es um spirituelle Aspekte der Psychosenentstehung geht, hervorzuheben und ausreichendes Hintergrundwissen bereit zu stellen. Längst glaubt niemand mehr allein an das, was er sieht. Vielmehr ist das, was wirklich ist, verborgen in einer anderen Wirklichkeit.
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    Die Studie von James Horrox umfasst 140 Jahre Geschichte der Kibbuzbewegung. Von der zweiten bis zur vierten jüdischen Einwanderungswelle in Palästina 1904 bis 1932 waren die Kibbuzim anarchistisch geprägt und stark von Kropotkins kommunistischem Anarchismus, Landauers Siedlungssozialismus und Bubers binationalem Föderalismus beeinflusst. Sie strebten keinen eigenen Staat in Palästina an.Erst als die zionistisch-etatistische Strömung von Ben-Gurion und Menachem Begin in der Kibbuzbewegung ab den End-Dreißigerjahren die Oberhand gewann, wurde der Anarchismus in den Kibbuzim zurückgedrängt. Ganz erstarb er jedoch nie. Es kam nach reaktionären Phasen zu Formen der Renaissance, etwa ab den Neunzigerjahren in den urbanen Kibbuzim, als man sich der solidarischen Prinzipien der anarchistischen Frühphase wieder erinnerte. Es gab Verbindungen zur jüngeren anarchistischen Bewegung in Israel, zu den neuen Kriegsdienstverweigererinnen, zu äthiopisch-jüdischen Nachbarschaftsprojekten und sogar gemeinsame arabisch-jüdische Kibbuzim. Das Buch bringt verdrängte Geschichte zum Vorschein und deutet Perspektiven jenseits der latenten und manifesten Kriege der Gegenwart an.
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    Aurachirurgie repräsentiert eine feinstoffliche Chirurgie, bei der Operationen ausschließlich im Energiekörper (Aura) des Patienten und damit extrakorporal erfolgen. Wir sprechen auch von Operationen in der Aura. Heilen als die zentrale Aufgabe und Ziel ärztlichen Handelns erfolgt im Kontext der Aurachirurgie durch den energetisch-informatorischen Austausch zwischen Arzt und Patient mittels handelsüblichen chirurgischen Instrumentariums. Aurachirurgie ist gekennzeichnet durch eine methodische Konkretheit, die sich im täglichen Medizinbetrieb effektiv umsetzen lässt. Sie bietet im 21. Jahrhundert die Grundlage für eine neue und gleichzeitig kostensparende Medizin, die durch Menschlichkeit, Wirksamkeit, Einfachheit, Präzision und das Fehlen von Nebenwirkungen besticht.Aurachirurgie versteht sich als Ergänzung zu etablierten Medizinsystemen wie der Schulmedizin oder der Komplementärmedizin. Sie erhebt explizit keinen Anspruch auf Alleingültigkeit und sollte hinsichtlich ihrer Indikationsstellung stets vergleichend abgewogen und unter Umständen ergänzend angewendet werden. Sowohl funktionale Beschwerden ohne entsprechende objektivierbare Manifestationen als auch Erkrankungen mit manifesten organischen Befunden werden aurachirurgisch behandelt. Aurachirurgie erreicht Ergebnisse, wie sie in dem logisch-rationalen und materiellen Weltbild schulmedizinischer Verfahren insbesondere im Bereich von chronischen Krankheiten undenkbar sind.
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    Indikation: Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür) Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür) oberflächlichen Wunden und Verbrennungen infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden: bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung bei der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring während und bis zum Abschluss einer Strahlentherapie mit Jod (Radio-Iod-Therapie) oder wenn bei Ihnen eine solche Behandlung geplant ist wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile sind Dosierung: Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet wird die Salbe üblicherweise wie folgt angewendet: Tragen Sie die Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Die Braunfärbung der Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Salbe bemerken, sollten Sie das Präparat erneut auftragen. Dauer der Anwendung Die Anwendung der Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bitte lesen Sie, welche Nebenwirkungen möglich sind? Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Immunsystems/ Erkrankungen der Haut Selten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z.B. kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen, Brennen o.ä. äußern können. Sehr selten akute allergische Allgemeinreaktionen ggf. mit Blutdruckabfall und/oder Luftnot (anaphylaktische Reaktionen); akute Haut- oder Schleimhautschwellungen (Angioödem oder Quinckeödem) Endokrine Erkrankungen Eine nennenswerte Iod-Aufnahme kann bei längerfristiger Anwendung der Salbe auf ausgedehnten Haut-, Wund- oder Verbrennungsflächen erfolgen. Sehr selten Schilddrüsenüberfunktion (Iod-induzierte Hyperthyreose) ggf. mit Symptomen wie z.B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen / Erkrankungen der Nieren und Harnwege Selten Nach Anwendung großer Mengen von Povidon-Iod-haltigen Arzneimitteln (z. B. bei der Verbrennungsbehandlung): Elektrolyt- und Serumosmolaritätsstörungen, Beeinträchtigung der Nierenfunktion, Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose). Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Patientenhinweise: Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich Falls Sie an Schilddrüsenerkrankungen leiden oder bei Ihnen ein Kropf besteht, sollten Sie das Präparat nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes über längere Zeit und großflächig anwenden (z.B. über 10% der Körperoberfläche und länger als 14 Tage). Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und ggf. die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Ältere Menschen Da ältere Menschen häufiger an Funktionsstörungen der Schilddrüse leiden, sollte bei älteren Menschen (>/= 65 Jahren) eine großflächige und längerfristige Anwendung des Präparates nur nach ausdrücklicher Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Neugeborene und Säuglinge Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist das Präparat nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. Eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion ist notwendig. Eine Aufnahme der Salbe durch den Säugling beim Stillen muss vermieden werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Das Präparat hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Schwangerschaft: Schwangerschaft Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich. Stillzeit Eine Aufnahme der Salbe durch den Säugling über den Mund durch Kontakt mit der behandelten Körperstelle der stillenden Mutter muss vermieden werden. Art und Weise: Die Salbe ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Salbe auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auftragen. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Hinweis Die Salbe ist fettfrei und auswaschbar. Im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife entfernen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natriumthiosulfat). Beides ist in Apotheken oder Drogerien erhältlich. Wechselwirkung: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Povidon-Iod kann mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen wie z.B. Blut- und Eiterbestandteilen reagieren, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann. Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates und enzymatischen Wundbehandlungsmitteln wird die Enzymkomponente durch das Iod oxidiert und dadurch die Wirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung kommt es auch bei gleichzeitiger Anwendung mit Wasserstoffperoxid, Taurolidin sowie silberhaltigen Desinfektionsmitteln oder silberhaltigen Wundauflagen (Bildung von Silberiodid). Das Präparat darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Desinfektionsmitteln angewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilber ein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt. Das Präparat nicht gleichzeitig mit oder unmittelbar nach Anwendung von Desinfektionsmitteln mit dem Wirkstoff Octenidin auf denselben oder benachbarten Stellen verwenden, da es dort andernfalls zu vorübergehenden dunklen Verfärbungen kommen kann. Wenn Sie mit Lithium-Präparaten behandelt werden, sollten Sie eine längerfristige und/der großflächige Anwendung des Präparates vermeiden, da aufgenommenes Iod die durch Lithium mögliche Auslösung einer Schilddrüsenunterfunktion fördern kann. Beeinflussung diagnostischer Untersuchungen oder einer Radio-Iod-Therapie Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffs Povidon -Iod können unter der Behandlung mit dem Präparat verschiedene Diagnostika falsch-positive Ergebnisse liefern (u.a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin). Durch Povidon-Iod kann die Iod-Aufnahme der Schilddrüse beeinflusst werden; dies kann unter der Behandlung mit dem Präparat zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radio-Iod-Diagnostik) führen und eine geplante Radio-Iod-Therapie unmöglich machen. Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1-2 Wochen nach Absetzen der Behandlung eingehalten werden. Bei Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Nicht zutreffend.
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    Indikation: Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür) Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür) oberflächlichen Wunden und Verbrennungen infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden: bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung bei der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring während und bis zum Abschluss einer Strahlentherapie mit Jod (Radio-Iod-Therapie) oder wenn bei Ihnen eine solche Behandlung geplant ist wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile sind Dosierung: Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet wird die Salbe üblicherweise wie folgt angewendet: Tragen Sie die Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Die Braunfärbung der Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Salbe bemerken, sollten Sie das Präparat erneut auftragen. Dauer der Anwendung Die Anwendung der Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bitte lesen Sie, welche Nebenwirkungen möglich sind? Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Immunsystems/ Erkrankungen der Haut Selten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z.B. kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen, Brennen o.ä. äußern können. Sehr selten akute allergische Allgemeinreaktionen ggf. mit Blutdruckabfall und/oder Luftnot (anaphylaktische Reaktionen); akute Haut- oder Schleimhautschwellungen (Angioödem oder Quinckeödem) Endokrine Erkrankungen Eine nennenswerte Iod-Aufnahme kann bei längerfristiger Anwendung der Salbe auf ausgedehnten Haut-, Wund- oder Verbrennungsflächen erfolgen. Sehr selten Schilddrüsenüberfunktion (Iod-induzierte Hyperthyreose) ggf. mit Symptomen wie z.B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen / Erkrankungen der Nieren und Harnwege Selten Nach Anwendung großer Mengen von Povidon-Iod-haltigen Arzneimitteln (z. B. bei der Verbrennungsbehandlung): Elektrolyt- und Serumosmolaritätsstörungen, Beeinträchtigung der Nierenfunktion, Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose). Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Patientenhinweise: Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich Falls Sie an Schilddrüsenerkrankungen leiden oder bei Ihnen ein Kropf besteht, sollten Sie das Präparat nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes über längere Zeit und großflächig anwenden (z.B. über 10% der Körperoberfläche und länger als 14 Tage). Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und ggf. die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Ältere Menschen Da ältere Menschen häufiger an Funktionsstörungen der Schilddrüse leiden, sollte bei älteren Menschen (>/= 65 Jahren) eine großflächige und längerfristige Anwendung des Präparates nur nach ausdrücklicher Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Neugeborene und Säuglinge Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist das Präparat nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. Eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion ist notwendig. Eine Aufnahme der Salbe durch den Säugling beim Stillen muss vermieden werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Das Präparat hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Schwangerschaft: Schwangerschaft Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich. Stillzeit Eine Aufnahme der Salbe durch den Säugling über den Mund durch Kontakt mit der behandelten Körperstelle der stillenden Mutter muss vermieden werden. Art und Weise: Die Salbe ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Salbe auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auftragen. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Hinweis Die Salbe ist fettfrei und auswaschbar. Im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife entfernen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natriumthiosulfat). Beides ist in Apotheken oder Drogerien erhältlich. Wechselwirkung: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Povidon-Iod kann mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen wie z.B. Blut- und Eiterbestandteilen reagieren, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann. Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates und enzymatischen Wundbehandlungsmitteln wird die Enzymkomponente durch das Iod oxidiert und dadurch die Wirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung kommt es auch bei gleichzeitiger Anwendung mit Wasserstoffperoxid, Taurolidin sowie silberhaltigen Desinfektionsmitteln oder silberhaltigen Wundauflagen (Bildung von Silberiodid). Das Präparat darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Desinfektionsmitteln angewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilber ein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt. Das Präparat nicht gleichzeitig mit oder unmittelbar nach Anwendung von Desinfektionsmitteln mit dem Wirkstoff Octenidin auf denselben oder benachbarten Stellen verwenden, da es dort andernfalls zu vorübergehenden dunklen Verfärbungen kommen kann. Wenn Sie mit Lithium-Präparaten behandelt werden, sollten Sie eine längerfristige und/der großflächige Anwendung des Präparates vermeiden, da aufgenommenes Iod die durch Lithium mögliche Auslösung einer Schilddrüsenunterfunktion fördern kann. Beeinflussung diagnostischer Untersuchungen oder einer Radio-Iod-Therapie Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffs Povidon -Iod können unter der Behandlung mit dem Präparat verschiedene Diagnostika falsch-positive Ergebnisse liefern (u.a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin). Durch Povidon-Iod kann die Iod-Aufnahme der Schilddrüse beeinflusst werden; dies kann unter der Behandlung mit dem Präparat zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radio-Iod-Diagnostik) führen und eine geplante Radio-Iod-Therapie unmöglich machen. Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1-2 Wochen nach Absetzen der Behandlung eingehalten werden. Bei Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Nicht zutreffend.
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    - Zur einmaligen Anwendung: Desinfektion der intakten Haut oder Antiseptik der Schleimhaut wie z. B. vor Operationen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen und Blasenkatheterisierungen. - Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung: Antiseptische Wundbehandlung (z. B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre), Verbrennungen, infizierte und superinfizierte Hauterkrankungen. - Hygienische und chirurgische Händedesinfektion. Sie dürfen das Arzneimittel nicht anwenden, wenn Sie an einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung leiden, Sie an der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring erkrankt sind, bei Ihnen eine Strahlentherapie der Schilddrüse mit Iod (Radioiodtherapie) geplant oder durchgeführt worden ist (bis zum Abschluß der Behandlung), Sie bereits auf Iod oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels überempfindlich reagiert haben. - Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da es sonst nicht richtig wirken kann! - Das Arzneimittel ist unverdünnt und in Verdünnungen zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Es ist bis zur vollständigen Benetzung auf die zu behandelnde Stelle aufzutragen. Der beim Eintrocknen sich bildende antiseptisch wirkende Film läßt sich mit Wasser leicht abwaschen. - Zur Hautdesinfektion oder Antiseptik der Schleimhaut, z. B. vor operativen Eingriffen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen, Blasenkatheterisierungen ist das Arzneimittel unverdünnt anzuwenden. - Zur Hautdesinfektion talgdrüsenarmer Haut beträgt die Einwirkungszeit mindestens 1 Minute, bei talgdrüsenreicher Haut mindestens 10 Minuten. Die Haut ist während der gesamten Einwirkungszeit durch das unverdünnte Präparat feucht zu halten. - Bei der präoperativen Hautdesinfektion ist eine 'Pfützenbildung' unter dem Patienten wegen möglicher Hautreizungen zu vermeiden. - Für die Händedesinfektion ist das Arzneimittel unverdünnt anzuwenden. - Zur hygienischen Händedesinfektion werden 3 ml Lösung in die Hände eingerieben. Nach einer Einwirkungszeit von 1 Minute Hände waschen. - Zur chirurgischen Händedesinfektion werden 2 x 5 ml Lösung in die Hände eingerieben über eine Einwirkungszeit von 5 Minuten. Die Hände müssen während der gesamten Einwirkungszeit durch das unverdünnte Präparat feucht gehalten werden. - Zur antiseptischen Behandlung oberflächlicher Wunden wird das Arzneimittel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. - In der antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird die Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. - Die Braunfärbung des Arzneimittels ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine weitgehende Entfärbung weist auf die Erschöpfung der Wirksamkeit des Präparates hin. - Bei wiederholter Anwendung richtet sich die Häufigkeit und Dauer der Anwendung nach der vorliegenden Indikation. - Das Arzneimittel kann ein- bis mehrmals täglich angewendet werden. - Eine Wundbehandlung sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Infektion oder einer deutlichen Infektionsgefährdung der Wundverhältnisse bestehen. - Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage) regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben oder sollten nach Abschluß der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. - Bei einer Anwendung des Arzneimittels können in sehr seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut auftreten, z.B. kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen o.ä. äußern können. In Einzelfällen wurde über eine Beteiligung anderer Organe berichtet. - Eine nennenswerte Iodaufnahme kann bei längerfristiger Anwendung des Arzneimittels auf ausgedehnten Wund- und Verbrennungsflächen erfolgen. In Einzelfällen können Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen in der Vorgeschichte eine Schilddrüsenüberfunktion (iodinduzierte Hyperthyreose), zum Teil mit Symptomen wie z. B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe, entwickeln (siehe unter Gegenanzeigen). - Nach Anwendung größerer Mengen von Povidon-Iod-haltigen Arzneimitteln (z. B. bei der Verbrennungsbehandlung) ist das Auftreten von (zusätzlichen) Elektrolyt- und Serumosmolaritäts-Störungen, einer Beeinträchtigung der Nierenfunktion sowie Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose) beschrieben worden. - Sollte eine der genannten möglichen Nebenwirkungen auftreten, unterbrechen Sie die Behandlung und suchen Sie Ihren Arzt auf. - Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. - Nach Schilddrüsenerkrankungen oder im Falle eines Kropfes sollten Sie das Arzneimittel über längere Zeit und großflächig (z. B. über 10 % der Körperfläche und länger als 14 Tage) nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes anwenden. - Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und ggf. die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. - Bei gleichzeitiger Lithiumtherapie ist eine regelmäßige Anwendung des Arzneimittels zu vermeiden. - Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist das Arzneimittel nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion notwendig. Die zufällige Aufnahme des Arzneimittels durch den Säugling mit dem Mund muß unbedingt vermieden werden. - Bei älteren Menschen ist die Gefahr einer durch Iod ausgelösten Schilddrüsenüberfunktion erhöht. Sie sollten deshalb das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Bei älteren Patienten mit Kropf oder besonderer Veranlagung zu Schilddrüsenfunktionsstörungen sollte eine großflächige und längerfristige Anwendung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. - Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffs Povidon-Iod können unter der Behandlung verschiedene Diagnostika falsch-positive Ergebnisse liefern (u.a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin). - Durch Povidon-Iod kann die Iodaufnahme der Schilddrüse beeinflußt werden; dies kann unter der Behandlung mit dem Arzneimittel zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radioiod-Diagnostik) führen und eine geplante Radioiod-Therapie unmöglich machen. Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1-2 Wochen nach Absetzen der Behandlung mit dem Arzneimittel eingehalten werden. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist das Arzneimittel nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich. Die zufällige Aufnahme des Arzneimittels durch den Säugling mit dem Mund an der Brust der stillenden Mutter muß unbedingt vermieden werden. - Für antiseptische Spülungen, Waschungen und Bäder kann die Lösung verdünnt werden. Als Richtwerte werden folgende Verdünnungen empfohlen: Spülungen im Rahmen der Wundbehandlung (z. B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre, Brand) und perioperativen Infektionsprophylaxe 1 : 2 bis 1 : 20 Antiseptische Waschungen 1 : 2 bis 1 : 25 Antiseptische Teilbäder ca. 1 : 25, antiseptische Vollbäder ca. 1 : 100 Zur Verdünnung eignet sich normales Leitungswasser. Sofern angenäherte Isotonie erwünscht ist, können physiologische Kochsalzlösung oder Ringerlösung verwendet werden. Die Verdünnungen sind stets frisch herzustellen und alsbald zu verbrauchen. Zur Herstellung antiseptischer Vollbäder sollte erst Wasser in die Wanne gelassen werden und danach die erforderliche Menge Lösung, um Verfärbungen der Wanne durch Entwicklung iodhaltiger Dämpfe zu vermeiden. - Es ist zu erwarten, daß Povidon-Iod, der Wirkstoff des Arzneimittels, mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen, wie z. B. Blut- und Eiterbestandteilen, reagiert, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann. - Bei gleichzeitiger Anwendung des Arzneimittels und enzymatischen Wundbehandlungsmitteln wird die Enzymkomponente durch das Iod oxidiert und dadurch die Wirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung kommt es auch bei gleichzeitiger Anwendung mit silberhaltigen Desinfektionsmitteln, Wasserstoffperoxid oder Taurolidin. - Das Arzneimittel darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Wundbehandlungs- oder Desinfektionsmitteln angewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilber ein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt. - Patienten, die mit Lithium-Präparaten behandelt werden, sollten eine regelmäßige, insbesondere großflächige Anwendung des Arzneimittels vermeiden, da aufgenommenes Iod die durch Lithium mögliche Auslösung einer Schilddrüsenunterfunktion fördern kann.
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    Achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Abnehmen ohne zu Hungern – was kann Almased? Es optimiert den Stoffwechsel durch das Zusammenwirken seiner natürlichen Grundbausteine. Dadurch entsteht erhöhte Fettverbrennung, ohne die Muskulatur anzugreifen. Das extrem hochwertige und leicht verdauliche Eiweiß in Almased sorgt für ein anhaltendes Sättigungsgefühl: Eine Mahlzeitenportion (Nährwert rund 230 Kilokalorien) macht etwa vier Stunden lang satt. Almased enthält viele wichtige essenzielle Nährstoffe und zellschützende sekundäre Pflanzenstoffe. So halten Sie Ihren Stoffwechsel auch außerhalb der Diät aktiv. Sie werden spüren, dass Sie sich gern bewegen und energiegeladen an Ihre täglichen Aufgaben gehen. Almased wirkt sich positiv auf wichtige Blutwerte aus, vom Cholesterin bis zum Blutzucker, und stärkt das Immunsystem sowie die Vitalität. Alles Natur: was in Almased steckt Almased besteht aus hochwertigem Soja, probiotischem Joghurt und besonders enzymreichem Honig und versorgt uns mit allen essenziellen Aminosäuren aus pflanzlichem und tierischem Eiweiß. Die Enzyme im naturbelassenen Honig setzen einen Fermentationsprozess in Gang, der leichte Verdauung und hohe Bioverfügbarkeit der Nährstoffe sichert. Durch die Verschmelzung der Rohstoffe kommt es zu einem Synergieeffekt. Die Bestandteile des einen verstärken den Nutzen der anderen Rohstoffe. Warum setzt Almased bei der Aktivierung des Stoffwechsels an? Der Stoffwechsel funktioniert bei vielen Menschen nicht richtig, weil sie sich falsch ernähren – meist essen sie zu viel Zucker, Salz und Fett. Doch Probleme bereitet auch die industrielle Verarbeitung unserer Lebensmittel, die Geschmacksoptimierung und das künstliche Haltbarmachen kosten wertvolle Nährstoffe wie Vitamine und Enzyme. Ein weiterer Grund warum bei den meisten Menschen der Stoffwechsel nur mit drastisch verminderter Leistung läuft. Der Körper verbrennt weniger Nahrung – Übergewicht und Krankheiten sind die Folge Warum verbrennt man mit Almased vor allem Fett und nicht, wie bei vielen anderen Diäten, wertvolle Muskelmasse? Almased hat einen sehr niedrigen glykämischen Index (27; Traubenzucker hat einen von 100). Dieser Wert misst die Wirkung eines kohlehydrat¬haltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel. Weil der Blutzucker nach dem Genuss von Almased nur leicht steigt, schüttet der Körper als Reaktion nur entsprechend wenig Insulin aus. Je weniger Insulin im Blut ist, desto besser funktioniert die Fettverbrennung. Statt durch Kohlenhydrate und zum Teil mit körpereigenem Eiweiß aus der Muskelmasse deckt der Körper dann seinen Energiebedarf wie gewünscht verstärkt aus den Fettreserven. Bei der Almased-Diät bleibt die Muskelmasse nachweislich vollständig erhalten. Wie verläuft die Almased-Diät? Zu Beginn nimmt man mindestens 3 bis maximal 10 Tage nur selbst hergestellte Gemüsebrühe oder ungesalzenen, gemischten Gemüsesaft, Mineralwasser und Almased zu sich. In dieser Phase gibt es hohe Gewichtsverluste. Nach 3 bis 10 Tagen beginnt die Reduktionsphase, in der zwei Mahlzeiten täglich durch einen Almased- Drink ersetzt werden. Sie dauert etwa sechs Wochen oder so lange, bis das Wunschgewicht erreicht ist. Anschließend kommt die Stabilitätsphase: 18 Wochen lang wird noch eine Mahlzeit täglich durch Almased ersetzt, um dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt vorzubeugen. Auch in dieser Phase setzt sich die Gewichtsabnahme fort. Wer die positiven Effekte von Almased dauerhaft nutzen möchte, integriert einige Esslöffel Almased dauerhaft in seine tägliche Ernährung. Wieso kann man mit Almased sogar im Schlaf schlank werden? Wer die Abendmahlzeit durch einen Almased-Drink ersetzt, heizt die Fettverbrennung über Nacht an. Denn nachts, wenn wir schlafen, ist unser Körper besonders intensiv damit beschäftigt, überschüssiges Fett abzubauen. Alle Lebens¬mittel, die den Insulinspiegel niedrig halten, sind abends ideal. Almased sorgt für niedrige Insulinwerte. Das hat nicht nur einen hohen Sättigungseffekt, sondern beschleunigt auch die Thermogenese (Umwandlung von Fett in Wärme). Auch die Energie, die der Körper zur nächtlichen Reparatur von tagsüber beanspruchten Zellen braucht, holt er sich dann in erster Linie aus den Fettzellen. Das ist aber noch nicht alles. Durch eine geschickte abendliche Nahrungsauswahl, ganz einfach durch einen Almased-Shake umsetzbar, wird die Bildung des Regenerations- oder wie es auch volkstümlich genannt wird, 'Jugendhormon' HGH optimiert. So fühlen wir uns am nächsten Morgen nicht nur besonders ausgeschlafen und erholt sondern haben auch noch mehr Fett verloren - ein echter Schönheitsschlaf. Und was sagt die medizinische Wissenschaft dazu? Seit mehr als zehn Jahren lässt Almased die Wirkung des Vitalpulvers erforschen. Als Fazit formulieren neun deutsche Wissenschaftler: Almased beeinflusst alle Komponenten des metabolischen Syndroms positiv. Das metabolische Syndrom bezeichnet eine Kombination von Stoffwechselstörungen: Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Blutdruckprobleme sowie Insulinresistenz. Diese Situation führt zur manifesten Erkrankungen, wenn nicht effektiv gegengesteuert wird. Eine der effektivsten Massnahmen ist die Almased - Diät. Zutaten: Sojaeiweiß 50%, Bienenhonig 25%, davon 100 U/kg Honigenzyme, Magermilch-Joghurtpulver 22%, Kaliumchlorid, Calciumcitrat, Magnesiumoxid, Kieselsäure, Vitamin C, Eisenfumarat, Farbstoff Riboflavin (Vitamin B2), Niacin, Vitamin E, Zinkoxid, Mangansulfat, Calcium-D-Pantothenat, Vitamin B2, Vitamin D, Vitamin B6, Vitamin B1, Vitamin A, Folsäure, Kaliumiodid, Vitamin K, Natriumselenit, Biotin, Vitamin B12 Nähwertangaben Nährstoffangabe Pro 100 g Pro Portion (50 g) (Mit 200 ml Wasser + 2 Teelöffel (6 g) Pflanzenöl mit viel ungesättigten Fettsäuren (z.B. Raps-, Soja- oder Walnussöl))* % des Referenzwertes pro Portion (50 g) (Mit 200 ml Wasser + 2 Teelöffel (6 g) Pflanzenöl mit viel ungesättigten Fettsäuren (z.B. Raps-, Soja- oder Walnussöl))* Energie 1467 kJ 346 kcal 955 kJ 227 kcal - Fett 1,8 g 6,9 g - davon: Gesättigte Fettsäuren 0,5 g 0,7 g - Kohlenhydrate 28,8 g 14,4 g - davon: Zucker 28,8 g 14,4 g - Eiweiß 51,9 g 26 g - Salz 1,37 g 0,69 g - Ballaststoffe - - - Vitamin Vitamin A 467 μg 266 μg 33,25% Vitamin D 3,2 μg 1,6 μg 32% Vitamin E 5 mg 4 mg 33,33% Vitamin K 31,7 μg 24,9 μg 33,2% Vitamin C 53,1 mg 26,5 mg 33,13% Thiamin 0,7 mg 0,4 mg 36,36% Riboflavin 1,1 mg 0,5 mg 35,71% Niacin 11,9 mg 6 mg 37,5% Vitamin B6 1 mg 0,5 mg 35,71% Folsäure 156 μg 78 μg 39% Vitamin B12 1,7 μg 0,8 μg 32% Biotin 39 μg 19 μg 38% Pantothensäure 4,1 mg 2 mg 33,33% Mineralstoff Natrium 0,55 g 0,27 g - Kalium 1098 mg 549 mg 27,45% Calcium 525 mg 262 mg 32,75% Phosphor 547 mg 274 mg - Magnesium 248 mg 124 mg 33,07% Eisen 10,7 mg 5,3 mg 37,86% Zink 6,6 mg 3,3 mg 33% Kupfer 0,7 mg 0,4 mg 40% Mangan 1,4 mg 0,7 mg 35% Selen 38 μg 19 μg 34,55% Andere Iod 99 μg 49 μg - Verzehrempfehlung: Wer abnehmen will, ersetzt täglich zwei Mahlzeiten durch einen Almased-Shake. 50 g Almased-Pulver werden in 200 ml Wasser aufgelöst. Dazu geben Sie bitte 2 Teelöffel (6 g) Pflanzenöl mit vielen ungesättigten Fettsäuren (z.B. Raps-, Soja- oder Walnussöl). Das Befolgen des Zubereitungshinweises ist erforderlich, da Almased kein vollständiges Lebensmittel ist. Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Herstellerdaten: Almased Wellness GmbH Am Bleeken 6 29553 Bienenbüttel
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    Achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Almased Vital-Pflanzen-Eiweißkost Abnehmen ohne zu Hungern – was kann Almased? Es optimiert den Stoffwechsel durch das Zusammenwirken seiner natürlichen Grundbausteine. Dadurch entsteht erhöhte Fettverbrennung, ohne die Muskulatur anzugreifen. Das extrem hochwertige und leicht verdauliche Eiweiß in Almased sorgt für ein anhaltendes Sättigungsgefühl: Eine Mahlzeitenportion (Nährwert rund 230 Kilokalorien) macht etwa vier Stunden lang satt. Almased enthält viele wichtige essenzielle Nährstoffe und zellschützende sekundäre Pflanzenstoffe. So halten Sie Ihren Stoffwechsel auch außerhalb der Diät aktiv. Sie werden spüren, dass Sie sich gern bewegen und energiegeladen an Ihre täglichen Aufgaben gehen. Almased wirkt sich positiv auf wichtige Blutwerte aus, vom Cholesterin bis zum Blutzucker, und stärkt das Immunsystem sowie die Vitalität. Alles Natur: was in Almased steckt Almased besteht aus hochwertigem Soja, probiotischem Joghurt und besonders enzymreichem Honig und versorgt uns mit allen essenziellen Aminosäuren aus pflanzlichem und tierischem Eiweiß. Die Enzyme im naturbelassenen Honig setzen einen Fermentationsprozess in Gang, der leichte Verdauung und hohe Bioverfügbarkeit der Nährstoffe sichert. Durch die Verschmelzung der Rohstoffe kommt es zu einem Synergieeffekt. Die Bestandteile des einen verstärken den Nutzen der anderen Rohstoffe. Warum setzt Almased bei der Aktivierung des Stoffwechsels an? Der Stoffwechsel funktioniert bei vielen Menschen nicht richtig, weil sie sich falsch ernähren – meist essen sie zu viel Zucker, Salz und Fett. Doch Probleme bereitet auch die industrielle Verarbeitung unserer Lebensmittel, die Geschmacksoptimierung und das künstliche Haltbarmachen kosten wertvolle Nährstoffe wie Vitamine und Enzyme. Ein weiterer Grund warum bei den meisten Menschen der Stoffwechsel nur mit drastisch verminderter Leistung läuft. Der Körper verbrennt weniger Nahrung – Übergewicht und Krankheiten sind die Folge Warum verbrennt man mit Almased vor allem Fett und nicht, wie bei vielen anderen Diäten, wertvolle Muskelmasse? Almased hat einen sehr niedrigen glykämischen Index (27; Traubenzucker hat einen von 100). Dieser Wert misst die Wirkung eines kohlehydrat¬haltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel. Weil der Blutzucker nach dem Genuss von Almased nur leicht steigt, schüttet der Körper als Reaktion nur entsprechend wenig Insulin aus. Je weniger Insulin im Blut ist, desto besser funktioniert die Fettverbrennung. Statt durch Kohlenhydrate und zum Teil mit körpereigenem Eiweiß aus der Muskelmasse deckt der Körper dann seinen Energiebedarf wie gewünscht verstärkt aus den Fettreserven. Bei der Almased-Diät bleibt die Muskelmasse nachweislich vollständig erhalten. Wie verläuft die Almased-Diät? Zu Beginn nimmt man mindestens 3 bis maximal 10 Tage nur selbst hergestellte Gemüsebrühe oder ungesalzenen, gemischten Gemüsesaft, Mineralwasser und Almased zu sich. In dieser Phase gibt es hohe Gewichtsverluste. Nach 3 bis 10 Tagen beginnt die Reduktionsphase, in der zwei Mahlzeiten täglich durch einen Almased- Drink ersetzt werden. Sie dauert etwa sechs Wochen oder so lange, bis das Wunschgewicht erreicht ist. Anschließend kommt die Stabilitätsphase: 18 Wochen lang wird noch eine Mahlzeit täglich durch Almased ersetzt, um dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt vorzubeugen. Auch in dieser Phase setzt sich die Gewichtsabnahme fort. Wer die positiven Effekte von Almased dauerhaft nutzen möchte, integriert einige Esslöffel Almased dauerhaft in seine tägliche Ernährung. Wieso kann man mit Almased sogar im Schlaf schlank werden? Wer die Abendmahlzeit durch einen Almased-Drink ersetzt, heizt die Fettverbrennung über Nacht an. Denn nachts, wenn wir schlafen, ist unser Körper besonders intensiv damit beschäftigt, überschüssiges Fett abzubauen. Alle Lebens¬mittel, die den Insulinspiegel niedrig halten, sind abends ideal. Almased sorgt für niedrige Insulinwerte. Das hat nicht nur einen hohen Sättigungseffekt, sondern beschleunigt auch die Thermogenese (Umwandlung von Fett in Wärme). Auch die Energie, die der Körper zur nächtlichen Reparatur von tagsüber beanspruchten Zellen braucht, holt er sich dann in erster Linie aus den Fettzellen. Das ist aber noch nicht alles. Durch eine geschickte abendliche Nahrungsauswahl, ganz einfach durch einen Almased-Shake umsetzbar, wird die Bildung des Regenerations- oder wie es auch volkstümlich genannt wird, 'Jugendhormon' HGH optimiert. So fühlen wir uns am nächsten Morgen nicht nur besonders ausgeschlafen und erholt sondern haben auch noch mehr Fett verloren - ein echter Schönheitsschlaf. Und was sagt die medizinische Wissenschaft dazu? Seit mehr als zehn Jahren lässt Almased die Wirkung des Vitalpulvers erforschen. Als Fazit formulieren neun deutsche Wissenschaftler: Almased beeinflusst alle Komponenten des metabolischen Syndroms positiv. Das metabolische Syndrom bezeichnet eine Kombination von Stoffwechselstörungen: Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Blutdruckprobleme sowie Insulinresistenz. Diese Situation führt zur manifesten Erkrankungen, wenn nicht effektiv gegengesteuert wird. Eine der effektivsten Massnahmen ist die Almased - Diät. Zutaten: Sojaeiweiß 50%, Bienenhonig 25%, davon 100 U/kg Honigenzyme, Magermilch-Joghurtpulver 23%, Kaliumchlorid, Magnesiumcitrat, Kieselsäure, Calciumcitrat, Vitamin C, Niacin, Farbstoff Riboflavin (Vitamin B2), Vitamin E, Zinkoxid, Eisenfumarat, Mangansulfat, Calcium-D-Pantothenat, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin A, Folsäure, Kaliumiodid, Natriumselenit, Biotin, Vitamin D, Vitamin B12. pro 100 ml mit Wasser und Rapsöl % der empf. Tagesdosis je 100 ml pro Portion mit Wasser + Raps-öl % der empf. Tagesdosis je Portion Brennwert (kJ) 378 968 Brennwert (kcal) 90 230 Fett 2,7 g 7 g davon gesättigte Fettsäuren 0,2 g 0,5 g Kohlenhydrate 5,9 g 15,3 g davon Zucker 5,8 g 15,3 g Eiweiß 10,3 g 26,7 g Salz 0,33 g 0,85 g Natrium 0,133 g 0,34 g Vitamin A 107 µg 13 274 µg 34 Vitamin D3 0,7 µg 14 1,6 µg 32 Vitamin E 2 mg 17 5 mg 42 Vitamin C 5,9 mg 7 15,2 mg 19 Vitamin B1 0,2 mg 21 0,4 mg 36 Vitamin B2 0,3 mg 21 0,8 mg 57 Niacin 2,4 mg 15 6,1 mg 38 Vitamin B6 0,2 mg 16 0,5 mg 36 Folsäure 41 µg 21 106 µg 53 Vitamin B12 0,3 µg 11 0,7 µg 28 Biotin 5 10 12 24 Pantothensäure 0,5 mg 8 1,3 mg 22 Kalium 197 mg 10 504 mg 25 Calcium 85 mg 11 217 mg 27 Phosphor 122 mg 17 314 mg 45 Magnesium 18 mg 5 45 mg 12 Eisen 1,9 mg 14 4,9 mg 35 Zink 1,2 mg 12 3,1 mg 31 Kupfer 0,14 mg 14 0,36 mg 36 Mangan 0,13 mg 7 0,33 mg 17 Selen 7 13 18 33 Verzehrempfehlung: Wer abnehmen will, ersetzt täglich zwei Mahlzeiten durch einen Almased-Shake. 50 g Almased-Pulver werden in 200 ml Wasser aufgelöst. Dazu geben Sie bitte 2 Teelöffel (6 g) Pflanzenöl mit vielen ungesättigten Fettsäuren (z.B. Raps-, Soja- oder Walnussöl). Das Befolgen des Zubereitungshinweises ist erforderlich, da Almased kein vollständiges Lebensmittel ist. Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 3 x 500 g Herstellerdaten: Almased Wellness GmbH Am Bleeken 6 29553 Bienenbüttel
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    Shiva und Dionysos ist ein Appell des Autors, Alain Daniélou (1907-1994), auf die Wiedererlangung eines Verhältnisses zwischen Mensch und Natur unter dem Maßstab einer radikalen Änderung der dominanten Welteinstellung wie sie die westliche Moderne prägt.Daniélou bringt seine langjährige Erfahrung im traditionellen Indien und seine leidenschaftliche Beschäftigung mit antiken Kulturen und ihren prähistorischen Vorstufen für den Aufbau einer konkreten Philosophie der Lebensbejahung zur Geltung. Dadurch wird die heilige Macht der Natur und ihre Verbindung zum Eros als der Urkraft des Lebens wieder ins Zentrum gerückt und der Mensch in einen breiteren Zusammenhang von Lebensformen (Göttern und Naturgeistern, Mit-Menschen, Tieren und Pflanzen) integriert.Shiva und Dionysos beinhaltet nicht nur eine Rekonstruktion der Vergangenheit anhand der Analyse von antiken Religionen. Alain Daniélou stellt ein Programm für die Zukunft dar, nämlich den Entwurf eines neuen Humanismus, in dem der Mensch zunächst auf seine absolute Machtposition innerhalb der manifesten Ordnung der Wirklichkeit verzichtet, um sich wieder als solidarischen Teil eines lebendigen Ganzen zu erfahren.Nur durch den Verzicht auf einen Dominanztrieb, der ökologische und ethnische Verwüstungen verursacht, und den Mut zur Wiedererlangung einer Weisheitsform, die in den archaischen Traditionen der Menschheit in Form einer "Religion der Natur und des Eros" beinhaltet ist, kann die Würde der Welt aus Daniélous Sicht zurück gewonnen werden.
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    Lebhafte Farben, organische Formen und eine Abscheu gegenüber der geometrisch geraden Linie waren nur ein paar der konstanten Eigenschaften in den Werken von Friedensreich Hundertwasser (1928-2000). Der Maler, Architekturdoktor und ökologische Aktivist war ein nonkonformistischer Held, der eine Leuchtspur der Fantasie und der Ideen in Gebäuden, Gemälden, Manifesten, Aktionen und mehr hinterließ.Hundertwassers bekanntestes Werk ist wohl das Hundertwasserhaus in Wien, eine bauliche Synthese jener Lebenskraft und Einzigartigkeit, die das gesamte Lebenswerk des Künstlers bestimmte. Für Hundertwasser war menschliches Elend das Ergebnis rationalen, sterilen, monotonen Bauens. Er rief zu einem Boykott des modernistischen Paradigmas auf, das Personen wie Adolf Loos vertraten, und setzte sich stattdessen für eine Architektur der schöpferischen Freiheit und des ökologischen Engagements ein. Als eingefleischter Gegner gerader Linien, die er "gottlos und unmoralisch" schimpfte, war Hundertwasser von Spiralen fasziniert und ließ sich auch von den Formen der Secessionisten - wie Klimt und Schiele - anregen.Dieses reich bebilderte Buch zeichnet Hundertwassers Stil und Vision nach, die nicht nur einzelnen Gebäuden galten, sondern der Gesellschaft insgesamt. Von "Nacktreden" in den Sechzigerjahren zu Bauvorhaben in aller Welt und alternativen Entwürfen für die Gesellschaft erkundet Autor Harry Rand Hundertwassers bekannteste und innovativste Ideen in einem mitreißenden Leitfaden zu einem zukunftsweisenden Denker des 20. Jahrhunderts.
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