24 Results for : penetrante
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Sommer auf Schottisch
Job auf der Kippe, frisch getrennt und mit einem Zelt im Kofferraum in Schottland gestrandet.Ellie ist am Tiefpunkt angelangt. Als sie jedoch ein altes Bootshaus vor der traumhaften Kulisse der Highlands entdeckt, weiß die Hamburgerin, wie es für sie weitergeht: Sie pachtet den baufälligen Kasten und erfüllt sich damit ihren Traum vom eigenen Restaurant! Das einzige Problem ist der Besitzer, der sich als alles andere als kooperativ erweist. Sie beschließt, sich als Hausmädchen bei ihm einzuschleusen und den unsympathischen Schlossherrn heimlich von ihren Kochkünsten zu überzeugen.Kenneth muss nach Schottland zurückkehren, um sein ungewolltes Erbe loszuwerden. Das ist schwieriger als gedacht, als er entdeckt, dass sein Vater ihm nicht nur ein Schloss, einen Adelstitel und einen unerzogenen irischen Wolfshund vererbt hat, sondern auch Briefe seiner verstorbenen Mutter. Für Kenneth beginnt eine schmerzhafte Reise in die Vergangenheit. Sein einziger Lichtblick ist die attraktive, aber penetrante Touristin Ellie, die auffällig oft seinen Weg kreuzt und ständig an Orten auftaucht, an denen sie eigentlich nichts zu suchen hat...- Shop: Audible
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Wer Glück hat kommt, 2 Audio-CDs
Ein bisserl Sorgen hatte sich Martina Schwarzmann dann doch gemacht. Wird sie durch die Geburt ihrer Tochter Johanna versehentlich milder und netter? Schlägt auch bei ihr die gefürchtete Stilldemenz, der Wickeltisch-Alzheimer, in aller Härte zu? Denn die bayerische Musikkabarettistin weiß genau: "Viele Frauen würden nach der Geburt gern wieder arbeiten gehen - aber sie finden nicht mehr hin!" Doch die Schwarzmann und ihre Fans können aufatmen: Die 31-jährige findet mit ihrem vierten Programm "Wer Glück hat, kommt!" mühelos wieder hin - auf die Bühne, zur bewährten Bosheit, und zur Bestform, die ihr 2008 den Deutschen Kabarettpreis einbrachte. "I merk nix, dass ich netter werd", freut sich die meisterhafte Leut-Beobachterin aus Überacker bei Fürstenfeldbruck, und schließt daher auch Gewaltanwendung am Kinderwagerl gegen penetrante Babygrabscher nicht mehr aus: "Ich könnt' nie jemanden erschießen. Aber dann denk i mir, nur so a bissl ins Knia."Wobei man sagen muss: Es hat sich doch etwas geändert. Durch den Schwarzmann-Kopf kurven jetzt, womöglich doch hormonell bedingt, noch skurrilere, schrägere und wahnwitzigere Geschichten als vorher schon. Martina Schwarzmann züchtet neuerdings Bananen im Kirschbaum, tuckert mit dem Mofa zum Hells-Angels-Treffen, enthüllt den bisher völlig unbekannten Zusammenhang zwischen Intimpiercings und Gulasch, und fragt sich, ob sich die Sternsinger in Afrika eigentlich weiß anmalen.Und so hat sie alles andere als ein reines Baby-, Wickel- und Windel-Programm unter dem Motto "Szenen einer Wehe" auf die Beine gestellt - denn dazu ist das Leben viel zu kunterbunt "g'scheckert", dazu hat die Schwarzmann zu viele Geschichten zu erzählen und zu viele Lieder zu singen, um sich nur auf ein einziges Thema zu konzentrieren. Auch wenn es noch so pannend, neu und aufregend ist. Weil Mutterschaft ist, wenn die Mutter schafft, hat die "Mundartistin" (Süddeutsche Zeitung) im letzten Jahr zahllose neue Geschichten und Lieder über den großen Wahnsinn im Kleinen geschrieben, und bringt als brillante Beobachterin einmal mehr die zentralen Fragen auf den Punkt, die sich jeder einzelne ihrer Zuschauer auch schon immer gestellt hat, und die in "Wer Glück hat, kommt!" endlich Aufklärung finden. Zum Beispiel: Warum müssen Rennradfahrer auf der Straße eigentlich immer zu viert nebeneinander fahren, selbst wenn sie nur zu dritt sind?Zudem beweist Martina Schwarzmann mehr denn je, dass wahrscheinlich niemand mit weniger Griffen auf der Gitarre mehr lustige und schöne Lieder schreibt als sie. Wenn sie über ihren "Urlaub auf der anderen Seite der Wasserlache" singt, auf der alles auf dem Kopf steht, wo die Füße oben und der Himmel unten ist, und wo der Schuhbeck Fonsä bei Kentucky Fried Chicken kocht - dann ist sie mit diesem hinreißenden Song der Liedermacherei beinahe näher als dem Kabarett, und zeigt ganz neue Facetten. Und so lautet die frohe Botschaft nach Martina Schwarzmanns Entbindung vom neuen Programm: Künstlerin wie Zuschauer sind wohlauf! Wer Glück hat, kommt hin!- Shop: buecher
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Kaboom BD
Smith (Thomas Dekker) genießt das Leben in vollen Zügen. Er ist 18 Jahre jung, sieht gut aus und mag sich in seinem Alter einfach noch nicht festlegen -weder im Bezug auf seine Sexualität noch auf sonst irgendwas. Zusammen mit seiner lesbischen Freundin Stella (Haley Bennett) genießt er das Leben als endlose Partyveranstaltung. Desweiteren gibt es in seinem studentischen Lotterleben noch die neue Eroberung London (Juno Temple) und seinen Zimmergenossen, den intellektuell etwas schlicht geratenen, aber äußerst sexy aussehende Surfer Thor (Chris Zylka). Und nicht zuletzt die penetrante Ex-Freundin Stellas, die sich im wahrsten Sinne des Wortes als böse Hexe entpuppt und den guten Smith zusammen mit einer Gruppe Freaks, ausgestattet mit sonderbaren Tiermasken und mörderischen Messern, nicht nur in dessen Träumen verfolgt. Doch je abstruser sich die Ereignisse entwickeln, desto klarer wird, dass all die seltsamen Vorkommnisse in direkter Verbindung miteinander stehen und ein großes Geheimniss aus Smiths Kindheit sich nach vielen Jahren zu lüften scheint.- Shop: odax
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Wer Glück hat kommt - DVD
Ein bisserl Sorgen hatte sich Martina Schwarzmann dann doch gemacht. Wird sie durch die Geburt ihrer Tochter Johanna versehentlich milder und netter? Schlägt auch bei ihr die gefürchtete Stilldemenz, der Wickeltisch-Alzheimer, in aller Härte zu? Denn die bayerische Musikkabarettistin weiß genau: „Viele Frauen würden nach der Geburt gern wieder arbeiten gehen – aber sie finden nicht mehr hin!“ Doch die Schwarzmann und ihre Fans können aufatmen: Die 31-jährige findet mit ihrem vierten Programm „Wer Glück hat, kommt!“ mühelos wieder hin – auf die Bühne, zur bewährten Bosheit, und zur Bestform, die ihr 2008 den Deutschen Kabarettpreis einbrachte. „I merk nix, dass ich netter werd“, freut sich die meisterhafte Leut-Beobachterin aus Überacker bei Fürstenfeldbruck, und schließt daher auch Gewaltanwendung am Kinderwagerl gegen penetrante Babygrabscher nicht mehr aus: „Ich könnt’ nie jemanden erschießen. Aber dann denk i mir, nur so a bissl ins Knia.“Wobei man sagen muss: Es hat sich doch etwas geändert. Durch den Schwarzmann-Kopf kurven jetzt, womöglich doch hormonell bedingt, noch skurrilere, schrägere und wahnwitzigere Geschichten als vorher schon. Martina Schwarzmann züchtet neuerdings Bananen im Kirschbaum, tuckert mit dem Mofa zum Hells-Angels-Treffen, enthüllt den bisher völlig unbekannten Zusammenhang zwischen Intimpiercings und Gulasch, und fragt sich, ob sich die Sternsinger in Afrika eigentlich weiß anmalen.Und so hat sie alles andere als ein reines Baby-, Wickel- und Windel-Programm unter dem Motto „Szenen einer Wehe“ auf die Beine gestellt – denn dazu ist das Leben viel zu kunterbunt „g’scheckert“, dazu hat die Schwarzmann zu viele Geschichten zu erzählen und zu viele Lieder zu singen, um sich nur auf ein einziges Thema zu konzentrieren. Auch wenn es noch so spannend, neu und aufregend ist. Weil Mutterschaft ist, wenn die Mutter schafft, hat die „Mundartistin“ (Süddeutsche Zeitung) im letzten Jahr zahllose neue Geschichten und Lieder über den großen Wahnsinn im Kleinen geschrieben, und bringt als brillante Beobachterin einmal mehr die zentralen Fragen auf den Punkt, die sich jeder einzelne ihrer Zuschauer auch schon immer gestellt hat, und die in „Wer Glück hat, kommt!“ endlich Aufklärung finden. Zum Beispiel: Warum müssen Rennradfahrer auf der Straße eigentlich immer zu viert nebeneinander fahren, selbst wenn sie nur zu dritt sind?Zudem beweist Martina Schwarzmann mehr denn je, dass wahrscheinlich niemand mit weniger Griffen auf der Gitarre mehr lustige und schöne Lieder schreibt als sie. Wenn sie über ihren „Urlaub auf der anderen Seite der Wasserlache“ singt, auf der alles auf dem Kopf steht, wo die Füße oben und der Himmel unten ist, und wo der Schuhbeck Fonsä bei Kentucky Fried Chicken kocht – dann ist sie mit diesem hinreißenden Song der Liedermacherei beinahe näher als dem Kabarett, und zeigt ganz neue Facetten.Und so lautet die frohe Botschaft nach Martina Schwarzmanns Entbindung vom neuen Programm: Künstlerin wie Zuschauer sind wohlauf! Wer Glück hat, kommt hin!Auszeichnungen:2001 1.Platz „Goldene Weißwurst“ vom Studentenwerk München3.Platz Schweiger Kleinkunstpreis2002 1.Platz Bielefelder Kabarettpreis3.Platz Mittelhessischer Kleinkunstwettbewerb2.Förderpreis vom Bezirk Oberbayern2003 nominiert für den Prix Pantheon, BonnAugsburger Bühnenpreis Publikumspreis2004 Gewinnerin des Poetry Slams – Substanz/München2. Platz beim Paulaner Solo Kabarettival2. Platz beim ScharfrichterBeil 2004 (Gewinner des Publikumsvotums)2007 Deutscher Kleinkunstpreis „Der Förderpreis der Stadt Mainz“Bayerischer Kabarettpreis in der Kategorie „Musikkabarett“2008 Deutscher Kabarettpreis „Sonderpreis“Folgende Bild-/Tonträger von Martina Schwarzmann sind im Handel erhältlich:CD „Schräge Töne – Klare Worte“ (2004)CD „deafs a bissal mehra sei“ (2006)DVD „deafs a bissal mehra sei“ (2007)CD „So schee kons Lebn sei!“ (2008)DVD „So schee kons Lebn sei!“ (2010)Kennen/Südpolentertainment (im Vertrieb von roughtrade)- Shop: odax
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