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MA 2412 - Die ganze Wahrheit: Gesamtakt - Die komplette Serie
Wer kennt sie nicht, die Herren Weber (Alfred Dorfer) und Breitfuß (Roland Düringer) sowie ihre entzückende Sekretärin Frau Knackal (Monica Weinzettl)? Die Herrschaften sind das personelle Inventar der MA 2412, Amt für Genehmigung von Weihnachtsdekorationen aller Art. Und keine Weihnachtskugel, die das Stadtbild in der Weihnachtszeit verschönert, hat nicht vorher ihren Passierschein von diesen Herren erhalten. Die ständig gestressten Referenten Weber und Breitfuß residieren in einem halbvergessenen Amtshaus am Rande der Stadt und führen die hohe Kunst bürokratischer Überbelastung bei gleichzeitiger Unterbeschäftigung vor. Sie bekriegen einander leidenschaftlich, aber in einem sind sie sich einig: im Kampf gegen die Arbeit und die zweitschlimmste Bedrohung: den Parteienverkehr. MIT: ALFRED DORFER, ROLAND DÜRINGER, MONICA WEINZETTL, KARL FERDINAND KRATZL, KARL MARKOVICS, WOLFGANG BÖCK, u.v.m. REGIE: HARALD SICHERITZ BUCH: ALFRED DORFER, ROLAND DÜRINGER UND HARALD SICHERITZ MUSIK: LOTHAR SCHERPE, PETER HERRMANN Enthält: Alle 34 Folgen + Specials: Die ganze Wahrheit über MA 2412, Knackal-Spezial auf 7 DVDs.- Shop: odax
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Fremd
Ein Stück von Alfred Dorfer ist es noch Kabarett oder schon Theater? Die Frage erübrigt sich. Es ist Alfred Dorfer. Der wie immer gekonnt zwischen Satire, Theater und schräger Philosophie balanciert. Man kennt den unverwechselbaren Sprach- und Spielartisten aus Wien mittlerweile im gesamten Sprachraum. Der Titel deutet es schon an. Reicht die Biografie, die man lebt, aus? Oder entsteht sie erst, wenn man die gelebte mit geträumten Biografien teilt? Dorfer nimmt individuelle Lebenssituationen oder politische Finali und erzählt sie bis zum Ursprung hin, klärt die Entstehung. Er fragt sich und uns, welche eigenen Bilder man vor einer visuellen Welt noch verteidigen kann und untersucht mit schwarzem Humor, was geschieht, wenn den Menschen die eigenen Bilder abhanden kommen und durch unentrinnbar aufgedrängte ersetzt werden. Was macht unsere Freiheit zur Scheinfreiheit? Was die Demokratie zur Scheindemokratie? „fremd“ ist nach den letzten Stücken „Alles Gute“ 1993, „Ohne Netz“ 1994, „Badeschluß“ 1996 und dem mit dem „Deutschen Kleinkunstpreis“ ausgezeichneten „heim.at“ 2000 ein weiterer Schritt in eine theatralische Spielart, die sich den Etiketten entzieht. Mit den hervorragenden Musikern Peter Herrmann, Günther Paal und Lothar Scherpe.- Shop: odax
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Fink fährt ab
Eine der erfolgreichsten ORF-Komödien der letzten Jahrzehnte: Gemeinsam mit seiner Freundin Rosi und einem weiteren Komplizen raubt der als tollpatschig und gutgläubig dargestellte Schellak in Wien eine Bank aus. Durch die chaotische Organisation und Umsetzung kommt es zu Komplikationen - die letztlich dazu führen, dass Rosi und der Komplize Guido ohne Schellak flüchten. Der Alleingelassene probiert zunächst auf eigene Faust die Flucht und setzt sich dann in das Auto einer Fahrschule - in dem gerade der Fahrschüler Fink Fahrunterricht bekommt. Fink fährt ab Ö 1998 REGIE UND DREHBUCHBEARBEITUNG: Harald Sicheritz DREHBUCH: Michael Nöhrig PRODUZENT: Dieter Pochlatko KAMERA: Helmut Pirnat SCHNITT: Ingrid Koller SZENENBILD: Katharina Wöppermann TON: Johannes Paiha LICHT: Herbert Kohlhammer MUSIK: Lothar Scherpe REDAKTION: Ernst Petz MIT: Andreas Vitásek, Reinhard Nowak, Doris Schretzmayer, Xaver Hutter, Roland Düringer, Wolfgang Pissecker, Bibiana Zeller, Karl Ferdinand Kratzl, Martin Beck, Michou Friesz, Nikolaus Paryla u.v.m.- Shop: odax
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Kantaten im Januar-BWV 72,92 & 156
Anna Gschwend (Sopran) - Lucia Napoli (Alt) - Stephan Scherpe (Tenor) - Thomas Bauer (Bass)- Shop: odax
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