24 Results for : stimulans

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    Ein erotischer Ehe-Krimi der japanischen Art (in neuer Übersetzung).Ein Universitätsprofessor fürchtet, seiner attraktiven, jüngeren Ehefrau sexuell nicht mehr zu genügen; er sucht nach einem Weg, seinem Eheleben neuen Schwung zu verleihen. Da er glaubt, dass für seine Frau alles Reden darüber tabu sei, beschließt er, indirekt mit ihr zu sprechen, durch sein Tagebuch. Den Schlüssel platziert er so, dass seine Frau ihn finden muss. Nach und nach gibt er seine geheimsten Wünsche preis, erst in der Hoffnung, dann in der Gewissheit, dass sie, die ihrerseits ein Tagebuch beginnt und nur nachlässig versteckt, die Aufzeichnungen liest.So entsteht ein raffiniert manipulierter Dialog zwischen den Eheleuten. Eifersucht wird seine Stimulans; der zukünftige Ehemann der Tochter kommt ins Spiel und bald weiß man nicht mehr genau, wie weit die kluge und sehr raffinierte Ehefrau ihrerseits das Spiel treibt. deutsch. Therese Hämer, Moritz Stoepel. https://samples.audible.de/bk/derd/000007/bk_derd_000007_sample.mp3.
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    Das unterhaltende Sachbuch bringt zwei elementare Bedürfnisse des Menschen zusammen: Erotik und Schreiben. Sexualität und Kreaivität befeuern sich gegenseitig. Zwei Kulturtechniken, die die Menschheit vorangebracht haben. Über 50 Vorschläge, wie man Zugang zur eigenen Erotik und zum erotischen Schreiben findet, sowie Textbeispiele, Grundlagenwissen für Schreibende und viele Übungen: für einzelne Szenen, Dialoge oder eine ganze Geschichte mit Spannungsaufbau.Die Überschriften der Kapitel sind in einem klassischen Schreibspiel, dem Abecedarium, entstanden. Passend zu den Stichwörtern findet sich Wissenswertes zu Erotik und Sexualität und zur Geschichte erotischer Kunst und Literatur.Die Gestaltung: mit Bildelementen und die Übungen wie ein Tagebuch, zum direkten Hineinschreiben. Der Impuls aus dem Text kann so sofort umgesetzt werden."Erotisches Schreiben ist nicht möglich, ohne erotisch zu fühlen, es bezieht den eigenen Körper immer mit ein. Umgekehrt gibt es kaum ein besseres Stimulans für die Erotik als eine gut erzählte Geschichte, die Beichte eines erotischen Traums oder Worte, die sich Liebende ins Ohr flüstern."
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    "Basale Stimulation" (C. Bienstein, A. Fröhlich u.v. a.) stammte zunächst aus Bereichen der Altenpflege, der Arbeit mit Koma-, Wachkomapatienten u.a., die der Vollpflege bedürfen und basierte auf Erkenntnissen, die die Stimulans jeder taktil-haptischen Berührung auf den Affekthaushalt des Klienten beschrieben und dem Klienten erfahrbar machten (z.B. bei der ganzheitlichen Auffassung von Waschprozessen).Der Autor lernte diese Arbeit in seinen Projekten in der Hospizbewegung, Palliativmedizin und Gerontologie kennen und verbindet sie in diesem Buch mit musiktherapeutisch orientierter Praxis vor dem Hintergrund phänomenologischen - entwicklungspsychologischen Denkens. Entsprechend betont werden die basalen Verbindungen von taktil-haptischer und auditiver Wahrnehmung des Klienten als buchstäblich mehrmedial berührender Erfahrung und Stimulierung menschlicher Kommunikation.Berührung-Summen/Singen, Berührung in der Struktur einer Sonate, Liedersingen vor dem Hintergrund musikbiographischer Arbeit (mit dem Klienten und/oder den Angehörigen) sind nur einige der Praxis-Theorie-Themen. Einen in diesem Zusammenhang neuen theoretischen Rahmen setzt der Autor mit den Kapiteln, in denen er Musiktherapie mit der Logotherapie und Existenzanalytischen Psychotherapie von Viktor F. Frankl verbindet und sie damit in grundsätzlichen Teilen begründet.Geschrieben ist es in erster Linie für alle Sozialen Berufe (Erzieher, Heilerziehungspfleger, Sozialpädagogen, Pflegeberufe mit Zusatzausbildung usw. usf.), damit deutlich wird, wie auch Musik als Stimulans für die Physis und mehrheitlich darüber hinaus für Vitalisierung und Tiefenentspannung im emotional-affektiven Haushalt des Menschen gesehen werden kann und muss - mit entsprechenden Folgen für die Praxis einer therapeutisch qualifizierten Pflege.Einfachste Ein-Ton-Übungen und Vokalgestaltungen als Fürspiel (Timmermann) und als Zusammenspiel mit Kenntnissen der Bedeutung des Intermediären Spielraums finden sich im fortlaufenden Text, der auch bewährte Praxisansätze und (z.T. hier erweiterte) Theoriemodelle aus der rezeptiven wie aktiven Musiktherapie (Frohne - Hagemann, Hegi u.v.a.) miteinander verbindet. Komplexere musikalische Interaktionen werden vorbereitet und führen auf einen abschließenden "Spielmodell"-Teil zu.Vor dem Hintergrund, dass "die" Musiktherapie(n) mittlerweile als anerkannte Gesundheitswissenschaft längst im akademischen Bereich etabliert sind, postuliert das Buch, dass alle Berufe, die professionellen Umgang mit dem Menschen anstreben (Interaktionsberufe) Grundkenntnisse und Grundpraktiken aus der Musiktherapie kennen und anwenden können sollten.Herausgegeben wird der Band von Kurt Brust, dem Direktor des Instituts für Soziale Berufe/der Akademie für Fortbildung in Ravensburg, welcher besonders die seelisch-geistig-körperliche Ganzheitlichkeit des Menschen betont - unabhängig von den gesundheitlichen Voraussetzungen, die für den Bildungsprozess zunächst irrelevant sind. "Basale Bildung" meint diesen neuen umfassenden Anspruch, den gerade Menschen mit schweren Behinderungen haben.
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    Kunst als Quietiv oder als Stimulans: Eine vergleichende Darstellung der Kunstkonzeption bei Schopenhauer und Nietzsche: ab 12.99 €
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