29 Results for : titelstory

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    Unerwartet bekommt Nina ein Arbeitszeugnis von Luca. Und das, nachdem sie doch gerade von ihm persönlich gekündigt wurde. Sie ist wütend und hakt bei Luca nach. Dort erfährt sie, dass Carla das Geheimnis um die von Nina gezeichneten Entwürfe gelüftet hat. Nina ist perplex, doch ihre Wut auf Luca bleibt. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass es jemanden gibt, auf den sie noch wütender sein sollte. Natascha hat sich nämlich dazu entschlossen, gegen Brunos Willen Paules Remix-Idee als Titelstory der neuen Dice-Ausgabe herauszubringen. Als sie Paule mit der druckfrischen Ausgabe überrascht, traut Paule ihren Augen nicht. Rechte: Sat.1
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    Joachim Witt ist ein Meister der Verwandlung. Er war in den Achtzigern schon der durchgeknallte Goldene Reiter und beschwor viele Jahre später "Die Flut". Jetzt geht er mit und als Rübezahl ein drittes Mal auf die Reise, produktionstechnisch und klanglich unterstützt von Künstlern wie Chris Harms (Lord Of The Lost) oder Heilung. Die Hintergründe und Geheimnisse von "Rübezahls Reise" offenbaren wir in unserer großen Titelstory - eine konstruktive Zusammenarbeit, die eine exklusive und streng limitierte 4-Track-EP hervorbrachte. Hier finden sich neben dem Song "In Einsamkeit" (feat. Chris Harms) auch zwei einzigartige Neuinterpretationen: der Faderhead-Rework und Rob-Dust-Remix. Komplettiert wird das Songquartett durch "Stern" (feat. Claudia Uhle). Auf dem fünften Ghost-Album "Impera" ist es dem maskierten Mastermind Tobias Forge erneut gelungen, düstere Klänge mit eingängigen Melodien zu großem Kino zu verschmelzen. Das 14. Jahrhundert des Vorgängerwerkes "Prequelle" hat er zwar hinter sich gelassen, nicht aber Themen wie Manipulation, Machtspiele und die Verführung der Massen. 18 Jahre sind vergangen seit Roland Orzabal und Curt Smith mit "Everybody Loves A Happy Ending" ihre letzte Scheibe vorgelegt haben. Aber ein so glückseliges Ende war das damals für Tears For Fears gar nicht und die Schöpfer solcher Hits wie "Shout" oder "Mad World" haben in den letzten zwei Dekaden viel durchgemacht. Jetzt sind sie zurück und haben einiges zu erzählen. Manchmal kommen sie wieder, das weiß nicht nur Stephen King. So trug der Gitarrist der Mainzer Düstermetaller, Sathonys, seine Band zwar 2014 zu Grabe, aber jetzt wühlen sich Agathodaimon zurück an die Oberfläche und überraschen mit neuer Besetzung und interessantem Konzept: Die Sieben Todsünden spielen auf "Seven" eine zentrale Rolle. Nicht nur das Leben verläuft im Kreis. Was stirbt erfährt in umgewandelter Form eine Wiedergeburt. So war für Artaud Seth und seine beiden Wegbegleiter mit "Anomaly X" anno 2018 der Schaffenszyklus nach zehn Werken abgeschlossen. Doch im Finale steckte bereits der Funke für eine Renaissance. "Kvltan" ist nicht nur das neue Werk der Merciful Nuns, sondern auch die Antwort auf unzählige philosophische Fragen. Gut Ding will Weile haben. Diese abgedroschene Floskel trifft im Falle der in den Achtzigern gegründeten Industrial-Rocker Stabbing Westward allerdings mitten ins Schwarze. Nach mehr als 20 Jahren legen die Herren mit "Chasing Ghosts" ein neues Album vor - ob sie dabei Neuland betreten oder ihren Wurzeln treu bleiben verrät unser ausführliches Interview. Um Placebo war es außerdem Jahre lang still, doch Stefan Olsdal bricht das Schweigen für uns und verrät seinen Ausweg aus der Sinnkrise. Und Einar Selvik von Wardruna hat es sich auf unserer Couch bequem gemacht und plauscht über Jugendsünden und Herzensorte. Das und viele weitere Höhepunkte der Musikwelt in unserer März-Ausgabe. Dazu gibt es weitere Artikel und Interviews über und mit Soft Cell, Die Apokalyptischen Reiter, Wolfgang Fluer (Ex-Kraftwerk), Sabaton, Deathline International, E-L-R, Eight Bells, Konvent, Trentemøller, Tyr, The Anchoress, Ard, Metaklapa, Shadow Universe, Shape Of Despair, Suendenrausch, Sylvaine und viele mehr. Auf der Beilagen-CD "Cold Hands Seduction" warten 17 brandneue und teils exklusive Songs als auch ein Hörspielauszug darauf, entdeckt zu werden.
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    Joachim Witt ist ein Meister der Verwandlung. Er war in den Achtzigern schon der durchgeknallte Goldene Reiter und beschwor viele Jahre später "Die Flut". Jetzt geht er mit und als Rübezahl ein drittes Mal auf die Reise, produktionstechnisch und klanglich unterstützt von Künstlern wie Chris Harms (Lord Of The Lost) oder Heilung. Die Hintergründe und Geheimnisse von "Rübezahls Reise" offenbaren wir in unserer großen Titelstory - eine konstruktive Zusammenarbeit, die eine exklusive und streng limitierte 4-Track-EP hervorbrachte. Hier finden sich neben dem Song "In Einsamkeit" (feat. Chris Harms) auch zwei einzigartige Neuinterpretationen: der Faderhead-Rework und Rob-Dust-Remix. Komplettiert wird das Songquartett durch "Stern" (feat. Claudia Uhle). Auf dem fünften Ghost-Album "Impera" ist es dem maskierten Mastermind Tobias Forge erneut gelungen, düstere Klänge mit eingängigen Melodien zu großem Kino zu verschmelzen. Das 14. Jahrhundert des Vorgängerwerkes "Prequelle" hat er zwar hinter sich gelassen, nicht aber Themen wie Manipulation, Machtspiele und die Verführung der Massen. 18 Jahre sind vergangen seit Roland Orzabal und Curt Smith mit "Everybody Loves A Happy Ending" ihre letzte Scheibe vorgelegt haben. Aber ein so glückseliges Ende war das damals für Tears For Fears gar nicht und die Schöpfer solcher Hits wie "Shout" oder "Mad World" haben in den letzten zwei Dekaden viel durchgemacht. Jetzt sind sie zurück und haben einiges zu erzählen. Manchmal kommen sie wieder, das weiß nicht nur Stephen King. So trug der Gitarrist der Mainzer Düstermetaller, Sathonys, seine Band zwar 2014 zu Grabe, aber jetzt wühlen sich Agathodaimon zurück an die Oberfläche und überraschen mit neuer Besetzung und interessantem Konzept: Die Sieben Todsünden spielen auf "Seven" eine zentrale Rolle. Nicht nur das Leben verläuft im Kreis. Was stirbt erfährt in umgewandelter Form eine Wiedergeburt. So war für Artaud Seth und seine beiden Wegbegleiter mit "Anomaly X" anno 2018 der Schaffenszyklus nach zehn Werken abgeschlossen. Doch im Finale steckte bereits der Funke für eine Renaissance. "Kvltan" ist nicht nur das neue Werk der Merciful Nuns, sondern auch die Antwort auf unzählige philosophische Fragen. Gut Ding will Weile haben. Diese abgedroschene Floskel trifft im Falle der in den Achtzigern gegründeten Industrial-Rocker Stabbing Westward allerdings mitten ins Schwarze. Nach mehr als 20 Jahren legen die Herren mit "Chasing Ghosts" ein neues Album vor - ob sie dabei Neuland betreten oder ihren Wurzeln treu bleiben verrät unser ausführliches Interview. Um Placebo war es außerdem Jahre lang still, doch Stefan Olsdal bricht das Schweigen für uns und verrät seinen Ausweg aus der Sinnkrise. Und Einar Selvik von Wardruna hat es sich auf unserer Couch bequem gemacht und plauscht über Jugendsünden und Herzensorte. Das und viele weitere Höhepunkte der Musikwelt in unserer März-Ausgabe. Dazu gibt es weitere Artikel und Interviews über und mit Soft Cell, Die Apokalyptischen Reiter, Wolfgang Fluer (Ex-Kraftwerk), Sabaton, Deathline International, E-L-R, Eight Bells, Konvent, Trentemøller, Tyr, The Anchoress, Ard, Metaklapa, Shadow Universe, Shape Of Despair, Suendenrausch, Sylvaine und viele mehr. Auf der Beilagen-CD "Cold Hands Seduction" warten 17 brandneue und teils exklusive Songs als auch ein Hörspielauszug darauf, entdeckt zu werden.
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    Acht Jahre. Eine lange Zeit seit der letzten Scheibe "Loud Like Love". Für Placebo aber durchaus keine Spanne der Erholung oder gar der bewussten Prokrastination. Unser rasender Reporter Sascha Blach hat sich für die Titelstory ausgiebig mit Brian Molko und Stefan Olsdal über Selbstzweifel, fehlende Schlagzeuger und chronische Schlafstörungen unterhalten - eine spannende Schöpfungsgeschichte des Albums "Never Let Me Go", Irrpfade und Sinnfragen inklusive. 1981 veröffentlichten die damals noch unbekannten vier Jungs Depeche Mode ihr Debütalbum "Speak & Spell", ein frühes Meisterwerk und der Treibstoff für ihren Aufstieg in den Synth-Pop-Himmel. Dieses Jubiläum wollen wir mit einer exklusiven Neuauflage unserer "40 Years Of Speak & Spell"-Scheibe zelebrieren, eine frisch arrangierte Sammlung erlesener Coverversionen der Depeche-Mode-Experten Forced To Mode - neun Tracks, neue Songs und Versionen, pure Mode-Power! Wo Wildnis draufsteht, muss auch Wildnis drin sein. Und so gingen Die Apokalyptischen Reiter bei ihrer neusten Studioplatte "Wilde Kinder" bereits aufnahmetechnisch völlig neue Wege. Auch inhaltlich gehen die Reiter wenig zahm vor und konzentrieren sich mit tierischer Nonkonformität auf das große Thema Freiheit. Was das mit Höhlengesängen, dem Atlantik und Indianerhäuptlingen zu tun hat, ergründet Sascha Blach im tiefgründigen Gespräch mit den Naturburschen. Die Pagan-Folker Faun erleben gerade eine Wiedergeburt. Frisch von den Fesseln dogmatischer Majorlabelzwänge befreit, leistet das Sextett innere seelische Schattenarbeit, um sich neu zu erfinden. Wie sie das bewerkstelligen und was hinter ihrem aktuellen Videoclip verborgen ist, erfahrt ihr von Medusa, die sich mit Bandkopf Oliver SaTyr unterhalten hat. Die Welt zerbricht. Nicht erst mit dem fürchterlichen Krieg in der Ukraine. Das neuste Album "HyperViolent" des Endzeit-Electro-Duos Hocico ist ein gellender Aufschrei aus Verzweiflung, Wut und Unverständnis. "Broken Empires" und "Lost World" lassen tief blicken. Deren Verknüpfung mit Ministrys "N.W.O." und dem wachsenden Moloch Mexiko erklärt uns Frontmann Erk Aicrag höchstpersönlich. Erneut ist Till Lindemann und seinen Jungs ein fulminanter Auftritt gelungen: mit dem für Rammstein-Verhältnisse fast schon zahmen Video "Zeit" haben sie den Grundstein für das in Kürze erscheinende achte Studioalbum gleichen Namens gelegt. Christoph Kutzer hat bereits erste Interviews zur Single geführt und auch das Geheimnis um eine Héroes-del-Silencio-Mittäterschaft gelüftet. Jayn Maiven alias Darkher schöpft ihre kreative Energie aus so vielen Dingen: den elementaren Kräften der Natur, dem Zauber der Poesie und der Atmosphäre historischer Orte. Mit ihrem zweiten erhabenen Doom-Folk-Album "The Buried Storm" stürzt sie sich entschlossen ins Auge des Sturms. Wir sprachen mit der Ausnahmekünstlerin über innere Dämonen, Isolation und klangliche Katharsis. Eine atemberaubende Hoffnungslosigkeit entfesseln Absent In Body auf ihrem Debüt "Plague God" - ein postmetallischer Sludgebrocken mit Amenra-, Neurosis- und Sepultura-DNS. Die deutschen Gothic-Metal-Pioniere Crematory waren im Studio und wollen mit "Inglorious Bastards" zurück zu den Wurzeln. Die finsteren Untiefen des Daseins loten Oberer Totpunkt mit der neuen Scheibe "Totentanz" aus, während die französische Synthwave-Legende Carpenter Brut ihren zweiten Part der "Leather"-Trilogie herausdonnern. Das und viele weitere Höhepunkte der Musikwelt in unserer randvollen April-Ausgabe. Dazu gibt es weitere Artikel und Interviews über und mit Die Andere Seite (Tom Schilling), Depeche Mode, In The Nursery, Kalandra, Meshuggah, La Muerte, Ordo Rosarius Equilibrio, Rue Oberkampf, Skold und viele mehr. Auf der Beilagen-CD "Cold Hands Seduction" warten 15 brandneue Tracks, spannende Remixe als auch ein Hörspielauszug darauf, entdeckt zu werden.
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    Mesh Live 2016! Mit A Perfect Solution hat die Band ihr Meisterwerk abgeliefert, an dem sich in Zukunft jede andere Band des Genres messen muß. (Zillo) Co-Titelstory Zillo November 09 - Act des Monats Orkus November 09Nach drei Jahren Abstinenz kehrt Bristols heißester Exportartikel in Sachen elektronischer Herzschmerz- Injektion aus dem Untergrund zurück. MESH, das Duo bestehend aus Mark Hockings und Rich Silverthorn haben glücklicherweise nicht nur nichts verlernt, A Perfect Solution ist möglicherweise sogar ihr reifster, variabelster und gleichzeitig rauester Longplayer in der bisherigen Bandkarriere. Dass Mark Hockings ein absoluter Ausnahmesänger ist, hört eigentlich jeder, aber wie sehr MESH in Sachen Songwriting und Arrangement in den letzten Jahren zugelegt hat, dass realisiert man erst, wenn man das Album komplett durchgehört hat. Auch thematisch zeigt sich A Perfect Solution noch ein kleines Stückchen düsterer als vorherige Alben. If We Stay Here stimmt gleich darauf ein, worum es in A Perfect Solution geht, nämlich um kaputte Beziehungen von Leuten, die sich irgendwann einmal innig geliebt haben, nun aber nur noch räumlich miteinander verbunden sind. Wäre A Perfect Solution musikalisch so trist und hoffnungslos wie seine Themen, die es behandelt wäre das Album sicherlich extrem sperrig, aber glücklicherweise halten MESH die Balance zwischen Süss und Bitter in einer ebenso delikaten Waage. TRACKS: 1. If We Stay Here 2. Only Better 3. Everything I Made 4. Is It So Hard 5. Hold It Together 6. It's Gone 7. How Long 8. Who Says 9. Hopes.Dreams 10. Want You 11. The Bitter End
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    Mesh Live 2016! Limited Edition mit Bonus 7 Single, 48 seitigem Songbook und Poster in luxuriöser Box. Co-Titelstory Zillo November 09 - Act des Monats Orkus November 09Nach drei Jahren Abstinenz kehrt Bristols heißester Exportartikel in Sachen elektronischer Herzschmerz- Injektion aus dem Untergrund zurück. MESH, das Duo bestehend aus Mark Hockings und Rich Silverthorn haben glücklicherweise nicht nur nichts verlernt, A Perfect Solution ist möglicherweise sogar ihr reifster, variabelster und gleichzeitig rauester Longplayer in der bisherigen Bandkarriere. Dass Mark Hockings ein absoluter Ausnahmesänger ist, hört eigentlich jeder, aber wie sehr MESH in Sachen Songwriting und Arrangement in den letzten Jahren zugelegt hat, dass realisiert man erst, wenn man das Album komplett durchgehört hat. Auch thematisch zeigt sich A Perfect Solution noch ein kleines Stückchen düsterer als vorherige Alben. If We Stay Here stimmt gleich darauf ein, worum es in A Perfect Solution geht, nämlich um kaputte Beziehungen von Leuten, die sich irgendwann einmal innig geliebt haben, nun aber nur noch räumlich miteinander verbunden sind. Wäre A Perfect Solution musikalisch so trist und hoffnungslos wie seine Themen, die es behandelt wäre das Album sicherlich extrem sperrig, aber glücklicherweise halten MESH die Balance zwischen Süss und Bitter in einer ebenso delikaten Waage. TRACKS: 1. If we stay here 2. Only better 3. Everything I made 4. It is so hard 5. Hold it together 6. It's gone 7. How long 8. Who says 9. Hope dreams 10. Want you 11. The bitter end + 2 Bonusstücke auf der 7Inch
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    Stell dir vor, du hast große Ziele, die wie Träume daher kommen. RAF Camora war nie ein Mann der kleinen Schritte - so wurden seine Fußabdrücke größer und beständiger. Mit uber 40 Gold- und Platinauszeichnungen, zwei gewonnen 1-Live Kronen und diversen Echo-Nominierungen ist er Osterreichs erfolgreichster Pop-Export. In Anerkennung seiner visionaren Leistung, dem kommerziellen Erfolg und der Reprasentation osterreichischer Popmusik, im europaischen Ausland, verlieh die ProSieben, Sat.1 PULS4-Mediagroup, dem Kunstler in diesem Jahr, den 4GAMECHANGERS-Award. Die wirtschaftliche Bedeutung RAF Camoras Werk, wurde mit Cover und Titelstory in dem weltweit angesehenen FORBES-Magazin gewurdigt. Der Bundesverband fur deutsche Musikindustrie meldete im Marz 2019, dass RAF Camora uber 5.8 Millionen Tontrager verkauft hat. Sein letztes Kollabo-Album "Palmen aus Plastik 2" sorgte dafur, dass die osterreichische Chartreglung angepasst werden musste, nachdem die Platze 1-10 fur drei Wochen mit "Palmen aus Plastik 2"- Songs belegt waren. Nach einer von 200.000 Zuschauern besuchten, ausverkauften Tour, unzahligen Songs und Awards kundigt RAF Camora sein letztes Album "Zenit", als Solokunstler an. Auf dem Höhepunkt seiner beispiellosen Karriere hört er jetzt auf. Auf der Spitze des Berges schaut er sich um und weiß: hier oben ist es manchmal kalt und oft einsam ("Es brach mein Herz, als ich noch eins hatte" - Finale). Schaut er zurück, blickt er in manchen Abgrund, aber sieht auch blühende Landschaften. Jedes Tal sah Sonne und Regen und machte ihn zu dem, was er jetzt ist. Die Träume wurden luizid.Warnte der österreichische Philosoph Paul Watzlawick noch vor Jahren davor, anzukommen, merkt man RAF Camora den nötigen Hunger in jeder Silbe und jedem Ton seines letzten Albums an - "alles bis jetzt war nur Training" (Zenit). Der Musiker Raphael Ragucci hat alles an sich perfektioniert, er ist angekommen. Erst fand er sich und seinen Sound, dann drückte er der Popkultur seinen unauslöschbaren Stempel auf! Auf dem Höhepunkt ergießt er sich nicht in selbstreferenziellen Verweisen, er beweist zum Abschluss eindrucksvoll, warum er vom jahrelangen Geheimtipp zum Primus der Musikszene wurde. RAF Camora träumte von Raben. Unzählige Platin- und Goldplatten, hunderte ausverkaufte Shows, begleiteten den Traum. Auf der Spitze: treibender Beat, Athmosphäre, als könnte man sie anfassen. Die Hook schraubt sich in den Kopf und ist gekommen, um zu bleiben! Gänsehaut, wenn einem klar wird: das ist das letzte Album - das ist der Zenit. Repeat, nochmal hören, den Vibe fühlen, nicht mehr los lassen wollen. Camora zerberstet! "Sag Ihnen: ich hab' es geschafft, alles was ich plante" (Sag Ihnen). Es endet, wenn es am Schönsten ist. RAF Camora wacht auf aus dem Traum und ist immer noch da - und wird es bleiben. Camora lebt, der Rabe ist gelandet auf dem Zenit
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    Als die Handschellen im Gerichtssaal klicken, weis die Washingtoner Journalistin Rachel Armstrong kaum, wie ihr geschieht. - Beugehaft! - Denn sie weigert sich hartnäckig, den Namen ihres Informanten preiszugeben, mit dessen Hilfe sie in einer Aufsehen erregenden Titelstory die CIA-Agentin Erica Van Doren enttarnt hatte. Sie selbst hat den Schlüssel zu ihrer Zelle, stellt der Richter klar. Aber Rachel hat Prinzipien und dazu gehört, dass ein Journalist niemals seine Quelle preisgeben darf - und
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    Als die Handschellen im Gerichtssaal klicken, weis die Washingtoner Journalistin Rachel Armstrong kaum, wie ihr geschieht. - Beugehaft! - Denn sie weigert sich hartnäckig, den Namen ihres Informanten preiszugeben, mit dessen Hilfe sie in einer Aufsehen erregenden Titelstory die CIA-Agentin Erica Van Doren enttarnt hatte. Sie selbst hat den Schlüssel zu ihrer Zelle, stellt der Richter klar. Aber Rachel hat Prinzipien und dazu gehört, dass ein Journalist niemals seine Quelle preisgeben darf - und
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