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Die Erfindung des Verderbens, Hörbuch, Digital, 58min
Ein Mann reist von Amerika nach Europa und sucht Geldgeber für die Vollendung einer ungeheuerlichen Erfindung. Plötzlich ist er verschwunden und ein Vierteljahr später ereignet sich eine der rätselhaftesten und merkwürdigsten Naturkatastrophen der Weltgeschichte: eine Insel fliegt in die Luft. Was sind die Hintergründe des Geschehens? Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Menschenraub und der Explosion? "Die Erfindung des Verderbens": als Hörbuch in einer hochwertigen klassischen Aufnahme u.a. mit Sprechern des Deutschen Theaters Berlin. deutsch. Klaus Feldmann, Martin Flörchinger, Horst Weinheimer, Alexander Lang. https://samples.audible.de/bk/rhde/000271/bk_rhde_000271_sample.mp3.- Shop: Audible
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Escoffier und die Nouvelle Cuisine
Das Buch veranschaulicht auf praktische Art und Weise die Geschichte der Nouvelle Cuisine und stellt eine Auswahl teils weltberühmter Vertreter der heutigen französischen Kochkunst vor: Pierre und Michel Troisgros, Régis und Jacques Marcon, Michel und Sébastian Bras, Pierre Hermé, Michel Trama, Marc Meneau, Antoine und Éric Westermann und nicht zuletzt Ferran Adrià. Sie stehen für das kulinarische Erbe des französischen Chefkochs Georges-Auguste Escoffier, der die Entwicklung der sogenannten "Nouvelle Cuisine" begründete und einleitete. Der Einfluss dieser Revolution der Esskultur Frankreichs ist heute weltweit zu beobachten - und zu genießen. In den einleitenden Kapiteln des Buches werden das Lebenswerk Auguste Escoffiers, die Entwicklung der Nouvelle Cuisine sowie die typischen Bildungswege und Auszeichnungen der Köche Frankreichs vorgestellt. Im Hauptteil werden 44 hochrangige Sterneköche, die den Geist Escoffiers in ihrer Kochkunst verankert haben, in ausführlichen Biografien vorgestellt. Es wird unter anderem erläutert, warum und wie bestimmte Gastronomen-Familien so erfolgreich wurden und zum Wandel der Esskultur Frankreichs beitrugen. Jeder Koch stellt ein eigenes Vier-Gang-Menü erlesener Speisen inklusive ausführlicher Rezepte vor. Die Menüs werden ergänzt durch eine Empfehlung von Philippe Faure-Brac,"Meilleur Sommelier du Monde 1992". Ein Anhang mit Grundrezepturen sowie ausführlichen Rezept- und Literaturverzeichnisse runden den praktischen Nutzen des Buches ab. Anspruchsvolle Köchinnen und Köche werden in diesem Titel eine Fülle von Anregungen finden. Aber auch für Auszubildende und "interessierte Laien" ist es - dank zahlreicher Hinweise zur Umsetzung der Rezepte - gut geeignet.Einen Artikel über den Autor und die Entstehung des Buches aus den "Weinheimer Nachrichten" finden Sie unter (www.europa-lehrmittel.de/weinheimer-nachrichten)- Shop: buecher
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Weinheim für Entdecker*innen
Natürlich war auch Goethe schon einmal hier und er soll gesagt haben, dass hier Italien begänne. Dafür war er bekanntlich Experte. Im "Meyers Reisebuch Rheinlande" von 1893 wird Weinheim als "badisches Bezirksamtsstädtchen, freundlich am Eingang des Weschnitz- und des Gorxheimertals gelegen" beschrieben. Badische Provinz mit italienischem Flair? Eines ist sicher: Weinheim an der Bergstraße wird eher unter als überschätzt. Auf dem Marktplatz kann man sich tatsächlich wie in Italien fühlen, im Exotenwald gibt es die größte Ansammlung von Mammutbäumen außerhalb von Nordamerika, die Stadt hat nicht nur eine Burg, sondern gleich zwei und zusätzlich noch ein Schloss. Das Gerberbachviertel bietet Fachwerkromantik und der Hermannshof ist ein europaweit bekanntes gärtnerisches Kleinod.Dieser Reiseführer zeigt aber nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten, er hat selbst für alteingesessene Einwohnerinnen und Einwohner noch Überraschungen parat und lässt Weinheimerinnen und Weinheimer zu Wort kommen, die man ansonsten als Kriminalschriftstellerinnen, Fußballer oder Jazzmusikerinnen kennt.Neben der Kernstadt beschreibt dieser Reiseführer auch die Ortsteile entlang der Bergstraße und im Odenwald, vom selbstbewussten Lützelsachsen bis zum idyllischen Ritschweier. Bleibt noch die Frage nach dem Wein. Die Stadt hat ihren Namen nicht vom vergorenen Traubensaft, sondern von einem keltischen Fürsten namens Vino, der sich hier niederließ. Trotzdem gibt es natürlich Wein in "Weinheim" und gut ist der auch noch. Der Lützelsachsener Spätburgunder, erstmals angebaut im Jahr 1720, war zu Beginn des 20. Jahrhunderts deutschlandweit bekannt und auch heute findet man noch manchen guten Tropfen, der an den Hängen der Bergstraße bei Weinheim gereift ist.- Shop: buecher
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