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    Wer in letzter Zeit im Internet unterwegs war, dürfte um Luksan Wunder kaum herumgekommen sein: Das Comedy- und Satire-Kollektiv aus Berlin treibt vornehmlich im Netz, aber auch in sämtlichen anderen Medien (TV, Radio, Podcast, Musik) sein wunderliches Unwesen und parodiert dort alles, was nicht bei drei aufm Baum ist: Ihre Videoreihen ?Korrekte Aussprache?, ?Literal Videos?, ?Bad Lip Reading-Videos?, ?Tutorials und Lifehacks? sowie das ?Most Unsatisfying Video ever made? sind virale Hits und die Videos der Crew bringen es weltweit auf über eine Halbe Milliarde Klicks. Aufwändig produzierter Unfug mit viel Liebe zum Detail vermischt mit Wortwitz, Ironie und hintergründigem Humor: Was einerseits brüllend komisch ist, legt andererseits den Finger in die offene Wunde unserer digitalisierten Zeit. Nun gibt es die neue Live-Show des Kollektivs: ?WTFM 100,Null? funktioniert wie die Videos und die erfolgreiche Podcast-Show von Luksan Wunder auch: In verblüffend hoher Schlagzahl werden Gags und Formate gefeuert, und zwar mal derb, mal subtil, mal seltsam - mal Musik, mal Video, mal Sketch. Der anspielungsreiche Humor schwimmt im stürmischen Bermudadreieck von Postmoderne, Pubertät und Parodie. Thematisch mäandert das Ganze von pseudo-philosphischen Unter-der-Dusche-Gedanken über virale Phänomene und Netzkultur bis hin zu unsachgemäßen Betrachtungen von Gesellschaft und Alltag. Die gesamte Show ist damit wie der Griff in eine Wundertüte, und zwar in eine Wundertüte, die sich an eine sehr diverse Zielgruppe richtet: Man weiß nie, was man als nächstes kriegt, Praline oder Tripper. Und noch bevor man entschieden hat, ob man diesen Teil jetzt gerade halsbrecherisch komisch oder nur so semi-witzig fand, kommt ja schon das nächste angepoltert. Gerade diese Vielfältigkeit macht das Ganze so spannend, kurzweilig und überaus unterhaltsam. Ein humoristischer Rundumschlag, ausgeführt mit Präzisionsboxhandschuhen aus Vanillepudding und einem feinen Lächeln im Gesicht.
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    Ob Salsa, Son oder Landler, sie haben es einfach im Blut: die flotten kubanischen Rhythmen ebenso wie die erdigen bayerischen. Der Chiemgauer Musiker Leo Meixner, ehemaliger Sänger der deutschlandweit gefeierten CubaBoarischen, und die kubanische Vollblutmusikerin und Sängerin Yinet Rojas Cardona lassen im Duo ihre Seelen verschmelzen und präsentieren einen sprudelnden musikalischen Cocktail aus kubanischem Rum, globalem Pop und Bavaria. Ihr neuester Song samt Video ?Dahoam is überoi? darf als grundsätzliche Herzensbotschaft verstanden werden.Der Song geht direkt ins Ohr und in den Bauch. Das liegt zum einen an dem frischen und mitreißenden Sound von CubaBoarisch 2.0, aber auch am emotionalen Thema: ?Wo is unser Dahoam, wo kea ma denn hi, wer bin i?? Zum Glück gibt es darauf eine klare Antwort: ?Dahoam is überoi, aufm Gipfel oder drunt im Tal, von Kuba bis nach Tirol, in Miami, in Rio, am Panamakanal.? Und so lebt das Video auch von kurzen Clips zum Thema Heimat der kosmopolitischen Fangemeinde rund um den Erdball. Egal ob im Video oder live auf der Bühne: ein Genuss für Ohren und Augen! Marinus Wagner und Philipp Treichl blasen dazu virtuos einen bayerisch-südamerikanischen Marsch, Boris von Johnson heizt mit flotten Latinrhythmen an der Percussion die Stimmung an, Csaba Schmitz lässt seine Drumsticks ebenso dazu tanzen wie Peter Rutz seine Händen auf dem Piano, während der so coole wie erdig-alpine Groove von Funk- und Soulbassist Bernhard Lackner direkt in die Hüfte geht!So fließen derzeit im Chiemgau die Wasser der Alpenseen mit denen von Karibik und Pazifik zusammen und sprudeln einen frischen Wellengang daher, auf dem sich herrlich surfen lässt. Selbstverständlich mit einem lässigen Hüftschwung!Und wer weiß, an welchen musikalischen und geografischen Ufern CubaBoarisch 2.0 noch anlanden wird. In unserer globalisierten Welt vermählen sich Tradition und Moderne aus verschiedensten Kulturen herrlich miteinander.
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    Eigenschaften 103 cm Schnittbreite 3-Messer Mähwerk Die Messer sind versetzt angeordnet und über einen Keilriemen angetrieben (kein Zahnriemen). Das bedeutet, dass beim Aufmähen auf ein Hinderniss die Wahrscheinleichtkeit eines großen Schadens deutlich veringert ist, da sich die Messer nicht gegenseitig beschädigen können. Mulchen oder Heckauswurf: Durch einfaches Entfernen eines Metallkeils wird aus dem Mulchmähwerk ein Heckauswerfer, der das Schnittgut zwischen den Rädern ablegt. Servicestellung: Einfaches Hochklappen des Mähwerkes zur Reinigung oder Wartung. Anwendungsgebiet Passend für Husqvarna Rider 216 AWD und Husqvarna Rider 215 TX Wir registrieren dein Husqvarna Produkt anonym und kostenlos für dich bei Husqvarna. Nähere Informationen dazu unter Husqvarna Garantierichtlinien. Falls du dieser Registrierung widersprechen möchtest, schreibe uns eine E-Mail an husqvarna@contorion.de.Entdecke die Vielfalt von Husqvarna hautnah im Contorion ProfiStore in der Goerzallee 190, 14167 Berlin.Öffnungszeiten:Montag - Donnerstag:07:00 - 18:00 UhrFreitag:07:00 - 16:00 UhrTelefon:030 403644800Weitere Informationen über den Profi Store findest du hier.
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    Die bayerischen Gypsysvon Django 3000 rocken seit nunmehr zehn Jahren auf sämtlichen Bühnen der Welt. Ihr unverwechselbarer Gypsysound bringt von Indien über Russland bis Südkorea jeden zum Tanzen, der nicht gerade an einer Hüftdysplasie leidet.Die vier Babos, vier undurchschaubare Gschäfltmacher, sind unter dem Motto ?scheiß da nix, dann feid da nix? wieder unterwegs und feiern das Leben. Auf den Konzerten von Django3000 wird man aus dem Alltag gerissen und findet sich mit den vier Gypsybajuwaren am Lagerfeuer wieder. Hier darf man sich ausleben ?ohne Grenzen, ohne Scham, einfach nur ?wuid und laut?.Mit dem Song ?Heidi? gelang den Djangos der Durchbruch und sie wurden weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Jetzt, mit ?AliBabo?, bekommt die ?Heidi? ihren langersehnten, tanzwütigen Partner. ?Er schüttelt si, bringt an Bodn zum Bebn, zittert wia a Schlang, ko mit de Fiaß ?High five? gebn. Des is da Ali, AliBabo?. ?Ein ungleiches Paar, das ein gemeinsames Motto verfolgt: ?Danz di frei!?Back to the roots ?beschreibt das neue Album ?AliBabo? ganz wunderbar. Die vier musikalischen Strizzis besinnen sich knallhart auf ihre Anfänge. Mit treibenden Balkan-Beats, erdigem Gitarren-Rock?n?Roll, lässigem Gypsy-Swing und teuflisch-melodischen Geigensoli spürt man regelrecht das Brennen unter den Zehennägeln.?I schoit mei Hirn aus, foig meim Gfui, träum vo da Ruah vom blädn Spui? heißt es im Song ?Mashalla? ?und das darf ernst genommen werden. ?Aufm Fensterplatz durch d?Höll? trifft zielsicher den neuen alten Kurs und reiht sich einin die Morbidität von ?Da Wuide und da Deife?. Es riecht nach Gitanes ohne Filter und klingt nach verwegenen ungarischen Straßenmusikern in bester Manier.Dabei gibt Sänger Kamil Müller mit seiner whiskygetränkten slowakobayerischen Reibeisenstimme den letzten Schliff und befeuert sein Publikum auf der Tanzfläche.Im Song ?I kimm vorbei? brettern die Gypsyrocker einmal um die Welt und schauen, was es alles zu tun gibt, bevor sie sich endgültig ihrer großen Liebe widmen: ?I kimm vorbei, aber ewig ko i ned bleibn, i mua weida, hob an Plan für uns zwoa? heißt es da. Eine vielversprechende Liebeserklärung ?obwohl man sich bei diesen musikalischen Stenzen nie ganz sicher sein kann. Schließlich ist die ganze Welt ihr Zuhause ?und genetisch sind die Jungs nichtgerade weit vom jungen Monaco Franze entfernt: chronisch abenteuerlustig durchs Leben strawanzend, unstet, nicht ganz ungefährlich, aber verteufelt charmant.Inspiriert von ihrem ersten Tonträger setzen die Jungs auf maximalen Zappelalarm und geben deutlich zu verstehen, wie sich partytauglicher Gypsysound anhören muss:Direkt ins Herz, in d?Fiaß, authentisch und mit klaren Worten.
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    Die bayerischen Gypsys von Django 3000 rocken seit nunmehr zehn Jahren auf großen und kleineren Bühnen der Welt. Ihr unverwechselbarer Gypsysound bringt von Indien über Russland bis Südkorea jeden zum Tanzen, der nicht gerade an einer Hüftdysplasie leidet.Die vier Babos, vier undurchschaubare Gschäfltmacher, sind unter dem Motto ?scheiß da nix, dann feid da nix? wieder unterwegs und feiern das Leben. Ihre Konzerten reißen aus dem Alltag und man findet sich mit den vier Gypsybajuwaren am Lagerfeuer wieder. Hier darf man sich ausleben ? ohne Grenzen, ohne Scham, einfach nur ?wuid und laut?.Mit dem Song ?Heidi? gelang den Djangos der Durchbruch und sie wurden weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Jetzt, mit ?AliBabo?, bekommt die ?Heidi? ihren langersehnten, tanzwütigen Partner. ?Er schüttelt si, bringt an Bodn zum Bebn, zittert wia a Schlang, ko mit de Fiaß ?High five? gebn. Des is da Ali, AliBabo?. Ein ungleiches Paar, das ein gemeinsames Motto verfolgt: ?Danz di frei!??Back to the roots? beschreibt das neue Album ?AliBabo? ganz wunderbar. Die vier musikalischen Strizzis besinnen sich auf ihre Anfänge. Bei treibenden Balkan-Beats, erdigem Gitarren-Rock?n?Roll, lässigem Gypsy-Swing und teuflisch-melodischen Geigensoli spürt man regelrecht ein Brennen unter den Zehennägeln. ?I schoit mei Hirn aus, foig meim Gfui, träum vo da Ruah vom blädn Spui? heißt es im Song ?Mashalla?. Und das darf ernst genommen werden. ?Aufm Fensterplatz durch d?Höll? trifft zielsicher den neuen alten Kurs und reiht sich ein in die Morbidität von ?Da Wuide und da Deife?. Es riecht nach Gitanes ohne Filter und klingt nach verwegenen ungarischen Straßenmusikern in bester Manier.Dabei gibt Sänger Kamil Müller mit seiner whiskygetränkten slowako-bayerischen Reibeisenstimme den letzten Schliff und befeuert sein Publikum auf der Tanzfläche. Im Song ?I kimm vorbei? brettern die Gypsyrocker um die Welt, gönnen sich und der großen Liebe dabei nur eine kurze Verschnaufpause: ?I kimm vorbei, aber ewig ko i ned bleibn, i mua weida, hob an Plan für uns zwoa? heißt es da. Eine vielversprechende Liebeserklärung.Wobei man sich bei diesen musikalischen Stenzen nie ganz sicher sein kann. Schließlich ist die ganze Welt ihr Zuhause und genetisch sind die Jungs nicht gerade weit vom jungen Monaco Franze entfernt: chronisch abenteuerlustig durchs Leben strawanzend, unstet, nicht ganz ungefährlich, aber verteufelt charmant.Inspiriert von ihrem ersten Tonträger setzen die Jungs auf maximalen Zappelalarm und gebendeutlich zu verstehen, wie sich partytauglicher Gypsysound anhören muss: Direkt ins Herz, in d?Fiaß, authentisch und mit klaren Worten.Kamil Müller Vocals ? Gitarre // Florian Rupert Starflinger ? Violine, GitarreKorbinian Kugler Kontrabass // Jojo Vogt - Schlagzeugwww.django3000.de
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    Die bayerischen Gypsysvon Django 3000 rocken seit nunmehr zehn Jahren auf sämtlichen Bühnen der Welt. Ihr unverwechselbarer Gypsysound bringt von Indien über Russland bis Südkorea jeden zum Tanzen, der nicht gerade an einer Hüftdysplasie leidet.Die vier Babos, vier undurchschaubare Gschäfltmacher, sind unter dem Motto ?scheiß da nix, dann feid da nix? wieder unterwegs und feiern das Leben. Auf den Konzerten von Django3000 wird man aus dem Alltag gerissen und findet sich mit den vier Gypsybajuwaren am Lagerfeuer wieder. Hier darf man sich ausleben ?ohne Grenzen, ohne Scham, einfach nur ?wuid und laut?.Mit dem Song ?Heidi? gelang den Djangos der Durchbruch und sie wurden weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Jetzt, mit ?AliBabo?, bekommt die ?Heidi? ihren langersehnten, tanzwütigen Partner. ?Er schüttelt si, bringt an Bodn zum Bebn, zittert wia a Schlang, ko mit de Fiaß ?High five? gebn. Des is da Ali, AliBabo?. ?Ein ungleiches Paar, das ein gemeinsames Motto verfolgt: ?Danz di frei!?Back to the roots ?beschreibt das neue Album ?AliBabo? ganz wunderbar. Die vier musikalischen Strizzis besinnen sich knallhart auf ihre Anfänge. Mit treibenden Balkan-Beats, erdigem Gitarren-Rock?n?Roll, lässigem Gypsy-Swing und teuflisch-melodischen Geigensoli spürt man regelrecht das Brennen unter den Zehennägeln.?I schoit mei Hirn aus, foig meim Gfui, träum vo da Ruah vom blädn Spui? heißt es im Song ?Mashalla? ?und das darf ernst genommen werden. ?Aufm Fensterplatz durch d?Höll? trifft zielsicher den neuen alten Kurs und reiht sich einin die Morbidität von ?Da Wuide und da Deife?. Es riecht nach Gitanes ohne Filter und klingt nach verwegenen ungarischen Straßenmusikern in bester Manier.Dabei gibt Sänger Kamil Müller mit seiner whiskygetränkten slowakobayerischen Reibeisenstimme den letzten Schliff und befeuert sein Publikum auf der Tanzfläche.Im Song ?I kimm vorbei? brettern die Gypsyrocker einmal um die Welt und schauen, was es alles zu tun gibt, bevor sie sich endgültig ihrer großen Liebe widmen: ?I kimm vorbei, aber ewig ko i ned bleibn, i mua weida, hob an Plan für uns zwoa? heißt es da. Eine vielversprechende Liebeserklärung ?obwohl man sich bei diesen musikalischen Stenzen nie ganz sicher sein kann. Schließlich ist die ganze Welt ihr Zuhause ?und genetisch sind die Jungs nichtgerade weit vom jungen Monaco Franze entfernt: chronisch abenteuerlustig durchs Leben strawanzend, unstet, nicht ganz ungefährlich, aber verteufelt charmant.Inspiriert von ihrem ersten Tonträger setzen die Jungs auf maximalen Zappelalarm und geben deutlich zu verstehen, wie sich partytauglicher Gypsysound anhören muss:Direkt ins Herz, in d?Fiaß, authentisch und mit klaren Worten.
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    Die bayerischen Gypsysvon Django 3000 rocken seit nunmehr zehn Jahren auf sämtlichen Bühnen der Welt. Ihr unverwechselbarer Gypsysound bringt von Indien über Russland bis Südkorea jeden zum Tanzen, der nicht gerade an einer Hüftdysplasie leidet.Die vier Babos, vier undurchschaubare Gschäfltmacher, sind unter dem Motto ?scheiß da nix, dann feid da nix? wieder unterwegs und feiern das Leben. Auf den Konzerten von Django3000 wird man aus dem Alltag gerissen und findet sich mit den vier Gypsybajuwaren am Lagerfeuer wieder. Hier darf man sich ausleben ?ohne Grenzen, ohne Scham, einfach nur ?wuid und laut?.Mit dem Song ?Heidi? gelang den Djangos der Durchbruch und sie wurden weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Jetzt, mit ?AliBabo?, bekommt die ?Heidi? ihren langersehnten, tanzwütigen Partner. ?Er schüttelt si, bringt an Bodn zum Bebn, zittert wia a Schlang, ko mit de Fiaß ?High five? gebn. Des is da Ali, AliBabo?. ?Ein ungleiches Paar, das ein gemeinsames Motto verfolgt: ?Danz di frei!?Back to the roots ?beschreibt das neue Album ?AliBabo? ganz wunderbar. Die vier musikalischen Strizzis besinnen sich knallhart auf ihre Anfänge. Mit treibenden Balkan-Beats, erdigem Gitarren-Rock?n?Roll, lässigem Gypsy-Swing und teuflisch-melodischen Geigensoli spürt man regelrecht das Brennen unter den Zehennägeln.?I schoit mei Hirn aus, foig meim Gfui, träum vo da Ruah vom blädn Spui? heißt es im Song ?Mashalla? ?und das darf ernst genommen werden. ?Aufm Fensterplatz durch d?Höll? trifft zielsicher den neuen alten Kurs und reiht sich einin die Morbidität von ?Da Wuide und da Deife?. Es riecht nach Gitanes ohne Filter und klingt nach verwegenen ungarischen Straßenmusikern in bester Manier.Dabei gibt Sänger Kamil Müller mit seiner whiskygetränkten slowakobayerischen Reibeisenstimme den letzten Schliff und befeuert sein Publikum auf der Tanzfläche.Im Song ?I kimm vorbei? brettern die Gypsyrocker einmal um die Welt und schauen, was es alles zu tun gibt, bevor sie sich endgültig ihrer großen Liebe widmen: ?I kimm vorbei, aber ewig ko i ned bleibn, i mua weida, hob an Plan für uns zwoa? heißt es da. Eine vielversprechende Liebeserklärung ?obwohl man sich bei diesen musikalischen Stenzen nie ganz sicher sein kann. Schließlich ist die ganze Welt ihr Zuhause ?und genetisch sind die Jungs nichtgerade weit vom jungen Monaco Franze entfernt: chronisch abenteuerlustig durchs Leben strawanzend, unstet, nicht ganz ungefährlich, aber verteufelt charmant.Inspiriert von ihrem ersten Tonträger setzen die Jungs auf maximalen Zappelalarm und geben deutlich zu verstehen, wie sich partytauglicher Gypsysound anhören muss:Direkt ins Herz, in d?Fiaß, authentisch und mit klaren Worten.
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    Die bayerischen Gypsysvon Django 3000 rocken seit nunmehr zehn Jahren auf sämtlichen Bühnen der Welt. Ihr unverwechselbarer Gypsysound bringt von Indien über Russland bis Südkorea jeden zum Tanzen, der nicht gerade an einer Hüftdysplasie leidet.Die vier Babos, vier undurchschaubare Gschäfltmacher, sind unter dem Motto ?scheiß da nix, dann feid da nix? wieder unterwegs und feiern das Leben. Auf den Konzerten von Django3000 wird man aus dem Alltag gerissen und findet sich mit den vier Gypsybajuwaren am Lagerfeuer wieder. Hier darf man sich ausleben ?ohne Grenzen, ohne Scham, einfach nur ?wuid und laut?.Mit dem Song ?Heidi? gelang den Djangos der Durchbruch und sie wurden weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Jetzt, mit ?AliBabo?, bekommt die ?Heidi? ihren langersehnten, tanzwütigen Partner. ?Er schüttelt si, bringt an Bodn zum Bebn, zittert wia a Schlang, ko mit de Fiaß ?High five? gebn. Des is da Ali, AliBabo?. ?Ein ungleiches Paar, das ein gemeinsames Motto verfolgt: ?Danz di frei!?Back to the roots ?beschreibt das neue Album ?AliBabo? ganz wunderbar. Die vier musikalischen Strizzis besinnen sich knallhart auf ihre Anfänge. Mit treibenden Balkan-Beats, erdigem Gitarren-Rock?n?Roll, lässigem Gypsy-Swing und teuflisch-melodischen Geigensoli spürt man regelrecht das Brennen unter den Zehennägeln.?I schoit mei Hirn aus, foig meim Gfui, träum vo da Ruah vom blädn Spui? heißt es im Song ?Mashalla? ?und das darf ernst genommen werden. ?Aufm Fensterplatz durch d?Höll? trifft zielsicher den neuen alten Kurs und reiht sich einin die Morbidität von ?Da Wuide und da Deife?. Es riecht nach Gitanes ohne Filter und klingt nach verwegenen ungarischen Straßenmusikern in bester Manier.Dabei gibt Sänger Kamil Müller mit seiner whiskygetränkten slowakobayerischen Reibeisenstimme den letzten Schliff und befeuert sein Publikum auf der Tanzfläche.Im Song ?I kimm vorbei? brettern die Gypsyrocker einmal um die Welt und schauen, was es alles zu tun gibt, bevor sie sich endgültig ihrer großen Liebe widmen: ?I kimm vorbei, aber ewig ko i ned bleibn, i mua weida, hob an Plan für uns zwoa? heißt es da. Eine vielversprechende Liebeserklärung ?obwohl man sich bei diesen musikalischen Stenzen nie ganz sicher sein kann. Schließlich ist die ganze Welt ihr Zuhause ?und genetisch sind die Jungs nichtgerade weit vom jungen Monaco Franze entfernt: chronisch abenteuerlustig durchs Leben strawanzend, unstet, nicht ganz ungefährlich, aber verteufelt charmant.Inspiriert von ihrem ersten Tonträger setzen die Jungs auf maximalen Zappelalarm und geben deutlich zu verstehen, wie sich partytauglicher Gypsysound anhören muss:Direkt ins Herz, in d?Fiaß, authentisch und mit klaren Worten.
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    Die bayerischen Gypsysvon Django 3000 rocken seit nunmehr zehn Jahren auf sämtlichen Bühnen der Welt. Ihr unverwechselbarer Gypsysound bringt von Indien über Russland bis Südkorea jeden zum Tanzen, der nicht gerade an einer Hüftdysplasie leidet.Die vier Babos, vier undurchschaubare Gschäfltmacher, sind unter dem Motto ?scheiß da nix, dann feid da nix? wieder unterwegs und feiern das Leben. Auf den Konzerten von Django3000 wird man aus dem Alltag gerissen und findet sich mit den vier Gypsybajuwaren am Lagerfeuer wieder. Hier darf man sich ausleben ?ohne Grenzen, ohne Scham, einfach nur ?wuid und laut?.Mit dem Song ?Heidi? gelang den Djangos der Durchbruch und sie wurden weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Jetzt, mit ?AliBabo?, bekommt die ?Heidi? ihren langersehnten, tanzwütigen Partner. ?Er schüttelt si, bringt an Bodn zum Bebn, zittert wia a Schlang, ko mit de Fiaß ?High five? gebn. Des is da Ali, AliBabo?. ?Ein ungleiches Paar, das ein gemeinsames Motto verfolgt: ?Danz di frei!?Back to the roots ?beschreibt das neue Album ?AliBabo? ganz wunderbar. Die vier musikalischen Strizzis besinnen sich knallhart auf ihre Anfänge. Mit treibenden Balkan-Beats, erdigem Gitarren-Rock?n?Roll, lässigem Gypsy-Swing und teuflisch-melodischen Geigensoli spürt man regelrecht das Brennen unter den Zehennägeln.?I schoit mei Hirn aus, foig meim Gfui, träum vo da Ruah vom blädn Spui? heißt es im Song ?Mashalla? ?und das darf ernst genommen werden. ?Aufm Fensterplatz durch d?Höll? trifft zielsicher den neuen alten Kurs und reiht sich einin die Morbidität von ?Da Wuide und da Deife?. Es riecht nach Gitanes ohne Filter und klingt nach verwegenen ungarischen Straßenmusikern in bester Manier.Dabei gibt Sänger Kamil Müller mit seiner whiskygetränkten slowakobayerischen Reibeisenstimme den letzten Schliff und befeuert sein Publikum auf der Tanzfläche.Im Song ?I kimm vorbei? brettern die Gypsyrocker einmal um die Welt und schauen, was es alles zu tun gibt, bevor sie sich endgültig ihrer großen Liebe widmen: ?I kimm vorbei, aber ewig ko i ned bleibn, i mua weida, hob an Plan für uns zwoa? heißt es da. Eine vielversprechende Liebeserklärung ?obwohl man sich bei diesen musikalischen Stenzen nie ganz sicher sein kann. Schließlich ist die ganze Welt ihr Zuhause ?und genetisch sind die Jungs nichtgerade weit vom jungen Monaco Franze entfernt: chronisch abenteuerlustig durchs Leben strawanzend, unstet, nicht ganz ungefährlich, aber verteufelt charmant.Inspiriert von ihrem ersten Tonträger setzen die Jungs auf maximalen Zappelalarm und geben deutlich zu verstehen, wie sich partytauglicher Gypsysound anhören muss:Direkt ins Herz, in d?Fiaß, authentisch und mit klaren Worten.
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