48 Results for : leninismus

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    Berlin, Torstraße 1: Das imposante Gebäude steckt voller Geschichte - und für Elsa voll persönlicher Erinnerungen. Hier kam sie 1929 zur Eröffnung des Kaufhauses Jonass zur Welt, als uneheliches Kind der Verkäuferin Vicky. Hier begann die große, unmögliche Liebe zwischen Vicky und Harry Grünberg, dem Sohn der jüdischen Kaufhausbesitzer. Und Elsas tiefe Freundschaft zu Bernhard, dessen Vater das Haus mit gebaut hat. Sie erleben, wie Familie Grünberg vertrieben wird, die Hitlerjugend einzieht und nach dem Krieg das Institut für Marxismus-Leninismus. Trotz Krieg und geteilter Stadt bleiben Vicky und Harry, Elsa und Bernhard der Torstraße 1 und einander verbunden.Ein Gesellschaftsroman über Liebe und Freundschaft in wechselvollen Zeiten - ausgehend von der wahren Geschichte des HausesVerfilmt als TV-Serie von den Produzenten von »Babylon Berlin«
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    Friedrich Engels: Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur WissenschaftEntstanden 1880. Erstdruck in französischer Sprache in: La Revue socialiste (Paris), März bis Mai 1880; erste deutsche Ausgabe: Hottingen-Zürich 1882. Der Text folgt der vierten, vervollständigten Ausgabe, Berlin 1891. Siehe auch die Einleitung zur englischen Ausgabe von 1892, die Engels auch unter dem Titel "Über historischen Materialismus" in deutscher Übersetzung veröffentlichte.Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2016, 2. Auflage.Textgrundlage ist die Ausgabe:Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, 43 Bände, Band 19, Berlin: Dietz-Verlag, 1962.Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
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    Friedrich Engels: Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats. Im Anschluß an Lewis H. Morgans Forschungen Entstanden März bis Mai 1884. Erstdruck: Hottingen/Zürich 1884. Der Text folgt der vierten erweiterten Auflage, Stuttgart (J. H. W. Dietz) 1892. Das Vorwort wurde zuerst unter dem Titel »Zur Urgeschichte der Familie (Bachofen, MacLennan, Morgan)« veröffentlicht, in: Die Neue Zeit (Berlin), 9. Jg., 1890-1891, 2. Band, S. 460-467. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, 43 Bände, Band 21, Berlin: Dietz-Verlag, 1962. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
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    Friedrich Engels: Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats. Im Anschluß an Lewis H. Morgans Forschungen Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Entstanden März bis Mai 1884. Erstdruck: Hottingen/Zürich 1884. Der Text folgt der vierten erweiterten Auflage, Stuttgart (J. H. W. Dietz) 1892. Das Vorwort wurde zuerst unter dem Titel »Zur Urgeschichte der Familie (Bachofen, MacLennan, Morgan)« veröffentlicht, in: Die Neue Zeit (Berlin), 9. Jg., 1890-1891, 2. Band, S. 460-467. Textgrundlage ist die Ausgabe: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, 43 Bände, Band 21, Berlin: Dietz-Verlag, 1962. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt)
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    Der Artikel "Marxismus und nationale Frage" wurde Ende 1912 bis Anfang 1913 in Wien geschrieben; zum ersten Mal veröffentlicht wurde er mit der Unterschrift Stalins in Nummer 3-5 der Zeitschrift Prosweschtschenije (Die Aufklärung), Jahrgang 1913, unter dem Titel Nationale Frage und Sozialdemokratie. Der Text "Über die Grundlagen des Leninismus" basiert auf einer Vorlesung von Stalin an der Swerdlow-Universität (April-Mai 1924) und wurde in der Prawda in mehreren Fortsetzungen veröffentlicht. Der Autor hat während seiner Regierungszeit eine totalitäre Diktatur errichtet, ließ im Rahmen politischer "Säuberungen" mehrere Millionen vermeintliche und tatsächliche Gegner verhaften, in Schau- und Geheimprozessen zu Zwangsarbeit verurteilen oder hinrichten sowie Millionen weiterer Sowjetbürger und ganze Volksgruppen besetzter Gebiete in Gulag-Strafarbeitslager deportieren. Viele wurden dort ermordet oder kamen durch die unmenschlichen Bedingungen ums Leben. Unter Stalins Führung wurde das Konzept des Sozialismus in einem Land zum zentralen Grundsatz der sowjetischen Gesellschaft.
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    Die Marx-Engels-Werke (MEW) sind nicht nur Flaggschiff des Karl Dietz Verlags, sondern zugleich internationale Marke und Referenzpunkt des politischen Marx-Diskurses. Die Popularität der Schriften ist ungebrochen, eine überarbeitete Herausgabe von zentralen Texten unabdingbar. Nicht nur neue Erkenntnisse der wissenschaftlich-kritischen Editionsarbeiten der Marx-Engels- Gesamtausgabe (MEGA²) machen das notwendig. Der Verlag möchte die Werke zugleich aus dem Prokrustesbett des erstarrten Marxismus-Leninismus lösen. Die neue Ausgabe von »Herrn Eugen Dühring's Umwälzung der Wissenschaft«, kurz »Anti-Dühring« (MEW 20), macht dabei den Anfang. Friedrich Engels setzte sich darin auf dringende Bitten von Zeitgenossen unter anderem mit dem Werk »Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus« von Eugen Dühring auseinander, eine mitunter nicht ganz leicht verdauliche Aufgabe. »Es war eben ein Apfel, den man ganz verzehren musste, sobald man einmal anbiss. Und er war nicht nur sehr sauer, sondern auch sehr dick.« In der Folge wurde aus einer polemischen Schrift ein massenwirksames Werk, das in Lenins Worten zum »Handbuch für klassenbewusste Arbeiter« avancierte. Bis heute gilt der »Anti-Dühring« als der Grundlagentext des Marxismus schlechthin. Die Neuausgabe des »Anti-Dühring« möchte dieser Metamorphose nachgehen, sie beinhaltet den ursprünglichen Text mit einem Anhang, der einen Textvergleich ermöglicht sowie eine historisch-kritische Kommentierung.
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    Wie der Stahl gehärtet wurde von Nikolai Ostrowski ist ein Klassiker der Weltliteratur und eines der beliebtesten Bücher der sozialistischen Jugend.Der Roman erzählt das Leben von Pawel Kortschagin, das geprägt wird von dem Elend der Zarenzeit, der Oktoberrevolution 1917 und dem Bürgerkrieg in Russland. Seine nie nachlassende Hoff nung und sein unzerstörbaresVertrauen in die Zukunft sind die Quelle von Disziplin und Kraft. Damals wie heute ist das Schicksal des jungen Revolutionärs bewegend - und ein lebendiges Dokument eines weltbewegenden historischen Ereignisses."Das Kostbarste, das der Mensch besitzt, ist das Leben. Es wird ihm nur einmal gegeben, und leben soll er so, dass er im Sterben sagen kann: Mein ganzes Leben und all meine Kräfte habe ich hingegeben für das Schönste der Welt - den Kampf um die Befreiung der Menschheit."Nikolai Alexejewitsch Ostrowski (1904 - 1936) war sowjetischer Revolutionär und Schriftsteller. Schon früh sympathisierte er mit der Revolution. Nach der deutschen Besetzung seiner ukrainischen Heimat während des Bürgerkriegs trat er 1919 dem Komsomol bei, dem Kommunistischen Jugendverband. Als Freiwilliger ging er an die Front und kämpfte in BudjonnysRoter Reiterarmee. 1920 wurde Ostrowski schwer verwundet. Er erblindete auf einem Auge und wurde demobilisiert. 1924 trat er 20-jährig der Kommunistischen Partei bei. Seit Ende 1926 konnte Ostrowski das Bett nicht mehr verlassen und verlor das gesamte Augenlicht. Er begann Bücher zu diktieren und nahm das Studium des Marxismus-Leninismus auf.Wie der Stahl gehärtet wurde ( ) ist sein bekanntester und großteils autobiografischer RomanVorworte von Peter Sodann und Stefan Engel
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    Lenin - Revolutionsführer und Gründer der Sowjetunion.Der erfahrene Autor und Herausgeber Bert Alexander Petzold vermittelt strukturiert Basiswissen und erläutert kenntnisreich das Leben und Wirken Lenins als Revolutionsführer und kommunistischer Staatsmann. Wladimir Iljitsch Uljanow (1870 - 1924) ist in Simbirsk, dem heutigen Uljanowsk geboren. Seine christliche Familie ist wohlhabend und niederen Adels. Seine Tätigkeit als Rechtsanwalt füllt ihn nicht aus. Ab 1900 gründet Lenin mit Revolutionären im Exil eine russischsprachige Zeitung 'Iskra' (Funke), in der Uljanow fortan unter dem Decknamen 'Lenin' seine Ideologie des späteren Leninismus verbreitet. 1902 publiziert er die Schrift Was tun?. Sie erläutert die Gründung einer Kaderpartei von Berufsrevolutionären. 1903 setzt Lenin auf dem II. Parteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands die Abspaltung der Bolschewiki von den bürgerlich-demokratischen Menschewiki durch. Als die Revolution von 1905 scheitert, beginnt für Lenin ab 1907 eine dauerhafte Exilzeit in der Schweiz, in Frankreich und Polen. Am Ende des Ersten Weltkriegs 1917 unterstützen deutsche Behörden Lenins Durchreise per Eisenbahn von der Schweiz über Schweden und Finnland. Unter Lenins und Trotzkis Führung erfolgt im November 1917 in St. Petersburg ein bolschewistischer Umsturz, der als Oktoberrevolution in die Weltgeschichte eingeht. Als Vorsitzender des Rats der Volkskommissare baut Lenin die 'Diktatur des Proletariats' aus, die er mittels Gewalt gegen politisch Andersdenkende sichert. Die Machtkonzentration in einer kleinen Führungsgruppe führt 1919 zur Gründung des Politbüros. Nach Schlaganfällen ist Lenin ab 1922 gezwungen, seine politischen Funktionen abzugeben. Lenin stirbt am 21. Januar 1924 in Gorki bei Moskau. Während der Trauerfeier wird durch Stalins Auftritt dessen Machtanspruch deutlich, der Übergang zur neuen Epoche des Stalinismus beginnt.Das Hörbuch liest der erfahrene Sprecher René W
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    Lenin - Revolutionsführer und Gründer der SowjetunionDer erfahrene Autor und Herausgeber Bert Alexander Petzold vermittelt strukturiert Basiswissen und erläutert kenntnisreich das Leben und Wirken Lenins als Revolutionsführer und kommunistischer Staatsmann. Wladimir Iljitsch Uljanow (1870-1924) ist in Simbirsk, dem heutigen Uljanowsk geboren. Seine christliche Familie ist wohlhabend und niederen Adels, seine Mutter hat deutsche Vorfahren. Der sehr gute Schüler verbringt mit seinen Geschwistern eine unbeschwerte Kindheit, bis sein älterer Bruder Alexander wegen einer Verschwörung gegen den Zaren Alexander III. hingerichtet wird. Fortan beginnt sich der 17-jährige Uljanow politisch zu engagieren, wodurch er 1891 den Abschluss seines Jurastudiums gefährdet. Er entdeckt seine Bestimmung zum politischen Theoretiker und engagiert sich in der Arbeiterbewegung. Die Tätigkeit als Rechtsanwalt füllt ihn nicht aus. 1894 lernt er seine spätere Ehefrau, die Revolutionärin Nadeschda Krupskaja,kennen. Während einer längeren Europareise, u.a. durch Deutschland, entwickelt er ein Programm für den "Kampfbund für die Befreiung der Arbeiterklasse" an dessen Gründung er 1895 beteiligt ist und aus dem später die SDAPR, die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands, hervorgeht. Im selben Jahr wird Uljanow wegen seines politischen Engagements verhaftet. Davon unbeeindruckt organisiert er weiterhin politische Zirkel. 1897 wird er für drei Jahre nach Südsibirien verbannt, wo er Krupskaja heiratet. Ab 1900 gründet Lenin mit Revolutionären im Exil eine russischsprachige Zeitung, die in München unter dem Titel "Iskra" (Funke) erscheint. Sie ist die programmatische Plattform, in der Uljanow fortan unter dem Decknamen "Lenin" seine Ideologie des späteren Leninismus verbreitet. 1902 publiziert er die Schrift "Was tun?". Sie erläutert die Gründung einer Kaderpartei von Berufsrevolutionären. 1903 setzt Lenin auf dem II. Parteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands die Abspaltung der Bolschewiki von den bürgerlich-demokratischen Menschewiki durch. Als die Revolution von 1905 scheitert, beginnt für Lenin ab 1907 eine dauerhafte Exilzeit in der Schweiz, in Frankreich und Polen. 1912 gibt Lenin die Zeitung "Prawda" in Sankt Petersburg heraus. Am Ende des Ersten Weltkriegs 1917 unterstützen deutsche Behörden Lenins Durchreise per Eisenbahn von der Schweiz über Schweden und Finnland. Unter Lenins und Trotzkis Führung erfolgt im November 1917 in St. Petersburg ein bolschewistischer Umsturz, der als Oktoberrevolution in die Weltgeschichte eingeht. Als Vorsitzender des Rats der Volkskommissare baut Lenin die "Diktatur des Proletariats" aus, die er mittels Gewalt gegen politisch Andersdenkende sichert. Die Machtkonzentration in einer kleinen Führungsgruppe führt 1919 zur Gründung des Politbüros. Nach Schlaganfällen ist Lenin ab 1922 gezwungen, seine politischen Funktionen abzugeben. Lenin stirbt am 21. Januar 1924 in Gorki bei Moskau. Während der Trauerfeier wird durch Stalins Auftritt dessen Machtanspruch deutlich, der Übergang zur neuen Epoche des Stalinismus beginnt.Das Hörbuch liest der erfahrene Sprecher René Wagner mit gewohnt markanter Stimme.
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    Gramscis Hegemonieanalyse im Bezug auf den Leninismus und die Herrschaft der Bolschewiki: ab 12.99 €
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