34 Results for : lintner

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    Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Universität Regensburg (Institut für Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inwiefern hat sich das Ausschüttungsverhalten deutscher Aktiengesellschaften innerhalb der letzten 20 Jahre verändert? Welche Determinanten führen zu einer Anpassung der Ausschüttungspolitik? Gegenstand dieser Arbeit ist die Analyse der Ausschüttungspolitik am deutschen Aktienmarkt. Ziel dieser Studie ist es, die konträren Literaturmeinungen in den zu behandelnden Forschungskontext einzuordnen und die zugrundeliegenden Theorien zur und Determinanten der Ausschüttungspolitik zu diskutieren. Darauf aufbauend wird eine empirische Analyse hinsichtlich der Entwicklung des Ausschüttungsverhaltens am deutschen Aktienmarkt durchgeführt Warum schütten Aktiengesellschaften Dividenden aus? Die Ausschüttungspolitik ist eine der sichtbarsten finanziellen Entscheidungen, die ein Unternehmen trifft. Seit den bahnbrechenden Arbeiten zur Dividendentheorie in den späten 1950er (Lintner, 1956) und frühen 1960er Jahren (Miller/Modigliani, 1961) besteht noch immer eine erhebliche wissenschaftliche Debatte über die wichtigsten Faktoren, die Unternehmen dazu bewegen, Gewinne an ihre Aktionäre auszuschütten. Aufgrund dessen haben die festgestellten Entwicklungen in der Ausschüttungspolitik sowohl bei den Marktteilnehmern als auch bei den Wirtschaftswissenschaftlern beträchtliche Aufmerksamkeit und ein neues Momentum für dieses Forschungsthema erzeugt. Fama/French (2001) beschreiben in ihrer viel zitierten Studie den systematischen Wandel im Ausschüttungsverhalten US-amerikanischer Unternehmen, der Ende der 1970er Jahre eingesetzt hat. Die Autoren zeigen einen signifikanten Rückgang des Anteils an Dividendenzahlern auf. Ein Phänomen, welches als "disappearing dividends" bekannt ist. Andererseits stellen Grullon/Michaely (2002) die zunehmende Substitution von Dividenden durch Aktienrückkäufe fest. Zudem wird argumentiert, dass die Relation zwischen Gewinnen und Dividenden sinkt. Auf internationaler Ebene sind vergleichbare Entwicklungstendenzen zu erkennen.
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    Seminar paper from the year 2021 in the subject Business economics - Investment and Finance, grade: 2,0, University of Münster, language: English, abstract: This paper discusses possible asset-specific and cross-asset explanation approaches for momentum appearance. The two main threads in literature, stock momentum and momentum of other assets, are discussed separately and subsequently checked for overlaps. The paper also deals with the definition of momentum as an anomaly itself in context of rational and behavioral concepts. It uncovers selected contrary observations and outlines possible conformities. Capital market anomalies are a phenomenon triggering ongoing debates about the trading behavior of investors on financial markets. They are contradicting the core ideas of the efficient market hypothesis (EMH), which considers financial markets efficient and investors rational and fully informed. One of the EMH key hypotheses, especially supported by Fama and by Samuelson, is the principle of random walk. If this principle holds, the prices of assets on financial markets are only influenced by public and firm-specific news, develop apart from that completely random and are not predictable. However, empirical observations question the random walk principle. They tend to indicate specific patterns in asset price developments instead of complete randomness. Doubts on the EMH and the random walk principle thus cannot be neglected. A common answer to these observations is the existence of additional risk factors which are currently not covered by the applied pricing models. Current asset pricing models mainly rely on Markowitz (1952) and the modern portfolio theory as well as on the Capital Asset Pricing Model (CAPM) from Sharpe (1964), Lintner (1965), and Mossin (1966). These models are rather a benchmark for asset pricing than perfect constructions covering all and any existing risk factors which are relevant for an assets price formation.
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    Ein Buch, das Sexualmoral verständlich darstellt, kirchliche Positionen kritisch hinterfragt, neue moraltheologische Ansätze vorstellt und bleibend gültige Aspekte aufzeigt.Friedrich Nietzsche hat einen schwerwiegenden Vorwurf an die kirchliche Sexualmoral erhoben: "Das Christentum gab dem Eros Gift zu trinken: Er starb zwar nicht daran, aber entartete zum Laster." Ist die christliche und im Besonderen die katholische Sexualmoral eine Geschichte von Verengungen und Irrungen, von strengem Festhalten an Verboten - bis in den privaten Bereich von Paaren hinein - und von Unterdrückung und Verdrängung im klerikalen Bereich? Wie ist es möglich, dieses hausgemachte Problem - dass sich die Menschen von der Kirche abwenden, wenn sie ihre Sexualität ungezwungen und lustvoll leben wollen - zu überwinden und verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen? Nicht zuletzt seit dem Bekanntwerden der zahlreichen Fälle von sexuellem Missbrauch in der Kirche hat der Vertrauensverlust auch die innersten Kreise der Gläubigen erfasst. Der Moraltheologe Martin M. Lintner möchte mit seinem Buch einen Diskussionsbeitrag leisten, "um den Eros zu entgiften und zu befreien": d. h. von seiner Sexual- und Leibfeindlichkeit und damit vom Anrüchigem und Sündhaftem, andererseits von seiner Reduzierung auf bloße genitale Lust. Zunächst zeigt er die Tradition (Sexualität im Alten und Neuen Testament, im Mittelalter) auf, anhand derer man versteht, wo leibfeindliche Tendenzen ihre Wurzeln haben und wie sie wirkmächtig geworden sind. Der Schwerpunkt des Buches liegt aber in der Gegenwart. Ausgehend vom Zweiten Vatikanischen Konzil, das den Dialog mit den Natur- und Humanwissenschaften sucht, versucht er die Sexualmoral theologisch-ethisch so zu entfalten, dass sie ein positiver, lebensnaher und fruchtbarer Beitrag für die Menschen unserer Zeit sein kann. Er thematisiert Sexualität in den unterschiedlichen Lebensformen (Ehe, wiederverheiratete Geschiedene, Zölibat, Homosexualität), hinterfragt kritisch die kirchlichen Positionen und spart auch aktuelle Herausforderungen wie Pädophilie, Pornografie in den Medien oder Internet-Sexsucht nicht aus - Schattenseiten der sexuellen Liberalisierung, die aufzeigen, wie verletzlich der Mensch im Bereich des Sexuellen ist. Lintners Buch ist ein Plädoyer für ein neues Selbstverständnis der kirchlichen Sexualmoral, in der es nicht um Macht und Kontrolle, sondern um Hilfe und Orientierung und ein Sich-Einlassen auf die gesellschaftlichen Bedingungen, unter denen heute Beziehungen gelebt und gestaltet werden.
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    Kapitalkostenschätzung auf Basis des Capital Asset Pricing Model (CAPM) nach Sharpe Lintner und Mossin - 1. Auflage: ab 14.99 €
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