41 Results for : weeber
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Wasser, Wein & Öl: Die Lebenssäfte der römischen Welt, Hörbuch, Digital, 72min
Von Kaiser Augustus nach dem Geheimnis seines langen Lebens befragt, antwortete der 100-jährige Romilius Pollio: "Innen war's der Wein, außen war's das Öl." Die Anekdote bringt die Bedeutung dieser beiden Lebenssäfte auf den Punkt - auch wenn es jahrhundertelang ein Weinverbot für Frauen gab.Besonders mit den Germanen konnten römische Weinhändler gute Geschäfte machen. Kein Wunder, dass "Wein", von lateinisch vinum, eines der ältesten Lehnwörter im Deutschen ist. Auch ihre Wasserkultur teilten die Römer mit den besiegten Völkern. Eindrucksvolle Ruinen gewaltiger Thermenbauten und majestätisch aufragender Aquädukte sind überall im ehemaligen Römischen Reich Zeugen einer typisch römischen Einstellung, durch die das Lebensmittel Wasser kulturell gewissermaßen veredelt wurde. Neben der zivilisatorischen Bedeutung der römischen Lebenssäfte geht Weeber auch auf ihre ökonomischen Aspekte ein. Und erzählt dazu manch kuriose Geschichte zu Wasser, Öl und Wein bei den alten Römern. deutsch. Martin Falk. https://samples.audible.de/bk/lind/002664/bk_lind_002664_sample.mp3.- Shop: Audible
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Humor in der Antike
»Was ist das für ein Mensch, der sich in flagranti beim Ehebruch ertappen lässt?«, fragt einer bei einer Gerichtsverhandlung fassungslos. Darauf Cicero: »Ein langsamer.«Witzig, sarkastisch, bös bis obszön: von allem hat die Antike etwas zu bieten. Karl-Wilhelm Weeber versammelt Witze, Graffiti, Spottepigramme, Textstellen aus Komödie und Satire sowie Anekdoten. Auch literarische Kabinettstücke von Autoren ersten Ranges sind dabei: Homer und Aristophanes, Horaz, Ovid, Petron und viele mehr. Einführende Texte liefern den nötigen Kontext. Fazit: Der Begriff »Humor« kommt nicht umsonst aus dem Lateinischen.- Shop: buecher
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Cena Trimalchionis / Das Gastmahl des Trimalchio
Nicht viele Texte aus dem Lateinunterricht können von sich behaupten, verfilmt worden zu sein. Petrons »Gastmahl des Trimalchio« kann es. Fellini hat es in Szene gesetzt - Karl-Wilhelm Weeber legt nun eine Neuübersetzung vor.Trimalchio, der Gastgeber, ist ein freigelassener Sklave und neureich. Er prahlt vor seinen Gästen - auch sie Freigelassene - mit seinem Reichtum und seiner angeblichen Bildung (die er gar nicht besitzt!). Man versucht, die feine Gesellschaft nachzuahmen, so gut es eben geht. Das Werk ist vor diesem Hintergrund nicht nur eine amüsant zu lesende Posse, sondern auch ein Stück römische Sozial- und Mentalitätsgeschichte.- Shop: buecher
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Das Römerlexikon
Gab es bei den Römern eine Schulpflicht? Gab es Sportvereine? Was machte man damals in seiner Freizeit? Hatten die Menschen überhaupt Freizeit oder Ferien? Wer solche Dinge wissen möchte, muss viele Bücher wälzen und kommt bei Wikipedia und dergleichen schnell an seine Grenzen. Oder man schlägt in diesem Schülerlexikon nach! Karl-Wilhelm Weeber bietet Wissenswertes zu über 100 Stichwörtern. Ob Polizei, Senator, Vegetarier, Umweltschutz oder Arbeit - Schülerinnen und Schüler finden leicht, was sie suchen. Und dank der unterhaltsamen und anschaulichen Wissensvermittlung prägen sich die Informationen noch dazu gut ein.- Shop: buecher
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Spectaculum
Wer hätte das gedacht! Die größten Shows und Spektakel der heutigen Zeit haben eine lange Tradition. In einem ebenso unterhaltsamen wie kenntnisreichen Streifzug durch das antike Rom beleuchtet der Altphilologe Karl-Wilhelm Weeber große Spektakel wie Wagenrennen und Gladiatorenkämpfe, er präsentiert öffentliche Striptease-Einlagen und gewiefte Rhetoren, lässt seine Leser an Dinner-Shows teilnehmen und an inszenierten Begräbnissen. Weeber zeigt, dass die Promi-, Talk- und Sportevents unserer Tage bis zu den alten Römern zurückreichen und die »Ewige Stadt« selbst nichts anderes war als eine einzige große Bühne. Seeschlachten zum Beispiel. Die inszenierten die römischen Kaiser am liebsten in Rom selbst. Und kein anderer als Caesar selbst war der Erfinder dieser wahrhaft spektakulären Innovation. Er ließ auf dem Marsfeld ein Becken mit einer Fläche von 12 Hektar ausheben und eine Seeschlacht mitten in der Großstadt darbieten. Mit 1000 Seesoldaten und 2000 Ruderern auf der einen Seiteund ebenso vielen auf der anderen. Doch mit dieser Naumachie war nur der erste Schritt zu einer wahren Gigantomanie genommen, aber auch zu einer technischen Innovationslust ohne Grenzen. Berühmt wurde etwa die Amphibienarena Neros, die mittels einer ausgeklügelten Zu- und Abflusstechnik Wasserflächen schnell in trockenes Land verwandeln konnte. Dass auch das Kolosseum seine Karriere als Amphitheater begann, sollte nicht unerwähnt bleiben.Oder das Promi-Dinner. Bei ihren Einladungen zu Gastmählern zeigten die Römer, was sie besaßen - vom repräsentativen Haus über den wertvollen Hausrat bis hin zu gut aussehenden Bediensklaven. Und es wurden kulinarische Live-Erlebnisse geboten. Der berühmte Redner Quintus Hortensius ließ in einem Wildpark ein Gehege anlegen, in das er Liegen aus Stein einbaute. Hatte er Gäste, blies ein als Orpheus verkleideter Musiker das Horn und lockte damit Hirsche, Wildschweine und andere Tiere an. Ein großer Erfolg! Weniger glücklich war Licinius Lucullus´ Idee, den Essbereich in eine Vogelvoliere zu verlegen, wo man beim Verspeisen des Geflügels gleichzeitig zukünftige Mahlzeiten um sich herumschwirren sah. Das stieß bei seinen Gästen auf ein olfaktorisch motiviertes Naserümpfen. Brot und Spiele: Ob Theaterspiel, Triumphzug oder Gladiatorenkämpfe, ob Tierhetzen oder Wagenrennen - alles geriet im alten Rom zum großartigen Schauspiel. Selbst Trauerfeiern und Begräbnisse dienten den Reichen als Marketing-Shows. Karl-Wilhelm Weeber lässt auf unnachahmlich unterhaltsame Weise die Antike mit ihrem Glanz und Schein neu aufleben. Mit Geschichten und Anekdoten aus dem alten Rom zeigt er den unwiderstehlichen Reiz des Spektakels. Ein Buch wie ein Monument. Inspice!- Shop: buecher
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Lernen und Leiden
Ein vom Marktplatz abgetrennter Bretterverschlag, rings herum Fußgängerstaus und Verkehrsgewühl, kläffende Hunde, neugierige Passanten, die kurz stehen bleiben und die gegen den Krach ankämpfende Stentorstimme des Lehrers: Schule im alten Rom war offenkundig etwas anders als Schule heute. Es gab keine Schulpflicht, keine staatlichen Lehrpläne und keine geregelte Lehrerausbildung. Lehrer war, wer sich so nannte. Karl-Wilhelm Weeber schildert die Realität des römischen Ausbildungssystems auf allen drei Stufen: der Grundschule, der Höheren Schule beim 'grammaticus' und der Rhetorik-Ausbildung, die man mit dem Hochschulstudium vergleichen könnte. Er gibt einen farbigen Einblick in die (meist rustikalen) Unterrichtsmethoden, die Lerninhalte und -ergebnisse sowie die Praxis und Theorie des römischen Schulwesens.- Shop: buecher
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Couchsurfing im alten Rom
Stellen Sie sich vor, Sie würden in das Rom Kaiser Neros zurückgebeamt. Karl-Wilhelm Weeber hat sich auf dieses historische Abenteuer eingelassen. Er begleitet einen Wagenlenker in den Circus Maximus, schaut einem Bestatter über die Schulter, besucht einen Gladiator bei der »öffentlichen Mahlzeit« vor seinem Kampf, übernachtet bei Schulmeistern, Soßen-Importeuren und Comedians, unterhält sich mit unfreien Kosmetikerinnen und sieht Fast-food-Unternehmerinnen bei der Arbeit zu. Er ist Gast im Palast eines einflussreichen Senators und auf der Party eines schwerreichen Freigelassenen. Er trifft den Philosophen Seneca und zieht sich ihm ins »Armenzimmer« zurück. So entsteht in rund 20 Begegnungen und Gesprächen ein farbiges Panorama vom Leben und Arbeiten im Rom des 1. Jh.s - eine Kulturgeschichte aus ungewöhnlicher Perspektive.- Shop: buecher
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Latin Reloaded
Ob "City-Center" oder "Service-Point" - die längst alltäglich gebrauchten Anglizismen sind vielen Sprachpuristen ein Dorn im Auge. In der Mischung aus "Deutsch" und "Englisch" (respektive "Denglisch") sehen sie den schleichenden Verlust der deutschen Sprache. Dabei ist der Einfluss einer fremden Sprache auf das Deutsche durchaus kein neues Phänomen. Für Karl-Wilhelm Weeber müsste es deshalb richtig heißen: "Denglatein". Denn mindestens die Hälfte des heftig umstrittenen "Denglisch" hat seinen Ursprung im Lateinischen. Wer also beispielsweise durch die City geht, durchstreift im Grunde die lateinische civitas. Weebers lateinische Spurensuche geht dabei quer durch alle Bereiche, in denen sich das sogenannte Denglisch fest etabliert hat: Wirtschaft, Medien, Werbung, Kultur, Sport, Mode, Verkehr, Bildung, Essen und Trinken und viele mehr.- Shop: buecher
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Die Straßen von Rom
Das Buch für antikenbegeisterte Romreisende"Rom erstickt im Verkehr" - das könnte durchaus eine Schlagzeile aus dem antiken Rom sein. Roms Straßen waren voll, chaotisch und laut. Aber sie hatten auch attraktive Angebote: unzählige Geschäfte für den Alltags- bis zum Luxusbedarf, großes und kleines Straßen-Entertainment vom Jongleur über den Hellseher und die Prostituierte bis hin zu opulenten Circusprozessionen, fliegende Händler, und Hunderte Brunnen für eine sichere Versorgung mit Trinkwasser.Im Spiegel der Straßengeschichte zeigen sich aber auch die Schattenseiten des antiken Rom: Umweltprobleme, ungeklärte Fragen der Müllentsorgung, Straßendreck und -gestank, fehlende nächtliche Beleuchtung, Kriminalität.Reich und arm begegnen auf der Straße, und so geht es auch um das Schicksal sozialer Außenseiter und die Lebensverhältnisse der kleinen Leute. Karl-Wilhelm Weeber eröffnet über das pralle Leben auf den Straßen Roms einen ebenso farbigen wie spannendneuen Zugang zur Kultur- und Sozialgeschichte der Stadt in der Antike.- Shop: buecher
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Nachtleben im alten Rom
Über das pulsierende Leben in der antiken Millionenmetropole Rom bei Tag berichten Quellen und Literatur ausführlich. Wie aber war es um das Nachtleben bestellt? Schliefen die meisten Menschen, weil die bescheidenen Mittel in Sachen künstlicher Beleuchtung das schlicht nahelegten? Für das Leben auf dem Lande trifft das wohl zu. Anders in der Stadt - dort hatten 'Nachtschwärmer' eine Reihe von Möglichkeiten. Die Oberschicht organisierte Unterhaltung in der Regel in den eigenen Häusern, die 'kleinen' Leute suchten Wirtshäuser und 'Bars' auf. Wie sehr auch Prostitution zum Nachtleben gehörte, zeigen die Berichte über die 'kaiserliche Hure' Messalina. In einem einleitenden Kapitel steckt Karl-Wilhelm Weeber zudem die Rahmenbedingungen des Nachtlebens ab: Wer musste nachts arbeiten? Wie dunkel war die Stadt? Wie sah es mit der Sicherheit aus? Oder mit dem Lärm? Wenn man die Klagen der Einwohner über den Krach glauben darf, dann war Rom im doppelten Sinn "the city that never sleeps".- Shop: buecher
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