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Die Nähe-Distanz-Beziehung zwischen Lehrperson und Schülerinnen und Schülern. Die Rolle ausgewählter pädagogischer Theorien in der Praxis
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit stellt drei ausgewählte Theorien zur Lehrer-Schüler-Interaktion vor. Viele Theorien der Pädagogik geben reichlich Antwort auf die Frage, wie sich eine gelingende Interaktion zwischen Lehrperson und Zögling auf den Erfolg des Unterrichts auswirkt. Was diese Theorien jedoch nach Oelkers (2001) kaum beachten, ist die Tatsache, dass Kinder keine berechenbaren Größen sind. Die "Erziehungstheorie" geht nach Oelkers von idealen Voraussetzungen aus, die so nicht vorhanden sind. Die Theorie fußt also auf Zustände, die so nicht existieren und fordert Resultate, die kaum zu erbringen sind. Nichtsdestotrotz braucht man auch im erzieherischen Handeln eine Theorie, auf die man die Praxis stützen kann und umgekehrt. An späterer Stelle soll dies mit Herbart erläutert werden. Wie sollen Lehrpersonen unter diesen Voraussetzungen mit den ihnen zur Verfügung stehenden Theorien in der Praxis arbeiten? Am Beispiel des Ausbalancierens der pädagogisch "richtigen" Nähe-Distanz-Beziehung wird die Problematik deutlich. Mit Nähe und Distanz sind hier "bildhafte Vorstellungen, die sich auf gelingende oder auch misslingende Interaktionsprozesse beziehen" gemeint. Es handelt sich hier nicht um die Entfernung zwischen konkreten Körpern, sondern um das abstrakte interpersonale Verhältnis. Wie kann ein förderliches Verhältnis zu Schülerinnen und Schülern aufgebaut werden? Was kann getan werden, wenn in diesem Bereich Defizite auffallen?Unter Einbezug dreier verschiedener Autoren und den ihnen zugehörigen Werken, werden in dieser Arbeit drei verschiedene Zugänge vorgeschlagen. Die Theorien von Martin Buber, Siegfried Bernfeld und Johann Friedrich Herbart sind trotz und wegen ihrer unterschiedlichen Ansatzpunkte außerordentlich gewinnbringend, was sich in der abschließenden Kombination zeigen wird.- Shop: buecher
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16 Jahre Angela Merkel
Wie eine Elite-Sozialistin Deutschland zerstörte und warum niemand sie aufhalten wollte Mit einem Essay von Thor KunkelSonntag, 22. September 2013, am Tag der Bundestagswahl, Konrad-Adenauer-Haus, kurz nach 18:00 Uhr.Die Wahlsiegerin Angela Merkel lässt sich im Kreise ihrer Partei feiern. Umringt wird sie unter anderem von Armin Laschet, Ursula von der Leyen und Hermann Gröhe, damals CDU-Generalsekretär. Letzterem wird eine schwarz-rot-goldene Fahne gereicht. Bevor er die Bundesflagge schwenken kann, nimmt die Kanzlerin sie ihm, von sichtlichem Ekel erfüllt, aus der Hand, geht quer über die Bühne und wirft das deutsche Hoheitszeichen und Staatssymbol aus dem Sichtfeld der Kameras, die diese Bilder in alle Welt ausstrahlen.Danach kehrt sie ins Zentrum der Bühne zurück, nicht ohne Gröhe mit ihren Blicken ins Gebet zu nehmen. Ihre Miene ist die einer Mutti, die ihren ungehorsamen Zögling für dessen Fehlverhalten zuerst tadelt, um ihm dann gnädig Bewährung einzuräumen.Im Grunde wäre damit schon alles gesagt, was Angela Merkel und ihr Verhältnis zu dem Staat betrifft, dessen Geschicke sie 16 Jahre lang gelenkt hat. Indem die Bundeskanzlerin das nationale Hoheitszeichen Deutschlands symbolisch von der (Welt-)Bühne entfernt und in die Ecke befördert, demonstriert Angela Merkel vor aller Augen ihre ganze Verachtung für das Land, das sie regiert.Wenn Merkel aber, offen zur Schau gestellt, keine deutschen Interessen vertritt, wessen Interessen vertritt sie dann? Das Autorenkollektiv um Dr. C. E. Nyder gibt darauf höchst brisante Antworten und beschreibt fundiert, wie sie sich mit einer ganzen Reihe von Vertrags-, Gesetzes- und Verfassungsbrüchen rücksichtslos und ungestraft über den demokratischen Rechtsstaat hinweggesetzt hat. Zudem analysieren die Autoren in nie gekannter Deutlichkeit den Zusammenhang zwischen dem Niedergang Deutschlands und Merkels Regierungskurs.Das Autorenkollektiv zeigt auf, wie es einer überzeugten Sozialistin gelingen konnte, ins Kanzleramt einzuziehen, und warum niemand - einschließlich der Wähler in Deutschland - sie aufgehalten hat, als sie sich anschickte, das ihr so verhasste System Schritt für Schritt in eine Demokratur umzubauen.»Ich will Sie mal aufklären. Sie haben eine Jungkommunistin, eine überzeugte Jungkommunistin zur Kanzlerin gewählt. Ist Ihnen das überhaupt klar?« Oskar Lafontaine zum damaligen bayerischen Innenminister Günther Beckstein- Shop: buecher
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Die Zofen
Jean Genet/Die Zofen, Schauspiel Jean Genets Schauspiel "Die Zofen", in dessen Verlauf die beiden Dienstboten Claire und Solange in Abwesenheit der "Gnädigen Frau" ein wechselseitiges Rollenspiel aufnehmen und sich den mit Gardenal versetzten Lindenblütentee reichen, erlebte in Deutschland 1957 im Bonner Contrakreis seine deutsche Erstaufführung und wurde in der Folge hundertfach, auch mit männlicher Besetzung, in der vorliegenden Übersetzung von Gerhard Hock gespielt. Autorenporträt: Jean Genet, am 19.12.1910 in Paris geboren. Die Mutter setzt das Kind aus, das von der öffentlichen Fürsorge einer Handwerkerfamilie im Morvan anvertraut wird. Bis zum 13. Lebensjahr wächst der Junge dort in liebevoller Umgebung und unter geordneten Verhältnisse auf, dann endet die Pflegschaft. Als bester Schüler seines Dorfes verläßt er die Schule mit der Berechtigung zum Besuch weiterführender Anstalten. Aber die Atmosphäre der einem Zögling der öffentlichen Fürsorge offenstehenden Institutionenentspricht nicht den verwöhnten Freiheitgewohnheiten des belesenen und begabten Jungen. Er läuft davon, wird aufgegriffen und zurückgebracht, läuft wieder davon und landet schließlich in der berüchtigten "landwirtschaftlichen Erziehungskolonie" Mettray. Von dort verpflichtet er sich zum Militärdienst und verbringt einige Jahre als Soldat im Libanon, in Syrien und in Marokko. Nach mancherlei Kreuz- und Querfahrten durch Europa kehrt er nach Paris zurück, schlägt sich als Landstreicher, Bouquinist durch, begeht Diebstähle und wird schließlich von Cocteau entdeckt, für den "seine Gedichte das einzige große Ereignis der Epoche" bedeuten. Ab 1944 erscheinen seine Romane, um 1960 wird er als Dramatiker weltberühmt und 1983 mit dem Französischen Nationalpreis ausgezeichnet. Jean Genet stirbt am 15. April 1986 in Paris. Die Werkausgabe JEAN GENET ist im Merlin Verlag in Vorbereitung. Band 1 "Notre Dame des Fleurs", ist seit Herbst 1998 und "Wunder der Rose" ab Februar 2000 lieferbar. Leseprobe".Sie ist rotgekleidet, wie Sie sehen. Sie wird abtreten. Abtreten. Die große Treppe hinuntersteigen: Die Polizei begleitet sie. Stellt Euch auf den Balkon, damit Ihr sie sehen könnt, wie sie zwischen den schwarzen Mönchen geht. Es ist Mittag. Sie trägt eine neun Pfund schwere Fackel. Der Henker folgt ihr. Er flüstert ihr Liebesworte ins Ohr. Der Henker begleitet mich, Claire. Der Henker begleitet mich! Alle Dienstmädchen des Viertels werden an ihrem Leichenzug teilnehmen, alle Domestiken, die Claire zur ihrer letzten Ruhestätte geleitet haben. Man trägt Kränze, Blumen, Banner, Wimpel, die Sterbeglocke läutet."- Shop: buecher
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Montessori-Pädagogik. Das Verhältnis zwischen Erzieher und Zögling unter Berücksichtigung anthropologischer Aspekte
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Zur Verschränkung von Raumerlebnissen und Selbstfindung von Robert Musils Zögling Törleß und Virginia Woolfs Mrs. Dalloway
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Himmel und Hoelle-Bleibt gut,wen
Die Handlung beginnt um 1550 und umspannt einige Jahrzehnte, die fast unmerklich vergehen. Kern des Films ist das Leben des (tatsächlichen) Heiligen Filippo Neri, der im Rom des 16. Jahrhunderts in den Räumen einer alten Kirche Straßenkindern eine Zuflucht bietet, nach Möglichkeit ernährt und ihnen die Grundbegriffe von Leben und Tod, Gut und Böse beibringt. Zu Beginn greift er den Jungen Cirifischio auf, der Kirchendiebstahl begangen hat, und bringt ihn in seine Herde. Eines Nachts begegnen die beiden einem Herzog und seinem jungen Zögling. Letzteren treffen die Kinder wenige Tage später wieder, und er entpuppt sich als Mädchen. Zwischen den Kindern entspannt sich eine zarte Liebesgeschichte, die Jahrzehnte überdauern wird.Inszeniert ist der Film als eine Art Lebensreigen, in dem die Zeit unmerklich, aber stetig vorbeizieht. Nur die stetige Ergrauung „Don Filippos“ das Vergehen der Jahre erahnen. Zur wunderbaren Wirkung trägt auch die Kulisse bei, und die besteht aus düsteren Nebenstraßen, altertümlichen Kirchplätzen, Hinterhöfen, Kammern und Ruinenfeldern aus der Römerzeit, wie man sie heute in Rom noch überall finden kann. Über allem schwebt die herausragende Musik von Angelo Branduardi („Momo“), der hier in vielen Szenen die Kinder als Chor singen lässt (und auch in einer kleinen Rolle selbst mitspielt) und uns auf eine Reise über 400 Jahre in die Vergangenheit schickt. Dies alles ergibt ein Werk, das zwar in keine Schablone passt, aber dabei eines stets ausstrahlt: Pure Lebensfreude. So einfach wie seine Figuren ist auch seine Botschaft, und die geht mitten ins Herz, denn sie ist so ultimativ wie elementar: Wenn es uns auch nicht gelingt, frei von Bosheit zu leben – so sollten wir es wenigstens versuchen. „Alles übrige ist Eitelkeit“. Für die vorliegende Veröffentlichung wurde die italienische Komplettfassung herangezogen, die etwa 40 Minuten länger als die im Deutschen Fernsehen gezeigte Fassung ist. Damit sowohl Liebhaber der „versione integrale“ als auch diejenigen, die Untertitel-Lesen anstrengend finden, auf ihre Kosten kommen, sind beide Versionen enthalten.- Shop: odax
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Shaolin
Im Jahr 1912 tobt in China ein Machtkrieg zweier Warlords und bringt Not und großes Elend über das chinesische Volk. Der arrogante General Hou Jie (Andy Lau) plant unterdessen, seinen Konkurrenten General Song Hu zu beseitigen. Doch Hou Jies Zögling Cao Man (Nicholas Tse) hat eigene Pläne und will gleich beide Widersacher ausschalten. Auf der Flucht wird Hou Jies Tochter schwer verletzt und stirbt im Tempel der Shaolin. Hou Jie schwört daraufhin Rache. Auf den Rat des Tempelkochs Wudao (Jackie C- Shop: odax
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