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Calmvalera Tabletten
[youtube:ERF05XQx81I] Calmvalera Tabletten – Naturheilkundliches Arzneimittel bei nervösen Störungen wie Schlafstörungen und Unruhe Zur Ruhe kommen mit Calmvalera Tabletten Die naturheilkundliche Alternative für die Behandlung von nervösen Störungen wie innere Unruhe, Stress und Schlafstörungen Beruhigt am Tag, entspannt in der Nacht Natürlich wirksam mit 9 Wirkstoffen (Calm-9 Komplex) Kein Gewöhnungseffekt Schneller Wirkeintritt innerhalb 90 Minuten Keine Tagesmüdigkeit Gut verträglich Calmvalera Tabletten Qualität Made in Germany Gutes Preis-Leistungsverhältnis Vom klimaneutralen Familienunternehmen aus dem deutschen Mittelstand Weitere Vorteile von Calmvalera Tabletten auf einen Blick: Einfache Einnahme auch unterwegs – Tabletten zergehen im Mund Vegetarisch und glutenfrei Verschiedene Darreichungsformen (Tropfen, Globuli, Injektionen ) In 3 Packungsgrößen erhältlich (50, 100 und 200 Tabletten) Jeder Mensch ist anders… …doch fast alle haben eines gemeinsam: Sie fühlen sich gestresst! Über 80 % der Deutschen, davon allein +40 % in den letzten 10 Jahren* , leiden unter Stress und psychischer Belastung**. Kein Wunder, dass psychische Erkrankungen mittlerweile die Nr. 1 bei den Ursachen für eine Berufsunfähigkeit sind. Daher ist eine Stressreduktion essentiell, um die Berufsunfähigkeit durch psychische Erkrankungen zu vermeiden. Stress und psychische Belastung sind vielfältig, sei es aufgrund von Wechseljahren, Prüfungsstress, anhaltend hoher Arbeitsbelastung oder durch nervös bedingte Schlafstörungen. Doch auch die 9 Wirkstoffe von Calmvalera in ihrer einzigartigen Kombination sind vielfältig und jeder von ihnen eignet sich als Leitsubstanz für eine Stress auslösende Situation. Calmvalera, die 9 in 1 Lösung – mit dem Calm-9 Komplex für starke Nerven Das Besondere an Calmvalera Tabletten ist die einzigartige Kombination von neun bewährten naturheilkundlichen Wirkstoffen, die es in dieser Form in keinem anderen Präparat gibt. Cimicifuga (Traubensilberkerze), Cocculus (Kockelskörner), Cypripedium pubescens (Frauenschuh), Ignatia (Ignatiusbohne), Lilium tigrinum (Tigerlilie), Passiflora incarnata (Passionsblume), Platinum metallicum (Platin), Valeriana (Baldrian) sowie Zincum valerianicum (Zinkisovalerianat) bilden den Calm 9-Komplex in Calmvalera. Die sorgfältig abgestimmte Kombination löst innere Unruhe und Nervosität auf natürliche Weise und sorgt so für erholsamen Schlaf. Calmvalera ist natürlich wirksam, gut verträglich, macht tagsüber nicht müde und ist auch für eine längere Anwendung geeignet, denn es treten keine Gewöhnungseffekte oder Entzugserscheinungen auf. Calmvalera Tabletten machen nicht schläfrig, eignen sich somit für Autofahrer und können auch mit chemischen Präparaten gemeinsam eingenommen werden. Prüfungsstress-Studie – Doppelblind-Studie belegt schnellen Wirkungseintritt von Calmvalera Stress belastet die Gesellschaft und zwar quer durch alle Altersgruppen: Bereits Grundschüler sind betroffen und mehr als 50 % der Studenten leiden unter Prüfungsstress*** . Dann ist schnelle Hilfe gefragt – aber bitte ohne die Beeinträchtigung der kognitiven Leistungsfähigkeit. Calmvalera Tabletten können in dieser Stressphase nachweislich unterstützend wirken. Zu diesem Ergebnis kam eine randomisierte placebokontrollierte Doppelblindstudie. Untersucht wurde die Wirkung von Calmvalera Tabletten nach Einmalgabe von 6 Tabletten an gesunden Probanden mit Prüfungsangst mit dem innovativen Testverfahren der 'EnkephaloVision“. Die Studienergebnisse: Signifikante Zunahme der Alpha-Wellen in der linken Gehirnhälfte nach Gabe von Calmvalera Tabletten sind ein klares Indiz für Entspannung und Ruhe trotz Stress Die Analyse der EEG-Daten von Calmvalera Tabletten zeigt sie im gleichen Wirkquadranten wie bei anderen pflanzlichen oder homöopathischen Beruhigungsmitteln Damit wird nachvollziehbar, wie Calmvalera Tabletten bei Unruhe und Stress wirken Fazit: Der schnelle Wirkungseintritt von Calmvalera innerhalb von 90 Minuten wurde bestätigt Calmvalera sorgt für Ruhe und Entspannung Das perfekte Duo für Tag & Nacht: Tagsüber zur Ruhe kommen & nachts besser schlafen Das naturheilkundliche Arzneimittel Calmvalera mit neun sorgfältig aufeinander abgestimmten Wirkstoffen hilft gezielt gegen nervöse Unruhe am Tag. Die Kombination von neun psychotropen naturheilkundlichen Inhaltsstoffen in einem einzigen Komplexmittel existiert auf dem deutschen Markt kein zweites Mal, Calmvalera Tabletten sind einzigartig! Der rasche Wirkeintritt ist klinisch belegt, Wechselwirkungen oder ein Abhängigkeitspotenzial sind nicht bekannt. Perfekt also, um tagsüber zur Ruhe zu kommen und damit das Stresspotenzial zu senken. Die ideale Ergänzung dazu ist CalmNight Hevert Melatonin Spray. Das Neurohormon Melatonin steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus und wird lichtabhängig im Körper ausgeschüttet. CalmNight Hevert Melatonin Spray ihren gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus regulieren, denn es bringt die innere Uhr wieder in Takt, verkürzt die Einschlafzeit und lindert auch Jetlag. Vor allem diejenigen, die im Schichtdienst arbeiten oder viel reisen, profitieren davon. Als Spray wird Melatonin direkt über die Mundschleimhaut resorbiert. Es enthält pro Sprühstoß 1 mg des Schlafhormons Melatonin und hilft dabei, schneller einzuschlafen. Für Gestresste mit Schlafproblemen ist das perfekte Duo also eine natürlich wirkende Unterstützung, um wieder stressfreier das Leben genießen zu können. Für entspannte Tage und erholsame Nächte! Anti-Stress Kur Gestresste Personen leiden häufig unter einem B-Vitamin-Mangel. Denn in Stresssituationen ist der Bedarf an diesen Vitaminen erhöht, da sie unter anderem für die Bildung der Neurotransmitter Serotonin sowie Noradrenalin benötigt werden. Außerdem kommen Menschen, die dauerhaft unter Stress leiden, nicht oder kaum noch zur Ruhe. Gereiztheit, Konzentrationsschwierigkeiten sowie Stimmungsschwankungen machen als Folge nicht nur den Leidtragenden das Leben schwer, sondern wirken sich auch negativ auf deren Umfeld aus. Dr. med. Wolfgang Hevert, Arzt und Apotheker, hat für Betroffene die 'Anti-Stress-Kur“ entwickelt. Ziel ist es, die Folgen einer hohen und lang andauernden Stressbelastung wie Unruhe und Schlafstörungen zu bekämpfen und den gestressten Menschen dabei zu helfen, ihre Stressresilienz zu stärken. Die Kombination aus Calmvalera und Vitamin B Komplex forte Hevert die Anti-Stress-Kur Forte – kann genau das leisten. Dank der einzigartigen Kombination von neun naturheilkundlichen Wirkstoffen – dem CALM-9-Komplex – in Calmvalera werden Stresssymptome gemildert und das Nervensystem beruhigt, sodass auch ein erholsamer Schlaf wieder möglich wird. Das Präparat weist kein Abhängigkeitspotenzial auf und kann daher auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Die ideale Ergänzung bietet das rezeptfreie Arzneimittel Vitamin B Komplex forte Hevert, das die Vitamine B1, B6 und B12 hochdosiert enthält. Es stärkt die Nerven und trägt zur Regeneration des Körpers mit höherer Vitalität bei. Denn Vitamin B1 ist essentiell für den Kohlenhydrathaushalt und damit für die Energiegewinnung. Außerdem beeinflusst es die Regeneration des Nervensystems. Vitamin B6 ist maßgeblich an der Herstellung zahlreicher Botenstoffe des Nervensystems (Neurotransmitter) wie Serotonin und Dopamin beteiligt, ein Mangel führt daher unter anderem zu Schlaflosigkeit und Reizbarkeit. Vitamin B12 übernimmt zahlreiche Aufgaben in diversen Stoffwechselvorgängen. So kann es beispielsweise die Wirkung von Melatonin verstärken und so den Schlaf-Wach-Rhythmus harmonisieren, wodurch die Schlafqualität verbessert wird, was gerade für chronisch Gestresste für die Regeneration enorm wichtig ist. Durch die gleichzeitige Einnahme beider Präparate wird daher die Stressresilienz gestärkt. Gerade Letzteres ist unabdingbar, wenn Stresssituationen über einen längeren Zeitraum bestehen oder bereits chronischer Stress vorliegt. Calmvalera Relax App Autogenes Training, Qigong, Thai Chi, Progressive Muskelentspannung, Yoga und Meditation … es gibt viele Möglichkeiten für Entspannung zu sorgen, sogar mit Apps. Die neue Calmvalera Relax App beispielsweise nutzt Klänge und Musik, um Gedanken und Gefühle zu beeinflussen und eine positive Veränderung der Stimmung und Einstellung herbeizuführen. Informieren Sie sich unter www.calmvalera.de/app oder laden Sie sich die App direkt in Ihrem Store herunter. Calmvalera enthält pro Tablette: Wirkstoffe Cimicifuga D3 20 mg Cocculus D4 20 mg Cypripedium pubescens D4 10 mg Ignatia D6 40 mg Lilium tigrinum D6 20 mg Passiflora incarnata D3 40 mg Platinum metallicum D8 20 mg Valeriana D2 20 mg Zincum valerianicum D3 20 mg Hilfsstoffe Lactose-Monohydrat Magnesiumstearat Maisstärke Anwendungsgebiete Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervös bedingte Unruhezustände und Schlafstörungen. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Soweit nicht anders verordnet: Erwachsene lassen bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, je 1 Tablette im Mund zergehen. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen lassen Erwachsene 1- bis 3-mal täglich je 1 Tablette im Mund zergehen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Dauer der Anwendung Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne medizinischen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Gegenanzeigen Wann dürfen Sie Calmvalera Tabletten nicht einnehmen? Calmvalera Tabletten dürfen nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegen Frauenschuhgewächse und gegen Platinverbindungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Calmvalera Tabletten enthalten Lactose. Bitte nehmen Sie Calmvalera Tabletten daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Kinder und Jugendliche Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Schwangerschaft und Stillzeit Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollte das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Wie bei allen Arzneimitteln kann die Wirkung durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Dies gilt insbesondere für homöopathische Arzneimittel. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, holen Sie medizinischen Rat ein. Nebenwirkungen Es können Überempfindlichkeitsreaktionen, z.B. Hautreaktionen, und Magen-Darm-Beschwerden, z.B. Übelkeit, auftreten. Das Arzneimittel ist dann abzusetzen. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und medizinischen Rat einholen. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden. Hinweise zu Haltbarkeit und Aufbewahrung Das Arzneimittel soll nach Ablauf des auf dem Behältnis und Umkarton angegebenen Verfallsdatums nicht mehr angewendet werden. Arzneimittel: Stets vor Kindern geschützt aufbewahren! Pharmazeutischer Unternehmer Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG In der Weiherwiese 1 D-55569 Nussbaum *Swiss Life Deutschland, Auswertung 2020, Daten aus dem Invalidenbestand der Swiss Life Berufsunfähigkeitseinzelversicherungen mit BU-Ursache 'Psyche“. Datenbestand 2009 – 2018. **Swiss Life Deutschland und YouGov Deutschland, Online-Umfrage, an der 2.158 Personen zwischen dem 04.08.2020 und 18.08.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die jeweiligen Bundesländer sowie für die gesamte deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. ***Herbst U et al., Studienstress in Deutschland – eine empirische Untersuchung (2016), AOKBundesverband (Hrsg.), http://aok-bv.de/presse/pressemitteilungen/2016/index_17265.html- Shop: Shop-Apotheke
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IBU-ratiopharm® direkt 400 mg Pulver zum Einnehmen
Ohne Wasser direkt Schmerz lösen Ohne Wasser einzunehmen Schmeckt nach Zitrone IBU-ratiopharm® direkt- das Schmerzmittel zur Soforteinnahme Bei Schmerzen ist oft guter Rat teuer. Nicht immer ist ein Schmerzmittel zur Hand, das man zwischendurch schnell und einfach einnehmen kann. Wenn man unterwegs ist, fehlt häufig auch das Wasser für die Einnahme. Hier bietet IBU-ratiopharm® direkt eine schnelle und einfache Lösung: Das Direktgranulat löst sich auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Es ist das erste Ibuprofen-Granulat in Deutschland, das ohne Wasser eingenommen werden darf. für Personen, die unterwegs sind oder Probleme mit dem Schlucken von Tabletten haben, bietet es deshalb eine gute Lösung zur Schmerzbekämpfung. IBU-ratiopharm® direkt ist in 2 Wirkstärken erhältlich: 200 mg für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren und 400 mg für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Alle Inhaltsstoffe sind nicht-tierischen Ursprungs. Wegen des geringen Energiegehaltes ist das Pulver auch für Diabetiker geeignet. IBU-ratiopharm® direkt schmeckt lecker nach Zitrone, ist glutenfrei und ist nicht kariesfördernd. IBU-ratiopharm® direkt ist geeignet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber und ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. IBU-ratiopharm® direkt. Kein Wasser? Kein Problem. Wer aktiv ist, ist meist auch viel unterwegs. Da können Kopfschmerzen sehr ungelegen kommen. Für alle, die gelegentlich ein Schmerzmittel benötigen, bietet ratiopharm jetzt eine schnelle und praktische Lösung: IBU-ratiopharm® direkt. Das Pulver löst sich rasch auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Es kann ohne Wasser eingenommen werden und ist deswegen ideal für alle, die unterwegs sind und sicherheitshalber jederzeit ein Schmerzmittel zur Hand haben wollen. Auch für Menschen, die Probleme mit dem Schlucken von Tabletten haben, ist IBU-ratiopharm® direkt eine gute Alternative. Das Pulver schmeckt lecker nach Zitrone, ist glutenfrei und wirkt nicht kariesfördernd. Alle Inhaltsstoffe sind nicht-tierischen Ursprungs. Wegen des geringen Energiegehaltes ist das Granulat auch für Diabetiker geeignet. Das Pulver wird in praktischen Einzelsachets angeboten, die sich leicht mitnehmen lassen und deshalb schnell griffbereit sind. IBU-ratiopharm® direkt ist geeignet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber und ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Wie wird IBU-ratiopharm® angewendet? Anwendung bei Kindern und Jugendlichen: Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels bei Fieber für mehr als 3 Tage oder bei Schmerzen für mehr als 4 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Art der Anwendung Zum Einnehmen. Das Pulver muss nicht zusammen mit Flüssigkeit eingenommen werden; das Pulver löst sich auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Diese Darreichungsform kann in Situationen angewendet werden, in denen keine Flüssigkeiten zur Verfügung stehen. Bei Patienten mit empfindlichem Magen wird empfohlen, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden Nebenwirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen und maximal 1.800 mg für Zäpfchen. Bei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2.). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2.) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm- Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzschwäche wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie IBU-ratiopharm® sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ('Herzinfarkt“) oder Schlaganfälle verbunden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomlinderung erforderlichen Zeitraum angewendet wird. In folgenden Fällen müssen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels beenden und umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen: Anzeichen einer Darmblutung, z. B.: stärkere Bauchschmerzen, schwarzer, teerartiger Stuhl, Blut im Stuhl, Erbrechen von Blut oder dunklen Teilchen, die wie Kaffeesatz aussehen Anzeichen schwerwiegender allergischer Reaktionen wie Verschlechterung von Asthma, ungeklärte pfeifende oder keuchende Atmung oder Kurzatmigkeit, Schwellung von Gesicht, Zunge oder Rachen, Atemnot, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock. Diese Reaktionen können selbst bei der ersten Anwendung dieses Arzneimittels auftreten. schwere Hautreaktionen wie Ausschläge am ganzen Körper; Abschälen, Blasenbildung oder Abschuppen der Haut. Andere Nebenwirkungen Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können. Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren und Ibuprofen darf nicht mehr eingenommen werden. zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit Sehstörungen. In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren und Ibuprofen darf nicht mehr eingenommen werden. Magenschleimhautentzündung (Gastritis) Geschwüre im Magen-Darm-Trakt, in einigen Fällen mit Blutung und Durchbruch (Perforation) Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn verschiedenartige Hautausschläge. Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen) Ohrgeräusche (Tinnitus) Nierengewebsschädigung (Papillennekrose), insbesondere bei Langzeittherapie und erhöhter Harnsäurekonzentration im Blut Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis). Wenn während der Anwendung von Ibuprofen Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden. Anzeichen einer Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, bei denen bereits bestimmte Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) aufgetreten sind. Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerzoder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben. Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Schwellungen von Gesicht, Zunge und innerem Kehlkopf mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock. Psychotische Reaktionen, Depression Herzklopfen, Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt Bluthochdruck Entzündung der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen) Leberfunktionsstörungen oder akute Leberentzündung. Leberversagen oder Leberschäden, insbesondere bei Langzeitanwendung, erkennbar an Gelbfärbung von Haut und Augen oder hellem Stuhl und dunklem Urin. Haarausfall (Alopezie) Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen mit Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizellen-Infektion) kommen. Verminderte Urinausscheidung und vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Anzeichen einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie die Einnahme von IBU-ratiopharm® beenden und sofort Ihren Arzt benachrichtigen. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.Andere mögliche Wechselwirkungen: Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von Hiv/Aids): erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke und Blutergüsse bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten ('Blutern“). Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung von Immunreaktionen): Es kann zu einer Nierenschädigung kommen. Cholestyramin (zur Cholesterinsenkung): verlängerte und verminderte (25 %) Resorption von Ibuprofen. Die beiden Arzneimittel sollten in mindestens zweistündigem Abstand gegeben werden. Tacrolimus: Werden beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht, kann es zu einer Nierenschädigung kommen. Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel für Diabetiker): Nsar können die blutzuckersenkende (hypoglykämische) Wirkung von Sulfonylharnstoffen erhöhen. Bei gleichzeitiger Anwendung wird eine Überwachung des Blutzuckerspiegels als Vorsichtsmaßnahme empfohlen. Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht): können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dies kann zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper und einer Verstärkung seiner Nebenwirkungen führen. Kaliumsparende Diuretika: können zu einem Anstieg des Kaliumspiegels im Blut führen. Chinolon-Antibiotika: Das Risiko für Krampfanfälle könnte erhöht sein. CYP2C9-Inhibitoren: Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Inhibitoren kann die Exposition gegenüber Ibuprofen (Substrat von Cyp2C9) erhöhen. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Inhibitoren) wurde ine um ca. 80 bis 100 % erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen nachgewiesen. Bei gleichzeitiger Gabe starker CYP2C9-Inhibitoren solle eine Senkung der Ibuprofen-Dosis in Erwägung gezogen werden, insbesondere wenn hochdosiertes Ibuprofen zusammen mit Voriconazol oder Fluconazol verabreicht wird. Aminoglykoside (Antibiotika): Ibuprofen kann die Ausscheidung von Aminoglykosiden verlangsamen und ihre Toxizität erhöhen. Pflanzenextrakte: Ginkgo biloba (zur Behandlung von Demenz) kann das Blutungsrisiko erhöhen. Einnahme von IBU-ratiopharm® zusammen mit Alkohol Während der Behandlung mit Ibuprofen sollten Sie die Einnahme von Alkohol vermeiden. Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Wird während der Anwendung von Ibuprofen eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen in den ersten 6 Schwangerschaftsmonaten nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf Ibuprofen aufgrund eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden. Stillzeit Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung in der empfohlenen Dosis zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen oder Fieber eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Fortpflanzungsfähigkeit IBU-ratiopharm® gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika, Nsar), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Da bei der Anwendung von Ibuprofen Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Was IBU-ratiopharm® enthält Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Jeder Beutel enthält 200 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Isomalt (Ph.Eur.) (enthält Glucose und Sorbitol (Ph.Eur.)), Citronensäure, Acesulfam-Kalium (E 950), Glyceroldistearat (Ph.Eur.) (Typ I) und Zitronen-Aroma (bestehend aus: natürlichen Aromaextrakten, Maltodextrin, all-rac-α-Tocopherol (E 307)). Haltbarkeit: 48 Monate haltbar- Shop: Shop-Apotheke
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IBU-ratiopharm® direkt 200 mg Pulver zum Einnehmen
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Wegen des geringen Energiegehaltes ist das Pulver auch für Diabetiker geeignet. IBU-ratiopharm® direkt schmeckt lecker nach Zitrone, ist glutenfrei und ist nicht kariesfördernd. IBU-ratiopharm® direkt ist geeignet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber und ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. IBU-ratiopharm® direkt. Kein Wasser? Kein Problem. Wer aktiv ist, ist meist auch viel unterwegs. Da können Kopfschmerzen sehr ungelegen kommen. Für alle, die gelegentlich ein Schmerzmittel benötigen, bietet ratiopharm jetzt eine schnelle und praktische Lösung: IBU-ratiopharm® direkt. Das Pulver löst sich rasch auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Es kann ohne Wasser eingenommen werden und ist deswegen ideal für alle, die unterwegs sind und sicherheitshalber jederzeit ein Schmerzmittel zur Hand haben wollen. Auch für Menschen, die Probleme mit dem Schlucken von Tabletten haben, ist IBU-ratiopharm® direkt eine gute Alternative. Das Pulver schmeckt lecker nach Zitrone, ist glutenfrei und wirkt nicht kariesfördernd. Alle Inhaltsstoffe sind nicht-tierischen Ursprungs. Wegen des geringen Energiegehaltes ist das Granulat auch für Diabetiker geeignet. Das Pulver wird in praktischen Einzelsachets angeboten, die sich leicht mitnehmen lassen und deshalb schnell griffbereit sind. IBU-ratiopharm® direkt ist geeignet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber und ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Wie wird IBU-ratiopharm® angewendet? Anwendung bei Kindern und Jugendlichen: Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels bei Fieber für mehr als 3 Tage oder bei Schmerzen für mehr als 4 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Art der Anwendung Zum Einnehmen. Das Pulver muss nicht zusammen mit Flüssigkeit eingenommen werden; das Pulver löst sich auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Diese Darreichungsform kann in Situationen angewendet werden, in denen keine Flüssigkeiten zur Verfügung stehen. Bei Patienten mit empfindlichem Magen wird empfohlen, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden Nebenwirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen und maximal 1.800 mg für Zäpfchen. Bei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2.). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2.) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm- Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzschwäche wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie IBU-ratiopharm® sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ('Herzinfarkt“) oder Schlaganfälle verbunden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomlinderung erforderlichen Zeitraum angewendet wird. In folgenden Fällen müssen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels beenden und umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen: Anzeichen einer Darmblutung, z. B.: stärkere Bauchschmerzen, schwarzer, teerartiger Stuhl, Blut im Stuhl, Erbrechen von Blut oder dunklen Teilchen, die wie Kaffeesatz aussehen Anzeichen schwerwiegender allergischer Reaktionen wie Verschlechterung von Asthma, ungeklärte pfeifende oder keuchende Atmung oder Kurzatmigkeit, Schwellung von Gesicht, Zunge oder Rachen, Atemnot, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock. Diese Reaktionen können selbst bei der ersten Anwendung dieses Arzneimittels auftreten. schwere Hautreaktionen wie Ausschläge am ganzen Körper; Abschälen, Blasenbildung oder Abschuppen der Haut. Andere Nebenwirkungen Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können. Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren und Ibuprofen darf nicht mehr eingenommen werden. zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit Sehstörungen. In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren und Ibuprofen darf nicht mehr eingenommen werden. Magenschleimhautentzündung (Gastritis) Geschwüre im Magen-Darm-Trakt, in einigen Fällen mit Blutung und Durchbruch (Perforation) Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn verschiedenartige Hautausschläge. Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen) Ohrgeräusche (Tinnitus) Nierengewebsschädigung (Papillennekrose), insbesondere bei Langzeittherapie und erhöhter Harnsäurekonzentration im Blut Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis). Wenn während der Anwendung von Ibuprofen Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden. Anzeichen einer Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, bei denen bereits bestimmte Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) aufgetreten sind. Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerzoder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben. Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Schwellungen von Gesicht, Zunge und innerem Kehlkopf mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock. Psychotische Reaktionen, Depression Herzklopfen, Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt Bluthochdruck Entzündung der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen) Leberfunktionsstörungen oder akute Leberentzündung. Leberversagen oder Leberschäden, insbesondere bei Langzeitanwendung, erkennbar an Gelbfärbung von Haut und Augen oder hellem Stuhl und dunklem Urin. Haarausfall (Alopezie) Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen mit Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizellen-Infektion) kommen. Verminderte Urinausscheidung und vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Anzeichen einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie die Einnahme von IBU-ratiopharm® beenden und sofort Ihren Arzt benachrichtigen. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.Andere mögliche Wechselwirkungen: Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von Hiv/Aids): erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke und Blutergüsse bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten ('Blutern“). Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung von Immunreaktionen): Es kann zu einer Nierenschädigung kommen. Cholestyramin (zur Cholesterinsenkung): verlängerte und verminderte (25 %) Resorption von Ibuprofen. Die beiden Arzneimittel sollten in mindestens zweistündigem Abstand gegeben werden. Tacrolimus: Werden beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht, kann es zu einer Nierenschädigung kommen. Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel für Diabetiker): Nsar können die blutzuckersenkende (hypoglykämische) Wirkung von Sulfonylharnstoffen erhöhen. Bei gleichzeitiger Anwendung wird eine Überwachung des Blutzuckerspiegels als Vorsichtsmaßnahme empfohlen. Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht): können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dies kann zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper und einer Verstärkung seiner Nebenwirkungen führen. Kaliumsparende Diuretika: können zu einem Anstieg des Kaliumspiegels im Blut führen. Chinolon-Antibiotika: Das Risiko für Krampfanfälle könnte erhöht sein. CYP2C9-Inhibitoren: Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Inhibitoren kann die Exposition gegenüber Ibuprofen (Substrat von Cyp2C9) erhöhen. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Inhibitoren) wurde ine um ca. 80 bis 100 % erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen nachgewiesen. Bei gleichzeitiger Gabe starker CYP2C9-Inhibitoren solle eine Senkung der Ibuprofen-Dosis in Erwägung gezogen werden, insbesondere wenn hochdosiertes Ibuprofen zusammen mit Voriconazol oder Fluconazol verabreicht wird. Aminoglykoside (Antibiotika): Ibuprofen kann die Ausscheidung von Aminoglykosiden verlangsamen und ihre Toxizität erhöhen. Pflanzenextrakte: Ginkgo biloba (zur Behandlung von Demenz) kann das Blutungsrisiko erhöhen. Einnahme von IBU-ratiopharm® zusammen mit Alkohol Während der Behandlung mit Ibuprofen sollten Sie die Einnahme von Alkohol vermeiden. Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Wird während der Anwendung von Ibuprofen eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen in den ersten 6 Schwangerschaftsmonaten nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf Ibuprofen aufgrund eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden. Stillzeit Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung in der empfohlenen Dosis zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen oder Fieber eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Fortpflanzungsfähigkeit IBU-ratiopharm® gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika, Nsar), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Da bei der Anwendung von Ibuprofen Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Was IBU-ratiopharm® enthält Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Jeder Beutel enthält 200 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Isomalt (Ph.Eur.) (enthält Glucose und Sorbitol (Ph.Eur.)), Citronensäure, Acesulfam-Kalium (E 950), Glyceroldistearat (Ph.Eur.) (Typ I) und Zitronen-Aroma (bestehend aus: natürlichen Aromaextrakten, Maltodextrin, all-rac-α-Tocopherol (E 307)). Haltbarkeit: 48 Monate haltbar- Shop: Shop-Apotheke
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Vitamin D3 Hevert
[youtube:q-MYXqrXByQ] Vitamin D3 von Hevert – Das Power-Vitamin für die ganze Familie Vom Vitaminspezialisten Hevert-Arzneimittel gibt es Vitamin D in verschiedenen Dosierungen für die ganze Familie. Als Tabletten gibt es Vitamin D3 Hevert mit 1000 IE, Vitamin D3 Hevert 2000 IE und Vitamin D3 Hevert 4000 IE. Als Kombipräparate stehen Vitamin D3 K2 Hevert plus Calcium und Magnesium 1000 IE und Vitamin D3 K2 Hevert plus Calcium und Magnesium 2000 IE in Kapselform zur Verfügung. Vitamin D: Wichtig für Knochen, Muskeln und Immunsystem Vitamin D hält das Immunsystem in Schwung und stärkt Knochen und Muskeln. Vitamin D ist außerdem wichtig für die Zellteilung, die Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor und damit für einen normalen Calciumspiegel im Blut. Vitamin D3 Hevert ist das Power-Vitamin für Immunabwehr, Knochen und Vitalität Qualität Made in Germany Gutes Preis-Leistungsverhältnis Vom klimaneutralen Familienunternehmen aus dem deutschen Mittelstand Weitere Vorteile von Vitamin D3 Hevert auf einen Blick: Kleine, leicht schluckbare Vitamin D-Tablette mit 1000 IE Tablette ist teilbar in 2x 500 IE Laktose- und glutenfrei In 2 Packungsgrößen erhältlich (100 und 200 Tabletten) Sind Sie gut versorgt mit Vitamin D? Ca. 50 % der sind unzureichend mit Vitamin D versorgt. Der Körper nimmt nur wenig Vitamin D über die Nahrung auf, da nur wenige Nahrungsmittel Vitamin D in größeren Mengen enthalten. Vitamin D gehört zu den wenigen Vitaminen, die der Körper selbst herstellen kann. Bei Sonnenbestrahlung wird Vitamin D in der Haut gebildet. Da wir unsere Vitamin D-Speicher hierzulande nur in den Sommermonaten durch Sonnenbestrahlung auffüllen können, ist die Einnahme von Vitamin D-Präparaten eine gute Möglichkeit, den Vitamin D-Spiegel im Körper auf einem optimalen Niveau zu halten. Denn auch der überwiegende Aufenthalt in Räumen (z. B. bei einer Bürotätigkeit), das bewusste Meiden der Sonne (Kleidung, Cremes mit Lichtschutzfaktor) oder die Einnahme von Medikamenten kann die Vitamin D-Versorgung negativ beeinflussen. Außerdem lässt die Fähigkeit des Körpers Vitamin D selbst zu bilden mit steigendem Alter nach. Da die Haut von dunkelhäutigen Menschen weniger durchlässig für UV-Licht ist, kann die Bildung von Vitamin D nur stattfinden, wenn die Sonneneinstrahlung intensiv genug ist. In unseren Breitengraden ist es deshalb für Menschen mit dunklerer Hautfarbe schwierig, die Vitamin D-Versorgung allein über die körpereigene Bildung sicherzustellen. Dieser interaktive Fragebogen kann Ihnen einen Hinweis darauf geben, ob Sie möglicherweise nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt sind: http://www.d3-aktion.hevert.de/selbsttest/story.html Symptome eines Vitamin D-Mangels Zu den Symptomen eines Vitamin D-Mangels gehören verringerte Muskelkraft, Muskel- und Gelenkschmerzen, geschwächtes Immunsystem, Infektanfälligkeit, Osteoporose (in der Regel eher bei älteren Menschen) sowie Rachitis bei Kindern. Vorbeugung von Rachitis bei Kindern Rachitis ist eine Knochenkrankheit, die bei Kindern oft im Zusammenhang mit einem Vitamin D-Mangel auftritt. Muttermilch enthält nur geringe Mengen an Vitamin D. Um das Risiko einer Rachitis zu vermeiden und für ein gesundes Knochenwachstum zu sorgen, bekommen deshalb fast alle Babys Präparate mit Vitamin D. Auch bei Kleinkindern über 1 Jahr kann die Einnahme von Vitamin D-Präparaten sinnvoll sein. Tipp: Eine Tablette Vitamin D3 Hevert mit 1000 IE lässt sich durch die Bruchkerbe in 2-mal 500 IE teilen. Lassen Sie die Tablette auf einem Teelöffel mit Wasser zerfallen und geben Sie sie dem Kind direkt, am besten während einer Mahlzeit, in den Mund. Osteoporose im höheren Alter Die auch als Knochenschwund bezeichnete Osteoporose ist eine häufige Alterserkrankung, bei der die Knochen dünner und poröser und somit anfälliger für Brüche werden. Vitamin D kann die Behandlung der Osteoporose gezielt unterstützen. Vitamin D und Atemwegsinfekte Das aktuelle Interesse an einem möglichen Zusammenhang zwischen Vitamin D-Versorgung und einer Infektion mit dem Coronavirus basiert auf zwei Beobachtungen, zu denen es bereits einige Studien gibt: Zum einen auf dem Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin D-Spiegeln und einer erhöhten Anfälligkeit für akute Atemwegsinfekte, zum anderen auf vermehrt schweren Verläufen von Covid-19 in Bevölkerungsgruppen mit häufigem Vitamin D-Mangel. Eine klare Empfehlung zur hochdosierten Vitamin D-Supplementation zum Schutz vor Covid-19 für die gesamte Bevölkerung lässt sich aus diesen Beobachtungen jedoch noch nicht ableiten. Dazu sind weitere Studien zum Vitamin D-Spiegel bei COVID-19-Erkrankten mit unterschiedlichem Schweregrad nötig. Viele Forschende sind aber davon überzeugt, dass es COVID-19-Erkrankten zugute kommt, wenn sie auf einen normalen Vitamin D-Spiegel geachtet haben. Vitamin D in der Forschung Vitamin D hat vielfältige positive Eigenschaften. Zahlreiche Forschungsergebnisse lassen auch auf einen Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin D-Spiegeln und dem Verlauf von Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs, Demenz und Autoimmunerkrankungen schließen. Vitamin D-Räuber Wer dauerhaft Medikamente einnimmt, sollte seinen Vitamin D-Spiegel im Blick haben. Durch die Einnahme von Vitamin D kann die Wirkung einiger Medikamente verbessert oder deren Nebenwirkungen vermindert werden (z. B. Diabetes-Medikamente, Blutdrucksenker, Cholesterinsenker, Osteoporosemittel, Krebsmedikamente). Die Einnahme bestimmter Arzneimittel (z. B. Magenmittel, Antiepileptika, Antiallergika, Parkinson-Mittel, Krebsmedikamente) sorgt dafür, dass Vitamin D im Körper schneller abgebaut wird. Deshalb sollte insbesondere bei Einnahme dieser Medikamente auf eine gute Vitamin D-Versorgung geachtet werden. Täglich ist besser als wöchentlich Hinsichtlich der Wirkung von Vitamin D auf das Immunsystem gilt: täglich ist besser als wöchentlich. Das hat mit dem parakrinen Wirkweg von Vitamin D zu tun, bei dem Vitamin D direkt in den Zellen verwertet wird. Je nachdem wie das 'Sonnenvitamin“ Vitamin D verstoffwechselt wird, unterstützen seine Metaboliten entweder Knochen und Muskeln oder das Immunsystem. Der endokrine Effekt über die Blutbahn wirkt sich positiv auf die Calcium-Homöostase und die Knochengesundheit aus. Der parakrine Effekt, bei dem das Vitamin erst im Zellgewebe aktiviert wird, unterstützt das Immunsystem. Vitamin D3-Präparate haben nur eine Halbwertszeit im Körper von ca. 24 Stunden. Nur durch eine tägliche Gabe ist also die parakrine Wirkung gewährleistet, die endokrine Wirkung hingegen ist sowohl durch eine tägliche als auch eine wöchentliche abgedeckt. Damit ist die tägliche Vitamin D-Gabe der wöchentlichen überlegen, da sie ein deutlich breiteres physiologisches Wirkspektrum abdeckt und beide Effekte unterstützt. Besonders ratsam ist die Einnahme von Vitamin D3 Hevert Für Menschen mit häufigen Infekten Von Oktober bis April Für Menschen, die wenig mit Sonnenlicht in Kontakt kommen Für Personen, die regelmäßig Pflegeprodukte mit Lichtschutzfaktor verwenden Für ältere Menschen (Vitamin D-Bildung in der Haut lässt mit dem Alter nach) Für Babys und Kleinkinder (Vorbeugung von Rachitis) Zur Vorbeugung und Behandlung der Osteoporose Bei gesteigertem Vitamin D-Bedarf (zum Beispiel in Schwangerschaft und Stillzeit) Für Menschen mit verminderter Verwertung der UVB-Strahlung durch dunkle Hautfarbe Sichere Vitamin D-Dosierung Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) hat für die tägliche Vitamin D-Aufnahme Höchstmengen festgelegt, die als unbedenklich gelten: Für Jugendliche ab 11 Jahren und Erwachsene sind dies 4000 IE Vitamin D, für Kinder von 1 bis 10 Jahren 2000 IE. Mit einem Vitamin D-Test durch einen Arzt oder Apotheker können Sie Ihren Vitamin D-Spiegel im Blut bestimmen und eine individuelle Vitamin D-Dosierung festlegen lassen. Das starke Duo für die Erkältungszeit Wenn der Winter naht und damit verbunden auch die Erkältungszeit, nehmen die Sonnenstunden ab, es wird kalt und nass und das Immunsystem wird anfälliger. Hevert-Arzneimittel setzt in der Erkältungszeit auf das starke Duo bestehend aus Vitamin D3 Hevert und Sinusitis Hevert SL. Vitamin D unterstützt das Immunsystem, Sinusitis Hevert SL bekämpft die Entzündung auf natürliche Weise und hilft schnell, Nase und Nebenhöhlen zu befreien. Vitamin D3 Hevert enthält pro Tablette: Wirkstoff: 25 Mikrogramm Colecalciferol (entsprechend 1000 IE Vitamin D) als Trockenkonzentrat Hilfsstoffe: Carboxymethylstärke-Natrium DL-alpha-Tocopherol Hochdisperses Siliciumdioxid Partiell hydriertes Sojaöl Maisstärke Mikrokristalline Cellulose Natriumstearylfumarat Gelatinehydrolysat (Rind) Sucrose Anwendungsgebiete Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörung (Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm). Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose (Abbau des Knochengewebes). Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörung des Skeletts im Wachstumsalter). Zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Frühgeborenen. Gegenanzeigen Wann dürfen Sie Vitamin D3 Hevert nicht einnehmen? Vitamin D3 Hevert darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegenüber Colecalciferol (Vitamin D3), Soja, Erdnuss oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind. wenn Sie unter Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) leiden. wenn Sie Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) haben. wenn bei Ihnen eine Hypervitaminose D (zu hohe Vitamin D-Konzentration im Blut) diagnostiziert wurde. wenn Sie Nierensteine haben. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie Vitamin D3 Hevert nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht anwenden dürfen. Befragen Sie hierzu Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Vitamin D3 Hevert ist erforderlich, wenn Sie zur Bildung von calciumhaltigen Nierensteinen neigen. wenn Sie mit Arzneimitteln zur Förderung der Harnausscheidung (Benzothiadiazin-Derivate) behandelt werden. wenn Ihre Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt ist, da in diesem Fall das Risiko einer Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) besteht. falls Sie unter Sarkoidose leiden (eine spezifische Erkrankung, welche das Bindegewebe in Lunge, Haut und Gelenken angreift), da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. In diesem Fall sollten bei Ihnen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden. wenn Ihr Parathormon-Haushalt gestört ist (Pseudohypoparathyreoidismus), da der Vitamin D-Bedarf durch die phasenweise normale Vitamin D-Empfindlichkeit herabgesetzt sein kann. Dann besteht das Risiko einer lang dauernden Überdosierung. Hierzu stehen leichter steuerbare Wirkstoffe mit Vitamin D-Aktivität zur Verfügung. Wenn Ihre Nierenfunktion gestört ist und Sie mit Vitamin D3 Hevert behandelt werden, sollte Ihr Arzt die Auswirkungen der Behandlung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwachen. Wenn andere Vitamin D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D von Vitamin D3 Hevert berücksichtigt werden. Zusätzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. In solchen Fällen müssen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden. Während einer Langzeitbehandlung mit Vitamin D3 in Tagesdosen über 500 IE sollten die Calciumspiegel in Ihrem Blut und Urin kontrolliert und Ihre Nierenfunktion durch Messung des Serumkreatinins überwacht werden. Eine solche Überprüfung ist besonders wichtig bei älteren Patienten und bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) oder Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung). Im Falle von erhöhten Calciumkonzentrationen im Blut (Hypercalcämie) oder Anzeichen einer verminderten Nierenfunktion muss die Dosis verringert oder die Behandlung unterbrochen werden. Es empfiehlt sich die Dosis zu reduzieren oder die Behandlung zu unterbrechen, wenn der Calciumgehalt im Harn 7,5 mmol/24 Stunden (300 mg/24 Stunden) überschreitet. Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Patienten, die unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden, sollten das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. Säuglinge und Kleinkinder Vitamin D3 Hevert sollte bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten zu schlucken und ersticken könnten. Es wird empfohlen, stattdessen die Tabletten wie angegeben aufzulösen. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Tagesdosen bis 500 IE/Tag Bisher sind keine Risiken im angegebenen Dosisbereich bekannt. Langanhaltende Überdosierungen von Vitamin D müssen in der Schwangerschaft verhindert werden, da eine daraus resultierende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann. Tagesdosen über 500 IE/Tag Während der Schwangerschaft sollte Vitamin D3 Hevert nur nach strenger Indikationsstellung eingenommen und nur so dosiert werden, wie es zum Beheben des Mangels unbedingt notwendig ist. Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft müssen verhindert werden, da eine langanhaltende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann. Stillzeit Frauen dürfen während der Behandlung mit Vitamin D3 Hevert stillen. Vitamin D und seine Stoffwechselprodukte gehen in die Muttermilch über, dies sollte bei Verabreichung von zusätzlichem Vitamin D an Säuglinge berücksichtigt werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Die Wirkung von Vitamin D3 Hevert kann durch gleichzeitige Anwendung folgender Arzneimittel beeinträchtigt werden: Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie) oder Barbiturate (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie und Schlafstörungen sowie zur Narkose) Glukokortikoide (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) Rifampicin und Isoniazid (Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose) Colestyramin (Arzneimittel zur Senkung eines hohen Cholesterinspiegels), Abführmittel (Laxantien) mit flüssigem Paraffin Die Wirkung/Nebenwirkungen von Vitamin D3 Hevert können durch die gleichzeitige Anwendung folgender Arzneimittel verstärkt werden: Vitamin D-Metabolite oder -Analoga (zum Beispiel Calcitriol): Eine Kombination mit Vitamin D3 Hevert wird nur in Ausnahmefällen empfohlen. Die Calciumspiegel im Blut sollten überwacht werden. Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung (Thiazid-Diuretika): Die Verringerung der Calciumausscheidung über die Niere kann zu erhöhten Calciumkonzentrationen im Blut (Hypercalcämie) führen. Die Calciumspiegel im Blut und im Urin sollten daher während einer Langzeitbehandlung überwacht werden. Das Nebenwirkungsrisiko folgender Arzneimittel kann durch die gleichzeitige Anwendung von Vitamin D3 Hevert erhöht sein: Herzglykoside (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur): Das Risiko für Herzrhythmusstörungen kann infolge einer Erhöhung der Calciumspiegel im Blut während der Behandlung mit Vitamin D zunehmen. In solchen Fällen sollte der behandelnde Arzt eine EKG-Überwachung sowie eine Kontrolle der Calciumkonzentrationen im Blut und im Urin sowie des Medikamentenspiegels im Blut durchführen. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Einnahme von Vitamin D3 Hevert zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Vitamin D3 Hevert kann entweder allein oder zusammen mit Speisen und Getränken eingenommen werden. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Die folgenden Angaben gelten soweit Ihnen Ihr Arzt Vitamin D3 Hevert nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Vitamin D3 Hevert sonst nicht richtig wirken kann (siehe auch unter Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung). Die empfohlene Dosis beträgt: Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörungen Täglich ½ Tablette Vitamin D3 Hevert (entsprechend 12,5 Mikrogramm oder 500 IE Vitamin D). Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose Täglich 1 Tablette Vitamin D3 Hevert (entsprechend 25 Mikrogramm oder 1000 IE Vitamin D). Zur Vorbeugung gegen Rachitis Täglich ½ Tablette Vitamin D3 Hevert (entsprechend 12,5 Mikrogramm oder 500 IE Vitamin D). Zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Frühgeborenen Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht >1500 g: Täglich ½ Tablette Vitamin D3 Hevert (entsprechend 12,5 Mikrogramm oder 500 IE Vitamin D) Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von 700 g bis 1500 g: Täglich 1 Tablette Vitamin D3 Hevert (entsprechend 25 Mikrogramm oder 1000 IE Vitamin D). Die Dosierung ist vom behandelnden Arzt festzulegen. Die Tablette kann in gleiche Hälften geteilt werden. Tagesdosen über 500 IE/Tag Während einer Langzeitbehandlung mit Vitamin D3 Hevert sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin regelmäßig überwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumkreatinins überprüft werden. Gegebenenfalls ist eine Dosisanpassung entsprechend den Blutcalciumwerten vorzunehmen Art der Anwendung Die Tabletten sollten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Anwendung bei Säuglingen und Kleinkindern Bei Säuglingen und Kleinkindern sollten Sie die Tablette auf einem Teelöffel mit Wasser zerfallen lassen und die aufgelöste Tablette dem Kind direkt, am besten während einer Mahlzeit, in den Mund geben. Ein Zusatz der zerfallenen Tabletten zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist nicht zu empfehlen, da hierbei keine vollständige Zufuhr garantiert werden kann. Sofern die Tabletten dennoch in der Nahrung verabreicht werden sollen, erfolgt die Zugabe erst nach dem Aufkochen und anschließendem Abkühlen. Bei der Verwendung vitaminisierter Nahrung ist die darin enthaltene Vitamin D-Menge zu berücksichtigen. Säuglinge erhalten Vitamin D3 Hevert von der zweiten Lebenswoche an bis zum Ende des ersten Lebensjahres. Im zweiten Lebensjahr sind weitere Gaben von Vitamin D3 Hevert zu empfehlen, vor allem während der Wintermonate. Dauer der Anwendung Über die notwendige Dauer der Anwendung befragen Sie bitte Ihren Arzt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung und andere Anwendungsfehler Einnahme einer zu großen Menge Symptome einer Überdosierung Die Anzeichen einer Überdosierung sind wenig charakteristisch und äußern sich in Übelkeit, Erbrechen, anfangs oft Durchfällen, später Verstopfung, Appetitlosigkeit, Mattigkeit, Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Azotämie (erhöhte Stickstoffkonzentration im Blut), gesteigertem Durst, erhöhtem Harndrang und in der Endphase Austrocknung. Befragen Sie bitte Ihren Arzt zu den Anzeichen einer Überdosierung von Vitamin D. Ein spezielles Gegenmittel existiert nicht. Ihr Arzt wird die notwendigen Gegenmaßnahmen einleiten. Einnahme einer zu geringen Menge bzw. Einnahme wurde vergessen Wenn Sie einmal zu wenig Vitamin D3 Hevert eingenommen bzw. eine Einnahme vergessen haben, so nehmen Sie bitte beim nächsten Mal nicht die doppelte Arzneimenge, sondern führen Sie die Einnahme wie vorgesehen fort. Einnahme wurde abgebrochen oder unterbrochen Bei einer Unterbrechung oder vorzeitigem Ende der Behandlung können sich Ihre Beschwerden wieder verschlechtern oder erneut auftreten. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Häufigkeiten der Nebenwirkungen sind nicht bekannt, da keine größeren klinischen Studien durchgeführt wurden, die eine Abschätzung der Häufigkeiten erlauben. Brechen Sie die Einnahme von Vitamin D3 Hevert ab und verständigen Sie sofort Ihren Arzt, wenn eines der folgenden Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion auftritt: geschwollenes Gesicht, Anschwellen der Lippen, der Zunge oder des Rachens Schluckstörungen Nesselausschlag und Atembeschwerden. Folgende Nebenwirkungen können auftreten: erhöhte Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie) und erhöhte Calciumkonzentration im Urin (Hypercalciurie). Beschwerden im Magen-Darm-Trakt wie Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall. Überempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag oder Nesselsucht. Das Arzneimittel kann aufgrund des sonstigen Bestandteils Sojaöl sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, 53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden. Hinweise zu Haltbarkeit und Aufbewahrung Das Arzneimittel soll nach Ablauf des auf dem Behältnis und Umkarton angegebenen Verfallsdatums nicht mehr angewendet werden. Nicht über 25 °C lagern. In der Originalpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen! Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Pharmazeutischer Unternehmer Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG In der Weiherwiese 1 55569 Nussbaum- Shop: Shop-Apotheke
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[youtube:q-MYXqrXByQ] Vitamin D3 von Hevert – Das Power-Vitamin für die ganze Familie Vom Vitaminspezialisten Hevert-Arzneimittel gibt es Vitamin D in verschiedenen Dosierungen für die ganze Familie. Als Tabletten gibt es Vitamin D3 Hevert mit 1000 IE, Vitamin D3 Hevert 2000 IE und Vitamin D3 Hevert 4000 IE. Als Kombipräparate stehen Vitamin D3 K2 Hevert plus Calcium und Magnesium 1000 IE und Vitamin D3 K2 Hevert plus Calcium und Magnesium 2000 IE in Kapselform zur Verfügung. Vitamin D: Wichtig für Knochen, Muskeln und Immunsystem Vitamin D hält das Immunsystem in Schwung und stärkt Knochen und Muskeln. Vitamin D ist außerdem wichtig für die Zellteilung, die Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor und damit für einen normalen Calciumspiegel im Blut. Vitamin D3 Hevert ist das Power-Vitamin für Immunabwehr, Knochen und Vitalität Qualität Made in Germany Gutes Preis-Leistungsverhältnis Vom klimaneutralen Familienunternehmen aus dem deutschen Mittelstand Weitere Vorteile von Vitamin D3 Hevert auf einen Blick: Kleine, leicht schluckbare Vitamin D-Tablette mit 1000 IE Tablette ist teilbar in 2x 500 IE Laktose- und glutenfrei In 2 Packungsgrößen erhältlich (100 und 200 Tabletten) Sind Sie gut versorgt mit Vitamin D? Ca. 50 % der sind unzureichend mit Vitamin D versorgt. Der Körper nimmt nur wenig Vitamin D über die Nahrung auf, da nur wenige Nahrungsmittel Vitamin D in größeren Mengen enthalten. Vitamin D gehört zu den wenigen Vitaminen, die der Körper selbst herstellen kann. Bei Sonnenbestrahlung wird Vitamin D in der Haut gebildet. Da wir unsere Vitamin D-Speicher hierzulande nur in den Sommermonaten durch Sonnenbestrahlung auffüllen können, ist die Einnahme von Vitamin D-Präparaten eine gute Möglichkeit, den Vitamin D-Spiegel im Körper auf einem optimalen Niveau zu halten. Denn auch der überwiegende Aufenthalt in Räumen (z. B. bei einer Bürotätigkeit), das bewusste Meiden der Sonne (Kleidung, Cremes mit Lichtschutzfaktor) oder die Einnahme von Medikamenten kann die Vitamin D-Versorgung negativ beeinflussen. Außerdem lässt die Fähigkeit des Körpers Vitamin D selbst zu bilden mit steigendem Alter nach. Da die Haut von dunkelhäutigen Menschen weniger durchlässig für UV-Licht ist, kann die Bildung von Vitamin D nur stattfinden, wenn die Sonneneinstrahlung intensiv genug ist. In unseren Breitengraden ist es deshalb für Menschen mit dunklerer Hautfarbe schwierig, die Vitamin D-Versorgung allein über die körpereigene Bildung sicherzustellen. Dieser interaktive Fragebogen kann Ihnen einen Hinweis darauf geben, ob Sie möglicherweise nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt sind: http://www.d3-aktion.hevert.de/selbsttest/story.html Symptome eines Vitamin D-Mangels Zu den Symptomen eines Vitamin D-Mangels gehören verringerte Muskelkraft, Muskel- und Gelenkschmerzen, geschwächtes Immunsystem, Infektanfälligkeit, Osteoporose (in der Regel eher bei älteren Menschen) sowie Rachitis bei Kindern. Vorbeugung von Rachitis bei Kindern Rachitis ist eine Knochenkrankheit, die bei Kindern oft im Zusammenhang mit einem Vitamin D-Mangel auftritt. Muttermilch enthält nur geringe Mengen an Vitamin D. Um das Risiko einer Rachitis zu vermeiden und für ein gesundes Knochenwachstum zu sorgen, bekommen deshalb fast alle Babys Präparate mit Vitamin D. Auch bei Kleinkindern über 1 Jahr kann die Einnahme von Vitamin D-Präparaten sinnvoll sein. Tipp: Eine Tablette Vitamin D3 Hevert mit 1000 IE lässt sich durch die Bruchkerbe in 2-mal 500 IE teilen. Lassen Sie die Tablette auf einem Teelöffel mit Wasser zerfallen und geben Sie sie dem Kind direkt, am besten während einer Mahlzeit, in den Mund. Osteoporose im höheren Alter Die auch als Knochenschwund bezeichnete Osteoporose ist eine häufige Alterserkrankung, bei der die Knochen dünner und poröser und somit anfälliger für Brüche werden. Vitamin D kann die Behandlung der Osteoporose gezielt unterstützen. Vitamin D und Atemwegsinfekte Das aktuelle Interesse an einem möglichen Zusammenhang zwischen Vitamin D-Versorgung und einer Infektion mit dem Coronavirus basiert auf zwei Beobachtungen, zu denen es bereits einige Studien gibt: Zum einen auf dem Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin D-Spiegeln und einer erhöhten Anfälligkeit für akute Atemwegsinfekte, zum anderen auf vermehrt schweren Verläufen von Covid-19 in Bevölkerungsgruppen mit häufigem Vitamin D-Mangel. Eine klare Empfehlung zur hochdosierten Vitamin D-Supplementation zum Schutz vor Covid-19 für die gesamte Bevölkerung lässt sich aus diesen Beobachtungen jedoch noch nicht ableiten. Dazu sind weitere Studien zum Vitamin D-Spiegel bei COVID-19-Erkrankten mit unterschiedlichem Schweregrad nötig. Viele Forschende sind aber davon überzeugt, dass es COVID-19-Erkrankten zugute kommt, wenn sie auf einen normalen Vitamin D-Spiegel geachtet haben. Vitamin D in der Forschung Vitamin D hat vielfältige positive Eigenschaften. Zahlreiche Forschungsergebnisse lassen auch auf einen Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin D-Spiegeln und dem Verlauf von Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs, Demenz und Autoimmunerkrankungen schließen. Vitamin D-Räuber Wer dauerhaft Medikamente einnimmt, sollte seinen Vitamin D-Spiegel im Blick haben. Durch die Einnahme von Vitamin D kann die Wirkung einiger Medikamente verbessert oder deren Nebenwirkungen vermindert werden (z. B. Diabetes-Medikamente, Blutdrucksenker, Cholesterinsenker, Osteoporosemittel, Krebsmedikamente). Die Einnahme bestimmter Arzneimittel (z. B. Magenmittel, Antiepileptika, Antiallergika, Parkinson-Mittel, Krebsmedikamente) sorgt dafür, dass Vitamin D im Körper schneller abgebaut wird. Deshalb sollte insbesondere bei Einnahme dieser Medikamente auf eine gute Vitamin D-Versorgung geachtet werden. Täglich ist besser als wöchentlich Hinsichtlich der Wirkung von Vitamin D auf das Immunsystem gilt: täglich ist besser als wöchentlich. Das hat mit dem parakrinen Wirkweg von Vitamin D zu tun, bei dem Vitamin D direkt in den Zellen verwertet wird. Je nachdem wie das 'Sonnenvitamin“ Vitamin D verstoffwechselt wird, unterstützen seine Metaboliten entweder Knochen und Muskeln oder das Immunsystem. Der endokrine Effekt über die Blutbahn wirkt sich positiv auf die Calcium-Homöostase und die Knochengesundheit aus. Der parakrine Effekt, bei dem das Vitamin erst im Zellgewebe aktiviert wird, unterstützt das Immunsystem. Vitamin D3-Präparate haben nur eine Halbwertszeit im Körper von ca. 24 Stunden. Nur durch eine tägliche Gabe ist also die parakrine Wirkung gewährleistet, die endokrine Wirkung hingegen ist sowohl durch eine tägliche als auch eine wöchentliche abgedeckt. Damit ist die tägliche Vitamin D-Gabe der wöchentlichen überlegen, da sie ein deutlich breiteres physiologisches Wirkspektrum abdeckt und beide Effekte unterstützt. Besonders ratsam ist die Einnahme von Vitamin D3 Hevert Für Menschen mit häufigen Infekten Von Oktober bis April Für Menschen, die wenig mit Sonnenlicht in Kontakt kommen Für Personen, die regelmäßig Pflegeprodukte mit Lichtschutzfaktor verwenden Für ältere Menschen (Vitamin D-Bildung in der Haut lässt mit dem Alter nach) Für Babys und Kleinkinder (Vorbeugung von Rachitis) Zur Vorbeugung und Behandlung der Osteoporose Bei gesteigertem Vitamin D-Bedarf (zum Beispiel in Schwangerschaft und Stillzeit) Für Menschen mit verminderter Verwertung der UVB-Strahlung durch dunkle Hautfarbe Sichere Vitamin D-Dosierung Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) hat für die tägliche Vitamin D-Aufnahme Höchstmengen festgelegt, die als unbedenklich gelten: Für Jugendliche ab 11 Jahren und Erwachsene sind dies 4000 IE Vitamin D, für Kinder von 1 bis 10 Jahren 2000 IE. Mit einem Vitamin D-Test durch einen Arzt oder Apotheker können Sie Ihren Vitamin D-Spiegel im Blut bestimmen und eine individuelle Vitamin D-Dosierung festlegen lassen. Das starke Duo für die Erkältungszeit Wenn der Winter naht und damit verbunden auch die Erkältungszeit, nehmen die Sonnenstunden ab, es wird kalt und nass und das Immunsystem wird anfälliger. Hevert-Arzneimittel setzt in der Erkältungszeit auf das starke Duo bestehend aus Vitamin D3 Hevert und Sinusitis Hevert SL. Vitamin D unterstützt das Immunsystem, Sinusitis Hevert SL bekämpft die Entzündung auf natürliche Weise und hilft schnell, Nase und Nebenhöhlen zu befreien. Vitamin D3 Hevert enthält pro Tablette: Wirkstoff: 25 Mikrogramm Colecalciferol (entsprechend 1000 IE Vitamin D) als Trockenkonzentrat Hilfsstoffe: Carboxymethylstärke-Natrium DL-alpha-Tocopherol Hochdisperses Siliciumdioxid Partiell hydriertes Sojaöl Maisstärke Mikrokristalline Cellulose Natriumstearylfumarat Gelatinehydrolysat (Rind) Sucrose Anwendungsgebiete Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörung (Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm). Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose (Abbau des Knochengewebes). Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörung des Skeletts im Wachstumsalter). Zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Frühgeborenen. Gegenanzeigen Wann dürfen Sie Vitamin D3 Hevert nicht einnehmen? Vitamin D3 Hevert darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegenüber Colecalciferol (Vitamin D3), Soja, Erdnuss oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind. wenn Sie unter Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) leiden. wenn Sie Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) haben. wenn bei Ihnen eine Hypervitaminose D (zu hohe Vitamin D-Konzentration im Blut) diagnostiziert wurde. wenn Sie Nierensteine haben. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie Vitamin D3 Hevert nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht anwenden dürfen. Befragen Sie hierzu Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Vitamin D3 Hevert ist erforderlich, wenn Sie zur Bildung von calciumhaltigen Nierensteinen neigen. wenn Sie mit Arzneimitteln zur Förderung der Harnausscheidung (Benzothiadiazin-Derivate) behandelt werden. wenn Ihre Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt ist, da in diesem Fall das Risiko einer Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) besteht. falls Sie unter Sarkoidose leiden (eine spezifische Erkrankung, welche das Bindegewebe in Lunge, Haut und Gelenken angreift), da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. In diesem Fall sollten bei Ihnen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden. wenn Ihr Parathormon-Haushalt gestört ist (Pseudohypoparathyreoidismus), da der Vitamin D-Bedarf durch die phasenweise normale Vitamin D-Empfindlichkeit herabgesetzt sein kann. Dann besteht das Risiko einer lang dauernden Überdosierung. Hierzu stehen leichter steuerbare Wirkstoffe mit Vitamin D-Aktivität zur Verfügung. Wenn Ihre Nierenfunktion gestört ist und Sie mit Vitamin D3 Hevert behandelt werden, sollte Ihr Arzt die Auswirkungen der Behandlung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwachen. Wenn andere Vitamin D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D von Vitamin D3 Hevert berücksichtigt werden. Zusätzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. In solchen Fällen müssen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden. Während einer Langzeitbehandlung mit Vitamin D3 in Tagesdosen über 500 IE sollten die Calciumspiegel in Ihrem Blut und Urin kontrolliert und Ihre Nierenfunktion durch Messung des Serumkreatinins überwacht werden. Eine solche Überprüfung ist besonders wichtig bei älteren Patienten und bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) oder Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung). Im Falle von erhöhten Calciumkonzentrationen im Blut (Hypercalcämie) oder Anzeichen einer verminderten Nierenfunktion muss die Dosis verringert oder die Behandlung unterbrochen werden. Es empfiehlt sich die Dosis zu reduzieren oder die Behandlung zu unterbrechen, wenn der Calciumgehalt im Harn 7,5 mmol/24 Stunden (300 mg/24 Stunden) überschreitet. Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Patienten, die unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden, sollten das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. Säuglinge und Kleinkinder Vitamin D3 Hevert sollte bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten zu schlucken und ersticken könnten. Es wird empfohlen, stattdessen die Tabletten wie angegeben aufzulösen. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Tagesdosen bis 500 IE/Tag Bisher sind keine Risiken im angegebenen Dosisbereich bekannt. Langanhaltende Überdosierungen von Vitamin D müssen in der Schwangerschaft verhindert werden, da eine daraus resultierende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann. Tagesdosen über 500 IE/Tag Während der Schwangerschaft sollte Vitamin D3 Hevert nur nach strenger Indikationsstellung eingenommen und nur so dosiert werden, wie es zum Beheben des Mangels unbedingt notwendig ist. Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft müssen verhindert werden, da eine langanhaltende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann. Stillzeit Frauen dürfen während der Behandlung mit Vitamin D3 Hevert stillen. Vitamin D und seine Stoffwechselprodukte gehen in die Muttermilch über, dies sollte bei Verabreichung von zusätzlichem Vitamin D an Säuglinge berücksichtigt werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Die Wirkung von Vitamin D3 Hevert kann durch gleichzeitige Anwendung folgender Arzneimittel beeinträchtigt werden: Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie) oder Barbiturate (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie und Schlafstörungen sowie zur Narkose) Glukokortikoide (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) Rifampicin und Isoniazid (Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose) Colestyramin (Arzneimittel zur Senkung eines hohen Cholesterinspiegels), Abführmittel (Laxantien) mit flüssigem Paraffin Die Wirkung/Nebenwirkungen von Vitamin D3 Hevert können durch die gleichzeitige Anwendung folgender Arzneimittel verstärkt werden: Vitamin D-Metabolite oder -Analoga (zum Beispiel Calcitriol): Eine Kombination mit Vitamin D3 Hevert wird nur in Ausnahmefällen empfohlen. Die Calciumspiegel im Blut sollten überwacht werden. Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung (Thiazid-Diuretika): Die Verringerung der Calciumausscheidung über die Niere kann zu erhöhten Calciumkonzentrationen im Blut (Hypercalcämie) führen. Die Calciumspiegel im Blut und im Urin sollten daher während einer Langzeitbehandlung überwacht werden. Das Nebenwirkungsrisiko folgender Arzneimittel kann durch die gleichzeitige Anwendung von Vitamin D3 Hevert erhöht sein: Herzglykoside (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur): Das Risiko für Herzrhythmusstörungen kann infolge einer Erhöhung der Calciumspiegel im Blut während der Behandlung mit Vitamin D zunehmen. In solchen Fällen sollte der behandelnde Arzt eine EKG-Überwachung sowie eine Kontrolle der Calciumkonzentrationen im Blut und im Urin sowie des Medikamentenspiegels im Blut durchführen. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Einnahme von Vitamin D3 Hevert zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Vitamin D3 Hevert kann entweder allein oder zusammen mit Speisen und Getränken eingenommen werden. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Die folgenden Angaben gelten soweit Ihnen Ihr Arzt Vitamin D3 Hevert nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Vitamin D3 Hevert sonst nicht richtig wirken kann (siehe auch unter Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung). Die empfohlene Dosis beträgt: Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörungen Täglich ½ Tablette Vitamin D3 Hevert (entsprechend 12,5 Mikrogramm oder 500 IE Vitamin D). Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose Täglich 1 Tablette Vitamin D3 Hevert (entsprechend 25 Mikrogramm oder 1000 IE Vitamin D). Zur Vorbeugung gegen Rachitis Täglich ½ Tablette Vitamin D3 Hevert (entsprechend 12,5 Mikrogramm oder 500 IE Vitamin D). Zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Frühgeborenen Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht >1500 g: Täglich ½ Tablette Vitamin D3 Hevert (entsprechend 12,5 Mikrogramm oder 500 IE Vitamin D) Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von 700 g bis 1500 g: Täglich 1 Tablette Vitamin D3 Hevert (entsprechend 25 Mikrogramm oder 1000 IE Vitamin D). Die Dosierung ist vom behandelnden Arzt festzulegen. Die Tablette kann in gleiche Hälften geteilt werden. Tagesdosen über 500 IE/Tag Während einer Langzeitbehandlung mit Vitamin D3 Hevert sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin regelmäßig überwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumkreatinins überprüft werden. Gegebenenfalls ist eine Dosisanpassung entsprechend den Blutcalciumwerten vorzunehmen Art der Anwendung Die Tabletten sollten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Anwendung bei Säuglingen und Kleinkindern Bei Säuglingen und Kleinkindern sollten Sie die Tablette auf einem Teelöffel mit Wasser zerfallen lassen und die aufgelöste Tablette dem Kind direkt, am besten während einer Mahlzeit, in den Mund geben. Ein Zusatz der zerfallenen Tabletten zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist nicht zu empfehlen, da hierbei keine vollständige Zufuhr garantiert werden kann. Sofern die Tabletten dennoch in der Nahrung verabreicht werden sollen, erfolgt die Zugabe erst nach dem Aufkochen und anschließendem Abkühlen. Bei der Verwendung vitaminisierter Nahrung ist die darin enthaltene Vitamin D-Menge zu berücksichtigen. Säuglinge erhalten Vitamin D3 Hevert von der zweiten Lebenswoche an bis zum Ende des ersten Lebensjahres. Im zweiten Lebensjahr sind weitere Gaben von Vitamin D3 Hevert zu empfehlen, vor allem während der Wintermonate. Dauer der Anwendung Über die notwendige Dauer der Anwendung befragen Sie bitte Ihren Arzt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung und andere Anwendungsfehler Einnahme einer zu großen Menge Symptome einer Überdosierung Die Anzeichen einer Überdosierung sind wenig charakteristisch und äußern sich in Übelkeit, Erbrechen, anfangs oft Durchfällen, später Verstopfung, Appetitlosigkeit, Mattigkeit, Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Azotämie (erhöhte Stickstoffkonzentration im Blut), gesteigertem Durst, erhöhtem Harndrang und in der Endphase Austrocknung. Befragen Sie bitte Ihren Arzt zu den Anzeichen einer Überdosierung von Vitamin D. Ein spezielles Gegenmittel existiert nicht. Ihr Arzt wird die notwendigen Gegenmaßnahmen einleiten. Einnahme einer zu geringen Menge bzw. Einnahme wurde vergessen Wenn Sie einmal zu wenig Vitamin D3 Hevert eingenommen bzw. eine Einnahme vergessen haben, so nehmen Sie bitte beim nächsten Mal nicht die doppelte Arzneimenge, sondern führen Sie die Einnahme wie vorgesehen fort. Einnahme wurde abgebrochen oder unterbrochen Bei einer Unterbrechung oder vorzeitigem Ende der Behandlung können sich Ihre Beschwerden wieder verschlechtern oder erneut auftreten. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Häufigkeiten der Nebenwirkungen sind nicht bekannt, da keine größeren klinischen Studien durchgeführt wurden, die eine Abschätzung der Häufigkeiten erlauben. Brechen Sie die Einnahme von Vitamin D3 Hevert ab und verständigen Sie sofort Ihren Arzt, wenn eines der folgenden Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion auftritt: geschwollenes Gesicht, Anschwellen der Lippen, der Zunge oder des Rachens Schluckstörungen Nesselausschlag und Atembeschwerden. Folgende Nebenwirkungen können auftreten: erhöhte Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie) und erhöhte Calciumkonzentration im Urin (Hypercalciurie). Beschwerden im Magen-Darm-Trakt wie Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall. Überempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag oder Nesselsucht. Das Arzneimittel kann aufgrund des sonstigen Bestandteils Sojaöl sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, 53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden. Hinweise zu Haltbarkeit und Aufbewahrung Das Arzneimittel soll nach Ablauf des auf dem Behältnis und Umkarton angegebenen Verfallsdatums nicht mehr angewendet werden. Nicht über 25 °C lagern. In der Originalpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen! Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Pharmazeutischer Unternehmer Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG In der Weiherwiese 1 55569 Nussbaum- Shop: Shop-Apotheke
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