70 Results for : buffa

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    Mit allen Sinnen wird hier gespielt und aufs Schärfste um die Liebe gebuhlt. Sevilla, Mitte 18. Jahrhundert. Graf Almaviva wirbt um eine junge Dame namens Rosina. Durch Irrungen und Wirrungen, falsche Identitäten und richtige Behauptungen finden die Liebenden einander doch noch zum Happy End. Cecilia Bartoli, damals gerade 22 Jahre jung, glänzt in dieser frühen Paraderolle. Koloraturgewandtheit in höchster Vollkommenheit. Regisseur Michael Hampe setzt Rossinis Opera buffa kongenial in Szene. Eine wahre Sternstunde der Oper. Die 'Sternstunden der Oper' werden als 10-teilige DVD Edition in hochwertigen Mediabooks, einzeln und in einer edlen Box veröffentlicht.
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    Innerhalb kurzer Zeit entstand Rossinis berühmteste opera buffa „Il barbiere di Siviglia“, dessen Uraufführung 1816 zunächst ein Fiasko war. Nach nur wenigen weiteren Aufführungen stellte sich aber bald ein Erfolg der Oper ein. Im internationalen Opernrepertoire gehört das Werk schließlich zu einer der meistaufgeführtesten Opern der Welt. Die vorliegende Aufnahme dokumentiert eine Aufführung aus dem Teatro Regio in Parma von 2011 unter der Leitung des jungen Nachwuchsdirigenten Andrea Battistoni (1987 geboren). Im Januar 2011 wurde er zum Ersten Gastdirigenten am Teatro Regio in Parma berufen. Die durchdachte Personenführung ist dem Regisseur Stefano Vizioli zu verdanken. Dmitry Korchak als Graf Almaviva und Bruno Praticò als Doktor Bartolo buhlen um Rosina, gesungen von Ketevan Kemoklidze, und wollen um ihre Hand anhalten. Mit Hilfe des Barbiers Figaro (Luca Salsi) wird Doktor Bartolo geschickt hinters Licht geführt und so heiratet nicht er die schöne Rosina, sondern der Graf. Das Hauptaugenmerk des Bühnenbildes von Francesco Calcagnini liegt auf dem in seinen Bestandteilen wandlungsfähigem Haus.
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    1799 vertonte der italienische Komponist Antonio Salieri die Komödie “The Merry Wives of Windsor” von William Shakespeare. Salieris Musik zu “Falstaff” gehört ohne Zweifel zu seinen originellsten Werken – Elemente der italienischen opera buffa und seria sowie des deutschen Singspiels werden überzeugend miteinander verwoben, eine ausgefeilte Wahl des Instrumentariums und zahlreiche ausdrucksvolle Solopartien zeugen vom Talent des viel zu oft im Schatten von Mozart stehenden Komponisten. Ein Meisterwerk, das seinesgleichen sucht.Die vorliegende Aufzeichnung von Michael Hampes Inszenierung des “Falstaff” von den Schwetzinger Festspielen 1995 steht dem Erfolg der Oper bei ihrer Premiere in Wien vor beinahe 200 Jahren in nichts nach. Carlo Prospero Defranceschis reduziert das Originalstück in seinem Libretto auf nur wenige Hauptrollen, wodurch den Solisten John Del Carlo, Teresa Ringholz, Richard Croft und Delores Ziegler mehr Raum für die Interpretation ihres Gesangs gegeben wird. Arnold Östman dirigiert das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart.
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    Seit 1980 findet in Pesaro jedes Jahr das „Rossini Opera Festival“ statt. Es widmet sich Gioachino Rossinis vielseitigem Opernwerk – zwischen 1810 und 1829 verfasste er 39 Stücke, von denen viele heute zum Standardrepertoire der großen Opernhäuser gehören – und bringt mit Verve, Mut und Eleganz immer wieder rare Schmuckstücke aus Rossinis Oeuvre zur Aufführung. Im 35. Jahr des Rossini Opera Festivals versammelt Arthaus Musik vier Höhepunkte des Festivals in der ROSSINI FESTIVAL OPERA COLLECTION – LIVE FROM PESARO. Von Rossinis Erstlingswerk „Demetrio e Polibio“, über seine „Wahnsinnsoper“ „Sigismondo“ – bei der Uraufführung 1814 ein Flop und zunehmend in Vergessenheit geraten – bis hin zu „Adelaide di Borgogna“, Gioachino Rossinis erster ernster Oper, die der Meister der Opera buffa 1817 komponierte, und seiner vorletzten Oper „Le Comte Ory“ – 1828 ein Riesenerfolg und jahrzehntelang auf dem Spielplan der Opéra in Paris und weitere internationaler Bühnen – bietet die Zusammenstellung einen Querschnitt der Opernschöpfungen des großen italienischen Komponisten, der keinem Rossini-Liebhaber entgehen darf.
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    Die italienische Koloratur-Mezzosopranistin Cecilia Bartoli ist eine der besten und erfolgreichsten Opernsängerinnen und das schon seit über zwanzig Jahren. Arthaus Musik widmet ihr anlässlich des bevorstehenden 50. Geburtstages im Juni diesen Jahres eine Edition, die drei Klassiker der italienischen Operngeschichte vereint und die gesangliche Vielfalt von Cecilia Bartoli unter Beweis stellt: Giochino Rossini: IL BARBIERE DI SIVIGLIARossini war 24 Jahre alt, als er 1816 in kaum drei Wochen als 17. Oper seine berühmteste „buffa“ Barbier von Sevilla schrieb. Die Inszenierung des damaligen Kölner Opernchefs Michael Hampe bei den Schwetzinger Festspielen 1988 ist charakterisiert durch eine witzige, jedoch nie in Klamauk ausartende Bewegungsregie.Gioachino Rossini: IL TURCO IN ITALIACesare Lievi inszenierte 2002 für das Opernhaus Zürich seine Version von Rossinis gefragter und zugleich witziger Oper Il turco in Italia. Absurdes Theater mit Herz und unzähligen Einfällen in knallbunt-phantastischen Räumen von Tullio Pericoli – ohne dabei die Musik „aus den Ohren“ zu verlieren.Wolfgang Amadeus Mozart: DON GIOVANNIDie erstklassige Besetzung der Produktion im Zürcher Opernhaus unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt rankt sich um Rodney Gilfry und Cecilia Bartoli als Donna Elvira: mit vulkanischem Temperament, voller Leidenschaft und mit vokaler Stahlkraft beweist sie ihre Präsenz, die Hugh Canning in der Sunday Times als „eine der faszinierendsten und zugleich verstörendsten Portraitstudien der Elvira, die ich jemals auf der Bühne gesehen habe“ beschrieben hat.
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    Mit seinen frühen Bühnenerfolgen brachte der deutsch-italienische Komponist Ermanno Wolf-Ferrari klangliche Transparenz, Leichtigkeit und Charme in die italienische Oper zurück. Diese Charaktermerkmale führten zu einer (letzten?) Erneuerung der Opera buffa, in der er sich als Meister erwies, wie die hier zu hörenden Ouvertüren und Intermezzi belegen.
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    Out of the rust-belt in Buffalo New York comes a Reggae/Dub/Experimental band collectively known as 'The B-Side Dubs.' Atmospheric party tunes, good vibes and having a fun time is what it's all about for these guys. Having been involved in a previous project together, The B-Side Dubs was formed by Nick and Jack over winter of 09'. While during the hunt for the right members, Jordan became a part of the group adding a second guitar, keys and synth, becoming a crucial element in the band. Chris Stresing's addition to the band was well needed after a fiasco of line-up changes for the bass position. Chris was a perfect fit and a very welcome addition to The B-Side Dubs. The band is always a very interesting listen with the myriad of special sound effects and spacey echoes of Reggae Dub music. The collective development of their sound is a result of each member coming from very different musical backgrounds. With a common goal in mind, they set out to take the flowing grooves of Reggae and diversify with psychedelic echoes, bit-crushing analog synth layers and chest punching bass drops. Not complete without a catchy hook thrown in...
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    Der italienische Komponist Giovanni Battista Pergolesi wurde zwar nur 26 Jahre alt, er verstarb 1736 an Tuberkulose, hinterließ aber in seiner kurzen Schaffenszeit dennoch ein beachtliches Gesamtwerk, welches es nun zu entdecken gilt. Seine Opern erfreuen sich beim Pegolesi Festival in Jesi zahlreicher Aufführungen. So auch die 1735 erfolgreich am Teatro Nuovo di Napoli uraufgeführte komische Oper „Il Flaminio“, mit sich der junge Komponist an die neapolitanische Spielart der frühen Opera buffa anlehnte. Michal Znaniecki inszenierte das Werk 2010 für das kleine Teatro Valeria Moriconi und verzichtete dabei auf eine realistische Darstellung des Umfeldes, in der die Handlung spielt. Stattdessen wurde die Athmosphäre durch Symbole dargestellt und das Orchester ist beispielsweise hinter einer mit einem Blätternetz dekorierten Holzplattform positioniert. Im Stück selbst ist ein Ineinanderfließen von Fiktion und Wahrheit, Komik und Ironie wie auch Leidenschaft und Tragik zu erkennen. Dramatische und lustige Momente wechseln sich ab und lassen den Zuschauer schon im Vorfeld einen positiven Ausgang der Erzählung erahnen. Den musikalischen Ausdruck des Werkes verleihen die Sänger Juan Francisco Gatell als Polidoro, Laura Polverelli als Flaminio und Marina De Liso als Giustina unter dem Dirigat von Ottavio Dantone. Ein Meisterwerk aus der so genannten neapolitanischen Schule des 18. Jahrhunderts!
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