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Saga - Out Of The Shadows World Tour 2021
Kommando zurück. SAGA lösen sich nicht auf. Was im Januar 2017 noch wie ein offizieller Abschied klang, ist Geschichte. Es war lediglich ein Missverständnis, sagt Michael Sadler, Sänger der Neo-Progrocker: ?Wir wollten bloß aus dem üblichen, jahrzehntelangen Album-Tour-Album-Rhythmus heraus. Nach über 40 Jahren war es an der Zeit, ein wenig Luft zu holen. Wir sind glücklicherweise in der Lage, uns auszusuchen, wann wir spielen wollen. Es muss Spaß machen und sich nicht wie ein Job anfühlen, auf die Bühne gehen zu müssen. Dabei geht es auch nicht um Geld. Wir haben nie konkret formuliert, dass wir uns auflösen werden, dazu sind wir auch noch immer viel zu kreativ.? Und füllen auch hierzulande vor allem noch immer die Hallen. Zuletzt in diesem Sommer. Deutschland und SAGA, das ist eine Verbindung, die schon von Beginn an eine besondere war. Sadler spricht nicht umsonst von ?unserer zweiten Heimat?, der 65-Jährige lebte in den Neunzigern sogar einige Jahre lang in Saarbrücken. Gitarrist Ian Crichton, neben seinem Bruder Jim (b) und Sadler Gründungsmitglieder der Kanadier, wird in einem Interview sogar zitiert, für SAGA habe ?alles in Deutschland angefangen?. Sadler weiß auch, warum: ?Die zahlreichen TV-Auftritte und der Gig bei ?Rock am Ring? 1985 waren sicherlich ein Grund dafür, warum wir in Deutschland unsere gesamte Karriere lang so erfolgreich gewesen sind. Aber natürlich darf man die allererste Tour im Juni 1980 im Vorprogramm mit Styx nicht vergessen. Deutschland war das erste Land, das uns mit offenen Armen empfangen hat. Nicht zu vergessen Puerto Rico, wo wir ebenfalls richtig erfolgreich sind.? Unterschiedlicher könnten ihre Hochburgen nicht sein, einen Grund dafür kann Sadler auch nicht benennen: ?Am Anfang ist es doch so, dass man eine Band gründet, Songs schreibt, sie aufnimmt und auf den Markt bringt. Dann hofft man, dass sie irgendjemanden interessieren. Und in den beiden Ländern war und ist das der Fall.? Es gibt Theorien, der damalige Wechselkurs des kanadischen Dollar habe die Importe nach Europa so billig gemacht, aber Sadler wiegelt ab: ?Das mag ein Grund gewesen sein, aber letztendlich haben wir so viele Importe verkauft, dass Polydor damals gar nicht anders konnten, als uns unter Vertrag zu nehmen. Dasselbe passierte in Puerto Rico, wobei dort die Live-Präsenz entscheidender war.? Davon konnten sich auch die Zuschauer der Styx-Tour im Sommer 1980 überzeugen. Sadler erinnert sich noch gut an die erste Show in Nürnberg am 5.6.in der Hemmerleinhalle: ?Unser Manager hatte uns vorher gesagt, dass wir schon viele Fans in Deutschland hätten; für die war das Package natürlich musikalisch ein Traum, beide Bands passten gut zueinander. Ich war nervös an dem Abend, denn wir hatten eine Setlist, die mit Ice Nice begann. Du spielst das erste Mal in einem Land und fängst mit einem, zumindest in der ersten Hälfte, langsamen Song an. Aber es hat funktioniert. Der Styx-Manager stand auf der Bühne neben unserem und meinte nach der Show, als wir Standing Ovations bekamen, dass das Ganze wohl nicht funktionieren würde. Die Band sei zu gut. Da wusste ich, dass sich alle Mühen vorher gelohnt hatten und wir eine Zukunft haben.? In der haben SAGA dann weltweit bis heute von ihren 21 Studio- und 9 Live-Alben 10 Millionen Exemplare verkauft und über 1000 Konzerte in Nord- und Südamerika und Europa gespielt. Und das Ende ist nicht in Sicht. Ein anderer Grund für die enorm loyale Fan-Basis in Deutschland waren auch die von Sadler erwähnten TV-Shows; in einer Prä-Internet-Zeit, in der MTV noch nicht so präsent war und Rock-Konzerte im TV Ausnahmen darstellten. Neben dem ARD-?Rockpalast? waren es vor allem die ?Rock Pop In Concert?-Aufzeichnungen im ZDF, die für Furore sorgten. Die Sendung vom 19.12.1981 mit Foreigner, Meat Loaf, Spliff und eben SAGA gilt als eine dieser Sternstunden der Rockhistorie hierzulande. ?Wir mussten als letzte auf die Bühne, hatten eine knappe Stunde und die haben wir genutzt. Danach war alles anders.? Ändern würde er im Nachhinein bis auf sein damaliges Outfit (Lockenkopf, Schnurrbart) nichts, schmunzelt der inzwischen kahlköpfige Sänger. ?Mein elfjähriger Sohn hat mir alle meine Veränderungen in den letzten 40 Jahren verziehen, aber mein Aussehen damals mag er überhaupt nicht?, lacht er. Was sich ebenfalls nicht geändert hat, ist Sadlers Stimme. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sängern seines Alters klingt der 65-Jährige wie vor 40 Jahren. Woran liegt das? ?Ich habe im Kirchenchor angefangen, benutze eher Bauch- statt Kopfstimme. Zweitens bin ich Alkoholiker und seit 19 Jahren trocken. Seit meinem letzten Drink ist die Stimme noch besser geworden. warum auch immer. Das Ganze sehe ich als Segen, der mir ermöglicht, meinen Traumjob auch noch im Rentenalter auszuüben. Wer kann das schon von sich behaupten? Ich reise durch Länder, die viele niemals sehen werden und werde noch dafür bezahlt!? Er habe niemals den Respekt vor dem Glück verloren, das er mit SAGA im Laufe der langen Karriere gehabt habe. Er mag das Touren und die damit verbundene Routine noch immer, aber ?wenn man zu lange von der Familie getrennt ist, macht es keinen Spaß.? Das sei auch der Grund für seinen zeitweiligen Ausstieg 2007 gewesen, er wollte seinen Sohn aufwachsen sehen. ?Ich hätte sonst zu viele erste Male verpasst.? Von denen hat er mit SAGA allerdings auch einige erlebt: Original-SAGA-Drummer Steve Negus war einer der populären Pioniere der elektronischen Simmons-Drums, ohne die die Achtziger-Popmusik wohl niemals so geklungen hätte; SAGA spielten am 14.2.1982 in Budapest als erste kanadische Band überhaupt in einem Ostblockland; das teilweise in München mitgeschnittene Live-Album ?In Transit? von 1982 war das erste digital aufgenommene (Produzent: Dieter Dierks); SAGA waren eine der Hauptattraktionen des allerersten ?Rock am Ring?-Festivals am 26.5.1985; SAGA starteten ihre ?Heads Or Tales?-Tour am 29.9.1983 in Suhl/DDR, der Gig wurde komplett im TV übertragen. ?Damals haben wir dort drei Tage für die Europatour geprobt. Ich konnte nicht glauben, wie anders die DDR damals war. Die Fans haben unseren Müll nach Coca Cola-Dosen durchwühlt, weil sie keine westlichen Produkte bekamen. Wir hatten von den Zuständen gehört, aber wenn du es mit deinen eigenen Augen siehst, ist das schon beeindruckend.? Apropos: Ein weiteres historisches Datum deutscher Geschichte konnten SAGA ebenfalls live erleben: ?Wir waren in Berlin am 9.11.1989, als die Mauer fiel. Wir alle konnten kleine Stücke davon mit nach Hause nehmen. Das werde ich nie vergessen.? Ein weiteres einschneidendes Erlebnis für Sadler waren die Arbeiten an Ozzy Osbournes Album ?No Rest For The Wicked? 1988. ?Der Produzent Keith Olson hatte ursprünglich Howard Kaylan und Mark Volman, die beiden Sänger der 60er-Popband The Turtles, vorgesehen, aber das klappte nicht. Da Jims Studio nebenan lag, fragte er mich, ob ich einspringen könnte. Also habe ich dann Texte wie Crazy Babies gesungen; es dauerte 2 oder 3 Tage. Ein Job, für den ich viel Geld, aber keine Credits auf dem Album bekommen habe.? Bei SAGA liegt die Sache anders: Es ist eben kein Beruf, sondern eine Berufung für Sadler, jeden Abend mit den Crichton-Brüdern, Keyboarder Jim Gilmour und Drummer Mike Thorne auf der Bühne zu stehen. Der Lohn dafür sei nicht das Geld, sondern eine Bezahlung der anderen Art: ?Wenn du nach einem Konzert von einer 17-Jährigen angesprochen wirst, die von ihrem Vater seit ihrem sechsten Lebensjahr auf SAGA-Konzerte mitgenommen wird und die jeden Song deiner Band kennt, dann musst du etwas richtig gemacht haben, oder?? Aus diesem Grund wird es auch zur kommenden Tour im Frühjahr 2020 ein neues Album von SAGA geben, allerdings möchte Sadler noch nichts Genaues dazu sagen, außer ?dass das aufmerksame deutsche Publikum schon wissen wird, wovon ich spreche.? Diese Loyalität wird belohnt, alle letzten neun SAGA-Alben landeten in den oberen Rängen der deutschen Charts, das letzte, ?Sagacity? (2014) auf Platz 17, der Vorgänger ?20/20? (2012) auf Platz 13. ?Es scheint, dass wir in den letzten Jahren eine Art Renaissance widerfahren haben, dass unsere Musik auf einmal von vielen wieder neu entdeckt und gewürdigt wird. Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir live noch nie so gut waren.? Warum sich also auflösen? Sollte es doch passieren, wie möchte Sadler seine Band erinnert wissen? ?Wir waren ehrlich zum Publikum und zu uns, haben keine Kompromisse, nie Musik um der Charts willen gemacht. Ich höre auf, wenn es sich wie ein Job anfühlt, auf die Bühne zu gehen. Musik werde ich aber bis zum Ende machen, denn das ist das, was mich ausmacht.?- Shop: Konzertkasse
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Saga - Out Of The Shadows World Tour 2021
Kommando zurück. SAGA lösen sich nicht auf. Was im Januar 2017 noch wie ein offizieller Abschied klang, ist Geschichte. Es war lediglich ein Missverständnis, sagt Michael Sadler, Sänger der Neo-Progrocker: ?Wir wollten bloß aus dem üblichen, jahrzehntelangen Album-Tour-Album-Rhythmus heraus. Nach über 40 Jahren war es an der Zeit, ein wenig Luft zu holen. Wir sind glücklicherweise in der Lage, uns auszusuchen, wann wir spielen wollen. Es muss Spaß machen und sich nicht wie ein Job anfühlen, auf die Bühne gehen zu müssen. Dabei geht es auch nicht um Geld. Wir haben nie konkret formuliert, dass wir uns auflösen werden, dazu sind wir auch noch immer viel zu kreativ.? Und füllen auch hierzulande vor allem noch immer die Hallen. Zuletzt in diesem Sommer. Deutschland und SAGA, das ist eine Verbindung, die schon von Beginn an eine besondere war. Sadler spricht nicht umsonst von ?unserer zweiten Heimat?, der 65-Jährige lebte in den Neunzigern sogar einige Jahre lang in Saarbrücken. Gitarrist Ian Crichton, neben seinem Bruder Jim (b) und Sadler Gründungsmitglieder der Kanadier, wird in einem Interview sogar zitiert, für SAGA habe ?alles in Deutschland angefangen?. Sadler weiß auch, warum: ?Die zahlreichen TV-Auftritte und der Gig bei ?Rock am Ring? 1985 waren sicherlich ein Grund dafür, warum wir in Deutschland unsere gesamte Karriere lang so erfolgreich gewesen sind. Aber natürlich darf man die allererste Tour im Juni 1980 im Vorprogramm mit Styx nicht vergessen. Deutschland war das erste Land, das uns mit offenen Armen empfangen hat. Nicht zu vergessen Puerto Rico, wo wir ebenfalls richtig erfolgreich sind.? Unterschiedlicher könnten ihre Hochburgen nicht sein, einen Grund dafür kann Sadler auch nicht benennen: ?Am Anfang ist es doch so, dass man eine Band gründet, Songs schreibt, sie aufnimmt und auf den Markt bringt. Dann hofft man, dass sie irgendjemanden interessieren. Und in den beiden Ländern war und ist das der Fall.? Es gibt Theorien, der damalige Wechselkurs des kanadischen Dollar habe die Importe nach Europa so billig gemacht, aber Sadler wiegelt ab: ?Das mag ein Grund gewesen sein, aber letztendlich haben wir so viele Importe verkauft, dass Polydor damals gar nicht anders konnten, als uns unter Vertrag zu nehmen. Dasselbe passierte in Puerto Rico, wobei dort die Live-Präsenz entscheidender war.? Davon konnten sich auch die Zuschauer der Styx-Tour im Sommer 1980 überzeugen. Sadler erinnert sich noch gut an die erste Show in Nürnberg am 5.6.in der Hemmerleinhalle: ?Unser Manager hatte uns vorher gesagt, dass wir schon viele Fans in Deutschland hätten; für die war das Package natürlich musikalisch ein Traum, beide Bands passten gut zueinander. Ich war nervös an dem Abend, denn wir hatten eine Setlist, die mit Ice Nice begann. Du spielst das erste Mal in einem Land und fängst mit einem, zumindest in der ersten Hälfte, langsamen Song an. Aber es hat funktioniert. Der Styx-Manager stand auf der Bühne neben unserem und meinte nach der Show, als wir Standing Ovations bekamen, dass das Ganze wohl nicht funktionieren würde. Die Band sei zu gut. Da wusste ich, dass sich alle Mühen vorher gelohnt hatten und wir eine Zukunft haben.? In der haben SAGA dann weltweit bis heute von ihren 21 Studio- und 9 Live-Alben 10 Millionen Exemplare verkauft und über 1000 Konzerte in Nord- und Südamerika und Europa gespielt. Und das Ende ist nicht in Sicht. Ein anderer Grund für die enorm loyale Fan-Basis in Deutschland waren auch die von Sadler erwähnten TV-Shows; in einer Prä-Internet-Zeit, in der MTV noch nicht so präsent war und Rock-Konzerte im TV Ausnahmen darstellten. Neben dem ARD-?Rockpalast? waren es vor allem die ?Rock Pop In Concert?-Aufzeichnungen im ZDF, die für Furore sorgten. Die Sendung vom 19.12.1981 mit Foreigner, Meat Loaf, Spliff und eben SAGA gilt als eine dieser Sternstunden der Rockhistorie hierzulande. ?Wir mussten als letzte auf die Bühne, hatten eine knappe Stunde und die haben wir genutzt. Danach war alles anders.? Ändern würde er im Nachhinein bis auf sein damaliges Outfit (Lockenkopf, Schnurrbart) nichts, schmunzelt der inzwischen kahlköpfige Sänger. ?Mein elfjähriger Sohn hat mir alle meine Veränderungen in den letzten 40 Jahren verziehen, aber mein Aussehen damals mag er überhaupt nicht?, lacht er. Was sich ebenfalls nicht geändert hat, ist Sadlers Stimme. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sängern seines Alters klingt der 65-Jährige wie vor 40 Jahren. Woran liegt das? ?Ich habe im Kirchenchor angefangen, benutze eher Bauch- statt Kopfstimme. Zweitens bin ich Alkoholiker und seit 19 Jahren trocken. Seit meinem letzten Drink ist die Stimme noch besser geworden. warum auch immer. Das Ganze sehe ich als Segen, der mir ermöglicht, meinen Traumjob auch noch im Rentenalter auszuüben. Wer kann das schon von sich behaupten? Ich reise durch Länder, die viele niemals sehen werden und werde noch dafür bezahlt!? Er habe niemals den Respekt vor dem Glück verloren, das er mit SAGA im Laufe der langen Karriere gehabt habe. Er mag das Touren und die damit verbundene Routine noch immer, aber ?wenn man zu lange von der Familie getrennt ist, macht es keinen Spaß.? Das sei auch der Grund für seinen zeitweiligen Ausstieg 2007 gewesen, er wollte seinen Sohn aufwachsen sehen. ?Ich hätte sonst zu viele erste Male verpasst.? Von denen hat er mit SAGA allerdings auch einige erlebt: Original-SAGA-Drummer Steve Negus war einer der populären Pioniere der elektronischen Simmons-Drums, ohne die die Achtziger-Popmusik wohl niemals so geklungen hätte; SAGA spielten am 14.2.1982 in Budapest als erste kanadische Band überhaupt in einem Ostblockland; das teilweise in München mitgeschnittene Live-Album ?In Transit? von 1982 war das erste digital aufgenommene (Produzent: Dieter Dierks); SAGA waren eine der Hauptattraktionen des allerersten ?Rock am Ring?-Festivals am 26.5.1985; SAGA starteten ihre ?Heads Or Tales?-Tour am 29.9.1983 in Suhl/DDR, der Gig wurde komplett im TV übertragen. ?Damals haben wir dort drei Tage für die Europatour geprobt. Ich konnte nicht glauben, wie anders die DDR damals war. Die Fans haben unseren Müll nach Coca Cola-Dosen durchwühlt, weil sie keine westlichen Produkte bekamen. Wir hatten von den Zuständen gehört, aber wenn du es mit deinen eigenen Augen siehst, ist das schon beeindruckend.? Apropos: Ein weiteres historisches Datum deutscher Geschichte konnten SAGA ebenfalls live erleben: ?Wir waren in Berlin am 9.11.1989, als die Mauer fiel. Wir alle konnten kleine Stücke davon mit nach Hause nehmen. Das werde ich nie vergessen.? Ein weiteres einschneidendes Erlebnis für Sadler waren die Arbeiten an Ozzy Osbournes Album ?No Rest For The Wicked? 1988. ?Der Produzent Keith Olson hatte ursprünglich Howard Kaylan und Mark Volman, die beiden Sänger der 60er-Popband The Turtles, vorgesehen, aber das klappte nicht. Da Jims Studio nebenan lag, fragte er mich, ob ich einspringen könnte. Also habe ich dann Texte wie Crazy Babies gesungen; es dauerte 2 oder 3 Tage. Ein Job, für den ich viel Geld, aber keine Credits auf dem Album bekommen habe.? Bei SAGA liegt die Sache anders: Es ist eben kein Beruf, sondern eine Berufung für Sadler, jeden Abend mit den Crichton-Brüdern, Keyboarder Jim Gilmour und Drummer Mike Thorne auf der Bühne zu stehen. Der Lohn dafür sei nicht das Geld, sondern eine Bezahlung der anderen Art: ?Wenn du nach einem Konzert von einer 17-Jährigen angesprochen wirst, die von ihrem Vater seit ihrem sechsten Lebensjahr auf SAGA-Konzerte mitgenommen wird und die jeden Song deiner Band kennt, dann musst du etwas richtig gemacht haben, oder?? Aus diesem Grund wird es auch zur kommenden Tour im Frühjahr 2020 ein neues Album von SAGA geben, allerdings möchte Sadler noch nichts Genaues dazu sagen, außer ?dass das aufmerksame deutsche Publikum schon wissen wird, wovon ich spreche.? Diese Loyalität wird belohnt, alle letzten neun SAGA-Alben landeten in den oberen Rängen der deutschen Charts, das letzte, ?Sagacity? (2014) auf Platz 17, der Vorgänger ?20/20? (2012) auf Platz 13. ?Es scheint, dass wir in den letzten Jahren eine Art Renaissance widerfahren haben, dass unsere Musik auf einmal von vielen wieder neu entdeckt und gewürdigt wird. Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir live noch nie so gut waren.? Warum sich also auflösen? Sollte es doch passieren, wie möchte Sadler seine Band erinnert wissen? ?Wir waren ehrlich zum Publikum und zu uns, haben keine Kompromisse, nie Musik um der Charts willen gemacht. Ich höre auf, wenn es sich wie ein Job anfühlt, auf die Bühne zu gehen. Musik werde ich aber bis zum Ende machen, denn das ist das, was mich ausmacht.?- Shop: Konzertkasse
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Auf der dunklen Seite des Mondes: Weltraum-Abenteuer 6
Dr. Brocker soll mit seinen Freunden ein wertvolles Gestein vom Mond holen: Lunarit. Doch der hinterhältige Fletcher versucht alles, um es ihnen wegzuschnappen. Schließlich haben die Freunde nur noch eine Chance: Sie müssen Jims verwegenen Plan in die Tat umsetzen... Einfach galaktisch gut! Spannende Abenteuer mit dem Raketenwissenschaftler Dr. Brocker. Kids lernen hier nicht nur manches über Wissenschaft und Technik, sondern auch über christliche Werte und das Leben selbst! Die Rollen und ihre Sprecher: Jim: Aji Chakiath / Uli: Thaddäus Meilinger / Tonya: Anne Röhl / Rex: Florian Wode / Lisa: Justine Seewald / Dr. Brocker: Fred Graeve / Fletcher: Thomas Streibig / Dorabell: Katrin Landau / Prof. Watson: Ulf Ramminger / Erzähler: Hanno Herzler. Regie: Hanno Herzler, Musik: Jochen Rieger.- Shop: Audible
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Die Katze, die Alarm schlug / Die Katze Bd.18 (eBook, ePUB)
Gefahr im Verzug! "Die Katze, die Alarm schlug" von Bestsellerautorin Lilian Jackson Braun jetzt als eBook bei dotbooks. Eigentlich will Jim Qwilleran nur für wohltätige Zwecke spenden, als er an der Jungfernfahrt der restaurierten Eisenbahn teilnimmt. Doch als wenig später der Bahnbesitzer samt all dem Geld verschwindet, ist Jim unvermittelt in den Betrugsfall verstrickt. Er stellt selbst Nachforschungen an - und ihm wird bald klar, dass die Polizei dem falschen Täter auf der Spur ist. Als Jims ungewöhnlich schlauer Siamkater Koko mysteriöse Hinweise liefert, die auf den Tod des verschwundenen Bahnbesitzers hindeuten, spitzen sich die Dinge weiter zu ... "Dieser skurrile und fesselnde Krimi packt den Leser - eine lebendige, witzige Geschichte mit fein präzisierten Charakteren!" Publishers Weekly Die Krimi-Serie mit Suchtpotenzial! Der siebzehnte Fall für Reporter Jim und Siamkater Koko - jetzt als eBook kaufen und genießen: "Die Katze, die Alarm schlug" von Lilian Jackson Braun. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.- Shop: buecher
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Augsburger Puppenkiste - Klassiker Kollektion DVD-Box (DVD)
Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer:Mitten im weiten Ozean liegt Lummerland: eine Insel mit zwei Bergen, die von König Alfons dem Viertel-vor-Zwölften regiert wird. Am liebsten telefoniert der König mit seinen Untertanen. Das sind Herr Ärmel, der leidenschaftlich gerne fotografiert, Frau Waas, die den einzigen Gemischtwarenladen auf der Insel betreibt, und natürlich Lukas der Lokomotivführer und seine Lok Emma. Die Lummerländer haben nicht viel Abwechslung auf ihrer kleinen Insel - bis eines Tages der Postbote ein Paket mit einem kleinen schwarzen Baby abliefert...Folgen:01. Von Lummerland nach China02. Von China in die Wüste03. Von der Wüste in die Drachenstadt04. Von der Drachenstadt nach LummerlandJim Knopf und die Wilde 13:Lummerland braucht dringend einen Leuchtturm. Deshalb schickt König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte Lukas und Jim in die Wüste, um den Scheinriesen Herrn Tur Tur zu engagieren. Auf dem Weg dorthin helfen sie zunächst dem Meerkönig und seiner entzückenden Tochter Sursulapitschi, den Magnetberg zu reparieren. Doch dann wird Jims kleine Babylokomotive Molly von der Wilden 13 entführt. Die Freunde suchen Rat bei dem goldenen Drachen der Weisheit, der einst Frau Mahlzahn hieß...Folgen:01. Von Lummerland zum Magnetberg02. Vom Magnetberg in die Wüste03. Von der Wüste nach China04. Von China nach JamballaUrmel aus dem Eis:Auf der einsamen Südseeinsel Titiwu gibt es unglaubliche Dinge: eine Schule, die man ungestraft schwänzen darf, und eine verloren geglaubte Eintracht zwischen Menschen und Tieren. Der zerstreute Professor Habakuk Tibatong hat einigen Tieren das Sprechen beigebracht. Zum Beispiel der Schweinedame Wutz, dem Schuhschnabel Schusch, Ping Pinguin und dem Waran Wawa. Am Felsenriff singt der Seeelefant immerzu seine "traurögön Lödör". Außer Wutz hat leider jeder von ihnen einen Sprachfehler. Der Waisenknabe Tim Tintenklecks hilft dem Professor, wenn es darum geht, die Tiere für ein gemeinsames Vorhaben zu begeistern.Und eines Tages geschieht es: Ein Eisblock strandet am Ufer. Darin steckt ein Ei, aus dem ein Urweltgeschöpf schlüpft - das Urmel. Und es kann sogar sprechen. Professor Tibatong, der schon immer an die Existenz des Urmels geglaubt hat, begeht eine Dummheit...Folgen:01. Der Eisberg02. Der Schuss03. Das Abenteuer04. Die RettungUrmel spielt im Schloss:Immer noch gibt es in König Pumponells Reich das Gerücht, dass auf einer einsamen, entlegenen Insel sprechende Tiere und das Urmel leben. Der Museums- und Zoodirektor Dr. Zwengelmann will nicht eher ruhen, als bis er mit eigenen Augen gesehen hat, was er für reine "Phantasterei" hält. Auch seine Nichte Naftaline, die für ihre Zeitung unbedingt einen großen Bericht schreiben möchte, will mehr wissen über diese geheimnisvolle Insel, das sprechende Schwein Wutz und das sensationelle Urmel.Doch wenn die Leute aus der Zeitung von den sprechenden Tieren erfahren würden, würde die Insel bald von vielen Neugierigen besucht werden. Das muss verhindert werden. Urmel und Wutz verstecken sich derweil in König Pumponells Schloss.Das SamsHerr Taschenbier ist ein ängstlicher Mensch. Er fürchtet sich vor Frau Rotkohl, seiner Zimmerwirtin, vor seinem Chef und überhaupt vor allen Leuten, die schimpfen und befehlen - bis ihm seines Samstags ein Sams über den Weg läuft und kurzerhand beschließt, bei ihm zu bleiben. Das Sams ist ein furchtloses, ja beinahe respektloses Wesen, das sich von nichts und niemandem einschüchtern lässt, das überall freche Bemerkungen macht und zurückschimpft. Herrn Taschenbier ist das anfangs furchtbar peinlich und er versucht auf alle möglichen Arten, das Sams wieder loszuwerden. Aber seltsam: Je länger das Sams bei Herrn Taschenbier bleibt, desto lieber gewinnt er es.Folgen:01. Eine Woche voller Samstage02. Am Samstag kam das Sams zurück- Shop: xpert Technomarkt
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American Pie - Das Klassentreffen
Ihre Unschuld haben sie längst verloren, den Abschlussball geschafft und auch die letzte Party ist schon einige Jahre her. Jetzt treffen sich Jim, Stifler und Co in ihrem Heimatort East Great Falls zu einem turbulenten Klassentreffen wieder. Von Stiflers Mum bis zu Jims Dad sind alle wieder mit von der Partie, und die Freunde mögen jetzt vielleicht erwachsen sein, aber auf keinen Fall reifer.Über zehn Jahre liegen die wilden Zeiten der legendären Freunde Jim, Stifler und Co zurück. Im Sommer 1999 setzten die vier Jungs aus dem kleinen Nest in East Great Falls, Michigan, alles daran, ihre Unschuld zu verlieren. Jetzt, zehn Jahre später, kommen alle zum großen Klassentreffen. Vieles hat sich verändert: Jim und Michelle haben geheiratet, doch Kevins und Vickys Beziehung ist zerbrochen. Zwischen Oz und Heather kriselt es, während Finch immer noch scharf auf Stiflers Mom ist. Die Freunde sind mittlerweile erwachsen (?), gereift (??) und lebenserfahren (???) - aber an diesem turbulenten Wochenende stellen alle fest, dass ihre Freundschaft auch über Jahre und räumliche Trennung hinweg Bestand hat.- Shop: buecher
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Die Katze, die hoch hinaus wollte / Die Katze Bd.12 (eBook, ePUB)
Gierige Investoren gegen wütende Mieter: "Die Katze, die hoch hinaus wollte" von Erfolgsautorin Lilian Jackson Braun jetzt als eBook bei dotbooks. Das Casablanca soll abgerissen werden? Die Bewohner sind entsetzt: Das Apartmenthaus ist ein Wahrzeichen ihres Viertels - nur muss es dringend saniert werden, und dazu fehlt den Mietern das Geld. Aber sie wissen, wer ihnen helfen kann: Jim Qwilleran! Um sich ein Bild von der Lage zu machen, zieht der Lokalreporter mit seinen Katzen Koko und Yum Yum kurzerhand dort ein. Doch als der schlaue Siamkater einen Blutfleck entdeckt, sind marode Wände und rostige Rohre plötzlich Jims geringstes Problem: Was ist hier geschehen? Mithilfe von Kokos feinen Instinkten wird Jim das Rätsel lösen ... "Die Verstrickungen sind besser als bei Agatha Christie und die Katzenbeschreibungen hervorragend!" Liverpool Daily Post Die Krimi-Serie mit Suchtpotenzial! Der elfte Fall für Reporter Jim und Siamkater Koko - jetzt als eBook kaufen und genießen: "Die Katze, die hoch hinaus wollte" von Lilian Jackson Braun. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.- Shop: buecher
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Die Katze, die Gesang studierte / Die Katze Bd.17 (eBook, ePUB)
Eine brandheiße Fährte: "Die Katze, die Gesang studierte" von Lilian Jackson Braun jetzt als eBook bei dotbooks. HEXE! In großen Buchstaben steht das Wort auf der Wand der alten Coggin-Farm. Jim Qwilleran, der mit seinen beiden Siamkatzen Koko und Yum Yum direkt nebenan wohnt, findet das durchaus besorgniserregend. Als das Gebäude kurz darauf abbrennt und seine Bewohnerin im Feuer ums Leben kommt, scheint Jims Verdacht bestätigt. Doch wer wollte die harmlose alte Dame aus dem Weg räumen? Und was hat die Verwüstung der neu eröffneten Kunstgalerie damit zu tun? Während Jim noch völlig im Dunkeln tappt, spürt der kluge Kater Koko schon die erste Fährte auf ... "Lilian Jackson Braun ist eine Meisterin ihres Fachs: Sie weiß immer ganz genau, wann sie die Katze aus dem Sack lassen muss." New York Daily News Die Krimi-Serie mit Suchtpotenzial! Der zwanzigste Fall für Reporter Jim und Siamkater Koko - jetzt als eBook kaufen und genießen: "Die Katze, die gesang studierte" von Bestsellerautorin Lilian Jackson Braun. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.- Shop: buecher
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Captain Cook , Hörbuch, Digital, ungekürzt, 372min
Making History - the home of 99p/99c history books.Captain James Cook was one of Britain’s foremost naval explorers. Cook made three voyages to the islands of the Pacific, where he was the first recorded European to make contact with the eastern coastline of Australia and the Hawaiian Islands.Having joined the navy as a teenager, Cook rose through the ranks before being given his pivotal commission in 1766 as commander of the HMS Endeavour.Walter Besant presents a detailed view of Captain Cook, with a unique look at his family life, as well as his fascinating voyages across the Pacific. Written in 1890, Besant’s biography is in itself a historical document, a fascinating insight into Cook at a time when some of the world was still waiting to be discovered.Besant starts his story at Captain Cook’s humble beginnings, working in a shop in a seaside town, before running away to sea. He shows Cook’s rise from ship’s boy to captain and how he learned to navigate across the seas.Through a selection of journals, Besant explores Cook’s famous journey in search of what is now known as Australia, his interaction with the natives of the Pacific Islands, and finally, his death after a fight with the Hawaiians.Besant takes the listener on a fascinating journey with Captain Cook across the Pacific, revealing his discoveries, the beautiful Pacific islands, and the people who lived there.Sir Walter Besant (14 August 1836 - 9 June 1901) was a novelist and historian. His main novels include All in a Garden Fair (which Rudyard Kipling credited in Something of Myself, for inspiring him to leave India and make a career as a writer), Dorothy Forster, Children of Gibeon, and All Sorts of Conditions of Men. The two latter belonged to a series in which he endeavored to arouse the public conscience to the hardship among the poorest classes of cities. ungekürzt. Language: English. Narrator: Tina Jims. Audio sample: https://samples.audible.de/bk/acx0/206051/bk_acx0_206051_sample.mp3. Digital audiobook in aax.- Shop: Audible
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It's a Jungle in There: How Competition and Cooperation in the Brain Shape the Mind , Hörbuch, Digital, ungekürzt, 603min
The saying "It's a jungle out there" refers to a competitive environment in which you'd better hone your skills if you hope to survive. And you'd better do what you can to keep a roof over your head, food in your belly, a leaf on your loins, and a mate who'll help pass on your genes to the next generation of jungle Jims and Janes. Distinguished professor and cognitive psychologist David Rosenbaum takes this metaphor of surviving in the wild and applies it to the competitive arena within the brain. He argues that the overarching theory of biology, Darwin's theory, should be the overarching theory of cognitive psychology, the science of mental functioning. He explores this new and intriguing idea by showing how neural elements compete and cooperate in a kind of inner jungle, where only the fittest survive. Competition within your brain does as much to shape who you are as the physical and figurative competition you face externally. Just as the jungle night seethes with noisy creatures beckoning their mates, issuing their warnings, and settling their arguments, you might have trouble falling asleep at night because the thoughts in your head are fighting for their chance at survival. Rosenbaum's pursuit of this bold idea explains why we are shaped into who we are, for better or worse, because we are the hosts of inner battlefields.Written in a light-hearted tone and with reference to hypothetical neural "creatures" making their way in a tough environment, Rosenbaum makes cognitive psychology and his theory easy to understand and exciting to ponder. Rather than rely on the series of disconnected phenomena and collection of curiosities that often constitute cognitive psychology, It’s a Jungle in There provides a fascinating way to place all cognitive phenomena under one flourishing tree. PLEASE NOTE: When you purchase this title, the accompanying reference material will be available in your My Library section along with the audio. ungekürzt. Language: English. Narrator: Ralph Morocco. Audio sample: https://samples.audible.de/bk/adbl/019819/bk_adbl_019819_sample.mp3. Digital audiobook in aax.- Shop: Audible
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