134 Results for : strophe

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    Seit 33 Jahre spielen sie ihre Songs. Und bringen ihre Platten heraus, genauso wie sie sich das vorstellen, eine nach der anderen. Es gibt wenig Vergleichbares, keine andere deutschsprachige Band, die diese eigenartige Mischung aus Folkrock und Blues, Artrock und Kinderlied, Krachorgie und Schmalzmelodie in die Welt brächte, ohne auch ? wie es scheint ? nur einen Moment darüber nachzudenken, ob das gerade in den Zeitgeist passt oder nicht, ob das für neue oder alte Medien taugt, ob das einer versteht, ob sie das überhaupt selber verstehen, ob das nun traurig oder lustig, hässlich oder schön, Tiefsinn oder Spinnerei ist.Auf den ersten Blick sieht alles nach Verweigerung aus: Sie weigern sich, immer das Gleiche zu machen und sie weigern sich, sich neu zu erfinden. Sie weigern sich, sich der Streaming- und YouTube- Landschaft anzupassen. Sie geben ihre Musik nicht für Werbung her. Sie spielen lieber dreimal im Tempodrom als einmal in der Max-Schmeling- Halle. Sie lassen sich nicht festnageln und so weiter und so fort, man könnte es noch lange fortführen, aber das kann das Geheimnis ihres Erfolges nicht sein, das sind alles nur Dinge, die nicht getan werden, aber geliebt wird man nur für das, was man tut, nicht für das, was man lässt.Und so entsteht ein anderes Bild dieser Band: Einer Band, die einen so unverwechselbaren Stil in Sachen Song, Sound und Haltung hat, dass man nur zwei Möglichkeiten hat: Man kann das mögen oder eben auch nicht. Nie sind ELEMENT OF CRIME nur ?irgendwie interessant? oder ?auch ganz okay?.Und da wären wir bei ?Schafe, Monster und Mäuse?. Ist das ein Verweis auf das Vorgängerwerk ?Lieblingsfarben und Tiere?? Wohl kaum. Ein Monster ist kein Tier und eine Maus ist keine Farbe. Es ist aber sicher auch keine zufällige Wahl. Es ist der Titel eines Songs auf dem Album, der von Träumen erzählt, der Welt ?hinter geschlossenen Lidern?, in der eigene, andere Gesetze gelten, diktiert vom Unterbewusstsein, kontrolliert und durchkreuzt vom Über-Ich. Das ist auch eine gute Metapher für das poetische Prinzip bei Element of Crime: Die musikalische und textliche Arbeit mit Assoziationen, unterbewussten, improvisierten Elementen, das wie zufällige Ineinander-stürzen der Stilmittel, das Arbeiten mit und das Durchbrechen von bekannten Mustern, das Kaleidoskop der Klangfarben, Melodien, improvisierten Kakophonien, das ganze psychedelische Instrumentarium, mit dem diese Band seit so langer Zeit ohne mit der Wimper zu zucken hantiert.?Schafe, Monster und Mäuse?: Da gibt es Soulballaden wie ?Am ersten Sonntag nach dem Weltuntergang?, Chansons wie ?Bevor ich dich traf?, Folksongs wie ?Die Party am Schlesischen Tor?, Pubrockkracher wie ?Ein Brot und eine Tüte?, Desert-Rock-Aufschneidereien wie ?Stein, Schere, Papier? und vieles mehr. Und dann ist wieder alles anders, wenn bei ?Am ersten Sonntag? Jakob Iljas artrockige Kaputtgitarre in den Soloteil sägt, wenn bei ?Bevor ich dich traf? die wienerischen Geigen in die letzte Strophe einfräsen, wenn bei ?Die Party am Schlesischen Tor? eine psychedelisch krachende Blaskapelle durchs Bild wankt, ständig Dinge passieren, auf die man nicht gefasst sein kann, Richard Pappik die Tempi verschleppt und beschleunigt, wie es gerade sein muss, mit Rhythmen und Klangfarben jongliert und überhaupt sein schmutziges Spiel mit einer Rockmusik spielt, die auf dieser Platte immer wieder neu definiert wird und Sven Regeners knarzige Stimme dazu Poesie verteilt, als werfe er Fleischfetzen auf einen Grill aus alten Ölfässern. Musik und Text, da taumeln sie zusammen in die aufgehende Sonne und stützen sich gegenseitig wie zwei erschöpfte Partygänger nach einer langen Nacht am Schlesischen Tor. Zerzauste Vögel, die von ihren Familien unterstützt werden, der Hendl- Jahn, eine Gratiszigarre beim Kauf eines neues Lebens, wo Stürme, Blitze und Donner nicht Wetter, sondern ein Arsenal gegen gute Laune sind, die Frau vom Supermarkt, Black Friday beim Sterni im Späti ... wer bitte bringt sowas in so wunderbar klingenden Texten unter??Schafe, Monster und Mäuse? ist ein langes, ultrapsychedelisches Album geworden, das längste in der Geschichte der Band. Es ist, als wollten ELEMENT OF CRIME das Albumformat, für das diese Band von Anfang an wie keine zweite geschaffen war, bis auf das Äußerste ausreizen, vielleicht ein letztes Mal, man weiß nicht, wie es weitergehen wird damit, die Welt verändert sich.Aber, und das ist das Entscheidende: Die Lieder bleiben.Charlotte Goltermann (Berlin, 2018)
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    Die Berliner Band DOTA um die Musikerin Dota Kehr hat ein neues Album veröffentlicht. Aus feinsinnigen und vielschichten Texten stricken sie eingängige Popsongs, in denen Platz ist für sanfte Poesie, Politisches und Partystimmung, für Melancholisches und Albernes ? mit so mühelosen Übergängen dazwischen, dass die Tragweite mancher Gedanken erst beim zweiten oder dritten Hören einsickert. DOTA ist in dieser Bandbesetzung seit 2017 unterwegs und längst über den Status als Geheimtipp hinausgewachsen: Die letzten drei Alben waren in den Top 20, das 2020 veröffentlichte ?Kaléko? acht Wochen in den Charts, dazu Auszeichnungen wie der Fred Jay- Preis im Gepäck und zahlreiche ausverkaufte Touren im ganzen deutschsprachigen Raum. Mit dem neuen Werk konnten sie sogar noch eins drauflegen und mit Platz 7 erstmals in die TopTen einsteigen. Ein Erfolg, der umso mehr erfreut, weil er vollkommen in Eigenregie und ohne Majorlabel im Rücken gefeiert werden kann. Politisch engagiert, begnügt sich Dota nicht damit, die ?richtige? Meinung zu haben und Parolen für die eh schon Gleichgesinnten zu liefern. Stattdessen konfrontiert sie sich auf ?Wir rufen Dich, Galaktika? mit ihrer eigenen Ratlosigkeit. Keine Antworten, dafür Lieder, in denen man sich zumindest für die Dauer eines Refrains der Utopie hingeben kann. Wie in ?Als ob?, oder wenn sie im Titelstück ?Wir rufen dich, Galaktika? die lila Weltraum-Fee aus der Fernsehserie ?Hallo Spencer? um die Lösung der Probleme auf der Erde bittet ? weil wir es alleine vergurkt haben. Damit entlarvt sie sich immer wieder, nimmt den eigenen Standpunkt analytisch auf die Schippe und sich selbst nicht zu ernst. Die Liebeslieder des Albums berühren durch eine besondere, manchmal zärtliche Ehrlichkeit: Der Wunsch nach Nähe einer unerreichbaren Person (?Besser als nichts?), die bescheidene Bitte um Verzeihung (?Ich halte zu dir?), eine intensive Begegnung mit unklarer Zukunft (?Funken schlagen?) und ein plötzliches Ende (?Einfach so verloren?). All das besingt Dota in klaren, frischen Worten. Jede Strophe öffnet neue Blickwinkel. Das Album endet mit zwei offen und assoziativ getexteten Stücken (?Bleiben? und ?In allem Gedankenlosen?), die der Band viel Raum lassen für weite und vielfarbig schillernde Klangwelten. Dota schreibt Lieder, die tatsächlich gebraucht werden. Lieder, die den Blick auf die Welt nachhaltig verändern und öffnen - in kleinen, alltäglichen Details und im großen Ganzen. Ein Brombeerbusch am Wegesrand wird die idyllische Unbeschwertheit von ?Sommer fürSommer? wachrufen, jeder Schwimmbadbesuch die Zeilen aus dem Lied ?Bademeister?. In einer sich ewig im Kreis drehenden Diskussion über die Weltlage wird man in Gedanken die lila Fee ?Galaktika? zur Hilfe rufen wollen. Und wer sich das nächste Mal dabei erwischt, im Social-Media-Feed einem personalisierten Werbelink zu folgen, wird vielleicht an die Zeilen denken: ?Und weil der Algorithmus sagt, dass ich es mögen muss. Und wenn es mir dann tatsächlich gefällt. Ich hasse es. ?In der Musik lassen sich die individuellen Charaktere der Mitmusiker immer heraushören, während sie die Songs unterstützen und liebevoll dekorieren. Janis Görlichs lebendige Mischung aus lässig trockenem, rauchigem Schlagzeugsound und elektronischen Samples, Jan Rohrbachs unverkennbare Gitarrenlinien, die ihre eigenen kleinen Geschichten erzählen, Patrick Reisings farbenfroh und nuancenreich sound-designte Analog-Synthesizer und Keyboards, Alex Binders verspielt melodischer Bass und Dota Kehrs abgedämpfter Gitarren-Stil und ihre einmalig natürliche Stimme, bei der man ganz von selbst auf jedes Wort lauscht - eine Stimme, die sogar dann noch Vertrauen und Zuversicht einflößt, wenn sie gesteht, selbst nicht weiter zu wissen. Jammern können andere. Wenn Dota die Dinge über den Kopf wachsen, resümiert sie eben auch mal: ?Ich lern jetzt was Vernünftiges: Ich lernPhotosynthese.? In all dem steckt das offene Eingeständnis, dass sie natürlich auch keine Lösungen anbieten kann. Dafür aber kleine Oasen, Schlupfwinkel im System. Und einen Blick, mit dem sie in diesem ?seltsamen Nebeneinander von Krieg und Abendbrot? (?Bleiben?) Momente findet, die mehr sind als Routine und Funktionieren. Momente, die vielleicht alltäglich scheinen ? bis Dota ihren Zauber in einem Lied enthüllt hat. ?Jeder braucht seinen Dumbledore? singt sie ? und einmal mehr ist sie das für ihre Zuhörer selbst. In ihrem Fall natürlich: eine Dumbledorin. Für all diejenigen, die sich seit Jahren in ihren Texten wiederfinden, auf ihren Konzerten lauthals mitsingen und von ihrer klugen Melancholie trösten lassen können. Und für alle, denen ihre Lieder neu zu entdecken noch bevorsteht.Dota Kehr ? Geang, GitarreJan Rohrbach ? GitarreJanis Görlich ? SchlagzeugPatrick Reising ? KeyboardsAlex Binder ? Bassweitere Infos siehe www.kleingeldprinzessin.de
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    Die Berliner Band DOTA um die Musikerin Dota Kehr hat ein neues Album veröffentlicht.Aus feinsinnigen und vielschichten Texten stricken sie eingängige Popsongs, in denen Platz ist für sanfte Poesie, Politisches und Partystimmung, für Melancholisches und Albernes ? mit so mühelosen Übergängen dazwischen, dass die Tragweite mancher Gedanken erst beim zweiten oder dritten Hören einsickert. DOTA ist in dieser Bandbesetzung seit 2017 unterwegs und längst über den Status als Geheimtipp hinausgewachsen: Die letzten drei Alben waren in den Top 20, das 2020 veröffentlichte ?Kaléko? acht Wochen in den Charts, dazu Auszeichnungen wie der Fred JayPreis im Gepäck und zahlreiche ausverkaufte Touren im ganzen deutschsprachigen Raum. Mit dem neuen Werk konnten sie sogar noch eins drauflegen und mit Platz 7 erstmals in die TopTen einsteigen. Ein Erfolg, der umso mehr erfreut, weil er vollkommen in Eigenregie und ohne Majorlabel im Rücken gefeiert werden kann.Politisch engagiert, begnügt sich Dota nicht damit, die ?richtige? Meinung zu haben und Parolen für die eh schon Gleichgesinnten zu liefern. Stattdessen konfrontiert sie sich auf ?Wir rufen Dich, Galaktika? mit ihrer eigenen Ratlosigkeit. Keine Antworten, dafür Lieder, in denen man sich zumindest für die Dauer eines Refrains der Utopie hingeben kann. Wie in ?Als ob?, oder wenn sie im Titelstück ?Wir rufen dich, Galaktika? die lila Weltraum-Fee aus der Fernsehserie ?Hallo Spencer? um die Lösung der Probleme auf der Erde bittet ? weil wir es alleine vergurkt haben. Damit entlarvt sie sich immer wieder, nimmt den eigenen Standpunkt analytisch auf die Schippe und sich selbst nicht zu ernst.Die Liebeslieder des Albums berühren durch eine besondere, manchmal zärtliche Ehrlichkeit: Der Wunsch nach Nähe einer unerreichbaren Person (?Besser als nichts?), die bescheidene Bitte um Verzeihung (?Ich halte zu dir?), eine intensive Begegnung mit unklarer Zukunft (?Funken schlagen?) und ein plötzliches Ende (?Einfach so verloren?). All das besingt Dota in klaren, frischen Worten. Jede Strophe öffnet neue Blickwinkel. Das Album endet mit zwei offen und assoziativ getexteten Stücken (?Bleiben? und ?In allem Gedankenlosen?), die der Band viel Raum lassen für weite und vielfarbig schillernde Klangwelten.Dota schreibt Lieder, die tatsächlich gebraucht werden. Lieder, die den Blick auf die Welt nachhaltig verändern und öffnen - in kleinen, alltäglichen Details und im großen Ganzen. Ein Brombeerbusch am Wegesrand wird die idyllische Unbeschwertheit von ?Sommer für Sommer? wachrufen, jeder Schwimmbadbesuch die Zeilen aus dem Lied ?Bademeister?. In einer sich ewig im Kreis drehenden Diskussion über die Weltlage wird man in Gedanken die lila Fee ?Galaktika? zur Hilfe rufen wollen. Und wer sich das nächste Mal dabei erwischt, im Social-Media-Feed einem personalisierten Werbelink zu folgen, wird vielleicht an die Zeilen denken: ?Und weil der Algorithmus sagt, dass ich es mögen muss. Und wenn es mir dann tatsächlich gefällt. Ich hasse es.?In der Musik lassen sich die individuellen Charaktere der Mitmusiker immer heraushören, während sie die Songs unterstützen und liebevoll dekorieren. Janis Görlichs lebendige Mischung aus lässig trockenem, rauchigem Schlagzeugsound und elektronischen Samples, Jan Rohrbachs unverkennbare Gitarrenlinien, die ihre eigenen kleinen Geschichten erzählen, Patrick Reisings farbenfroh und nuancenreich sound-designte Analog-Synthesizer und Keyboards, Alex Binders verspielt melodischer Bass und Dota Kehrs abgedämpfter GitarrenStil und ihre einmalig natürliche Stimme, bei der man ganz von selbst auf jedes Wort lauscht - eine Stimme, die sogar dann noch Vertrauen und Zuversicht einflößt, wenn sie gesteht, selbst nicht weiter zu wissen. Jammern können andere. Wenn Dota die Dinge über den Kopf wachsen, resümiert sie eben auch mal: ?Ich lern jetzt was Vernünftiges: Ich lern Photosynthese.?In all dem steckt das offene Eingeständnis, dass sie natürlich auch keine Lösungen anbieten kann. Dafür aber kleine Oasen, Schlupfwinkel im System. Und einen Blick, mit dem sie in diesem ?seltsamen Nebeneinander von Krieg und Abendbrot? (?Bleiben?) Momente findet, die mehr sind als Routine und Funktionieren. Momente, die vielleicht alltäglich scheinen ? bis Dota ihren Zauber in einem Lied enthüllt hat. ?Jeder braucht seinen Dumbledore? singt sie ? und einmal mehr ist sie das für ihre Zuhörer selbst. In ihrem Fall natürlich: eine Dumbledorin. Für all diejenigen, die sich seit Jahren in ihren Texten wiederfinden, auf ihren Konzerten lauthals mitsingen und von ihrer klugen Melancholie trösten lassen können. Und für alle, denen ihre Lieder neu zu entdecken noch bevorsteht.Besetzung:Dota Kehr ? Geang, GitarreJan Rohrbach ? GitarreJanis Görlich ? SchlagzeugPatrick Reising ? KeyboardsAlex Binder ? Bassweitere Infos siehe www.kleingeldprinzessin.de
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    Seit 33 Jahre spielen sie ihre Songs. Und bringen ihre Platten heraus, genauso wie sie sich das vorstellen, eine nach der anderen. Es gibt wenig Vergleichbares, keine andere deutschsprachige Band, die diese eigenartige Mischung aus Folkrock und Blues, Artrock und Kinderlied, Krachorgie und Schmalzmelodie in die Welt brächte, ohne auch ? wie es scheint ? nur einen Moment darüber nachzudenken, ob das gerade in den Zeitgeist passt oder nicht, ob das für neue oder alte Medien taugt, ob das einer versteht, ob sie das überhaupt selber verstehen, ob das nun traurig oder lustig, hässlich oder schön, Tiefsinn oder Spinnerei ist.Auf den ersten Blick sieht alles nach Verweigerung aus: Sie weigern sich, immer das Gleiche zu machen und sie weigern sich, sich neu zu erfinden. Sie weigern sich, sich der Streaming- und YouTube- Landschaft anzupassen. Sie geben ihre Musik nicht für Werbung her. Sie spielen lieber dreimal im Tempodrom als einmal in der Max-Schmeling- Halle. Sie lassen sich nicht festnageln und so weiter und so fort, man könnte es noch lange fortführen, aber das kann das Geheimnis ihres Erfolges nicht sein, das sind alles nur Dinge, die nicht getan werden, aber geliebt wird man nur für das, was man tut, nicht für das, was man lässt.Und so entsteht ein anderes Bild dieser Band: Einer Band, die einen so unverwechselbaren Stil in Sachen Song, Sound und Haltung hat, dass man nur zwei Möglichkeiten hat: Man kann das mögen oder eben auch nicht. Nie sind ELEMENT OF CRIME nur ?irgendwie interessant? oder ?auch ganz okay?.Und da wären wir bei ?Schafe, Monster und Mäuse?. Ist das ein Verweis auf das Vorgängerwerk ?Lieblingsfarben und Tiere?? Wohl kaum. Ein Monster ist kein Tier und eine Maus ist keine Farbe. Es ist aber sicher auch keine zufällige Wahl. Es ist der Titel eines Songs auf dem Album, der von Träumen erzählt, der Welt ?hinter geschlossenen Lidern?, in der eigene, andere Gesetze gelten, diktiert vom Unterbewusstsein, kontrolliert und durchkreuzt vom Über-Ich. Das ist auch eine gute Metapher für das poetische Prinzip bei Element of Crime: Die musikalische und textliche Arbeit mit Assoziationen, unterbewussten, improvisierten Elementen, das wie zufällige Ineinander-stürzen der Stilmittel, das Arbeiten mit und das Durchbrechen von bekannten Mustern, das Kaleidoskop der Klangfarben, Melodien, improvisierten Kakophonien, das ganze psychedelische Instrumentarium, mit dem diese Band seit so langer Zeit ohne mit der Wimper zu zucken hantiert.?Schafe, Monster und Mäuse?: Da gibt es Soulballaden wie ?Am ersten Sonntag nach dem Weltuntergang?, Chansons wie ?Bevor ich dich traf?, Folksongs wie ?Die Party am Schlesischen Tor?, Pubrockkracher wie ?Ein Brot und eine Tüte?, Desert-Rock-Aufschneidereien wie ?Stein, Schere, Papier? und vieles mehr. Und dann ist wieder alles anders, wenn bei ?Am ersten Sonntag? Jakob Iljas artrockige Kaputtgitarre in den Soloteil sägt, wenn bei ?Bevor ich dich traf? die wienerischen Geigen in die letzte Strophe einfräsen, wenn bei ?Die Party am Schlesischen Tor? eine psychedelisch krachende Blaskapelle durchs Bild wankt, ständig Dinge passieren, auf die man nicht gefasst sein kann, Richard Pappik die Tempi verschleppt und beschleunigt, wie es gerade sein muss, mit Rhythmen und Klangfarben jongliert und überhaupt sein schmutziges Spiel mit einer Rockmusik spielt, die auf dieser Platte immer wieder neu definiert wird und Sven Regeners knarzige Stimme dazu Poesie verteilt, als werfe er Fleischfetzen auf einen Grill aus alten Ölfässern. Musik und Text, da taumeln sie zusammen in die aufgehende Sonne und stützen sich gegenseitig wie zwei erschöpfte Partygänger nach einer langen Nacht am Schlesischen Tor. Zerzauste Vögel, die von ihren Familien unterstützt werden, der Hendl- Jahn, eine Gratiszigarre beim Kauf eines neues Lebens, wo Stürme, Blitze und Donner nicht Wetter, sondern ein Arsenal gegen gute Laune sind, die Frau vom Supermarkt, Black Friday beim Sterni im Späti ... wer bitte bringt sowas in so wunderbar klingenden Texten unter??Schafe, Monster und Mäuse? ist ein langes, ultrapsychedelisches Album geworden, das längste in der Geschichte der Band. Es ist, als wollten ELEMENT OF CRIME das Albumformat, für das diese Band von Anfang an wie keine zweite geschaffen war, bis auf das Äußerste ausreizen, vielleicht ein letztes Mal, man weiß nicht, wie es weitergehen wird damit, die Welt verändert sich.Aber, und das ist das Entscheidende: Die Lieder bleiben.Charlotte Goltermann (Berlin, 2018)
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    Seit 33 Jahre spielen sie ihre Songs. Und bringen ihre Platten heraus, genauso wie sie sich das vorstellen, eine nach der anderen. Es gibt wenig Vergleichbares, keine andere deutschsprachige Band, die diese eigenartige Mischung aus Folkrock und Blues, Artrock und Kinderlied, Krachorgie und Schmalzmelodie in die Welt brächte, ohne auch ? wie es scheint ? nur einen Moment darüber nachzudenken, ob das gerade in den Zeitgeist passt oder nicht, ob das für neue oder alte Medien taugt, ob das einer versteht, ob sie das überhaupt selber verstehen, ob das nun traurig oder lustig, hässlich oder schön, Tiefsinn oder Spinnerei ist.Auf den ersten Blick sieht alles nach Verweigerung aus: Sie weigern sich, immer das Gleiche zu machen und sie weigern sich, sich neu zu erfinden. Sie weigern sich, sich der Streaming- und YouTube- Landschaft anzupassen. Sie geben ihre Musik nicht für Werbung her. Sie spielen lieber dreimal im Tempodrom als einmal in der Max-Schmeling- Halle. Sie lassen sich nicht festnageln und so weiter und so fort, man könnte es noch lange fortführen, aber das kann das Geheimnis ihres Erfolges nicht sein, das sind alles nur Dinge, die nicht getan werden, aber geliebt wird man nur für das, was man tut, nicht für das, was man lässt.Und so entsteht ein anderes Bild dieser Band: Einer Band, die einen so unverwechselbaren Stil in Sachen Song, Sound und Haltung hat, dass man nur zwei Möglichkeiten hat: Man kann das mögen oder eben auch nicht. Nie sind ELEMENT OF CRIME nur ?irgendwie interessant? oder ?auch ganz okay?.Und da wären wir bei ?Schafe, Monster und Mäuse?. Ist das ein Verweis auf das Vorgängerwerk ?Lieblingsfarben und Tiere?? Wohl kaum. Ein Monster ist kein Tier und eine Maus ist keine Farbe. Es ist aber sicher auch keine zufällige Wahl. Es ist der Titel eines Songs auf dem Album, der von Träumen erzählt, der Welt ?hinter geschlossenen Lidern?, in der eigene, andere Gesetze gelten, diktiert vom Unterbewusstsein, kontrolliert und durchkreuzt vom Über-Ich. Das ist auch eine gute Metapher für das poetische Prinzip bei Element of Crime: Die musikalische und textliche Arbeit mit Assoziationen, unterbewussten, improvisierten Elementen, das wie zufällige Ineinander-stürzen der Stilmittel, das Arbeiten mit und das Durchbrechen von bekannten Mustern, das Kaleidoskop der Klangfarben, Melodien, improvisierten Kakophonien, das ganze psychedelische Instrumentarium, mit dem diese Band seit so langer Zeit ohne mit der Wimper zu zucken hantiert.?Schafe, Monster und Mäuse?: Da gibt es Soulballaden wie ?Am ersten Sonntag nach dem Weltuntergang?, Chansons wie ?Bevor ich dich traf?, Folksongs wie ?Die Party am Schlesischen Tor?, Pubrockkracher wie ?Ein Brot und eine Tüte?, Desert-Rock-Aufschneidereien wie ?Stein, Schere, Papier? und vieles mehr. Und dann ist wieder alles anders, wenn bei ?Am ersten Sonntag? Jakob Iljas artrockige Kaputtgitarre in den Soloteil sägt, wenn bei ?Bevor ich dich traf? die wienerischen Geigen in die letzte Strophe einfräsen, wenn bei ?Die Party am Schlesischen Tor? eine psychedelisch krachende Blaskapelle durchs Bild wankt, ständig Dinge passieren, auf die man nicht gefasst sein kann, Richard Pappik die Tempi verschleppt und beschleunigt, wie es gerade sein muss, mit Rhythmen und Klangfarben jongliert und überhaupt sein schmutziges Spiel mit einer Rockmusik spielt, die auf dieser Platte immer wieder neu definiert wird und Sven Regeners knarzige Stimme dazu Poesie verteilt, als werfe er Fleischfetzen auf einen Grill aus alten Ölfässern. Musik und Text, da taumeln sie zusammen in die aufgehende Sonne und stützen sich gegenseitig wie zwei erschöpfte Partygänger nach einer langen Nacht am Schlesischen Tor. Zerzauste Vögel, die von ihren Familien unterstützt werden, der Hendl- Jahn, eine Gratiszigarre beim Kauf eines neues Lebens, wo Stürme, Blitze und Donner nicht Wetter, sondern ein Arsenal gegen gute Laune sind, die Frau vom Supermarkt, Black Friday beim Sterni im Späti ... wer bitte bringt sowas in so wunderbar klingenden Texten unter??Schafe, Monster und Mäuse? ist ein langes, ultrapsychedelisches Album geworden, das längste in der Geschichte der Band. Es ist, als wollten ELEMENT OF CRIME das Albumformat, für das diese Band von Anfang an wie keine zweite geschaffen war, bis auf das Äußerste ausreizen, vielleicht ein letztes Mal, man weiß nicht, wie es weitergehen wird damit, die Welt verändert sich.Aber, und das ist das Entscheidende: Die Lieder bleiben.Charlotte Goltermann (Berlin, 2018)
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    Die Berliner Band DOTA um die Musikerin Dota Kehr hat ein neues Album veröffentlicht. Aus feinsinnigen und vielschichten Texten stricken sie eingängige Popsongs, in denen Platz ist für sanfte Poesie, Politisches und Partystimmung, für Melancholisches und Albernes ? mit so mühelosen Übergängen dazwischen, dass die Tragweite mancher Gedanken erst beim zweiten oder dritten Hören einsickert. DOTA ist in dieser Bandbesetzung seit 2017 unterwegs und längst über den Status als Geheimtipp hinausgewachsen: Die letzten drei Alben waren in den Top 20, das 2020 veröffentlichte ?Kaléko? acht Wochen in den Charts, dazu Auszeichnungen wie der Fred Jay- Preis im Gepäck und zahlreiche ausverkaufte Touren im ganzen deutschsprachigen Raum. Mit dem neuen Werk konnten sie sogar noch eins drauflegen und mit Platz 7 erstmals in die TopTen einsteigen. Ein Erfolg, der umso mehr erfreut, weil er vollkommen in Eigenregie und ohne Majorlabel im Rücken gefeiert werden kann. Politisch engagiert, begnügt sich Dota nicht damit, die ?richtige? Meinung zu haben und Parolen für die eh schon Gleichgesinnten zu liefern. Stattdessen konfrontiert sie sich auf ?Wir rufen Dich, Galaktika? mit ihrer eigenen Ratlosigkeit. Keine Antworten, dafür Lieder, in denen man sich zumindest für die Dauer eines Refrains der Utopie hingeben kann. Wie in ?Als ob?, oder wenn sie im Titelstück ?Wir rufen dich, Galaktika? die lila Weltraum-Fee aus der Fernsehserie ?Hallo Spencer? um die Lösung der Probleme auf der Erde bittet ? weil wir es alleine vergurkt haben. Damit entlarvt sie sich immer wieder, nimmt den eigenen Standpunkt analytisch auf die Schippe und sich selbst nicht zu ernst. Die Liebeslieder des Albums berühren durch eine besondere, manchmal zärtliche Ehrlichkeit: Der Wunsch nach Nähe einer unerreichbaren Person (?Besser als nichts?), die bescheidene Bitte um Verzeihung (?Ich halte zu dir?), eine intensive Begegnung mit unklarer Zukunft (?Funken schlagen?) und ein plötzliches Ende (?Einfach so verloren?). All das besingt Dota in klaren, frischen Worten. Jede Strophe öffnet neue Blickwinkel. Das Album endet mit zwei offen und assoziativ getexteten Stücken (?Bleiben? und ?In allem Gedankenlosen?), die der Band viel Raum lassen für weite und vielfarbig schillernde Klangwelten. Dota schreibt Lieder, die tatsächlich gebraucht werden. Lieder, die den Blick auf die Welt nachhaltig verändern und öffnen - in kleinen, alltäglichen Details und im großen Ganzen. Ein Brombeerbusch am Wegesrand wird die idyllische Unbeschwertheit von ?Sommer fürSommer? wachrufen, jeder Schwimmbadbesuch die Zeilen aus dem Lied ?Bademeister?. In einer sich ewig im Kreis drehenden Diskussion über die Weltlage wird man in Gedanken die lila Fee ?Galaktika? zur Hilfe rufen wollen. Und wer sich das nächste Mal dabei erwischt, im Social-Media-Feed einem personalisierten Werbelink zu folgen, wird vielleicht an die Zeilen denken: ?Und weil der Algorithmus sagt, dass ich es mögen muss. Und wenn es mir dann tatsächlich gefällt. Ich hasse es. ?In der Musik lassen sich die individuellen Charaktere der Mitmusiker immer heraushören, während sie die Songs unterstützen und liebevoll dekorieren. Janis Görlichs lebendige Mischung aus lässig trockenem, rauchigem Schlagzeugsound und elektronischen Samples, Jan Rohrbachs unverkennbare Gitarrenlinien, die ihre eigenen kleinen Geschichten erzählen, Patrick Reisings farbenfroh und nuancenreich sound-designte Analog-Synthesizer und Keyboards, Alex Binders verspielt melodischer Bass und Dota Kehrs abgedämpfter Gitarren-Stil und ihre einmalig natürliche Stimme, bei der man ganz von selbst auf jedes Wort lauscht - eine Stimme, die sogar dann noch Vertrauen und Zuversicht einflößt, wenn sie gesteht, selbst nicht weiter zu wissen. Jammern können andere. Wenn Dota die Dinge über den Kopf wachsen, resümiert sie eben auch mal: ?Ich lern jetzt was Vernünftiges: Ich lernPhotosynthese.? In all dem steckt das offene Eingeständnis, dass sie natürlich auch keine Lösungen anbieten kann. Dafür aber kleine Oasen, Schlupfwinkel im System. Und einen Blick, mit dem sie in diesem ?seltsamen Nebeneinander von Krieg und Abendbrot? (?Bleiben?) Momente findet, die mehr sind als Routine und Funktionieren. Momente, die vielleicht alltäglich scheinen ? bis Dota ihren Zauber in einem Lied enthüllt hat. ?Jeder braucht seinen Dumbledore? singt sie ? und einmal mehr ist sie das für ihre Zuhörer selbst. In ihrem Fall natürlich: eine Dumbledorin. Für all diejenigen, die sich seit Jahren in ihren Texten wiederfinden, auf ihren Konzerten lauthals mitsingen und von ihrer klugen Melancholie trösten lassen können. Und für alle, denen ihre Lieder neu zu entdecken noch bevorsteht.Dota Kehr ? Geang, GitarreJan Rohrbach ? GitarreJanis Görlich ? SchlagzeugPatrick Reising ? KeyboardsAlex Binder ? Bassweitere Infos siehe www.kleingeldprinzessin.de
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    Die Ballade der Fünf Paladine ab 5.49 € als epub eBook: Strophe I: Das Erbe eines Königs. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,
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    Das GÖTZ Sandmännchen mit Sound aus hochwertigem Stoff zum Knuddeln und Liebhaben. Wer kennt es nicht, das Sandmännchen aus der bekannten TV-Serie. Drücke auf seinen Bauch und es singt ein Schlaflied aus der Serie vor. Größe: ca. 39 cm.Der Sandmann mit Musikwerk singt die zweite Strophe des Orignial-Sandmannliedes. Er trägt eine grüne Mütze und Jacke mit braunem Umhang sowie eine graue Hose und Stiefelchen. Das braune Schlafsandsäckchen darf natürlich nicht fehlen.
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    Adagio / Tambling Christopher|Andante / Rinck Johann Christian Heinrich|Andante (aus Sonatine) / Schmitt Jakob|Andante tranquillo / Moore Andrew|Andante tranquillo / Murray Dom Gregory|Andantino / Franck Cesar|A prayer of peace - Higgins Michael|A prayer song / Moore Andrew|Aria / Rawsthorne Noel|Aria / Lloyd Richard|Arietta / Marsh John|Arioso / Rawsthorne Noel|A sad piece / Moore Andrew|A short recessional / Moore Andrew|A Tuba Minuet / Tambling Christopher|Calm reflection / Mawby Colin|Cantabile - Clark Simon|Canzona / Murray Dom Gregory|Chant de matin / Boellmann Leon|Communion Prelude - Higgins Michael|Country Minuet - Knott Graham|Cradle song / Lloyd Richard|Diludium / Lloyd Richard|Domine clamavi / Moore Philip|Elegy - Higgins Michael|Evening calm / Schütt Eduard|Festal day - Hill Elisabeth|Hail the dawn / Mawby Colin|Idyll / MacDowell Edward Alexander|Improvisation / Moore Andrew|Interlude / Boellmann Leon|Interlude / Hesse Adolph Friedrich|Interlude / Rawsthorne Noel|Invocation / Guilmant Felix Alexandre|La Furstemberg / Corrette Michel|Laudate / Mawby Colin|Mallaby Deeley's March / Lloyd Richard|Meditation - Patten James|Meditation at Engelberg - Marsh John|Menuett / Böhm Georg|Menuett / Haydn Joseph|Morning light / Moore Andrew|Noblimente / Moore Andrew|Our lady's morning song / Vann Stanley|Pastorale / Boellmann Leon|Pastorale - Hill Elizabeth|Gebet / Guilmant Felix Alexandre|Prayer to the trinity / Moore Andrew|Prelude / Fibich Zdenek|Prelude / Lefebure Wely Louis James Alfred|Prelude / Merkel Gustav Adolf|Prelude B-Dur / Rinck Johann Christian Heinrich|Prelude C-Dur / Franck Cesar|Prelude C-Dur / Nielsen Carl|Präludium d-moll / Bruckner Anton|Prelude e-moll / Boely Alexandre Pierre Francois|Priere / Franck Cesar|Procession to a jaunty tune / Bonighton Rosalie|Promenade / Nixon June|Reflection / Roe Betty|Rejoice greatly / Marsh John|Siciliano - Hill Elisabeth|Slow air / Wesley Samuel|Stately sortie / Fletcher Andrew|Strophe / Guilmant Felix Alexandre|The vines / Warren Norman|To a wild rose / MacDowell Edward Alexander|Trumpet tune - Terry David|Voluntary / Croft William|A little jaunt / Moore Andrew
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    Dieses feine, leicht erlernbare Lied vermittelt schon den Jüngsten Freude am Singen und an der bunten Welt der Farben. Für das musikalische Erzähltheater wurde jede Strophe liebevoll von Eva-Maria Maywald und Diana Kohne in Szene gesetzt. So wird das Lieder- und Farbenlernen zum künstlerischen Hochgenuss! Übrigens: Ältere Kinder ergänzen das Lied ganz einfach um selbst erdachte Strophen und präsentieren dazu ihre selbst gemalten Bilder im Kamishibai. Einsatz im Unterricht z.B. zu den Themen: Farben lernen, Lieblingsfarben, Lieder lernen.
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