96 Results for : ebnete

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    Zwischen den befreundeten Nachbarn Elena Amati und Michael Gilbert entstand schnell mehr als nur Freundschaft. Der Trost und das Vertrauen, das sie einander geben konnten, ebnete den Boden für eine tiefe, unerschütterliche Liebe, die jedoch viele Hürden und schmerzvolle Ereignisse erfahren musste, und noch immer ist es ihnen nicht vergönnt ihre volle Entfaltung zu erleben. Herbe Schicksalsschläge und zerrüttete Familienverhältnisse haben sie hinter sich. Kann das Liebespaar schließlich doch sein
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    Mit einer Karriere von fast 30 Jahren war die kultige Billie Holiday ein wichtiger Einflussfaktor für Jazz und Pop. Ihre einzigartigen Phrasierungs-, Tempo- und Improvisationsfähigkeiten ebnete den Weg für zukünftige Künstler.
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    Nach sechs Jahren Pause meldet sich die britische Sängerin und Songschreiberin Corinne Bailey Rae endlich mit ihrem dritten Album "The Heart Speaks In Whispers" zurück. Bailey Rae hatte vor zehn Jahren mit ihrem Debütalbum für Furore gesorgt. Kritiker verglichen sie mit Billie Holiday, Norah Jones, Erykah Badu, Minnie Riperton und Macy Gray. In den USA eroberte sie mit dem Album, das sich weltweit über vier Millionen Mal verkaufte, Platz 4 der Charts. Ein Kunststück, das vorher über Jahrzehnte hinweg keiner britischen Künstlerin gelungen war. Mit ihrem Erfolg ebnete sie anderen britischen Künstlerinnen wie Amy Winehouse, Lily Allen, Ellie Goulding und Adele den Weg in die US-Charts. Dass man so lange auf Bailey Raes neues Album warten musste, hat gute Gründe: Erst reiste sie nach dem Tod ihres Mannes durch die Welt, um neue Kraft und Inspiration zu tanken. Dann richtete sie sich zu Hause ein eigenes Tonstudio ein, um nach Lust und Laune an ihren Songs feilen zu können. Danach ging es zu den finalen Aufnahmen in die legendären Capitol Studios nach Los Angeles, wo sie mit Unterstützung von u.a. Esperanza Spalding, Marcus Miller, James Gadson (Marvin Gaye), Valerie Simpson (Ashford &amp, Simpson) und Paris Strother (KING) ein modernes Soul-Album für die Ewigkeit kreierte.
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    Nach sechs Jahren Pause meldet sich die britische Sängerin und Songschreiberin Corinne Bailey Rae endlich mit ihrem dritten Album The Heart Speaks In Whispers zurück. Bailey Rae hatte vor zehn Jahren mit ihrem Debütalbum für Furore gesorgt. Kritiker verglichen sie mit Billie Holiday, Norah Jones, Erykah Badu, Minnie Riperton und Macy Gray. In den USA eroberte sie mit dem Album, das sich weltweit über vier Millionen Mal verkaufte, Platz 4 der Charts. Ein Kunststück, das vorher über Jahrzehnte hinweg keiner britischen Künstlerin gelungen war. Mit ihrem Erfolg ebnete sie anderen britischen Künstlerinnen wie Amy Winehouse, Lily Allen, Ellie Goulding und Adele den Weg in die US-Charts. Dass man so lange auf Bailey Raes neues Album warten musste, hat gute Gründe: Erst reiste sie nach dem Tod ihres Mannes durch die Welt, um neue Kraft und Inspiration zu tanken. Dann richtete sie sich zu Hause ein eigenes Tonstudio ein, um nach Lust und Laune an ihren Songs feilen zu können. Danach ging es zu den finalen Aufnahmen in die legendären Capitol Studios nach Los Angeles, wo sie mit Unterstützung von u.a. Esperanza Spalding, Marcus Miller, James Gadson (Marvin Gaye), Valerie Simpson (Ashford & Simpson) und Paris Strother (KING) ein modernes Soul-Album für die Ewigkeit kreierte.
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    In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, dem Zeitalter der Industrialisierung, vollzogen sich in Gesellschaft und Kunstgeschichte umwälzende Veränderungen. Die Romantik wurde vom Naturalismus abgelöst, den bedeutende Künstler wie Flaubert, Baudelaire, Monet und Courbet begeistert aufgriffen. Einer der „Unruhestifter“ dieser künstlerischen Revolution war der Bildhauer Auguste Rodin. Diesen Aspekt hebt die Dokumentation „Rodin – Wegbereiter der Moderne“ hervor, gestützt auf Archivmaterial und Zeugnisse von Schaffensgefährten Rodins aus dem künstlerischen, literarischen und gesellschaftlichen Umfeld jener Zeit – wie etwa Rilke, Mirbeau, Maillol, Hugo und Zola. Zu sehen sind neben seinen Skulpturen, Entwürfen und Skizzen auch private Fotografien und bewegende Filmaufnahmen von Rodin in seinem Atelier. Nach turbulenten Anfängen wurde Rodin sehr schnell als ein Künstler wahrgenommen, der etwas wagte und mit einem ganz eigenen Stil hervortrat. Mit Werken wie „Das Höllentor“, „Die Bürger von Calais“ und „Der Kuss“ eroberte sich Rodin einen herausragenden Platz in der Kunstgeschichte. Obwohl seine ersten Skulpturen Skandale erregten und von offizieller Seite abgelehnt wurden, fanden sich genügend aufmerksame Sammler, die sein Potenzial erkannten und große Hoffnungen in ihn setzten. Seine Beziehung zu der 19-jährigen Bildhauerin Camille Claudel, Rodin selbst war 43, als er sie kennenlernte, prägte und inspirierte ihn. Die Jahre mit Camille waren sicherlich die fruchtbarsten für Rodin, er wurde immer anspruchsvoller, was seinen bildhauerischen Ausdruck betraf. Rodin gehörte zum Kreis der angesehensten Künstler seiner Zeit. Seine große Ausstellung im Pavillon de l'Alma im Jahr 1900, als die Pariser Weltausstellung veranstaltet wurde, machte ihn auch international bekannt. Die Eröffnung des nach ihm benannten Museums in Paris sollte er nicht mehr erleben: Er starb 1917, einige Monate nach seiner langjährigen Lebensgefährtin Rose Beuret, die stets in seinem Schatten gestanden und die er erst kurz vor ihrem Tod geheiratet hatte. Rodins Einfluss auf zahlreiche Künstler seiner Epoche und seine Nachwelt ist unverkennbar, wie etwa auf Bourdelle, Maillol und Pompon, später auch auf Henry Moore und Ousmane Sow – bis hin zu Anselm Kiefer. Aus dem begabten und ehrgeizigen Beamtensohn Rodin wurde eine Leitfigur der modernen Bildhauerei.„Das Höllentor“ von Auguste Rodin gehört zu den berühmtesten Meisterwerken der modernen Kunst: In der Dokumentation erzählt der Regisseur Bruno Aveillan, der selbst Bildhauer ist, die faszinierende Geschichte der geschichtsträchtigen Skulptur. Zusammen mit der Schriftstellerin Zoé Balthus schildert er minutiös den Entstehungsprozess des mutigen Werks und liefert gleichzeitig ein Porträt seines visionären Schöpfers. Rodins heimliche Liebschaft mit der deutlich jüngeren Bildhauerin Camille Claudel, die ihn bei der Erschaffung des Werks unterstützte, ging in die Bildwelt des Höllentors ein. 1880 wurde das Werk für das Musée des Arts décoratifs vom französischen Staat in Auftrag gegeben. Rodin legte Wert auf den Ausdruck: Dem Bildhauer-Genie ging es bei der Assemblage an Skulpturen um die Darstellung einer Vielfalt von Posen, von Geste und Bewegung. Fehlende Gliedmaßen erhob er zum Stilmittel, ein radikaler Schritt in der Kunstgeschichte. Seinen Schaffensprozess begleitete er Etappe für Etappe mit einem damals äußerst modernen Mittel, einem Fotoapparat. Eine der wichtigsten Vorlagen waren Dantes „Göttliche Komödie“, die Rodin immer bei sich trug und die ihn seit seiner Jugend faszinierte, sowie Charles Baudelaires „Die Blumen des Bösen“. Mit zeitgenössischen Künstlern wie Mircea Cantor lässt die Dokumentation Rodins „Höllentor“, das Bildhauerei, Tanz, Poesie und Literatur auf einzigartige Art und Weise miteinander verband, lebendig werden. In eindrucksvollen Bildern folgt der Film den Höhen und Tiefen, die die Entstehung des Werkes begleiteten. Rodin erscheint als Pionier, der die Kunst aus ihrer akademischen Erstarrung befreite und so den Weg für die Moderne ebnete.
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    "Kitty Wells Country Hit Parade", "Lonely Street", "Dust On The Bible," "Kitty's Choice" und "Heartbreak U.S.A". Kitty Wells war eine US-amerikanische Country-Sängerin. Die "Queen of Country Music" wurde 1952 mit dem Song It Wasn¿t God Who Made Honky Tonk Angels bekannt. Sie gilt als erster weiblicher Superstar der Countrymusik. Ihr wurde 1952 vom Decca-Produzenten Paul Cohen angeboten, It Wasn¿t God Who Made Honky Tonk Angels als feministisch ausgerichteten Antwortsong auf Hank Thompsons The Wild Side of Life einzuspielen - dieser Song enthielt die Zeile "I Didn¿t Know God Made Honky Tonk Angels". Die Single wurde zu einem der größten Country-Hits der fünfziger Jahre und hielt sich sechs Wochen an der Spitze der Charts. Zum ersten Mal hatte eine Sängerin Platz Eins der Country-Hitparade erreicht. Dieser Erfolg ebnete den Weg für zukünftige Stars wie Patsy Cline oder Loretta Lynn. Auch ihre nächste Single, Paying For That Backstreet Affair (ein Antwortsong auf Webb Pierces Back Street Affair), schaffte es in die Top-10. Kitty Wells war damit endgültig in der Country-Szene etabliert. Ihre Erfolgssträhne hielt bis weit in die sechziger Jahre hinein an. Insgesamt konnte sie 23 Top-10-Hits verbuchen, darunter 1955 Making Believe, 1956 Searching, 1958 Jealousy, 1961 Heartbreak USA.
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