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Synergon 164 Taraxacum S
164 Taraxacum S Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Hinweis: Bei während der Anwendung des Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Zusammensetzung Taraxacum officinale D 3 1,0 g Entzündungen und Erkrankungen des Leber-Galle-Systems, Landkartenzunge Digitalis purpurea D 4 1,0 g hepatogene Leberstörungen, Leberstauung mit Bradykardie Dolichos pruriens (Mucuna pruriens) D 3 1,0 g Juckreiz bei Leberstörungen Podophyllum peltatum D 5 1,0 g Störung des Leber-Galle-Systems, Druckempfindlichkeit des gesamten Oberbauches, Meteorismus, Schulterblattschmerz rechts Berberis vulgaris Ø 0,1 g Erkrankungen der Leber und Gallenblase, brennende, drückende Schmerzen, harnsaure Diathese Leptandra (Veronica virginica) D 2 0,1 g Entzündung der Leber, des Gallensystems mit Durchfallneigung Lycopodium clavatum Ø 0,1 g alle Formen der Hepatopathie mit Störungen des Zellstoffwechsels, Völlegefühl und Blähungen, Afterkrampf Myrica cerifera D 1 0,1 g Leber- Gallestörungen, Faeces hellfarben (gallearm) China (Cinchona pubescens) D 4 0,2 g Magenvölle, Blähsucht und Aufstoßen Bryonia D 3 1,0 g akute Entzündungen der serösen Häute, der Leber, nach dem Essen Magendrücken wie von einem Stein, Schmerzen im rechten Hypochondrium Carduus marianus (Silybum marianum) D 2 3,3 g entstauend auf das Pfortadersystem, Choleretikum, Übelkeit, Brechreiz, hellgelber oder trockener, harter Stuhl, Leberschwellung, Hämorrhoiden Chelidonium majus D 6 1,0 g bitterer Geschmack, Schmerzen in Magen- und Lebergegend, Entzündungen und Störungen im Leber-Galle-System Fel tauri D 3 0,1 g galletreibend, Förderung der Fettverdauung Dosierung Soweit nicht anders verordnet, 1-3 mal täglich 5 Tropfen vor den Mahlzeiten in Flüssigkeit einnehmen. Dosierungsempfehlung des Autors: 3-4 mal täglich 15-20 Tropfen vor den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit. Hinweis Enthält 55 Vol.-% Alkohol.- Shop: Shop-Apotheke
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Biolectra® Magnesium 243 forte Orange
Was sind Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Orangengeschmack und wofür werden sie angewendet? Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Orangengeschmack sind ein Mineralstoffpräparat. Dieses Arzneimittel wird angewendet bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Was sollten Sie vor der Einnahme von Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Orangengeschmack beachten? Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Orangengeschmack dürfen nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Magnesiumoxid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, bei Nierenfunktionsstörungen, bei Störungen der Erregungsleitung am Herzen (AV-Block höheren Grades), die zu langsamen Herzschlag (Bradykardie) führen, bei Myasthenia gravis (seltene Muskelerkrankung), ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Wie sind Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Orangengeschmack einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Die Dosierung von Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Orangengeschmack ist abhängig vom Grad des Magnesiummangels. Die mittlere Tagesdosis beträgt 1–2 Brausetabletten (243–486 mg Magnesium-Ionen = 10–20 mmol). Kinder ab 6 Jahren: 1 mal täglich 1 Brausetablette Jugendliche und Erwachsene: 1–2 mal täglich 1 Brausetablette Bei schweren Magnesiummangelzuständen können höhere Dosen Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Orangengeschmack unter ärztlicher Kontrolle und Überwachung des Elektrolythaushalts angezeigt sein. Lösen Sie bitte 1 Brausetablette in einem Glas Wasser auf und trinken Sie das Glas vollständig aus. Die Dauer der Behandlung ist von der Ausprägung des zugrunde liegenden Magnesiummangels abhängig. Eine langfristige hochdosierte Magnesiumzufuhr sollte ärztlich überwacht werden. Was Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Orangengeschmack enthalten Der Wirkstoff ist: Magnesium Eine Brausetablette enthält: leichtes Magnesiumoxid 403;0–435;2 mg, entsprechend 243 mg Magnesium–Ionen Die sonstigen Bestandteile sind: Citronensäure, Natriumhydrogencarbonat, Natriumcarbonat, Kaliumhydrogencarbonat, Äpfelsäure, Mannitol (Ph.Eur.), Reisstärke, Aroma (enthält Sorbitol (Ph.Eur.)), Farbstoffe: Betacaroten und Betanin, Natriumcyclamat, Natriumchlorid, Saccharin-Natrium, Simeticon.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 18.86 EUR excl. shipping
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Biolectra® Magnesium 243 mg forte Orange
Was sind Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Orangengeschmack und wofür werden sie angewendet? Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Orangengeschmack sind ein Mineralstoffpräparat. Dieses Arzneimittel wird angewendet bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Was sollten Sie vor der Einnahme von Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Orangengeschmack beachten? Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Orangengeschmack dürfen nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Magnesiumoxid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, bei Nierenfunktionsstörungen, bei Störungen der Erregungsleitung am Herzen (AV-Block höheren Grades), die zu langsamen Herzschlag (Bradykardie) führen, bei Myasthenia gravis (seltene Muskelerkrankung), ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Wie sind Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Orangengeschmack einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Die Dosierung von Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Orangengeschmack ist abhängig vom Grad des Magnesiummangels. Die mittlere Tagesdosis beträgt 1–2 Brausetabletten (243–486 mg Magnesium-Ionen = 10–20 mmol). Kinder ab 6 Jahren: 1 mal täglich 1 Brausetablette Jugendliche und Erwachsene: 1–2 mal täglich 1 Brausetablette Bei schweren Magnesiummangelzuständen können höhere Dosen Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Orangengeschmack unter ärztlicher Kontrolle und Überwachung des Elektrolythaushalts angezeigt sein. Lösen Sie bitte 1 Brausetablette in einem Glas Wasser auf und trinken Sie das Glas vollständig aus. Die Dauer der Behandlung ist von der Ausprägung des zugrunde liegenden Magnesiummangels abhängig. Eine langfristige hochdosierte Magnesiumzufuhr sollte ärztlich überwacht werden. Was Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Orangengeschmack enthalten Der Wirkstoff ist: Magnesium Eine Brausetablette enthält: leichtes Magnesiumoxid 403;0–435;2 mg, entsprechend 243 mg Magnesium–Ionen Die sonstigen Bestandteile sind: Citronensäure, Natriumhydrogencarbonat, Natriumcarbonat, Kaliumhydrogencarbonat, Äpfelsäure, Mannitol (Ph.Eur.), Reisstärke, Aroma (enthält Sorbitol (Ph.Eur.)), Farbstoffe: Betacaroten und Betanin, Natriumcyclamat, Natriumchlorid, Saccharin-Natrium, Simeticon.- Shop: Shop-Apotheke
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Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln
Was sind Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln und wofür werden sie Eingenommen? Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln sind ein Mittel gegen Schwindel aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln werden eingenommen zur symptomatischen Behandlung von älteren Patienten mit Schwindel unterschiedlichen Ursprungs. Was müssen Sie vor der Einnahme von Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln beachten? Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln dürfen nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegenüber Dimenhydrinat, anderen Antihistaminika bzw. einem anderen Bestandteil des Arzneimittels, akutem Asthma-Anfall, grünem Star (Engwinkelglaukom), Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom), Störung der Produktion des Blutfarbstoffs (Porphyrie), Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahyperplasie) mit Restharnbildung, Krampfanfällen (Epilepsie, Eklampsie), Kindern unter 14 Jahren. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln ist erforderlich bei eingeschränkter Leberfunktion, Herzrhythmusstörungen (z. B. Herzjagen), Kalium- oder Magnesiummangel, verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie), bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder andere klinisch bedeutsame Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien), gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen chronischen Atembeschwerden und Asthma, Verengung am Ausgang des Magens (Pylorusstenose). Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln dürfen in diesen Fällen nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Wichtige Information über sonstige Bestandteile von Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln: Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitte nehmen Sie Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Wie sind Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln einzunehmen? Nehmen Sie Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Morgens eine und gegebenenfalls am späten Nachmittag eine weitere Hartkapsel, retardiert (entsprechend 120 mg bzw. 240 mg Dimenhydrinat pro Tag). Innerhalb von 24 Stunden können – möglichst im 8 Stunden-Abstand – bis zu drei Hartkapseln, retardiert (entsprechend 360 mg Dimenhydrinat pro Tag) eingenommen werden. Art der Anwendung: Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln sollen unzerkaut und mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden. Dauer der Anwendung: Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln sind, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung mit Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln weiterhin erforderlich ist.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 5.08 EUR excl. shipping
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Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln
Was sind Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln und wofür werden sie Eingenommen? Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln sind ein Mittel gegen Schwindel aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln werden eingenommen zur symptomatischen Behandlung von älteren Patienten mit Schwindel unterschiedlichen Ursprungs. Was müssen Sie vor der Einnahme von Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln beachten? Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln dürfen nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegenüber Dimenhydrinat, anderen Antihistaminika bzw. einem anderen Bestandteil des Arzneimittels, akutem Asthma-Anfall, grünem Star (Engwinkelglaukom), Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom), Störung der Produktion des Blutfarbstoffs (Porphyrie), Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahyperplasie) mit Restharnbildung, Krampfanfällen (Epilepsie, Eklampsie), Kindern unter 14 Jahren. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln ist erforderlich bei eingeschränkter Leberfunktion, Herzrhythmusstörungen (z. B. Herzjagen), Kalium- oder Magnesiummangel, verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie), bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder andere klinisch bedeutsame Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien), gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen chronischen Atembeschwerden und Asthma, Verengung am Ausgang des Magens (Pylorusstenose). Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln dürfen in diesen Fällen nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Wichtige Information über sonstige Bestandteile von Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln: Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitte nehmen Sie Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Wie sind Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln einzunehmen? Nehmen Sie Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Morgens eine und gegebenenfalls am späten Nachmittag eine weitere Hartkapsel, retardiert (entsprechend 120 mg bzw. 240 mg Dimenhydrinat pro Tag). Innerhalb von 24 Stunden können – möglichst im 8 Stunden-Abstand – bis zu drei Hartkapseln, retardiert (entsprechend 360 mg Dimenhydrinat pro Tag) eingenommen werden. Art der Anwendung: Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln sollen unzerkaut und mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden. Dauer der Anwendung: Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln sind, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung mit Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln weiterhin erforderlich ist.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 8.99 EUR excl. shipping
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Magnesium-Diasporal® 2 mmol Injektionslösung
Was ist Magnesium-Diasporal® 2 mmol und wofür wird es angewendet? Magnesium-Diasporal® 2 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal® 2 mmol wird angewendet bei: Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist; Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Serum-Calcium-Spiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normalwerten (0,8–1,1 mmol/l) liegt und der Serum-Calcium-Spiegel normal (2,2–2,7 mmol/l) ist. Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypertrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Placenta bedingt sind. Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn die Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreiten. Was müssen Sie vor der Anwendung von Magnesium- Diasporal® 2 mmol beachten? Magnesium-Diasporal® 2 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche) sowie bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal® 2 mmol ist erforderlich Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko bei Gabe von Magnesiumsalzen während der Schwangerschaft vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch gering. Werden Magnesiumsalze kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24 bis 48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglycosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraum vermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Was ist beim Mischen von Magnesium-Diasporal® 2 mmol mit anderen Lösungen zu beachten? Magnesium-Diasporal® 2 mmol soll – wegen möglicher Ausfällungen – grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, tetra-cyclinhaltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Diuretika, Aminoglykosid-Antibiotika (wie Gentamycin, Tobramycin, Amphotericin B), Immunsuppressiva (wie Cyclosporin A), Zytostatika (wie Cisplatin) und Digitalisglykoside verursachen eine verstärkte Ausscheidung von Magnesium über die Nieren. Folgende Arzneimittel sollen nicht gleichzeitig gegeben werden: Muskelrelaxantien vom Curaretyp – diese verstärken die Wirkung von Magnesium an der motorischen Endplatte. Barbiturate, Narkotika oder anderen Hypnotika – wegen des Risikos der Atemdepression. Calciumsalze – diese vermindern die Wirkung von Magnesium.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 10.88 EUR excl. shipping
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Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln
Was sind Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln und wofür werden sie Eingenommen? Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln sind ein Mittel gegen Schwindel aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln werden eingenommen zur symptomatischen Behandlung von älteren Patienten mit Schwindel unterschiedlichen Ursprungs. Was müssen Sie vor der Einnahme von Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln beachten? Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln dürfen nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegenüber Dimenhydrinat, anderen Antihistaminika bzw. einem anderen Bestandteil des Arzneimittels, akutem Asthma-Anfall, grünem Star (Engwinkelglaukom), Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom), Störung der Produktion des Blutfarbstoffs (Porphyrie), Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahyperplasie) mit Restharnbildung, Krampfanfällen (Epilepsie, Eklampsie), Kindern unter 14 Jahren. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln ist erforderlich bei eingeschränkter Leberfunktion, Herzrhythmusstörungen (z. B. Herzjagen), Kalium- oder Magnesiummangel, verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie), bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder andere klinisch bedeutsame Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien), gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen chronischen Atembeschwerden und Asthma, Verengung am Ausgang des Magens (Pylorusstenose). Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln dürfen in diesen Fällen nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Wichtige Information über sonstige Bestandteile von Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln: Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitte nehmen Sie Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Wie sind Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln einzunehmen? Nehmen Sie Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Morgens eine und gegebenenfalls am späten Nachmittag eine weitere Hartkapsel, retardiert (entsprechend 120 mg bzw. 240 mg Dimenhydrinat pro Tag). Innerhalb von 24 Stunden können – möglichst im 8 Stunden-Abstand – bis zu drei Hartkapseln, retardiert (entsprechend 360 mg Dimenhydrinat pro Tag) eingenommen werden. Art der Anwendung: Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln sollen unzerkaut und mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden. Dauer der Anwendung: Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln sind, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung mit Vertigo-Vomex® SR Retardkapseln weiterhin erforderlich ist.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 14.42 EUR excl. shipping
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Magnesium-Diasporal® 2 mmol Injektionslösung
Was ist Magnesium-Diasporal® 2 mmol und wofür wird es angewendet? Magnesium-Diasporal® 2 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal® 2 mmol wird angewendet bei: Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist; Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Serum-Calcium-Spiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normalwerten (0,8–1,1 mmol/l) liegt und der Serum-Calcium-Spiegel normal (2,2–2,7 mmol/l) ist. Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypertrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Placenta bedingt sind. Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn die Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreiten. Was müssen Sie vor der Anwendung von Magnesium- Diasporal® 2 mmol beachten? Magnesium-Diasporal® 2 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche) sowie bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal® 2 mmol ist erforderlich Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko bei Gabe von Magnesiumsalzen während der Schwangerschaft vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch gering. Werden Magnesiumsalze kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24 bis 48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglycosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraum vermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Was ist beim Mischen von Magnesium-Diasporal® 2 mmol mit anderen Lösungen zu beachten? Magnesium-Diasporal® 2 mmol soll – wegen möglicher Ausfällungen – grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, tetra-cyclinhaltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Diuretika, Aminoglykosid-Antibiotika (wie Gentamycin, Tobramycin, Amphotericin B), Immunsuppressiva (wie Cyclosporin A), Zytostatika (wie Cisplatin) und Digitalisglykoside verursachen eine verstärkte Ausscheidung von Magnesium über die Nieren. Folgende Arzneimittel sollen nicht gleichzeitig gegeben werden: Muskelrelaxantien vom Curaretyp – diese verstärken die Wirkung von Magnesium an der motorischen Endplatte. Barbiturate, Narkotika oder anderen Hypnotika – wegen des Risikos der Atemdepression. Calciumsalze – diese vermindern die Wirkung von Magnesium.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 60.76 EUR excl. shipping
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Hevert Dorm
Gegenanzeigen Wann dürfen Sie Hevert-Dorm nicht einnehmen? Hevert-Dorm darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sowie gegenüber anderen Antihistaminika, bei akutem Asthma, bei grünem Star (Engwinkelglaukom), bei bestimmten Geschwülsten des Nebennierenmarks (Phäochromozytom), bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung, bei Epilepsie, bei Kalium- oder Magnesiummangel, bei verlangsamten Herzschlag (Bradykardie), bei bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QTSyndrom oder anderen klinisch bedeutsamen Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien), bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen (siehe unter 'Wechselwirkungen mit anderen Mitteln“), bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder so genannten MAO-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Depressionen), während der Schwangerschaft oder Stillzeit. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Nehmen Sie Hevert-Dorm immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn sie sich nicht ganz sicher sind! Soweit nicht anders verordnet beträgt die übliche Dosis für Erwachsene 2 Tabletten (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid). Diese Dosis sollte nicht überschritten werden. Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion sollten niedrigere Dosen erhalten. Auch bei älteren oder geschwächten Patienten, die unter Umständen besonders empfindlich reagieren, wird empfohlen, die Dosis erforderlichenfalls anzupassen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollen nur nach sorgfältiger Abwägung von Risiko und Nutzen mit Hevert-Dorm behandelt werden. Art der Anwendung Die Tabletten werden unzerkaut, abends 30 Minuten vor dem Schlafengehen mit viel Flüssigkeit (einem Glas Wasser) eingenommen. Anschließend sollte noch eine ausreichende Schlafdauer (7–8 Stunden) gewährleis tet sein. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung sollte so kurz wie möglich sein. Sie sollte im Allgemeinen nur wenige Tage betragen und 2 Wochen nicht überschreiten. Bei fortbestehenden Schlafstörungen suchen Sie bitte einen Arzt auf! Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung und andere Anwendungsfehler Einnahme einer zu großen Menge Überdosierungen mit Diphenhydramin können gefährlich sein – insbesondere für Kinder und Kleinkinder. Aus diesem Grund ist bei Verdacht einer Überdosierung oder Vergiftung sofort ein Arzt zu informieren (zum Beispiel Vergiftungsnotruf). Überdosierungen mit Diphenhydramin äußern sich in erster Linie abhängig von der aufgenommenen Menge durch Störungen des Zentralnervensystems (Verwirrung, Erregungszustände bis hin zu Krampfanfällen, Atemstillstand) und des Herz-Kreislauf-Systems. Außerdem können gesteigerte Muskelreflexe, Fieber, trockene Schleimhäute, Sehstörungen, Verstopfung und Störungen der Harnausscheidung auftreten. Auch Rhabdomyolysen (schwere Muskelschädigungen) sind beobachtet worden. Zusammensetzung 1 Tablette enthält: Wirkstoff: Diphenhydraminhydrochlorid 25 mg Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Povidon 25, mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 4.95 EUR excl. shipping
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Magnesium-Diasporal® 4 mmol Injektionslösung
Was ist Magnesium-Diasporal® 4 mmol und wofür wird es angewendet? Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal® 4 mmol wird angewendet bei: Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist; Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Serum-Calcium-Spiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normalwerten (0,8–1,1 mmol/l) liegt und der Serum-Calcium-Spiegel normal (2,2–2,7 mmol/l) ist. Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypertrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Placenta bedingt sind. Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn die Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreiten. Was müssen Sie vor der Anwendung von Magnesium- Diasporal® 4 mmol beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche) sowie bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist erforderlich Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko bei Gabe von Magnesiumsalzen während der Schwangerschaft vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch gering. Werden Magnesiumsalze kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24 bis 48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglycosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraum vermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen bei der Anwendung getroffen werden? Während der hochdosierten parenteralen Magnesiumtherapie sollen folgende Überwachungs- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden: Kontrolle für Herz-Kreislauf- und Atemfunktion (Atemfrequenz nicht unter 16/min) Prüfung der Auslösbarkeit der Patellarsehnenreflexe Bestimmung der Urinausscheidung (nicht unter 25 ml/h) Bereithaltung von Ampullen von Calciumgluconat, 10 %ig als Antidot Gewährleistung intensivmedizinischer Maßnahmen, wenn das Antidot allein nicht ausreicht. Was ist beim Mischen von Magnesium-Diasporal® 4 mmol mit anderen Lösungen zu beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol soll – wegen möglicher Ausfällungen – grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, tetra-cyclinhaltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Diuretika, Aminoglykosid-Antibiotika (wie Gentamycin, Tobramycin, Amphotericin B), Immunsuppressiva (wie Cyclosporin A), Zytostatika (wie Cisplatin) und Digitalisglykoside verursachen eine verstärkte Ausscheidung von Magnesium über die Nieren. Folgende Arzneimittel sollen nicht gleichzeitig gegeben werden: Muskelrelaxantien vom Curaretyp – diese verstärken die Wirkung von Magnesium an der motorischen Endplatte. Barbiturate, Narkotika oder anderen Hypnotika – wegen des Risikos der Atemdepression. Calciumsalze – diese vermindern die Wirkung von Magnesium.- Shop: Shop-Apotheke
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