31 Results for : gastsolisten

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    Erscheinungsdatum: 05.05.2020, Medium: Audio-CD, Titel: Unexpected No.1-Mission Impossible, Komponist: Militärmusik Tirol Mit Bes. Gastsolisten, Verlag: TYROLIS Musik GmbH / Mittenwald, Rubrik: Musikstilrichtungen, Verkäufer: averdo
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    Mit unterschiedlichen Projekten und stets auf der Suche nach neuen musikalischen Herausforderungen ist die Bigband Würzburg e.V. zu einer festen Größe im Würzburger Kulturleben geworden.Regelmäßig ist die Band in ihrem ?Musikalischen Wohnzimmer?, im Bockshorn, zu erleben. Künstlerisch überzeugende Programme, virtuose Gastsolisten sowie das hohe professionelle Niveau der Musiker, begeistern Publikum und Presse gleichermaßen.www.bigbandwuerzburg.de
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    Die ?Trumpet Night? ist ein großartiges Zusammentreffen der Stars der Szene. Regie führt dabei Star-Trompeter Rüdiger Baldauf, der Gäste wie Joo Kraus, Andy Haderer und Ausnahmestimme Max Mutzke um sich vereint. Neben Stücken, die die Gäste in der ?Trumpet Night? mitbringen, hat Baldauf seine Eigenkompositionen neu arrangiert und den Gastsolisten eigens auf den Leib geschrieben. Vervollständigt wird dieses besondere Konzert von der ausnahmslos hochkarätig besetzten Band, die alleine schon einen Besuch wert ist!Rüdiger Baldauf Er gehört mittlerweile zu einem der gefragtesten und bekanntesten Trompeter in Deutschland. Viele kennen ihn auch als Trompeter der ?RTL-Samstag Nacht Show? oder ?TV Total?. Er ist ständiger Gastmusiker in allen deutschen Radio-Big Bands, insbesondere der WDR-Big Band.Max Mutzke Max Mutzke gehört zweifellos zu den besten deutschen Pop- und Soulsängern. Mit seiner kraftvollen Stimme kann er mühelos jedes Genre bedienen. ?Welt hinter Glas? aus seinem letzten Studioalbum ?Max? war ein Pop-Radio-Hit. Mit der NDR Radiophilharmonie lässt er mit Klassikern wie ?Me & Mrs. Jones? die große Tradition amerikanischer Jazzorchester aufleben und mit seiner Band monoPunk wird es ganz schön funky.
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    Für das Klosterkonzert Marienrode 2020 unter dem Titel ?From the new world and Broadway Glam? beginnt am 2.12.2019 der Kartenvorverkauf. Es wird ein zweiteiliger Konzertabend, der im ersten Teil ganz im Zeichen nordamerikanischer Klassik-Kompositionen stehen wird. Nach der Konzertpause werden Höhepunkte berühmter und bereits ?klassischer? Broadway-Musicals mit Gastsolisten und der TfN Philharmonie aufgeführt. (https://www.tfn-online.de/ensemble/orchester)Die Leitung des Marienroder Klosterkonzerts 2020 obliegt dem im Las Vegas/USA aufgewachsenen und inzwischen in Berlin ansässigen, jungen Dirigenten Evan-Alexis Christ.(https://www.evan-christ.com/deutsch/)Moderiert wird dieser Abend von Uwe Tobias Hieronimi, Schauspieler und Sänger des Theater für Niedersachsen.Große Kompositionen der US-amerikanischen Klassik bilden mit George Gershwin, Aaron Copland, Leonard Bernstein, Antonin Dvorak u.a. den Auftakt und ersten Teil dieses Klosterkonzertabends.Nach kulinarischer Pause, einem speziellen künstlerischen Zwischenprogramm auf der Wiese des Klosters, werden im zweiten Konzertteil Höhepunkte weltbekannter Broadway-Musicals wie ?West Side Story?, ?Kiss me Kate? u.a. dargeboten. Hierfür sind besondere Gastsolistenvorgesehen, deren Namen noch zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.Traditionell wird es für Konzertbesucher/innen einen kostenfreien Bustransfer vom Parkplatz Bosch zum Kloster Marienrode geben.Karten für das Konzert sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen ab 35,80 Euro erhältlich.
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    Klassischer Jazz mit Charme und Temperament ist das Markenzeichen von Deutschlands renommiertester Band des Traditional Jazz. Mit einem Repertoire von den Klassikern des New-Orleans-Jazz und Swing, bis zu den eigenen Werken im Stile des Blues, Boogie-Woogie und kreolischem Jazz, bietet die Band 100 Jahre mitreißende Jazzgeschichte. ?(...) als kämen sie selbst aus New Orleans (...)? schreibt die Presse über eine Band, deren Musiker Ehrenbürger von New Orleans sind.Über 30 CDs, Schallplatten und DVDs wurden veröffentlicht, wovon einige begehrte Kritikerpreise erhielten. Die Barrelhouse Jazzband gastierte auf Tourneen in über 50 Ländern auf vier Kontinenten. Sie hat rund 100 namhafte Gastsolisten, meist aus den USA, begleitet. Beim Auftritt zum New Orleans Jazzfestival im Mai 1968 erhielt die Band die Ehrenbürgerschaft der Stadt (?Honorary Citizen of New Orleans?).Von den Barrelhouses? zu den großen Konzerthallen Deutschlands: Ein langer, aber erfolgreicher Weg.In ihrer 61-jährigen Bandgeschichte hat sich die Barrelhouse Jazzband das Grundsätzliche bewahrt, nämlich kompromisslos Jazz zu spielen. Gemeint ist damit die Musik der überwiegend schwarzen Musiker und Komponisten des klassischen Jazz und frühen Swing, sowie der späteren ?New-Orleans-Renaissance?: Ausdrucksstarke Musik voller Einfälle, tief verwurzelt im Blues, mit dem Quantum Show, das gutem Jazz eigen ist. Die Band hat die Ursprünglichkeit und die Lebendigkeit dieser Musik bewahrt und für die Konzertbühne kultiviert. Auf der Basis ihrer intensiven Kenntnis der Tradition entwickelte sie ihre ganz eigene Klangformel: Den typischen Barrelhouse-Sound mit Trompete und zwei Holzbläsern zur klassischen Vierer-Rhythmusgruppe. Im Barrelhouse-Beat fließen historische Rhythmen des klassischen Jazz und des Swing mit solchen des ?New Orleans Revivals? zusammen, und gerne gibt die Band eine Prise karibischer Rhythmen und Melodien hinzu.
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    Nach einer mehr als fünfzigjährigen Karriere nimmt Ludwig Güttler mit seinen Konzerten im Jahr 2022 Abschied von der großen Bühne und natürlich auch von seinem Publikum:Er ist ein Meister der klassischen Trompete, Dirigent, der Gründer von drei Orchestern, Musikwissenschaftler und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden, für deren Wiederaufbau er sich jahrelang intensiv einsetzte und voller Leidenschaft in aller Welt warb: Ludwig Güttler.Zusammen mit seinen kongenialen Partnern Friedrich Kircheis an der Orgel und dem Trompeter Johann Clemens als Gastsolisten spielt Güttler Werke des Barocks von J.S. Bach, D. Buxtehude, H. Purcell, J.B. Loeillet, P. Vejvanovski und J.G. Walther (Änderungen vorbehalten).Trompete und Orgel - das ist immer wieder aufs Neue eine Klangkombination von besonderem Reiz. Der strahlende Klang des Blechblasinstrumentes verschmilzt ganz wunderbar mit den Tönen der so wandelbaren Königin der Instrumente.Der Name Ludwig Güttler ist ein Begriff für meisterhafte Trompeten- und Hornkonzerte. Kein Wunder also, dass der sächsische Großmeister stets vor ausverkauften Kirchen und Konzertsälen musiziert.Als Solist auf Trompete und Corno da caccia zählt der Maestro zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart.Biografie Johann Clemens:Johann Clemens, Jahrgang 1983, stammt aus Herrnhut in Sachsen, wo er im Alter von 8 Jahren erstmals Trompetenunterricht an der örtlichen Musikschule erhielt. 2001 wurde er Schüler von Tobias Willner, einem der Solotrompeter der Sächsischen Staatskapelle Dresden, worauf schließlich sein Studium von 2004 bis 2011 an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig bei Professor Peter-Michael Krämer aufbaute. seit 2007 Trompeter beim Leipziger Gewandhausorchester, Mitglied des Blechbläserensemble Ludwig Güttler, seit 2010 des Kammerorchesters Virtuosi Saxoniae. Friedrich Kircheis war bis 2005 Kantor und Organist an der Diakonissenhauskirche in Dresden und tritt als Organist und Cembalist verschiedener Kammermusikvereinigungen auf, u. a. von 1975 bis 1982 als Mitglied der Dresdner Kammersolisten.
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    Nach einer mehr als fünfzigjährigen Karriere nimmt Ludwig Güttler mit seinen Konzerten im Jahr 2022 Abschied von der großen Bühne und natürlich auch von seinem Publikum:Er ist ein Meister der klassischen Trompete, Dirigent, der Gründer von drei Orchestern, Musikwissenschaftler und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden, für deren Wiederaufbau er sich jahrelang intensiv einsetzte und voller Leidenschaft in aller Welt warb: Ludwig Güttler.Zusammen mit seinen kongenialen Partnern Friedrich Kircheis an der Orgel und dem Trompeter Johann Clemens als Gastsolisten spielt Güttler Werke des Barocks von J.S. Bach, D. Buxtehude, H. Purcell, J.B. Loeillet, P. Vejvanovski und J.G. Walther (Änderungen vorbehalten).Trompete und Orgel - das ist immer wieder aufs Neue eine Klangkombination von besonderem Reiz. Der strahlende Klang des Blechblasinstrumentes verschmilzt ganz wunderbar mit den Tönen der so wandelbaren Königin der Instrumente.Der Name Ludwig Güttler ist ein Begriff für meisterhafte Trompeten- und Hornkonzerte. Kein Wunder also, dass der sächsische Großmeister stets vor ausverkauften Kirchen und Konzertsälen musiziert.Als Solist auf Trompete und Corno da caccia zählt der Maestro zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart.Biografie Johann Clemens:Johann Clemens, Jahrgang 1983, stammt aus Herrnhut in Sachsen, wo er im Alter von 8 Jahren erstmals Trompetenunterricht an der örtlichen Musikschule erhielt. 2001 wurde er Schüler von Tobias Willner, einem der Solotrompeter der Sächsischen Staatskapelle Dresden, worauf schließlich sein Studium von 2004 bis 2011 an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig bei Professor Peter-Michael Krämer aufbaute. seit 2007 Trompeter beim Leipziger Gewandhausorchester, Mitglied des Blechbläserensemble Ludwig Güttler, seit 2010 des Kammerorchesters Virtuosi Saxoniae. Friedrich Kircheis war bis 2005 Kantor und Organist an der Diakonissenhauskirche in Dresden und tritt als Organist und Cembalist verschiedener Kammermusikvereinigungen auf, u. a. von 1975 bis 1982 als Mitglied der Dresdner Kammersolisten.
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    Nach einer mehr als fünfzigjährigen Karriere nimmt Ludwig Güttler mit seinen Konzerten im Jahr 2022 Abschied von der großen Bühne und natürlich auch von seinem Publikum:Er ist ein Meister der klassischen Trompete, Dirigent, der Gründer von drei Orchestern, Musikwissenschaftler und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden, für deren Wiederaufbau er sich jahrelang intensiv einsetzte und voller Leidenschaft in aller Welt warb: Ludwig Güttler.Zusammen mit seinen kongenialen Partnern Friedrich Kircheis an der Orgel und dem Trompeter Volker Stegmann als Gastsolisten spielt Güttler Werke des Barocks von J.S. Bach, D. Buxtehude, H. Purcell, J.B. Loeillet, P. Vejvanovski und J.G. Walther (Änderungen vorbehalten).Trompete und Orgel - das ist immer wieder aufs Neue eine Klangkombination von besonderem Reiz. Der strahlende Klang des Blechblasinstrumentes verschmilzt ganz wunderbar mit den Tönen der so wandelbaren Königin der Instrumente.Der Name Ludwig Güttler ist ein Begriff für meisterhafte Trompeten- und Hornkonzerte. Kein Wunder also, dass der sächsische Großmeister stets vor ausverkauften Kirchen und Konzertsälen musiziert.Als Solist auf Trompete und Corno da caccia zählt der Maestro zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart.Biografie Volker Stegmann:Volker Stegmann, in Zwickau geboren, studierte nach seiner Ausbildung zum Gitarrenbauer in Markneukirchen an der Musikhochschule Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Sein erstes Engagement als Solotrompeter erhielt er 1989 an der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, 1994 wechselte er als stellv. Solotrompeter zur Sächsischen Staatskapelle Dresden.Neben seiner Tätigkeit im Orchester wirkt Volker Stegmann kammermusikalisch in den Ensembles »Virtuosi Saxoniae«, dem »Blechbläserensemble Ludwig Güttler« und im »Dresdner Trompeten Consort« mit. Darüber hinaus sind CD-, Rundfunk- und Fernsehproduktionen Bestandteil seiner Tätigkeit, wie auch Konzertreisen, die ihn in weite Teile Europas, Nord- und Südamerikas sowie nach Asien führen.Friedrich Kircheis war bis 2005 Kantor und Organist an der Diakonissenhauskirche in Dresden und tritt als Organist und Cembalist verschiedener Kammermusikvereinigungen auf, u. a. von 1975 bis 1982 als Mitglied der Dresdner Kammersolisten.
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    Nach einer mehr als fünfzigjährigen Karriere nimmt Ludwig Güttler mit seinen Konzerten im Jahr 2022 Abschied von der großen Bühne und natürlich auch von seinem Publikum:Er ist ein Meister der klassischen Trompete, Dirigent, der Gründer von drei Orchestern, Musikwissenschaftler und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden, für deren Wiederaufbau er sich jahrelang intensiv einsetzte und voller Leidenschaft in aller Welt warb: Ludwig Güttler.Zusammen mit seinen kongenialen Partnern Friedrich Kircheis an der Orgel und dem Trompeter Volker Stegmann als Gastsolisten spielt Güttler Werke des Barocks von J.S. Bach, D. Buxtehude, H. Purcell, J.B. Loeillet, P. Vejvanovski und J.G. Walther (Änderungen vorbehalten).Trompete und Orgel - das ist immer wieder aufs Neue eine Klangkombination von besonderem Reiz. Der strahlende Klang des Blechblasinstrumentes verschmilzt ganz wunderbar mit den Tönen der so wandelbaren Königin der Instrumente.Der Name Ludwig Güttler ist ein Begriff für meisterhafte Trompeten- und Hornkonzerte. Kein Wunder also, dass der sächsische Großmeister stets vor ausverkauften Kirchen und Konzertsälen musiziert.Als Solist auf Trompete und Corno da caccia zählt der Maestro zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart.Biografie Volker Stegmann:Volker Stegmann, in Zwickau geboren, studierte nach seiner Ausbildung zum Gitarrenbauer in Markneukirchen an der Musikhochschule Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Sein erstes Engagement als Solotrompeter erhielt er 1989 an der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, 1994 wechselte er als stellv. Solotrompeter zur Sächsischen Staatskapelle Dresden.Neben seiner Tätigkeit im Orchester wirkt Volker Stegmann kammermusikalisch in den Ensembles »Virtuosi Saxoniae«, dem »Blechbläserensemble Ludwig Güttler« und im »Dresdner Trompeten Consort« mit. Darüber hinaus sind CD-, Rundfunk- und Fernsehproduktionen Bestandteil seiner Tätigkeit, wie auch Konzertreisen, die ihn in weite Teile Europas, Nord- und Südamerikas sowie nach Asien führen.Friedrich Kircheis war bis 2005 Kantor und Organist an der Diakonissenhauskirche in Dresden und tritt als Organist und Cembalist verschiedener Kammermusikvereinigungen auf, u. a. von 1975 bis 1982 als Mitglied der Dresdner Kammersolisten.
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    Nach einer mehr als fünfzigjährigen Karriere nimmt Ludwig Güttler mit seinen Konzerten im Jahr 2022 Abschied von der großen Bühne und natürlich auch von seinem Publikum:Er ist ein Meister der klassischen Trompete, Dirigent, der Gründer von drei Orchestern, Musikwissenschaftler und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden, für deren Wiederaufbau er sich jahrelang intensiv einsetzte und voller Leidenschaft in aller Welt warb: Ludwig Güttler.Zusammen mit seinen kongenialen Partnern Friedrich Kircheis an der Orgel und dem Trompeter Johann Clemens als Gastsolisten spielt Güttler Werke des Barocks von J.S. Bach, D. Buxtehude, H. Purcell, J.B. Loeillet, P. Vejvanovski und J.G. Walther (Änderungen vorbehalten).Trompete und Orgel - das ist immer wieder aufs Neue eine Klangkombination von besonderem Reiz. Der strahlende Klang des Blechblasinstrumentes verschmilzt ganz wunderbar mit den Tönen der so wandelbaren Königin der Instrumente.Der Name Ludwig Güttler ist ein Begriff für meisterhafte Trompeten- und Hornkonzerte. Kein Wunder also, dass der sächsische Großmeister stets vor ausverkauften Kirchen und Konzertsälen musiziert.Als Solist auf Trompete und Corno da caccia zählt der Maestro zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart.Biografie Johann Clemens:Johann Clemens, Jahrgang 1983, stammt aus Herrnhut in Sachsen, wo er im Alter von 8 Jahren erstmals Trompetenunterricht an der örtlichen Musikschule erhielt. 2001 wurde er Schüler von Tobias Willner, einem der Solotrompeter der Sächsischen Staatskapelle Dresden, worauf schließlich sein Studium von 2004 bis 2011 an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig bei Professor Peter-Michael Krämer aufbaute. seit 2007 Trompeter beim Leipziger Gewandhausorchester, Mitglied des Blechbläserensemble Ludwig Güttler, seit 2010 des Kammerorchesters Virtuosi Saxoniae. Friedrich Kircheis war bis 2005 Kantor und Organist an der Diakonissenhauskirche in Dresden und tritt als Organist und Cembalist verschiedener Kammermusikvereinigungen auf, u. a. von 1975 bis 1982 als Mitglied der Dresdner Kammersolisten.
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