6 Results for : yotsumoto

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    Erscheinungsdatum: 01.03.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Family Room, Autor: Yotsumoto, Yasuhiro, Verlag: Vagabond Press, Sprache: Englisch, Schlagworte: POETRY // Asian // Japanese // Japan, Rubrik: Belletristik // Lyrik, Dramatik, Essays, Seiten: 80, Informationen: Paperback, Gewicht: 117 gr, Verkäufer: averdo
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    Erscheinungsdatum: 01.03.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Americanizing Japanese Firms, Titelzusatz: The Institutionalization of Corporate Philanthropy and Volunteerism in American Communities, Autor: Yotsumoto, Yukio, Verlag: University Press of America, Sprache: Englisch, Schlagworte: BUSINESS & ECONOMICS // Economics // General, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 156, Informationen: Paperback, Gewicht: 237 gr, Verkäufer: averdo
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    Erscheinungsdatum: 01.03.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Americanizing Japanese Firms, Titelzusatz: The Institutionalization of Corporate Philanthropy and Volunteerism in American Communities, Autor: Yotsumoto, Yukio, Verlag: University Press of America, Sprache: Englisch, Schlagworte: BUSINESS & ECONOMICS // Economics // General, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 156, Informationen: Paperback, Gewicht: 237 gr, Verkäufer: averdo
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    Erscheinungsdatum: 01.07.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Trilingual Renshi, Autor: Kim, Hyesoon // Tanikawa, Shuntaro // Don Mee Choi, Yasuhiro Yotsumoto Ming Di, Verlag: Vagabond Press, Sprache: Englisch, Schlagworte: POETRY // Asian // Chinese, Rubrik: Belletristik // Lyrik, Dramatik, Essays, Seiten: 64, Informationen: Paperback, Gewicht: 180 gr, Verkäufer: averdo
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    Alle fünf Companies und Solotänzer:innen werden während des Festivals unter der Leitung von Tanzpädagogin Daniela Backhaus und Regisseur René Rothe die Performance ?Fusionen? entwickeln. Die Beteiligten erarbeiten in kleinen Gruppen und zu gesetzten Themen Mini-Performances, die am Welttag des Tanzes, 29. April, im Projekttheater Dresden zu sehen sein werden. Die Kooperationen über die gewohnten Grenzen hinweg ermöglichen neben der Vernetzung eine Erprobung neuer Formen und Sprachen. Daniela Backhaus Daniela Backhaus ist Tänzerin und Tanzpädagogin aus Hamburg. Sie hat in München an der IWANSON-International School of Contemporary Dance in München ein Bühnentanzstudium absolviert und ein Stipendium an der Ballettakademie Stockholm 2007 erhalten. Seit 2009 ist sie Tänzerin und Tanzpädagogin des Tanztheater Erfurt unter der Leitung von Ester Ambrosino. Seit 2012 hat sie die Leitung verschiedener Community-Dance- und Tanzprojekte im sozialen Bereich mit Schwerpunkten wie Inklusion, Migrationshintergrund und soziale Benachteiligung inne. SZENE 2WEI | Manuela Aranguibel, Fernando Balsera, Leonard Exner, Sonja Pfennigbauer, Sander Verbeek Ich bin O.K. Dance Company | Raphael Kadrnoska und Alexander Stuchlik DieTanzKompanie | Laura Brückmann und Sophie Gisbertz Un-Label Performing Arts Company | Sarene Bockers, Dodzi Dougban, Ines Konietzko-Fischer Die interdisziplinäre, mixed-abled Performing Arts Companie aus Köln steht für künstlerische Innovation und Vielfalt mit Künstler:innen aus ganz Europa. Ihre Performances mit aufstrebenden Künstler:innen mit und ohne Behinderung setzen Maßstäbe. Durch Symposien, Forschungsprojekte und Summits vernetzen sie internationale Akteur:innen und Wissenschaftler:innen der inklusiven Kulturlandschaft. In diesem Recherchevorhaben soll erforscht werden, wie die Deutsche Gebärdensprache mit ihren vier Parametern (Handform, Handstellung, Bewegung, Ausführungsstelle am Körper) unter Anwendung von tanzimprovisatorischen und -kompositorischen Prinzipien (u.a. Laban Bewegungsanalyse/Efford-Theorie/9-Point-System) eine innovative zeitgenössische und urbane Bewegungssprache generiert, die sowohl für hörende, als auch für gehörlose Rezipient:innen gleichermaßen barrierefrei zugänglich ist. Homepagewww.un-label.eu farbwerk e.V., Kunst- und Kulturverein für Künstler mit und ohne Behinderung | Michal Sandor, Lukas Steltner, Durim Veliu, Pierre Zinke Zwei inklusive Tanzkünstlerduos treten in einen gemeinsamen choreographischen Austausch. Beide haben vergangenes Jahr im Rahmen des Projekts TANDEM von farbwerk e.V . jeweils ein Kurzstück entwickelt: Für ?Ohne Sophie? erforschten Michal Sandor und Durim Veliu mit gemeinsamen Rhythmen, gegenseitigem Beobachten, Berührungen und Hebungen das Themen ?Sehnsucht und Vertrauen?. Lukas Steltner und Pierre Zinke suchten in ihrem (Fort-)Bewegungs-Stück nach Wegen, die es zunächst zu überwinden gilt, um Ziele zu erreichen. Ausgehend von diesen beiden Miniaturen soll im Rahmen von ?Fusionen? ein gemeinsames Stück entstehen. Homepagewww.farbwerk-kultur.de Solotänzer:innen | Martin Angiuli, Petr Buchenkov, Pedro Henrique Ferreira, Britta Kerger, Kristin Mente, Melissa Smolka, Charles Washington, Rika Yotsumoto Choreograf:innen | Martin Angiuli, Daniela Backhaus, Grégory Darcy, Franziska Kusebauch, René Rothe, William Sánchez H., Attila Zanin Zu dieser Gruppe gehören frei arbeitende Tänzer:innen und Choreograf:innen mit und ohne Behinderung handeln, die ihr Betätigungsfeld in Sachsen haben.
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    Unter dem Motto ?Kurz und Gut? präsentieren Solotänzer:innen, Choreograf:innen und Teile der auftretenden Companies Kurzstücke als Outdoor-Performances im öffentlichen Stadtraum von Dresden.Martin Angiuli?(A)Round trip?Migrate, change. Long distances dragged by a slow, tired, cold step.Migrating means evolving by observing one?s metamorphosis.Migrating means barriers, borders, diversity.Those who run away from despair often return to it, like a dog biting its tail.Go, transit, come back.The journey is nostalgic and exciting at the same time; you just need to sit on acomfortable armchair to observe it, allowing yourself to smile because it?s easier asa spectator than as an interpreter.Martin Angiuli stammt aus dem italienischen Brindisi und studierte Zeitgenössischen Tanz an der Akademie Teriscore Brindisi sowie der Princess Grace Academy in Montecarlo. Seit 2012 war er engagiert an der Fabula Saltica Contemporary Company und am Teatro Sociale in Rovigo, beim Rossini Opern Festival in Pesaro, am Teatro Regio Turin, an der RBR Dance Company in Verona und an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul. Mit seinem Duo Trust mit Malwina Stepien gewann er einen Preis beim VII internationalen Tanzfestival SoloDuo NRW+Friends 2015, beim International Dance Festival SzólóDuó in Budapest 2016 sowie beim CortoInDanza Festival in Italien.Pedro Henrique Ferreira?Now(here) to Go?Das Solo wurde an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden entwickelt. Die Performance ist eine Selbsterforschung über Einsamkeit, Enttäuschungen und den Wunsch nach Veränderung, die einen Konflikt schafft, für alles bereit zu sein, aber keine Gelegenheit hat, es zu zeigen.Kristin Mente?FLOW?Aushalten, stillstehen, loslassen, fließen. Die eigentlich kurz vor der Pandemie entstandene Solo- Tanzimprovisation ?FLOW?, in der ein zum Stillstand gekommener Körper wieder in Bewegung gebracht wird, ist nun eine passende künstlerische Reflexion der emotionalen Herausforderungen eines Lebens im Wechsel zwischen Lockdown und Öffnungen.Kristin Mente ist freischaffende Tänzerin und Choreografin und studierte Bühnentanz an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden. Im Rahmen der Kurzstückabende der Tanzwoche Dresden 2019 im Projekttheater Dresden wurden ihre Tanztheatersoli ?Gedankenkarussell? und ?mehr oder weniger? uraufgeführt.Melissa Smolka?Use?Verstand nicht, warum sie sagten Use.Wir sind doch wie die anderen.Wir sind doch nicht anders.Ich habe dich lieb undDu hast mich lieb.Wir haben Uns doch nur lieb.- Hat Er immer gesagt. -Heute weiß ich warum sie UseGesagt haben,Denn streicht man das ?E?Bleibt noch ?Us?.Die Reise durch die Vergangenheit und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich junger Mädchen und Frauen, geformt von Erfahrungen, die sie über sich ergehen lassen mussten.Homepagewww.melissasmolka.deTanzcompagnie der Landesbühnen Sachsen?Heimatbilder?Was ist sie diese Heimat? Und wo kann man sie finden? Ist sie ein Ort? Ein Land? Oder ist sie mitten in uns drinnen? Die Tänzer:innen der Tanzcompagnie machen sich auf die Suche nach dieser, ihrer Heimat. Mal ist die Heimat der eigene Körper oder die eigene Geschichte. Mal bindet sie sich an Dinge, die man bei sich trägt, mal sind es die gebliebenen Erinnerungen an die eigene Familie. Die Heimat ist dabei nicht immer nur privat, sondern wird zum gesellschaftlichen Spannungsfeld, wenn sie jemandem aufgrund des Aussehens plötzlich aberkannt werden soll.Charles Washington?Acid?Acid ist ein Synonym für die psychedelische Droge LCD und beschreibt Musik- und Politikgenres. Haben diese verschiedenen Genres, die Acid in ihrem Namen führen, Gemeinsamkeiten? Es gilt, die ?Säure? im Tanz zu erforschen. ?Acid? ist eine mehrstimmige Reise mit verkörperten Rhythmen und ineinander verwobenen Erzählungen aus Klangtexturen und Licht, die sich zu einem Trancezustand verbinden.Rika Yotsumoto?Porcelaine Madness?Ein Kochabend mit Martha S. ? in einigen schnellen Akten ? mit Musik von Roland K.Auszüge eines performativen Solos in Auseinandersetzung mit Aussehen, Erwartung und der Suche nach der passenden Perücke
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